DE612973C - Auf natuerlichen und kuenstlichen Zug umschaltbare Saugzuganlage fuer Kesselanlagen mit einem Vorwaermer zur Ausnutzung der Abwaerme der Rauchgase - Google Patents

Auf natuerlichen und kuenstlichen Zug umschaltbare Saugzuganlage fuer Kesselanlagen mit einem Vorwaermer zur Ausnutzung der Abwaerme der Rauchgase

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DE612973C
DE612973C DEG70735D DEG0070735D DE612973C DE 612973 C DE612973 C DE 612973C DE G70735 D DEG70735 D DE G70735D DE G0070735 D DEG0070735 D DE G0070735D DE 612973 C DE612973 C DE 612973C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L2700/00Installations for increasing draught in chimneys; Specific draught control devices for locomotives
    • F23L2700/001Installations for increasing draught in chimneys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Supply (AREA)

Description

  • Auf natürlichen und künstlichen Zug umschaltbare Saugzuganlage für Kesselanlagen mit einem Vorwärmer zur Ausnutzung der Abwärme der Rauchgase Gegenstand der Erfindung ist eine auf natürlichen und künstlichen Zug umschaltbare Saugzuganlage für Kesselanlagen mit einem Vorwärmer zur Ausnutzung der Abwärme der Rauchgase, insbesondere zur Vorwärmung der Verbrennungsluft. Bei bekannten Einrichtungen dieser Art sind, um dem natürlichen Zug der Rauchgase bei ihrer Entfernung aus der Anlage zu folgen, die Ventilatoranlagen oberhalb des Kessels bzw. des Vorwärmers angeordnet. Hierdurch ergibt sich insbesondere bei größeren Anlagen ein sehr hoher Aufbau, so daß für die.Ventilatoranlage eine besondere Plattform geschaffen werden muß, die hoch über Flur des Kesselhauses liegt, und die Bedienung der Kesselanlage erschwert wird.
  • Es sind auch mit künstlichem Zug arbeitende Kesselanlagen bekannt, bei denen das Saugzuggebläse und das Luftfördergebläse an einer tiefgelegenen Stelle, beispielsweise unterhalb des Kesselhausflures, angeordnet sind, wobei die Ausiblasleitung des Saugzuggebläses in das untere Ende des Schornsteines ausmündet.
  • Um auch bei einer solchen umschaltbaren Saugzuganlage für eine Kesselanlage, bei welcher die von dem Vorwärmer ausgehende Abgasleitung an einer hochgelegenen Stelle, d. h. an einer vom Flur des Kesselhauses aus ohne besondere Plattform nicht erreichbaren Stelle, in den Schlot einmündet, zu erreichen, daß die Bedienung des Saugzugventilators mit seiner Antriebsmaschine erleichtert wird und trotzdem der Platzbedarf der Anlage sich nicht erhöht, ist gemäß der Erfindung der Saugzugventilator mit seiner Antriebsmaschine tiefer als der Kessel, vorzugsweise unter Flur des Kesselhauses angeordnet, und es führen von der Einmündungsstelle der Abgasleitung in den Schlot Saug- und Druckleitungen zum Ventilator, der mit seiner Antriebsmaschine innerhallx der von dem Kessel einschließlich des Vorwärmers und des Sehlotes beanspruchten Bodenfläche liegt, wobei im Schlot eine Umschaltklappe vorgesehen ist, durch deren Verstellung die vom Vorwärmer zum Schlot führende Abgasleitung wahlweise mit der zum Ventilator führenden Absaugleitung oder mit dem oberen ins Freie führenden Teil des Schlotes in Verbindung gebracht wird.
  • Die Ventilatoranlage ist dann bequem erreichbar, ohne daß eine besondere Plattform erforderlich ist. Bei Kesselanlagen mit zwei Kesseln und gemeinsamem Schlot führen zweckmäßig von den Vorwärmern zum Schlot je zwei Abgasleitungen, die in besondere, zu den Ventilatoren führende Absaugleitungen einmünden, zwischen denen die Druckleitungen hochgeführt sind, wobei diese Leitungen durch eine Unterteilung des Schlotes gebildet sind.
  • In den Abbildungen ist beispielsweise eine solche Kesselanlage dargestellt, bei der die Saugzugventilatoren und die Luftfördergebläse mit ihren Antriebsmaschinen unter Kesselhausflur angeordnet sind. Dabei ist Abb. i eine Ansicht der gesamten Anlage von vorn gesehen; die Abb. 2 ist ein Grundriß, und Abb. 3 ist eine Seitenansicht der Anlage. Bei der in den Abbildungen dargestellten Anlage sind zwei Dampfkessel i an einen gemeinsamen Schlot .2 angeschlossen. Die Verbrennungsgase gehen aus den Kesseln durch die Kanäle 3 hindurch, welche innerhalb der Lufterhitzer 4 angeordnet sind, und treten dann am oberen Ende der Lufterhitzer durch die Leitungen 5 aus den Lufterhitzern aus. Die Leitungen 5 teilen sich, wie aus der Abb. 2 zu ersehen ist, in je zwei Zweigrohre6 und 7, welche an der Vorderseite bzw. an der Hinterseite,des Schlotes in diesen einmünden. Der Schlot selbst ist an seinem unteren Teil, d. h. unterhalb des runden Schornsteinaufsatzes 2, rechteckig ausgebildet. Der rechteckige Querschnitt ist zunächst durch eine senkrechte, in der Mitte zwischen den beiden Kesseln liegende Trennwand 8 in zwei symmetrische Teile -geteilt, von denen der eine zu dem linken, der andere zu dem rechten Kessel gehört. Jeder dieser beiden Teile ist nun wiederum durch Querwände in drei Kanäle 9, io, 12 bzw. 9, 11, 12 unterteilt, so,daß auf jeder Seite der senkrechten Trennwand 8 drei senkrechte Kanäle vorhanden sind. Die vorher erwähnten Abzweigrohre 6 und 7-münden jeweils in die beiden äußeren Kanäle 9 und 12. Die Trennwände zwischen den Kanälen 9 und 12 einerseits und den Kanälen io und i i andererseits reichen oben bis an zwei senkrecht zu ihnen liegende Achsen 13, um welche vier Umschaltklappen 14 schwenkbar sind, von denen je eine zu einem der beiden Abzweigrohre 6 und 7 auf den beulen Seiten des Schlotes gehört.
  • Die Klappen 14 können in die beiden in der Abb. i durch strichpunktierte Linien .gezeichneten Lagen geschwenkt werden. In der oberen Lage verbinden sie die Abzweigrohre6 bzw. 7 mit den Kanälen 9 und i2, so daß die durch die Rohre 6 und 7 strömenden Verbrennungsgase an den Klappen 14 voribei in die Kanäle 9 und 12 eintreten können, um in diesen abwärts geführt zu werden. An die unteren Enden der Kanäle 9 und 12 schließen sich die Saugleitungen 15 der beiden Saugzuggebläse 17 an, deren Ausblasleitungen 16 in die Kanäle io bzw. i i ausmünden. Es ist für jeden Kessel bzw. für jede Hälfte des Schlotes je ein Saugzuggebläse vorhanden. Die bgiden Saugzugventilatoren 17, die unter den Kanälen i o und i i liegen, haben j e eine Antriebsachse 20 und werden durch je einen Motor 21 angetrieben. Wenn bei Betrieb der Anlage mit künstlichem Zug die Umschaltklappen 14 ihre obere Lage einnehmen, strömen somit die aus den Leitungen 6 und 7 austretenden Rauchgase in den Kanälen 9 und 12 abwärts, worauf sie seitlich in die Ventilatoren 17 eintreten und alsdann durch die Ausblasleitungen.16 hindurch in die Leitungen io bzw. i i hineingetrieben werden. Die Kanäle io und ii führen dann die Gase wieder aufwärts in den Schlotaufsatz 2 hinein.
  • Soll dagegen mit natürlichem Zug .gearbeitet werden, so werden die Klappen 14 in ihre untere Lage gebracht, in -der sie die Kanäle 9 und 12 absperren, so daß die aus den Abzweigrohren 6 und 7 austretenden Gase über die Klappen hinweg unmittelbar in den oberen Teil 2 des Schlotes eintreten können.
  • Man kann demnach durch Einstellen der Klappen 14 die Anlage entweder auf natürlichen oder auf künstlichen Zug einstellen. Bei der Einstellung auf natürlichen Zug besteht die Gefahr, daß ein Teil der Abgase durch die mittleren Kanäle io und ii hindurch nach unten gedrückt wird, so daß dadurch etwaige Arbeiten an den Ventilatoren unmöglich würden. Um dieses zu vermeiden, sind oberhalb der Umschaltklappen 14 noch vier weitere Umschaltklappen i8 vorgesehen, deren Achsen i9 senkrecht zu den Achsen der Umschaltklappen 14 stehen. Die Achsen i9 dieser Umschaltklappen 18 liegen in den Ebenen und oberhalb der Trennwände, welche die beiden Schlothälften in je drei Kanäle teilen, und die Klappen 18 können in die beiden in der Abb. 3 mit strichpunktierten Linien angedeuteten Stellungen gebracht werden.
  • In der einen Lage, in welcher die Klappen an den Außenseiten des Schlotes anliegen, decken sie die Kanäle 9 und 12 ab. In dieser Stellung, die in Frage kommt, wenn die Kanäle 9 und 12 ohnedies öben durch die Klappen 14 abgeschlossen sind und .die Rauchgase durch die Kanäle 9 und 12 nach unten bewegt werden, da die Anlage mit künstlichem Zug arbeitet, haben die Umschaltklappen 18 keine Bedeutung. In die andere Stellung, bei welcher sich die Klappen i8 gegen den mittleren Anschlag iiä über den Kanälen io und ii legen, werden sie beim Arbeiten der Anlage mit natürlichem Zug gebracht, damit sie die sonst oben offenen Kanäle io und ii abdecken und verhindern, daß die unmittelbar nach oben aufsteigenden Rauchgase in die Kanäle io und i i nach unten zurückschlagen können.
  • Vor dem Schlot ist noch ein besonderer Luftkanal vorgesehen, welcher durch eine Querwand 23 in zwei Kanäle 22 geteilt ist. Durch zwei Ventilatoren24, die mit beliebigen Regelvorrichtungen versehen sein können, wird die Verbrennungsluft durch die Kanäle 25 in die beiden Abteilungen 22 des Luftkanales hineingedrückt, in denen sie nach oben steigt, worauf sie durch die Leitungen 26, welche sich an die oberen Enden der Luftkanäle22 anschließen, in die Luftvorwärmerq. hineingeführt wird, durch die die Luft in bekannter Weise zickzackförmig hindurchgeführt wird, um dann durch die Leitungen 27 und 28 hindurch in die Verbrennungsräume der Kessel zu treten. Für die beiden Ventilatoren 24 ist j e ein besonderer Antriebsmotor 29 vorgesehen. .
  • Die Bedienung der verschiedenenUmschaltklappen 1q. und 18 geschieht durch Vermittlung geeigneter Seilzüge durch Kurbeln, die in bequemer Lage und durch denHeizer leicht erreichbar angeordnet sind.
  • Die Ventilatoren und ihre Antriebsvorrichtungen liegen in einem Raum unterhalb des Kesselhausflures 30. Diese Anordnung ist trotz .des Vorhandenseins von Lufterhitzern, welche die Verbrennungsgase an einer hochgelegenen Stelle in den Schlot ableiten, durch die Umführung der Gase möglich geworden, derart, daß sie zunächst nach abwärts gesaugt und dann durch die Ventilatoren in neben den Saugleitungen angeordnete Druckkanäle gedrückt werden.
  • In -den Abbildungen ist eine Anlage für zwei Kessel` mit einem gemeinsamen Schlot dargestellt. Ebenso kann man eine Anlage für mehr als zwei Kessel entsprechend ausbilden. Auch können an Stelle der beiden Zuleitungen 6 und 7 für die Rauchgase eines jeden Kessels noch mehrere oder jeweils nur eine von einem Kessel zum Schlot führende Abgasleitung vorgesehen sein. Die Unterteilung der Abgasleitungen hat den Vorteil, daß man bei eingeschränktem Betrieb gegebenenfalls nur mit einem Teil des Schlotes arbeiten kann und infolgedessen auch nur einen Teil der Antriebskraft für den Ventilator braucht. Eine Hälfte der in den Abbildungen dargestellten Anlage, in der Mittellinie zwischen den beiden Kesseln durchgeschnitten, ergibt eine in gleicher Weise ausgebildete Anlage mit nur einem Kessel.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Auf natürlichen und künstlichen Zug umschaltbare Saugzuganlage für Kesselanlagen mit einem Vorwärmer zur Ausnutzung der Abwärme der Rauchgase, insbesondere zur Vorwärmung der Verbrennungsluft, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Einmündung der von dem Vorwärmer (q.) ausgehenden Abgasleitung (5) in den Schlot (2) an einer hochgelegenen Stelle, d. h. an einer vom Flur des Kesselhauses aus ohne eine besondere Plattform nicht erreichbaren Stelle, der Saugzugventilator (i7) mit Antriebsmaschine (2i) tiefer als der Kessel, vorzugsweise unter Flur des Kesselhauses angeordnet ist und von der Einmündungsstelleder Abgasleitung in den Schlot nebeneinanderliegende Saug- und Druckleitungen zum Ventilator (i7) führen, der mit seiner Antriebsmaschine innerhalb der von dem Kessel einschließlich des Vorwärmers und des Schlotes beanspruchten Bodenfläche liegt, wobei im Schlot eine Umschaltklappe (1q.) vorgesehen ist, durch deren Verstellung die vom Vorwärrner zum Schlot führende Abgasleitung wahlweise mit der zum Ventilator führenden Absaugleitung oder mit dem oberen ins Freie führenden Teil des Schlotes in Verbindung gebracht wird.
  2. 2. Anlage nach Anspruch r für eine Kesselanlage mit zwei Kesseln und gemeinsamem Schlot, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Vorwärmer (q.) jedes Kessels (i) zwei Abgaszuleitungen (6, 7) zum Schlot (2) führen und für jede Abgaszuleitung (6 bzw. 7) eine besondere zum Ventilator (i7) des zugehörigen Kessels führende Absaugleitung (9 bzw. 12) vorgesehen ist, zwischen denen die Druckleitung(iobzw.ii) des zugehörigen Ventilators hochgeführt ist, wobei die Absaug- und Druckleitungen .der beiden Ventilatoren (i7) durch Unterteilung -des nach unten verlängerten sowie rechteckig gestalteten Schlotes mittels Teilwänden gebildet sind und für jede Abgaszuleitung (6 bzw. 7) eine besondere Umschaltklappe (i4) zwecks ihrer wahlweisen Verbindung mit der zugehörigen, zum Ventilator führenden Absaugleitung (9 bzw. 12) oder mit dem oberen Teil des Schlotes vorgesehen ist.
  3. 3. Anlage nach-Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Schlot (2) oberhalb der Umschaltklappen (1q.), durch welche die Abgaszuleitungen (6, 7) entweder-mit den absteigenden Absaugleitungen (9, 12) oder mit dem oberen Teil des Schlotes in Verbindung gebracht werden, weitereUmschaltklappen (i8) vorgesehen sind, durch welche bei der Einstellung der Anlage auf natürlichen Zug die von unten nach oben führenden Druckleitungen (io, ii) der Ventilatoren abgeschlossen werden können.
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