DE609252C - Schaltungsanordnung zur Rufuebertragung in Fernmeldeanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Rufuebertragung in FernmeldeanlagenInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AW
12. FEBRUAR 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 a 3 GRUPPE 57
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*) Schaltungsanordnung zur Rufübertragung in Fernmeldeanlagen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Januar 1931 ab
Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung zur Rufübertragung für
Fernmeldeanlagen, insbesondere für den Durchgangsverkehr in Fernsprechverstärkerämtern.
Bekanntlich werden in der Fernsprechtechnik Rufströme verschiedener Frequenzen
verwendet, und zwar in erster Linie untertonf requente Ruf ströme von 25 Hertz und modulierte
Tonfrequenzruf ströme von 500/20 Hertz. Der Tonfrequenzruf ist insbesondere dann
erforderlich, wenn die Rufübertragung über Verstärker enthaltende Leitungsteile erfolgen
soll. Für die wahlweise Herstellung von Durchgangsverbindungen zwischen verschiedenen
Leitungen ist es oft erforderlich, für Untertonfrequenzruf eingerichtete Leitungen
mit solchen Leitungen zu verbinden, die für den Tonfrequenzruf durchgebildet sind. Es
ist üblich, derartige Leitungen mit Rufumsetzungsschaltungen zu versehen, die den
über eine Leitung ankommenden Ruf in einen solchen umwandeln, dessen Frequenz der in
der anzuschließenden Leitung verwendeten Rufart entspricht. Da ein und dieselbe
Leitung mit Leitungen verschiedener Rufart verbunden werden muß, ist es erforderlich,
daß bei der Rufumsetzung die Rufart beider Leitungen berücksichtigt wird. Bei handbedienten
Anlagen ist es daher notwendig, daß sich die betreffende Beamtin vor der
Herstellung der Verbindung Kenntnis über die verschiedenen Ruffrequenzen in den Leitungen verschafft. Handelt es sich um
selbsttätig arbeitende Anlagen, so müssen besondere Kennzeichnungen für die verschiedenen
Rufarten der einzelnen Leitungen und verhältnismäßig komplizierte Schaltungsanordnungen
vorgesehen werden, die in Abhängigkeit von den Kennzeichnungen die richtige Ruf umsetzung vornehmen.
Durch die Erfindung sollen in einer Schaltungsanordnung zur Rufübertragung mit
selbsttätiger Umsetzung die erwähnten komplizierten Schalteinrichtungen und die besondere
Kennzeichnung der Rufart der einzelnen Leitungen vermieden werden. Gemäß der Erfindung wird daher der Weiterruf mit
beiden Rufstromarten vorgenommen, ohne Rücksicht darauf, ob die weiterführende Leitung für tonfrequenten oder untertonfrequenten
Ruf eingerichtet ist. Es wird also, wenn beispielsweise in einem Verstärkeramt ein Tonfrequenzruf ankommt, sowohl die
Aussendung des untertonfrequenten als auch des tonfrequenten Rufes in die angeschlossene
Leitung bewirkt. Diese Ausgestaltung der Rufübertragungsanlage hat zur Folge, daß
in jedem Falle der abgehenden Leitung die richtige Ruffrequenz zugeführt wird. Die
Tatsache, daß dabei gleichzeitig auch die andere Ruffrequenz auf die Leitung übertra-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Hans von Beckerath in Berlin-Wilmersdorf.
C509252
gen wird, hat keine schädlichen Wirkungen zur Folge, da die Rufempfangseinrichtungen
nur auf einen Rufstrom bestimmter Frequenz ansprechen. Außerdem wird der untertonfrequente
Ruf durch die in den für Tonfrequenzruf bestimmten Leitungen liegenden Verstärker nicht übertragen. Es ist ferner
möglich, durch verhältnismäßig einfache Mittel die Übertragung der unerwünschten Ruffrequenz
zu verhindern, beispielsweise durch Anwendung eines selektiven Nebenschlusses, der die Leitung für die nicht zu übertragende
Ruffrequenz kurzschließt.
Im Rahmen der Erfindung ist ferner vorgesehen, bei der Ankunft eines tonfrequenten
Rufes die außer der Aussendung des niederfrequenten Rufes erforderliche Aussendung
des tonfrequenten Rufes dadurch zu bewerkstelligen, daß die ankommenden tonfrequenten
Rufströme durch den zwischen die Leitungen zu schaltenden Verstärker verstärkt
auf die abgehendeLeitung übertragen werden. An sich ist natürlich auch in diesem Falle der
Anschluß einer besonderen Rufstromquelle für Tonfrequenz möglich. Die Entscheidung
darüber, welches Verfahren vorteilhafter ist, muß von Fall zu Fall unter Berücksichtigung
der besonderen Verhältnisse getroffen werden. Die Erfindung sieht außerdem Mittel vor, die
verhindern, daß die Empfangseinrichtungen ■ der Rufübertragungsanlage auf die von dieser
ausgesandten Ruf ströme ansprechen.
Die Durchführung des Erfindungsgedan-
kens hat natürlich das Vorhandensein von zwei Rufstromquellen zur Voraussetzung.
Dies bedeutet jedoch keinen Mehraufwand gegenüber den bekannten Anlagen, bei denen
nur die gewünschte Ruffrequenz ausgesandt wird, da bei diesen ebenfalls beide Rufstromquellen
zur Verfügung stehen müssen.
Die Anschaltung der untertonfrequenten Rufstromquellen zur Rufumsetzung wird bei
ankommendem Tonfrequenzruf abhängig von einem Resonanzrelais oder einer ähnlich wirkenden
Anordnung vorgenommen, die vorteilhaft durch den bereits verstärkten Tonfrequenzrufstrom
zum Ansprechen gebracht wird. Die Umsetzung des untertonfrequenten Rufstromes durch Anschaltung der Tonfrequenzrufstromquelle
wird durch den Eingängen des Rufumsetzers zugeordnete Rufrelais bewirkt.
Im Durchgangsverkehr über Schnurverstärker oder bei Anschaltung beispielsweise
einer Nebenleitung über einen Schhurverstärker an ein festes Verstärkerleitungssystem
ist es üblich, den Rufumsetzer den einzelnen zu verbindenden Leitungen zuzuordnen. Es
wird nun in der Erfindung vorgeschlagen, das Rufumsetzungssystem mit der Verstärkeranordnung
zu kombinieren. Dadurch wird außer einer Schaltungs- und Bedienungevereinfachung
in dem gleichen Verhältnis an Rufumsetzern gespart, in dem weniger Schnurverstärker
als Leitungseinführungen vorgesehen sind.
Die weiteren Einzelheiten der Erfindung werden an Hand des nachfolgend ausführlich
beschriebenen Ausführungsbeispiels erläutert. Die gezeichnete Anordnung zeigt ein Ruf umsetzungssystem,
das gemäß der Erfindung ohne Richtungsempfindlichkeit arbeitet. Das Rufumsetzungssystem ist in diesem Beispiel
mit einer Schnurverstärkeranordnung kombiniert, die beispielsweise eine Nebenleitung
mit 25-Hertz-Ruf mit einer Fernsprechverstärkerleitung mit dem Ruf von 500/20 Hertz
verbindet.
Die Fig. 1 gibt schematisch eine Übersicht der Vorgänge bei der Ruf umsetzung oderRuf-Übertragung
durch den Rufumsetzer. L1 ist
die Fernsprechverstärkerleitüttg mit Tonfrequenzruf
von 500/20 Hertz. Diese Leitung kann über die mit CZ1 und U2 bezeichneten,
vom Fernplatz F1 oder F2 des Fernamtes bedienten
Schalter und den Schnurverstärker B in Verbindung mit der erfindungsgemäßen
Rufumsetziungseinrichtung mit der LeitungL2
ziusatnmengeschaltet werden, die mit Rufströmen
von 25 Hertz arbeitet. Der über die Leitung!^ ankommendeTonfrequenzruf wird,
ebenso wie die Sprachschwingungen, über den Verstärker verstärkt weitergegeben. Gleichzeitig
wird beim Eintreffen dieses Rufes durch den Rufumsetzer ein Ruf von 25 Hertz in
beiden Richtungen auf die Leitungen L1 und L2 übertragen, wie durch die mit T bezeichnete
Anordnung angedeutet werden soll. Beim Eintreffen eines Rufes mit der Frequenz 25 Hertz aus der Leitung L2 wird über die
Leitung 1 durch den Relaisumsetzer RU dieser 25-Hertz-Ruf verstärkt auf die Leitung L2
weitergeleitet. Im Rufumsetzer wird dabei gleichzeitig, wie durch die mit 500/20 Hertz
bezeichneten Doppelpfeile angedeutet wird, der modulierte Ruf 500/20 Hertz in beiden Verkehrsrichtungen
auf die Leitungen L1 und L2
hinausgegeben. Eine störende Beeinflussung durch die gleichzeitig oder nacheinander auf
die Leitungen gegebenen verschiedenen Rufarten findet nicht statt, da die jeder Leitung
zugeordneten Rufempfänger auf eine bestimmte Rufart abgestimmt sind, so daß ein Rufstrom, auf den sie nicht abgestimmt sind,
ohne Einfluß auf sie bleibt. 1153
An Hand der Fig. 2 wind eine in Einzelheiten gehende Ausführurigsform der Erfindung
beschrieben. L1 und L2 sind die beiden
Fernsprechleitungen, die miteinander über den Schnurverstärker zusammengeschaltet
werden. Es ist angenommen, daß die Leitung L1 mit einemRufstrom von 500/20 Hertz,
die Leitung L2 dagegen mit 25 Hertz arbeitet.
Der Rufumsetzer muß nun nicht nur den ankommenden Rufstrom weiterleiten, sondern
auch den umgesetzten Ruf in beiden Verkehrsrichtungen zur Aussendung bringen, da
eine Richtungsempfindlichkeit des Umsetzers nicht vorgesehen ist, also zwischen der ankommenden
und abgehenden Verkehrsrichtung nicht unterschieden wird. Die bei der Rufumsetzung sich abspielenden Schaltvorgänge
werden nun nachfolgend beschrieben. Der auf der Leitung L1 eintreffende Ruf
von 500/20 Hertz wird über den Eingangsübertrager Ue1, den Verstärker V1, den Ausgangsübertrager
Ue2 verstärkt auf die Leitung L2 weitergegeben. Das Resonanzrelais
RS1 das auf diese Ruffrequenz abgestimmt ist, spricht über die Leiter 1 und 2 auf den
verstärkten Rufstrom an. Abhängig von diesem Resonanzrelais werden die den Verstärkerausgängen
L1 und L2 zugeordneten Rufstromquellen
N1 und N2 angeschaltet, um
gleichzeitig bei ankommendem Tonfrequenzruf nach beiden Verkehrsrichtungen den Ruf
von 25 Hertz auszusenden. Diese Rufstromquellen werden über die Wechselkontakte W2[, W-2n und Wi1, Win eingeschaltet.
Die entsprechenden, als Hilfsrelais bezeichneten Relais W1 und W2 werden über die
Kontakte Ci1 bzw. % erregt, sobald das Verzögerungsrelais
A durch den Kontakt rs des Resonanzrelais angesprochen hat. Es wird
also bei ankommendem Tonfrequenzruf aus den Rufstromquellen N1 und N2 über die Kontakte
der Relais W1 und W2 über die Spulenglieder
G1 und G2 Rufstrom von 25 Hertz auf
die Leitung L1 und L2 gegeben.
Bei der Rufübertragung in umgekehrter Richtung wird durch den 25-Hertz-Ruf der
Leitung L2, der als 500/20-Hertz-Ruf auf die LeItUHgL1 weitergegeben werden soll, zu-
„ nächst über die Leiter 1, 2 das Spulenglied
G2 und die Wechselkontakte Wi1,
W i// das Ruf relais R2 erregt. Durch den
Kontakt r2 kommt das Hilfsrelais W2 zum
Ansprechen. Weiter spricht über den Kontakt w 2///, Kontakt α das Relais X an.
Durch dieses Relais wird die tonfrequente Rufstromquelle Ns eingeschaltet, so daß über
die Kontakte Xm, X/V und χγ, Xyj in die
beiden Leitungen L1 und L2 tonfrequent gerufen
wird. Um durch den abgehenden Tonfrequenzruf ein Ansprechen des Resonanzrelais zu verhindern, sind die beiden Kontakte
Xj und Xu, die das Resonanzrelais kurzschließen,
vorgesehen. In abgehender Richtung wird gleichzeitig auf die Leitung L1
auch ein 25-Hertz-Ruf weitergegeben, da durch Ansprechen des Relais W2 über die
Wechselkontakte W2/ und wzu die Rufstromquelle
JV1 eingeschaltet wird.
Damit das Relais X bei einem ankommenden Tonfrequenzruf nicht anspricht, wodurch
das Resonanzrelais kurzgeschlossen würde, wird, abhängig vom Verzögerungsrelais A1
vor dem Ansprechen der Hilfsrelais W1 und W2 der Stromkreis des X-Relais durch
den Kontakt α aufgetrennt. Die Kontakte J1
bis fiV sind Schaltmitteln zugeordnet, die
im Fernamt für die Bedienung zwecks Sperrung der einen oder der anderen Verkehrsrichtung für den Tonfrequenz ruf oder den
25-Hertz-Ruf vorgesehen sind.
Die den Rufrelais R vorgeschalteten Spulenglieder G sind für die Spraclifrequenzen so
gut wie undurchlässig und besitzen nur für sehr niedere untertonfrequente Frequenzen
eine geringe Dämpfung. Sie bieten den Vorteil, daß trotz Parallelschaltung der niederohmigen,
Ruf relais zur Sprechleitung a, b eine Nachbildungsänderung für die Sprechfrequenzen
nicht erforderlich wird.
Der tonfrequente Fernrufstrom wird zweckmäßig
in den HF- (HF1, HF2) Punkten der
Gabelschaltung auf die Fernleitung gegeben. Man erreicht dadurch, daß der Scheinwiderstand
der angeschlossenen Rufeinrichtung ohne Einfluß auf die Nachbildung bleibt.
Durch eine widerstandslose Verbindung der beiden HF-Fa&re würde weiter die Echodämpfung
für den Verstärker negativ ausfallen. Um dies zu verhindern, wird die Rufstromquelle
N5 nicht direkt, sondern über eine
Gabelschaltung oder einen anderen geeigneten Vierpol angeschaltet.
Claims (13)
1. Schaltungsanordnung zur Ruf Übertragung in Fernmeldeanlagen, insbesondere
für den Durchgangsverkehr in Fern-Sprechverstärkeranlagen, mit selbsttätiger Umsetzung eines untertonfrequenten (25
Hertz) in einen modulierten tonfrequenten Ruf (500/20 Hertz) oder umgekehrt, dadurch
gekennzeichnet, daß der Weiterruf mit beiden Rufstromarten erfolgt, und zwar
ohne Rücksicht darauf, ob die weiterführende Leitung mit Empfaogsmitteln für
den modulierten tonfrequenten oder den untertonfrequenten Ruf eingerichtet ist. no
2. Schaltungsanordnung zur Rufübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die der ankommenden Rufart nicht entsprechende zusätzliche Rufstromquelle unter Aufrechterhaltung
der bestehenden Fernmeldeverbindung parallel zu dieser Verbindung oder an neutrale Punkte dieser Verbindung angeschaltet
ist.
3. Schaltungsanordnung zur Ruf übertragung
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Rufumsetzung
der Weiterruf in beiden zur Verwendung kommenden Rufstromarten nacheinander
auf die abgehende Leitung gegeben wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein ankommender modulierter Tonfrequeozruf in an sich bekannter Weise
durch den Sprechstromverstärker (V1, V2)
ohne Zuhilfenahme einer besonderen Rufstromquelle verstärkt weitergegeben wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens fein Resonanzrelais (RS) vorgesehen ist, das, durch den verstärkten
Tonfrequenzrufstrom zum Ansprechen gebracht, mittelbar oder unmittelbar die Aussendung des umgesetzten (untertonfrequenten)
Rufes in beiden Richtungen bewirkt.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rufübertragungsanlage Rufrelais (R1, R2) zugeordnet sind, die durch den ankommenden
untertonfrequenten Rufstrom zum Ansprechen kommen und außer der verstärkten Weitergabe dieses Rufes bewirken,
daß über zusätzliche Schaltmittel, z. B. Relais X, modulierter tonfrequenter
Rufstrom in beiden Verkehrsrichtungen auf die Verbindung gegeben wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein Verzögerungsrelais
· (A), über welches gegebenenfalls im Zusammenwirken ■ mit weiteren Hilfsrelais (W1, W2) vom ankommenden
modulierten Tonfrequenzrufstrom in Abhängigkeit vom Resonanzrelais die Anschaltung der untertonfrequenten
Rufstromquelle (2V1, JV3) bewirkt
wird.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
ankommende untertonfrequente Rufstrom Schaltmittel betätigt, welche ein Ansprechen
des Resonanzrelais (RS) auf den abgehenden modulierten Tonfrequenzrufstrom
verhindern.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das
zur Anschaltung der tonfrequenten Rufstromquelle bei ankommendem untertonfrequientem
Ruf dienende Relais (X)1 welches unter dem Einfluß der Hdlfs-relais
oder der Rufrelais steht, zugleich ein Ansprechen des Resonanzrelais auf den abgehenden
modulierten Tonfrequenzruf,
z. B. durch Kurzschlußkontakte X1, Xn,
verhindert.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
dem parallel zur Verbindung liegenden Rufrelais (R1, R2) und den untertonfrequenten
Rufstromquellen (2V1, 2V2) Siebmittel
(Spulenglieder G1, G2) vorgeschaltet
sind.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, abhängig
von einer Bedienungsmaßnahme, z. B. seitens der . Fernplatzbedienung, Schaltmittel zur Wirkung kommen, die
den selbsttätig in beiden Verkehrsrichtungen abgehenden Rufstrom einer oder beider
■Rufstromquellen für eine bestimmte Verkehrsriohtung sperren.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
tonfrequente Rufstromquelle über eine Gabelschaltung oder einen anderen geeigneten
Vierpol an die Leitungen angeschaltet ist. . ■
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadureh gekennzeichnet, daß der
Rufumsetzer mit einem Verstärker, z. B. Schnurverstärker, kombiniert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES96439D DE609252C (de) | 1931-01-29 | 1931-01-29 | Schaltungsanordnung zur Rufuebertragung in Fernmeldeanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES96439D DE609252C (de) | 1931-01-29 | 1931-01-29 | Schaltungsanordnung zur Rufuebertragung in Fernmeldeanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE609252C true DE609252C (de) | 1935-02-12 |
Family
ID=7520067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES96439D Expired DE609252C (de) | 1931-01-29 | 1931-01-29 | Schaltungsanordnung zur Rufuebertragung in Fernmeldeanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE609252C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE931242C (de) * | 1952-07-25 | 1955-08-04 | Standard Elek Zitaets Ges Ag | Schaltungsanordnung fuer tonfrequente Signalgabe |
-
1931
- 1931-01-29 DE DES96439D patent/DE609252C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE931242C (de) * | 1952-07-25 | 1955-08-04 | Standard Elek Zitaets Ges Ag | Schaltungsanordnung fuer tonfrequente Signalgabe |
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