DE609078C - Heftmaschine, insbesondere zum Anbringen von Anschriftentafeln o. dgl. auf Kisten - Google Patents

Heftmaschine, insbesondere zum Anbringen von Anschriftentafeln o. dgl. auf Kisten

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DE609078C
DE609078C DEH127795D DEH0127795D DE609078C DE 609078 C DE609078 C DE 609078C DE H127795 D DEH127795 D DE H127795D DE H0127795 D DEH0127795 D DE H0127795D DE 609078 C DE609078 C DE 609078C
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strip
staple
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boxes
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DEH127795D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C5/00Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
    • B25C5/16Staple-feeding devices, e.g. with feeding means, supports for staples or accessories concerning feeding devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
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    • B25C5/16Staple-feeding devices, e.g. with feeding means, supports for staples or accessories concerning feeding devices
    • B25C5/1606Feeding means
    • B25C5/161Feeding means employing a spring-loaded puller

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Heftmaschine, insbesondere zum Anbringen von Anschriftentafeln o.dgl. auf Kisten Die Erfindung bezieht sich auf Heftmaschinen, die zur Befestigung von Anschriftentafeln o. dgl. mit U-förmig gebogenen Heft-oder Drahtklammern an Kisten oder ähnlichen Versandstücken, ferner zur Befestigung von Zeichenpapier auf Zeichenbrettern o. dgl. dienen.
  • Bekannte Heftmaschinen dieser Art haben ein Gehäuse, das innen mit einer Führungs: rinne für einen darin beweglichen Stempel zum Heraustreiben einzelner Klammern versehen ist. Die Klammern sind zu einem Klammerstreifen zusammengesetzt und werden von der Stirnseite des Gehäuses her, d. h. an der Seite, an der der Stempel angeordnet ist, in das Gehäuse auf eine Führungsstange gelegt. Der Vorschub der auszutreibenden Klammer erfolgt durch ein auf das hintere Klammerstreifenende einwirkendes federbelastetes Treibstück.
  • Diese bekannten Heftmaschinen haben. den Nachteil, daß ein Ausstoß und Eintreiben nur einer einzigen Klammer aus der Führungsrinne des Gehäuses nicht mit Sicherheit erreicht wird, sondern daß mehrere Klammern zugleich in die Führungsrinne eingelagert und von dem Stempel ausgetrieben werden können. Diese unsachgemäße Einlagerung der Klammern führt entweder zu Verstopfungen in der Führungsrinne oder aber zu unordentlichen und unschönen Befestigungen der Anschrifttafel oder des Etiketts, auf seiner Unterlage. Außerdem sind Heftmaschinen bekanntgeworden, die sich zwar in bezug auf die Einbringung des Klammerstreifens bau-. lich vom Erfindungsgegenstand unterscheiden, bei denen aber ein Sperrhaken Zurückhalten des Klammerstreifens bewirkt, während die erste Klammer aus dem Führungskanal gestoßen wird.
  • Die Erfindung bezweckt, die Einführung einer zweiten Klammer in die Führungsrinne zu verhindern, bevor die erste in die Führungsrinne eingeführte Klammer aus' ihr herausgetrieben ist. Dies geschieht dadurch, daß die Klammern in an sich bekannter Weise von der Stirnseite der Maschine her durch ein schwingbares Verschlußstück aufgeladen werden, innerhalb dessen ein als doppelarmiger Hebel ausgebildeter Zuteiler schwingbar angebracht ist, dessen einer Arm von einer in der Führungsrinne befindlichen Klammer, auf die der Stempel einwirkt, berührt wird, um den Zuteiler in eine Lage zu bringen, in welcher der andere Arm in Berührung mit dem Klammerstreifen gebracht wird, um eine Vorwärtsbewegung des Streifens und ein Eintreten einer zweiten Klammer in die Führungsrinne, so lange sich noch die erste darin befindet, zu verhindern. In den Zeichnungen ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht der Heftmaschine.
  • Fig.2 stellt einen Längsschnitt durch die Heftmaschine dar und zeigt das Treibstück in für die Auffüllung der Maschine zurückgezogenem und festgelegtem Zustande.
  • Fig. 3 zeigt eine Stirnansicht der Maschine mit abgenommenem Handknopf des Stempels. Fig. q. ist eine Seitenansicht eines Teiles der Maschine, die das Verschlußstück geöffnet und gestrichelt mit einem teilweise eingeführten Klammerstreifen zeigt.
  • Fig. 5 ist eine Stirnansicht des in Fig. q. dargestellten Teiles.
  • Fig.6 stellt einen Schnitt dar, der die Lage der Teile während des Ausstoßvorganges einer Klammer zeigt.
  • Fig. 7 ist ein Schnitt, der den. hochgedrückten Stempel erkennen läßt.
  • In den Zeichnungen ist das Gehäuse der Heftmaschine allgemein mit io bezeichnet. Es besteht in seinen Einzelteilen aus einer Grundplatte i i, zwei Seitenwänden 12 und 13, einem unteren Gehäuseteil i q. und einem oberen hohlen, als Handgriff ausgebildeten Teil 15. -Die Grundplatte i i trägt eine Führungsstange 16, die auf einer Seite von einem Teil 17 des unteren Gehäuseteiles i¢ umschlossen wird, hingegen an ihrer anderen Seite frei liegt, wie aus Fig. i ersichtlich ist.
  • In dem vorderen Teil der Verbindungs-oder Seitenwand 12 des Gehäuses io ist ein Stempel 18 angeordnet, der von einem im Gehäuse io befestigten und in eine Nut 2o des Stemepls eingreifenden Stift zg geführt wird. Wie in den Fig. i und 2 gezeigt ist, wird der Stempel gewöhnlich durch eine Feder 21 hochgedrückt, die teilweise von einer Aussparung 22 im unteren Teil des Stempels aufgenommen wird und sich- gegen eine Platte 23 abstützt. Das obere Ende des Stempels ist mit einem Handknopf 24 versehen zum Zwecke des Herunterdrükkens des Stempels während des Heftvorganges.
  • Die Vorderseite des Stempels 18 trägt eine; mit ihm fest verbundene und sich durch ihn bewegte Treibplatte 25 für die Klammern. Beim Ausstoßen einer Klammer läuft die Treibplatte in einer Führungsrinne 26. Wie Fig.2 zeigt, befindet sich das vordere Ende der Führungsstange 16 auf einer Seite der Führungsrinne -6, während in einer Aussparung in der Führungsrinne selbst ein Zuteiler 27 im Punkt 28 schwingbar gelagert ist. ' Der Zuteiler 27 verhindert die Einführung einer zweiten Klammer in die Führungsrinne 26, bevor die erste in die Führungsrinne 'eingeführte Klammer aus ihr herausgetrieben ist.
  • In die Maschine werden die Klammern in Form eines Streifens (s. Fig. ¢, 6 und 7) eingeführt und so auf die Führungsstange 16 aufgelegt, daß der Klammerstreifen von einem Treibstück 30 gegen die Führungsrinne 26 regelrecht getrieben wird. Eine entsprechend lange Feder 3 i, deren eines Ende an dem Treibstück 3o befestigt ist, beispielsweise durch eine Schraube 32, erstreckt sich durch den unteren Teil i q. des Gehäuses und die Seitenwand i2 über zwei Führungsrollen 33 und 34 und ist mit ihrem anderen Ende in dem rückwärtigen Teil des hohlen Handgriffes 15, -beispielsweise durch eine Schraube 35, befestigt.
  • Die Wirkungsweise des Zuteilers oder schwingbar gelagerten Hebels 27 ist am besten an Hand der Fig. 2, 6 und 7 zu verstehen. Fig.2 zeigt die Stellung des Zuteilers, wenn das Treibstück 30 zurückgezogen ist. Fig.7 zeigt die Stellung des Zuteilers, wenn die Maschine mit Klammern angefüllt ist und das Treibstück in Tätigkeit ist. Es ist zu erkennen, daß der Stempel 18 und die Treibplatte 25 sich in ihrer oberen oder zurückgezogenen Lage befinden und durch das federbelastete, die Klammern gegen den Zuteiler 27 drückende Treibstück der Zuteiler zum Ausschwingen um seinen Aufhängepunkt 28 gebracht wird. Die Wirkungsweise des Stempels 18 und der Treibplatte 25 beim Niederdrücken ist aus Fig. 6 ersichtlich. Es ist darin bei 38 eine teilweise herausgetriebene Klammer kurz- vor Verlassen der .Führungsrinne 26 gezeigt. Es ist zuerkennen, daß diese Klammer mit dein unteren Teil des Zuteilers 27 in Berührung steht und . diesen um seinen Lagerpunkt gedreht hat in einer Richtung, die derjenigen entgegengesetzt ist, in die der Zuteiler durch die Feder 31 gedreht wird. In Fig. 6 hat das obere Ende des Zuteilers 27 eine Rückwärtsbewegung des Klammerstreifens veranlaßt, so daß es demgemäß der nächsten Klammer unmöglich ist, in die Führungsrinne 26 einzutreten, bevor die Klammer 38 gänzlich aus ihr herausgedrückt würden ist und Stempel und Treibplatte in ihre normale Stellung zurückgekehrt .sind. Die Treibplatte ist an ihrem unteren Ende gabelförmig ausgebildet, um dem Zuteiler 27 Raum zu gewähren.
  • Die Maschine nach der Erfindung ist so eingerichtet, daß sie von der Stirnseite her aufgeladen werden kann. Hierzu ist dieses Ende der Maschine als Stirnverschlußstück 39, das bei q.o angelenkt ist, ausgebildet und kann durch Lösen und Bewegen um seinen Drehpunkt oder auf seinem Drehpunkt aus der in den Fig. i und 3 dargestellten Lage in die in den Fig. ¢ bzw. 5 dargestellte Lage gebracht werden. Das Verschlußstück 39 trägt den Zuteiler 27, und es ist erkenntlich, daß das Verschlußstück eine Seite der Führungsrinne 26 bildet oder schließt.
  • Das Verschlußstück 39 wird in seine Öffnungslage geschwungen, wenn ein neuer Streifen in die Maschine eingeführt und auf die Führungsstange 16 gebracht werden soll. Gewöhnlich ist das Verschlußstück gemäß Fig. i und 3 geschlossen und in dieser Lage gesichert. Die Sicherungsmittel umfassen eine etwa kreisförmige Platte 41, die bei 42 an der Stirnwand der Maschine angeschraubt ist. Der obere Teil des Verschlußstückes besitzt einen Schlitz 43 zur Aufnahme des gekrümmten Randes q.¢ der Platte 4 1 - Hierdurch wird das Verschlußstück in geschlossenem Zustand gehalten. Weiterhin ist innerhalb der Eindrehung an der Stirnseite der Maschine eine Feder 4.6 mit, Hilfe einer Schraube 45 angebracht, deren unteres Ende bei 47 auswärts gebogen ist, um in eine Eindrehung 48 in der Platte einzugreifen und diese gegen zufällige Bewegung zu sichern. An jeder Seite ihres abgeflachten Randes 49 trägt die Platte 41 eine Handhabe 5o, mit denen durch die Finger die Platte gedreht und mit ihrer Randseite in die unterste Stellung (Fig. 5 ) gebracht werden kann, wodurch ein Öffnen des Verschlußstückes ermöglicht wird. Natürlich wird, nachdem die Maschine aufgeladen ist, das Verschlußstück in seine normale geschlossene Lage zurückbewegt, und die Platte 41 wird in ihre normale Lage zurückgedreht, um das Verschlußstück zu sichern. Da der Drehzapfen q.o des Verschlußstückes an dem unteren Teil des Verschlußstückes angebracht ist, so ist klar, daß das Verschlußstück sich nicht öffnen kann, im Falle eine Klammer sich in der Führungsrinne 26 einklemmt, wie dies etwa möglich ist bei einem Versuch, die Klammer in einen harten Gegenstand zu treiben. Wird z. B. eine Klammer gegen einen Nagel getrieben und krümmt sich dabei und versucht, seitlich in der Führungsrinne auszuweichen,' so wird sie sicher darin gehalten] und es wird kaum, wenn überhaupt, eine Möglichkeit bestehen, daß das Verschlußstück zum Öffnen gezwungen wird. Wenn eine Klammer eine harte Stelle im Holz treffen sollte, so wird das Verschlußstück nicht nachgeben, und die Klammer wird daher wahrscheinlich sachgemäß eingetrieben werden.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRUCH Heftmaschine, insbesondere zum Anbringen von Anschriftentafeln o. dgl. auf Kisten, mit einem Gehäuse, das eine Führungsrinne mit darin beweglichem Stempel zum Heraustreiben einzelner Klammern besitzt, die zur Führungsrinne durch ein auf das Klammerstreifenende einwirkendes, federbelastetes Treibstück vorgeschoben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern in an sich bekannter Weise von der Stirnseite der Maschine her durch ein schwingbares Verschlußstück aufgeladen werden, innerhalb dessen :ein als doppelarmiger Hebel ausgebildeter Zuteiler (27) schwingbar angebracht ist, dessen einer Arm von einer in der Führungsrinne befindlichen Klammer, auf die der Stempel einwirkt, berührt wird, um den Zuteiler in eine Lage (s. Fig, 6) zu bringen, in welcher der andere Arm in Berührung mit dem Klammerstreifen gebracht wird, um Vorwärtsbewegung des Streifens und Eintreten einer zweiten Klammer in die Führungsrinne, solange sich noch die erste darin befindet, zu verhindern.
DEH127795D 1931-03-04 1931-07-18 Heftmaschine, insbesondere zum Anbringen von Anschriftentafeln o. dgl. auf Kisten Expired DE609078C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US519913A US1936915A (en) 1931-03-04 1931-03-04 Tacking machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE609078C true DE609078C (de) 1935-02-07

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ID=24070358

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH127795D Expired DE609078C (de) 1931-03-04 1931-07-18 Heftmaschine, insbesondere zum Anbringen von Anschriftentafeln o. dgl. auf Kisten

Country Status (4)

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US (1) US1936915A (de)
DE (1) DE609078C (de)
FR (1) FR720169A (de)
GB (1) GB374664A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2585939A (en) * 1950-08-23 1952-02-19 Senco Products Staple driving means for portable pneumatic staplers
US2905942A (en) * 1956-11-15 1959-09-29 Grey Equipment Inc Removable front for stapling machine

Also Published As

Publication number Publication date
GB374664A (en) 1932-06-16
FR720169A (fr) 1932-02-16
US1936915A (en) 1933-11-28

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