DE607136C - Vorrichtung zum Halten von Gefluegel beim Zubereiten - Google Patents

Vorrichtung zum Halten von Gefluegel beim Zubereiten

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DE607136C
DE607136C DEA72013D DEA0072013D DE607136C DE 607136 C DE607136 C DE 607136C DE A72013 D DEA72013 D DE A72013D DE A0072013 D DEA0072013 D DE A0072013D DE 607136 C DE607136 C DE 607136C
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basket
poultry carcass
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poultry
loops
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/18Holding or clamping devices for supporting fowl, venison, or other meat, or vegetables, during cooking or during subsequent cutting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Halten von Geflügel beim Zubereiten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten der Geflügelkörper in aufgezäumter Lage beim Kochen, Braten o. dgl., z. B. bei den vorbereitenden Behandlungen zum Konservieren.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung soll ermöglichen, den Körper des Hühnchens oder sonstigen Vogels während der Behandlung in aufgezäumter Lage zu halben ohne Anwendung der üblichen Speiler oder Bandbefestigungen. Dabei soll die erfindungsgemäße Vorrichtung auch ermöglichen, den aufgezäumten Vogelkörper in einer aufrechten oder mit dem Halsende nach unten gerichteten Stellung zu halten. Sie kann zum Zuführen des Vogels in dieser Form z. B. in Koch-, Bratvorrichtungen oder Vorrichtungen zur Vorbehandlung beim Konservieren. hinein, durch solche hindurch und aus diesen. heraus mit Vorteil venvendet werden.
  • Der Erfindung gemäß besteht die Vorrichtung zum Halten des Geflügels aus zwei Teilen, aus einem Rahmen, der in den Vogelkörper eingeführt wird, zum Anlegen an dem Rückgrat und zum Halten des Körpers von innen und einem Korb, der den Körper von außen hält und zum Halten der Füße und Flügel in aufgezäumter Lage eingerichtet ist. Diese beiden Teile werden so ausgebildet, daß sie ineinandergreifen und der Vogel nicht aus dem dann gebildeten Rahmen herausfallen kann. Die Zeichnung stellt beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dar.
  • Abb. i zeigt die Vorrichtung mit aufgezäumtem Vogelkörper von der Seite gesehen. Abb. z zeigt eine Rückansicht nur eines Teiles der Vorrichtung, der - andere Teil ist fortgelassen und der Vogel mit gebrochenen Linien angedeutet.
  • Abb. 3 und ¢ zeigen den anderen Teil der Vorrichtung von der Seite und von loben gesehen.
  • Abb. 5 und 6 veranschaulichen eine abgeänderte Ausführungsform eines Teiles. Abb.7 veranschaulicht eine Einzelheit für einen der beiden Teile.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform Besteht die Vorrichtung aus zwei Teilen, dem Drahtkorb oder -käfig i einerseits und dem Drahtrahmen z anderseits.
  • Der Korb :oder Käfig i, der den Vogelkörper von außen sowie die Beine und die Flügel in richtiger Lage hält, besteht aus, zwei Drähten 3 zum Tragen des Vogelrückens, einer unteren gemeinsamen 'Schleife q. zur Aufnahme des Halsendes, zwei unteren Schleifen 5 für die Flügelknochen und zwei oberen Schleifen 6 für die mit Vertiefungen versehenen Knieknochen oder Füße zum Halten der Beine in der richtigen. Lage.
  • Der Korb kann mit einem angelenkten oder abnehmbaren Draht versehen werden, der sich quer über die Brust oder einett anderen, Teil des Körpers zur Erhöhung der Sicherheit legt.
  • Der Korb i hat außerdem eine Querstange 7, Schleife 8, Versteifungsdrähte und Schutzstangen 9 sowie einen Handgriff io.
  • Wenn der Körper in den Korb i mit Flügeln und Beinen in der richtigen Stellung eingebracht ist, wird der andere Teil, also der Rahmen 2, in den Körper eingeführt, derart, daß er in den Korb i eingreift. Der Rahmen 2 hat zwei Stangen i i, die etwa in ihrer Form dem Rückgrat des Vogels entsprechen, so daß der Rahmen an diesem anliegen und den Körper von innen halten kann. Der Rahmen hat unten einen zugespitzten Teil 12, zwei Schleifen 13, die mit der Querstange des Körpers i zusammenpassen, und am oberen Ende zwei Schleifen 14, die in die Schleife 8 des Korbes i eintreten und mit einer Stange 15 verbunden sind.
  • Die Schleifen 13 und 14 sind durch Teile 16 verbunden, die als Federn wirken und ein Hereinspringen und Herausspringen der Schleife 1 ¢ in die Schleife 8 bzw. aus den Schleifen 8 ermöglichen.
  • Nach Einführen des Rahmens 2 in den Körper tritt das spitze Ende 12 aus dem Körper heraus durch die untere Schleife 4 des Korbes i hindurch. Der Rahmen wird so weit nach unten gedrückt, daß die Schleife 13 hinter die Querstange 7 gebracht werden kann, worauf durch Ziehen an der Stange 15 die Schleifen 1 ¢ in die Schleife 8 einspringen können. Die Stange 15 ruht dann an der Platte oder am Handgriff io. Der Rahmen wird auf diese Weise fest mit dem Korb verbunden, so daß ein zufälliges und unerwünschtes Entfernen von dem Korb oder dem Vogelkörper verhindert wird. Dies ist besonders dann wesentlich, wenn der Korb an einer Fördervorrichtung aufgehängt wird. In solch einem Falle wird der Teil i o mit einem Haken 18 zum Eingreifen in einen Bügel i9 der Fördervorrichtung versehen.
  • Der Haken 18 ist mit einem gelenkigen Riegel 2o versehen, dessen Gewicht so verteilt ist, daß ,er sich nach Hindurchführen des Hakens durch den Bügel gi selbsttätig aufrichtet und damit ein Abhaken verhütet.
  • Der Haken kann von dem Bügel abgehakt werden durch Weiterhindurchschieben des Hakens durch den Bügel und Anheben des Riegels. Alsdann können beide durch den Bügel zurückgezogen werden.
  • Wenn der Korb nur in einer Richtung frei schwingen kann, z. B. entgegengesetzt der Bewegungsrichtung der Fördervorrichtung, ist der Bügel so angeordnet, daß er als Anschlag für den angrenzenden Teil des Gliedes io dient.
  • Die mit einer solchen Aufhängung versehene Vorrichtung ist besonders dann geeignet, wenn sie z. B. bei der Vorbehandlung zum Kochen und Konservieren an Widerstände anstößt, z. B. Flügeltüren und Rutschen, und in Koch- oder Brat- sowie Waschvorrichtungen hinein und aus diesen herausgebracht wird. Zu diesem Zweck ragen auch die Schutzdrähte 9 über die Drähte 3 hinaus, schützen also den Körper.
  • Für solche Anwendung ist auch der geschilderte Riegel 2'0 sehr wesentlich, da er ein zufälliges und unerwünschtes Abhaken verhütet, anderseits aber sehr leicht das gewollte Aufhaken und Abhaken gestattet.
  • Damit der Korb zur Aufnahme verschieden großen Geflügels eingestellt werden kann, können die Drähte 3 und 9 in, der in den Abb. 5 und 6 veranschaulichten Weise teleskopartig gestaltet werden. In diesem Falle kann jeder Rahmen den Käfig nach Einstellung festlegen, -z. B. indem das untere Ende des Rahmens mit mehreren Löchern 21 für einen Vorstecker oder Pflock 22 versehen ist (vgl. Abb.7).
  • Die Erfindung ist nicht beschränkt auf einen aus Draht gebogenen Korb oder Käfig. Wesentlich ist nur, daß der Korb oder Käfig so eingerichtet ist, daß @er den Körper, die Beine und die Flügel aufgezäumt in der oben beschriebenen Weisse hält und daß er nicht ausgedehnte Flächen des Körpers berührt, die für die Behandlung beim Kochen, Braten oder für die Behandlung in öl geeignet sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Halten von Geflügel beim Zubereiten, gekennzeichnet durch einen von außen an dem Geflügelkörper angreifenden Korb, z. B. Drahtkorb (i), und durch einen in das Innere des Geflügelkörpers eingeführten Drahtrahmen (2), wobei sich der Drahtkorb mit zwei Stangen (3) über den Rücken und mit zwei Schleifen (6) über die Knieknochen legt sowie mit zwei Schleifen (5) und einer Schleife (4) die Flügelknochen bzw. das Halsende umfaßt, während sich der Drahtrahmen mit zwei Stangen (i i), die in eine aus dem Geflügelkörper ragende und in den Drahtkorb eingreifende gemeinsame Spitze (12) auslaufen, von innen an den Rücken anlegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Schutzglieder, z. B. hervorstehende Drähte (9), an dem Dral@tkorb (i) zum Schutz des Geflügelkörpers.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die über dem Rücken des Geflügelkörpers liegenden Stangen (3) und die Schutzdrähte (9) zur Einstellbarkeit auf verschiedene Größen des Geflügelkörpers teleskopartig ausgebildet sind (Abb. 5 und 6). q.. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Korb (i) mit einem Haken (18) zum Aufhängen an einer Fördervorrichtung oder einer anderen Tragvorrichtung versehen und der Haken mit einer Klinke (zo) versehen ist, derart, daß der Käfig frei und vorzugsweise aber nur in einer Richtung schwingen kann und gegen ein zufälliges und unerwünschtes Abhaken gesichert ist.
DEA72013D 1932-12-03 1933-12-03 Vorrichtung zum Halten von Gefluegel beim Zubereiten Expired DE607136C (de)

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