DE60697C - Fülltrichter für Röstapparate - Google Patents
Fülltrichter für RöstapparateInfo
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- DE60697C DE60697C DENDAT60697D DE60697DA DE60697C DE 60697 C DE60697 C DE 60697C DE NDAT60697 D DENDAT60697 D DE NDAT60697D DE 60697D A DE60697D A DE 60697DA DE 60697 C DE60697 C DE 60697C
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- DE
- Germany
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- roasting
- filling funnel
- hollow
- pipe coil
- roasters
- Prior art date
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- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B25/00—Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
- F26B25/001—Handling, e.g. loading or unloading arrangements
- F26B25/002—Handling, e.g. loading or unloading arrangements for bulk goods
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
- Supply Of Fluid Materials To The Packaging Location (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Im Haupt-Patent wird zur Ueberführung des Röstmaterials nach der Rohrschlange eine
Transportschnecke benutzt.
An Stelle dieser nicht gleichmäfsig genug wirkenden Vorrichtung soll nachstehend beschriebene
Einrichtung verwendet werden, von welcher auf beiliegender Zeichnung Fig. 1 eine
Vorderansicht bezw. Längsschnitt, Fig. 2 bis 5 Einzelheiten darstellen.
Der gesammte Einwurfcylinder besteht zunächst
aus den mit der Rohrschlange in Ver-. bindung stehenden, zum Zwecke der Aussiebung mit Löchern versehenen Theil a, an
welchem sich der schräg abfallende, die Hauptwelle umschliefsende Theil b anschliefst, dessen
oberes Ende an einem Cylinder c angeschraubt ist, in welchem eine mit einer Oeffnung d versehene
Hohlkugel f vermittelst Zahnräder ς ^1
von der Hauptwelle aus langsam bewegt wird. Umschlossen wird diese Hohlkugel von einem
oben offenen und sich hier trichterförmig erweiternden Gufsstück g.
Da das verschiedene spezifische Gewicht der verschiedenen Röstmaterialien ein gröfseres oder
kleineres Volumen der Durchlaufsmenge bedingt, so ist in der Hohlkugel/" eine Stellvorrichtung
derart angebracht, dafs mit Hülfe derselben der Inhalt der Kugel jederzeit vergröfsert
oder verkleinert werden kann. Zu diesem Zwecke ist in der Hohlkugel, welche Fig. 2 im Querschnitt darstellt, eine feste
Wand k und eine von der in der Hohlwelle z1
liegenden Achse i aus verstellbare, mit dieser durch Stifte P verbundene Wand / angeordnet.
Die Stifte i bewegen sich in Schlitzen der hohlen Achse i, welche sich über die Hälfte
des Umfanges derselben erstrecken. Eine am Zahnrad \, von dem Fig. 3 eine Seitenansicht
darstellt, angebrachtes Segment s trägt eine gezahnte Scala, in welche der mit der Achse i
fest verbundene Hebel h eingestellt werden kann, so dafs ein Verstellen dieses Hebels ein
Heben oder Senken der beweglichen Wand bedingt, mithin ein Vergröfsern oder Verkleinern
des Räuminhaltes der Kugel ermöglicht ist.
Der zur Füllung des Apparates dienende abnehmbare Trichter T erhält statt eines weniger
leicht zu handhabenden Schiebers ebenfalls eine von einem gleichen Gufstheil wie die Kugel/
umgebene, diametral durchlochte Hohlkugel K, deren Welle mit einem Hebel m versehen ist,
durch dessen Drehung um 900 man den Zulauf abstellen kann, indem dann der volle Theil
der Kugel die Oeffnung ausfüllt.
Nicht minder wichtig wie die Regulirung der Einfallmenge ist das Untereinanderwerfen
des Röstmaterials während des Durchlaufens in der Rohrschlange, da gerade auf dem richtigen
Mischen bezw. Untereinanderbringen der verschiedenen Sorten die Güte und Gleichmäfsigkeit
des Röstmaterials beruht.
Zu diesem Zwecke sind in jedem Rohrkreis eine Anzahl herzförmig gestalteter Schaufeln
(Fig. 4 und 5) angeordnet, welche das sich in den Rohren fortbewegende Röstmaterial zeit-
■weilig aufheben und wieder fallen lassen, wodurch
eine innige Mischung erzielt wird.
An dem im Anschlufs mit der Rohrschlange stehenden Theil α ist an der tiefsten Stelle
eine Klappe χ angeordnet, welche es ermöglicht, die Röstung behufs etwaigen Wechsels
der Sorten nach Wunsch zu unterbrechen und die noch vorhandene Füllung des Cylinders
oder einen kleinen Rest vor dem Durchlauf herauszuschaffen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Fülltrichter für den unter No. 5.1402 . patentirten Röstapparat, vermittelst dessen das Röstgut abtheilungsweise der Rohrschlange a zugeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dafs das Röstmaterial nach dem Durchgang durch eine durchlochte und bei Nichtbenutzung die Zuführöffnung abschliefsende Hohlkugel (K) in eine zweite Hohlkugel (f) gelangt, deren für das Röstmaterial zugänglicher Rauminhalt dadurch verstellt werden kann, dafs ein von aufsen bewegter Hebel (h) eine in der Hohlkugel befindliche bewegliche Wand (I) einer festen Wand (k) nähert, bezw. sie von dieser entfernt, und welche Hohlkugel durch eine von der Hauptachse aus bewirkte Drehung periodisch in den nach der Rohrschlange führenden Theil entleert wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60697C true DE60697C (de) |
Family
ID=334813
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT60697D Expired - Lifetime DE60697C (de) | Fülltrichter für Röstapparate |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE60697C (de) |
-
0
- DE DENDAT60697D patent/DE60697C/de not_active Expired - Lifetime
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