DE60658C - Mefsvorrichtung zur Bestimmung des Augenbrechzustandes mit der Schattenprobe ohne Rechnung - Google Patents
Mefsvorrichtung zur Bestimmung des Augenbrechzustandes mit der Schattenprobe ohne RechnungInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente.
Das Verfahren, welches bei dem Instrument zur Anwendung kommt, ist seit dem Jahre
1873 als Retinoskopie, Skiaskopie oder Schattenprobe
bekannt. Die Art, in welcher dieses Verfahren bis jetzt angewendet wurde, ist folgendes
:
Der' Patient sitzt neben einer Lampe; der Arzt, vor ihm sitzend, wirft .. das Licht der
Lampe mit einem gestielten, runden Planspiegel in das zu untersuchende Auge. Der Arzt beobachtet
das Auge durch ein Loch in der Mitte des Spiegels. Sobald der Spiegel Licht
in das Auge wirft, sieht der Arzt die sonst dunkle Pupille des Patienten hellroth leuchten.
Dreht nun der Arzt den Spiegel um die Achse des senkrecht gehaltenen Griffes hin und her,
so sieht er die Pupille bald hell, bald dunkel werden. Der Schatten, welcher dabei dem
Licht folgt, hat eine bestimmte Richtung, und diese Richtung in der Bewegung des Schattens
ist für die Untersuchung das Mafsgebende.
Angenommen nämlich, es handelt sich um Kurzsichtigkeit in dem Grade, dafs der Fernpunkt
des Auges in 25 cm Entfernung liegt, so sieht der Arzt, so lange sein Auge weiter
als 25 cm vom untersuchten Auge entfernt ist, den Schatten in einer Richtung gehen, welche
den Drehungen des Spiegels entgegengesetzt ist. Ist jedoch die Distanz beider Augen kleiner
als 25 cm, so geht der Schatten in derselben Richtung, wie der Spiegel gedreht wird. Der
Arzt sucht nun unter fortwährenden leichten Drehungen des Spiegels von rechts nach links
und von links nach rechts diejenige Distanz auf, in welcher ein Schattenwechsel stattfindet,
d. h. in welcher der gegenläufige Schatten in den mitläufigen umschlägt. Dieser Schattenwechsel
findet im Fernpunkt des kurzsichtigen Auges, im vorstehend angenommenen Falle 25 cm vom Auge, statt. Allgemein gilt nun der
Satz, dafs, wo der Schattenwechsel beobachtet wird, die Lage des Fernpunktes sich befindet.
. Mit der mefsbaren Entfernung des Fernpunktes ist das Mafs der Kurzsichtigkeit gegeben. Da
nur der Kurzsichtige in endlicher Entfernung einen Fernpunkt besitzt, wird der Brechzustarid
des Weitsichtigen wie auch des Normalsichtigen in der Weise gemessen, dafs man durch ein Convexglas
künstlich Kurzsichtigkeit erzeugt. Z.B. wird einem zu Untersuchenden ein Convexglas von
10 Dioptrien (10 cm Brennweite) vor das Auge gehalten, und man findet den Schattenwechsel
im Brennpunkt des Glases, d. h. in 10 cm, so ist das Auge normalsichtig (emetropisch). Findet
jedoch der Arzt den Fernpunkt in 25 cm, entsprechend einer Kurzsichtigkeit von
100
25
= 4D.
(d. h. 4 Dioptrien), so liegt eine Weitsichtigkeit von 6 D. vor. Hochgradig Kurzsichtige, deren
Fernpunkt in 10 cm und weniger Entfernung liegt, würde man nur schwer und ungenau
direct untersuchen können; diesen benimmt man deshalb durch ein vorgehaltenes Concavglas
einen Theil ihrer Kurzsichtigkeit. Findet man z. B. nach Correctur durch Concavglas
6 D. eine Kurzsichtigkeit von 7 D., so liegt thatsächlich eine Kurzsichtigkeit von 13 D. vor.
Das zur Skiaskopie bisher dienende Instrumentarium war folgendes:
1. ein Planspiegel bekannter Construction mit runder, centraler Durchbohrung;
2. ein Mefsband mit Centimetertheilung;
3· eine Anzahl einzelner convexer und concaver
Linsen. '
Das von mir erfundene Instrument bietet folgende Vortheile:
1. es macht jede Rechnung überflüssig;
2. es giebt vermöge seiner besonderen Con-· struction seines Spiegels einen leichter erkennbaren
Schatten wechsel;
■ 3. es ermöglicht ein rasches und bequemes Wechseln der Linsen.
In Fig. ι der beiliegenden Zeichnung ist die Vorrichtung in ihrer Gesammtanordnung dargestellt.
Fig. 2 zeigt die Rückseite des Bandes a der Fig. 1, Fig. 3 die Hinteransicht des Spiegels b
nebst Anordnung der Kapsel c im Rahmen d und Fig. 4 die Vorderansicht des Spiegels b.
Der Spiegel b ist ein runder Glasplanspiegel, in dessen hintere Metallschutzplatte ein Loch e
gedrückt ist.' Der Belag des Spiegels ist von f bis g in Gestalt eines ca. 0,8 mm breiten
Streifens fortradirt, so dafs im Spiegel eine entsprechende durchsichtige, wenig Licht zurückwerfende
. Spalte h entsteht. Dieser Spiegel giebt einen sehr schmalen, horizontalen Schatten,
dessen Bewegungen, weil sie horizontal verlaufen, unsichtbar sind. Durch Vorlage einer
H elm ho Iz'sehen Glasscheibe habe ich die Intensität
des Schattens bis auf ein sehr geringes Mafs abgeschwächt.
Das bisher gebräuchliche runde Loch erzeugt bei der Untersuchung einen das Gesichtsfeld
stark verdunkelnden und durch seine Bewegungen störenden Schatten. Die Abhängigkeit
dieses Schattens von dem Spiegelloch war bisher nicht bekannt.
Der Spiegel ist in den Rahmen d eingeschraubt, an welchem auch der Stiel i befestigt
ist. Der Rahmen trägt ferner in Körnerspitzen gelagert die Bandkapsel c. Durch Druck auf
den Knopf k kann das Mefsband arretirt bezw. freigegeben werden.
Das Mefsband zeigt auf jeder Seite drei, im Ganzen also sechs Farbenstreifen, wodurch
sechs einzelne Mefsbänder entstehen. Beispielsweise sind folgende Farben gewählt: Obere
Seite: blau, weifs, roth; untere Seite: grün, gelb, braun. Das freie Ende des Mefsbandes a
ist. mittelst Oese / an dem Halter m der Glaslinsenrosefte
R befestigt. Die Linsen sind strahlen- oder rosettenartig in ihrer Fassung
angeordnet. Letztere ist drehbar mit dem Halter m verbunden. Auf der Fassung ist bei
jeder Linse die correspondirende Farbe des Mefsbandes sowie der Brennpunkt der Linse
angebracht. Bei vorliegendem Instrument sind folgende Linsen gewählt: + ι ο + 6 + 2,
— 2 — 6 — ίο Dioptrien.
Fafst man den Rosettenhalter m zwischen Daumen und Mittelfinger, so kann man mit
dem Zeigefinger ein Glas nach dem anderen mit Leichtigkeit an eine bestimmte Stelle drehen.
Wie ersichtlich, ermöglicht die beschriebene Anordnung der Glaslinsen deren Wechsel in
gleichbleibender Entfernung vor dem zu untersuchenden Auge mit einer bisher nicht erreichten
Einfachheit.
Die Eintheilung des Mefsbandes beruht auf folgendem:
Ein kurzsichtiges Auge hat seinen Fernpunkt in endlicher Entfernung, und zwar beträgt. der
Fernpunktsabstand bei — 1 D. 100 cm, ·—2D.
50 cm, ■— 3D. 33,3 cm u. s f.
Hiernach läfst sich als Grundtypus ein Mefsband construiren, welches die Bezeichnungen
trägt: — ι D. bei 100 cm, — 2 D. bei 50 cm
u. s. w.
Mifst man mit Hülfe von Linsen, so mufs der Werth dieser Linsen vom Ergebnifs dieses
typischen Mefsbandes subtrahirt werden. Be-' nutzt man z. B. Linse + 2 D., so mufs das
zugehörige Mefsband bei 50 cm die Bezeichnung ο tragen, d. h. 2 — 2. Bei 20 cm
(— 5 D.) wird notirt — 3D. (denn — 5 D.
weniger + 2 D. ergiebt — 3 D.). Das zu + 2 gehörige Band mifst die Werthe für mäfsige
Grade von Kurzsichtigkeit (bis etwa — 4 D.). Weitsichtigkeit wird je nach dem· Grade gemessen
mit den Gläsern -j- 6 und + 10.
Höhere Grade von Kurzsichtigkeit werden zunächst durch Concavgläser zum Theil corrigirt,
d. h. der Fernpunkt hinausgerückt.
Findet man dann z. B. bei Anwendung von Linse — 10 D. den Fernpunkt in 33,3 cm,
einer Entfernung, die ohne Correctionslinse -— 3D. bedeuten würde, so liegt thatsächlich
nicht — 3 D., sondern — 13 D. vor:
— 3 — (— 10) = — (3 + 10) = — 13.
Das Mefsband für + 10 zeigt also bei 33,3 cm Dioptrien Kurzsichtigkeit an.
Somit haben alle Mefsbänder gemeinsam die Theilung in 50, 33,3 u. s. w. cm, jedoch hat
jedes derselben an diesen Stellen seine besonderen, für die zugehörige Linse berechneten
Zahlen.
An Stelle der Gläser + 1 o, + 6, + 2, — 2, — .6, —10 können auch andere Linsen zur
Verwendung kommen. Da + 10 nur bis + 8 D. mifst, könnte man je nach Bedarf für
höhere Weitsichtigkeit statt +10 ein stärkeres Glas einstellen. Hiernach müfste das Mefsband
entsprechend verändert werden. Statt sechs Linsen würde auch eine Rosette mit sieben
Linsen (z. B. als siebente + 14) herstellbar sein.
Durch solche Aenderungen würde das Wesen der Construction unberührt bleiben.
Da endlich jeder Werth statt in Dioptrien auch in Zoll ausgedrückt werden kann, so
habe ich ein zweites Mefsband für solche Aerzte hergestellt, welche gewöhnt sind, nach
dem Zollsystem zu rechnen. Die sechs Metersystemlinsen (es könnten Zollsystemlinsen sein)
bleiben beim Zollmefsband an ihrem Platz.
Die Zollwerthe sind nach der bekannten Formel
1—j- = —r berechnet und in den üblichen
ab/
Ganzen und Bruchtheilen auf den einzelnen Bändern verzeichnet. Die Abmessungen liegen
hier nicht bei 50,0, 33,3 u. s. w. cm, sondern z. B. auf dem zur Linse — 6D. gehörigen
ι "
Mefsband für π— in 7,6 Zoll Entfernung
Mefsband für π— in 7,6 Zoll Entfernung
von der Linse.
31A
Auf Mefsband für +10 D. liegt +V10"
6,1 Zoll von der Linse u. s. w. Das Zollmeisband ist im Princip dasselbe wie dasjenige für
Dioptrien.
Die Messung hat sich zu erstrecken auf den Abstand der Linsenebene von der Hornhautebene des beobachtenden Auges. Da das
Band nur bis zum Eintritt in den Schlitz der Kapsel sichtbar ist, dieser Schlitz jedoch von
der betreffenden Hornhautebene1 einen gewissen Abstand hat (etwa 3 cm), so würde das Resultat,
beim Eintritt des Mefsbandes in den Schlitz abgelesen, um 3 cm zu klein ausfallen.
Damit nun das Mefsband beim Schlitz dennoch das richtige Ergebnifs zeigt, ist es an seinem
freien Ende um 3 cm gekürzt (es beginnt mit 3 cm und endigt 3 cm vor dem Ziel).
Bei Benutzung meines Instrumentes verfährt man wie folgt:. Man stellt eines der Gläser
vor das zu untersuchende Auge und sucht einen Schattenwechselpunkt zu finden. Ergiebt
sich kein solcher, so versucht man es mit einem anderen Glas. Ist ein Schattenwechselpunkt
gefunden, so wird das Mefsband festgestellt und man liest auf demjenigen Mefsband,
welches die Farbe der benutzten Linse trägt, das Ergebnifs ab.
Claims (1)
- P a tent-Anspruch:Mefsvorrichtung zur Bestimmung des Augenbrechzustandes mit der Schattenprobe (Skiaskopie), bei der die unmittelbare Ablesung des Brechzustandes, ohne vorherige Rechnung, durch ein Mefsband ermöglicht wird, das in verschiedenfarbige Längsstreifen abgetheilt ist, von denen jeder ein besonderes Mefsband für je eine bestimmte Linse darstellt, welche Linsen in einem drehbaren Stern am Ende des Mefsbandes befestigt sind und Fassungen besitzen, die dieselben Farben haben wie die zugehörigen Mefsbandstreifen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60658C true DE60658C (de) |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT60658D Expired - Lifetime DE60658C (de) | Mefsvorrichtung zur Bestimmung des Augenbrechzustandes mit der Schattenprobe ohne Rechnung |
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|---|---|
| DE (1) | DE60658C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE921597C (de) * | 1952-11-07 | 1954-12-23 | Heinrich Dr Med Sachtleben | Skiaskopierspiegel |
-
0
- DE DENDAT60658D patent/DE60658C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE921597C (de) * | 1952-11-07 | 1954-12-23 | Heinrich Dr Med Sachtleben | Skiaskopierspiegel |
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