DE60320643T2 - Verfahren und vorrichtung zur steuerung des ausgebens von geldscheinen und münzen an einer registrierkasse und programmroutine zur bewirkung, dass eine steuereinheit das ausgeben steuert - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur steuerung des ausgebens von geldscheinen und münzen an einer registrierkasse und programmroutine zur bewirkung, dass eine steuereinheit das ausgeben steuert Download PDF

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine unabhängige Vorrichtung für die Handhabung von Geldscheinen und Münzen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung bezieht sich auf Registrierkassensysteme in Läden, in denen ein Kunde mit Geldscheinen und Münzen bezahlen kann, die in eine Vorrichtung eingeführt werden, wobei die Vorrichtung das Wechselgeld mit Artikeln zurückzahlt, die vorher eingeführt worden sind. Die Erfindung kann sich außerdem auf Läden und Ladenketten beziehen, in denen die Vorrichtung verwendet wird. Die vorliegende Erfindung bezieht sich außerdem auf ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 6. Diese Patentanmeldung erfolgt gleichzeitig mit der schwedischen Patentanmeldung Nr. 0200986-8 .
  • Es gibt Auszahlungsvorrichtungen, in denen verschiedene Verfahren verwendet werden, um Geldscheine und Münzen in einer so effizienten Weise wie möglich auszugeben. In US 4 185 646 ist z. B. eine Konstruktion beschrieben, in der das Auszahlen verschiedener Nennwerte gleichzeitig stattfindet, um Zeit zu sparen.
  • Eine Geldschein- und Münzhandhabungsvorrichtung des CashGuard-Typs (eingetragenes Warenzeichen) wird gegenwärtig erfolgreich verwendet. Eine separate Geldscheinhandhabungsvorrichtung ist in SE 504 358 beschrieben.
  • Die Vorrichtung arbeitet zufriedenstellend, es ist aber festgestellt worden, dass ein Ladeninhaber oder Kassierer bestimmte Handhabungseinheiten in der Verwahrvorrichtung einer Registrierkasse relativ häufig leeren muss. Außerdem ist ähnlich festgestellt worden, dass der Ladeninhaber die Registrierkassen relativ häufig mit Wechselgeld auffüllen muss. Dies schließt den teu ren Einkauf von Wechselgeld und teure Arbeit auf Grund der häufig wiederkehrenden Auffüllung von Geldscheinen und Münzen ein, was Ärger usw. verursacht.
  • US 6 356 805 A offenbart ein Verfahren zum Steuern des Ausgebens von Geld in der Form von Einheiten, die in mehreren Nennwerten verfügbar sind, wobei es das Auswählen der Einheiten für eine Ausgabeoperation enthält, indem die Rate der Änderung der Anzahl der verwahrten Einheiten für wenigstens einen Nennwert betrachtet wird.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Nachteile der bekannten Vorrichtungen für die Handhabung von Geldscheinen und Münzen in Registrierkassensystemen zu vermeiden, wie z. B. die Vorrichtung weniger umfangreich zu machen.
  • Es ist eine weitere Aufgabe, eine Vorrichtung für die Handhabung von Geldscheinen und Münzen zu schaffen, die in einem System in Verbindung mit anderen Vorrichtungen in dem Laden verwendet werden kann, um die Menge des Transportes von Geldscheinen und Münzen zu dem und aus dem Laden zu verringern.
  • Die oben beschriebenen Probleme werden mittels einer unabhängigen Vorrichtung für die Handhabung von Geldscheinen und Münzen, die in der Einleitung beschrieben ist, gelöst, die durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gekennzeichnet ist. In dieser Weise kann ein Ladeninhaber sein Geschäft kosteneffektiver als mit der bekannten Technologie ausführen. Unter Verwendung der Vorrichtung und des Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Häufigkeit des Auffüllens und Leerens der Geldscheine und Münzen in einer Registrierkasse verringert. Dies bedeutet, dass der Ladeninhaber Geldscheine und Münzen in der Form von Wechselgeld nicht so oft von einer Bank kaufen muss, wie es früher der Fall war. Die Handhabung der Geld scheine und Münzen ist effizienter, wobei die Menge des Transportes der Geldscheine und Münzen zum Laden verringert ist. Der Ladeninhaber muss die Verwahrvorrichtungen der Geldscheine und Münzen nicht so oft leeren, wie es früher der Fall war, was kosteneffektiv ist.
  • Jeder Handhabungseinheit ist geeignet eine Zähleinheit zugeordnet, die eingerichtet ist, in Verbindung mit der Steuereinheit zu arbeiten, um die Anzahl von Artikeln zu zählen, die ausgegeben werden sollen, wobei die Artikel dazu dienen, Artikel des Nennwertes zu ersetzen, der nicht ausgegeben wird.
  • In dieser Weise können die Zähleinheiten für die Speicherung von Daten bezüglich der Anzahl der Artikel, die auszugeben sind, verwendet werden, bevor eine Berechnung ausgeführt wird, wie viele Artikel es vom nächsten Nennwert gibt. Die Zähleinheit wird dann entsprechend den neuen Berechnungen eingestellt, wobei die Ausgabe ausgeführt wird. Durch dieses Mittel können die Zähleinheiten teilweise für die Berechnung und teilweise für die Aufzeichnung verwendet werden. Diese integrierte Funktion trägt zur effizienten und kosteneffektiven Verwahrung von Geldscheinen und Münzen bei und führt zu einem weniger komplizierten Stück der Vorrichtung als die vorher bekannten Vorrichtungen.
  • Der Grenzwert ist vorzugsweise auf einen oberen Grenzwert gesetzt, um die Anzahl von Artikeln in der Handhabungseinheit zu reduzieren.
  • Demgemäß muss eine Handhabungseinheit, wie z. B. eine Geldscheinkassette für einen bestimmten Geldscheinnennwert, nicht so häufig wie mit der vorher bekannten Technologie für den Transport zur Bank entleert werden. Wenn eine Geldscheinkassette voll ist, wird diese entleert und mit einer vorgegebenen Anzahl von Artikeln als Wechselgeld nachgefüllt. Da ein niedrigerer Grenzwert für die Anzahl der Artikel implementiert werden kann, wie im Folgenden beschrieben wird, muss der Ladeninhaber nicht eine überflüssige Menge von Artikeln in der Handhabungseinheit auffüllen, da die Vorrichtung sicherstellt, dass die Artikel, die im Begriff sind, knapp zu werden, durch Artikel des nächsten Nennwertes ersetzt werden. Dies bedeutet, dass die Handhabungseinheit mit weniger Artikeln gefüllt werden kann, was bedeutet, dass sie eine größere Kapazität für die Aufnahme neuer Artikel besitzt und dass dadurch die endgültige Leerung verzögert wird.
  • Alternativ ist der Grenzwert auf einen unteren Grenzwert gesetzt, um die Anzahl von Artikeln in der Handhabungseinheit beizubehalten.
  • Demgemäß muss die jeweilige Handhabungseinheit nicht so oft wie entsprechend der bekannten Technologie nachgefüllt werden. Während die Anzahl der Artikel in der Handhabungseinheit mit einer langsameren Rate weniger wird, wobei bei den Artikeln die Tendenz besteht, dass sie andernfalls schnell knapp werden, besitzt dies gleichzeitig eine vorteilhafte Wirkung auf die Ausgabe von Artikeln der Nennwerte, bei denen die Tendenz besteht, dass die Anzahl zunimmt. Folglich verringert sich die Häufigkeit des Ausgebens der Artikel dieses Nennwertes. Eine Kombination der oberen und unteren Grenzwerte bedeutet folglich, dass automatisch veranlasst wird, dass die Anzahl der Nennwerte, bei denen die Tendenz besteht, dass ihre Anzahl in einer Registrierkasse schnell abnimmt, während die Anzahl eines niedrigeren Nennwerts auf der Artikelebene zunimmt, jeweils mit einer niedrigeren Rate als mit der vorher bekannten Technologie abnimmt oder zunimmt.
  • Die Artikelaufzeichnungseinheit ist geeignet eingerichtet, in Verbindung mit einer zentralen Datenbankeinheit, um Artikel, die eingegeben werden und ausgegeben werden, hinsichtlich der Informationen, die die Anzahl von Artikeln nach Nennwert aufweisen, aufzuzeichnen, und in Verbindung mit einer Steuereinheit zu arbeiten, die mit dieser Datenbank verbunden ist. In dieser Weise kann ein Laden mit mehr als einer Kasse das Ausgeben von Artikeln durch die verschiedenen Vorrichtungen für die Handhabung von Geldscheinen und Münzen koordinieren. Falls z. B. die Tendenz besteht, dass die Anzahl der Artikel eines Geldscheinnennwerts an einer Kasse zunimmt, können andere Kassen automatisch das Ausgeben dieses Nennwertes anstelle des Nennwerts, der zuerst berechnet worden ist, um ausgegeben zu werden, beginnen. In dieser Weise wird veranlasst, dass der Gesamtbestand an Geldscheinen und Münzen mit Nennwerten, bei denen die Tendenz besteht, dass ihre Anzahl schneller als die der anderen Nennwerte zunimmt, mit einer langsameren Rate in dem Laden zunimmt, was in einer ähnlichen Weise zu jener, die oben beschrieben worden ist, effizient und kosteneffektiv ist. Falls es Nennwerte gibt, bei denen die Tendenz besteht, dass sich ihre Anzahl an einer Kasse relativ schnell verringert, wird dies in der zentralen Datenbankeinheit aufgezeichnet, woraufhin die Steuervorrichtung auf zentraler Ebene sicherstellt, dass die anderen Kassen, die eine Artikelaufzeichnungseinheit aufweisen, das Ausgeben dieses Nennwerts verringern, indem sie als Wechselgeld einen von diesem Nennwert verschiedenen Nennwert ausgeben, wodurch die Gesamtzahl der Artikel in dem Laden automatisch reguliert werden kann. Dies führt zu einem selteneren Transport von Artikeln von der Bank zu dem Laden, was kosteneffektiv ist und außerdem Umweltvorteile besitzt.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Steuern der Geldscheine und Münzen aus einer Vorrichtung für die Handhabung von Geldscheinen und Münzen und ein Mittel, um die Handhabung der Geldscheine und Münzen für den Ladeninhaber weniger kompliziert zu machen, zu schaffen.
  • Für diesen Zweck ist das in der Einführung beschriebene Verfahren durch die Schritte des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 6 gekennzeichnet. In dieser Weise wird ein Artikeltyp eines Nennwerts, bei dem die Tendenz besteht, dass er entleert werden muss, hauptsächlich in einer derartigen Weise ausgegeben, dass die Entleerungsprozedur verzögert wird.
  • Alternativ enthält das Verfahren die Schritte: Prüfen, ob die Anzahl von Artikeln des Nennwerts, der durch den Indikator angezeigt wird, kleiner oder gleich einem unteren vorgegebenen Grenzwert ist, und Prüfen, ob die Anzahl von Artikeln des nächsten Nennwerts größer als der untere Grenzwert ist.
  • Durch dieses Mittel wird eine selbstregulierende Funktion des Verzögerns des Knappwerdens oder der Auffüllung von Artikeln in der jeweiligen Handhabungseinheit geschaffen, wobei das Verfahren in Verbindung mit einem Registrierkassensystem, z. B. des in EP 0832473 beschriebenen Typs, ausgeführt wird, wo ein angeforderter Betrag, ein eingegebener Betrag und das Wechselgeld bestimmt werden. In Verbindung mit diesem Registrierkassensystem kann die Steuereinheit die Ausgabe von Artikeln aus der fraglichen Verwahrvorrichtung steuern. In dieser Weise kann das Ausgeben von Artikeln aus den jeweiligen Handhabungseinheiten, in denen Mängel aufgetreten sind, seltener als mit der bekannten Technologie ausgeführt werden.
  • Mittels der Programmroutine kann der Ladeninhaber oder ein Kassierer selbst programmieren, welche Ebene er den oberen bzw. unteren Grenzwerten zuordnen will. Dies schafft Flexibilität, wenn die Vorrichtung zu verschiedenen Zeiten, wie z. B. an den Abenden oder den Wochenenden, verwendet wird, wo der Ladeninhaber aus Erfahrung weiß, dass ein bestimmter Nennwert schneller als üblich aus dem Bestand ausgegeben wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Die Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben, worin:
  • 1a schematisch zwei Vorrichtungen für die Handhabung von Geldscheinen und Münzen zeigt, 1b schematisch eine einzige Vorrichtung für die Handhabung von Geldscheinen und Münzen zeigt,
  • 2a gemäß einer ersten Ausführungsform Artikel in verschiedener Anzahl mit verschiedenen Nennwerten in den jeweiligen Handhabungseinheiten in einer Vorrichtung für die Handhabung von Geldscheinen und Münzen schematisch zeigt,
  • 2b gemäß einer zweiten Ausführungsform Artikel in verschiedener Anzahl mit verschiedenen Nennwerten in den jeweiligen Handhabungseinheiten in einer Vorrichtung für die Handhabung von Geldscheinen schematisch zeigt,
  • 3 einen Ablaufplan gemäß der ersten Ausführungsform schematisch zeigt,
  • 4 einen Ablaufplan gemäß der zweiten Ausführungsform schematisch zeigt,
  • 5 und 6 schematisch zeigen, wie sich die Anzahl der Artikel in einer Handhabungseinheit während der Zeit ändert, und
  • 7 und 8 schematisch zeigen, wie sich die Anzahl der Artikel in bekannten Handhabungseinheiten während der Zeit ändert.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung wird nun in der Form von Ausführungsformen beschrieben. Um der Klarheit willen sind die Komponenten, die für die Erfindung nicht von Belang sind, in der Zeichnung weggelassen worden.
  • 1a zeigt schematisch zwei unabhängige Vorrichtungen 1 für die Handhabung von Geldscheinen und Münzen, die auch als Vorrichtungen bezeichnet werden. Derartige Vorrichtungen 1 sind gegenwärtig in Laden 2 zu finden. Eine Vorrichtung, die für das abwechselnde Eingeben und Ausgeben der Geldscheine 6 gestaltet ist, ist in EP 0 615 643 beschrieben. Vorrichtungen zur Handhabung von Münzen 7 sind ebenfalls gegenwärtig auf dem Markt verfügbar. Ein (nicht gezeigter) Kunde zahlt einem (nicht gezeigten) Kassierer einen angeforderten Betrag für die im Laden 2 gekauften (nicht gezeigten) Waren. Oft übergibt der Kunde dem Kassierer einen Betrag, der größer als der angeforderte Betrag ist, wobei er dann auf das Wechselgeld wartet. Der Kassierer gibt die als Bezahlung von dem Kunden empfangenen Geldscheine 6 und/oder Münzen 7 in die Vorrichtung 1 ein. Damit die Vorrichtung 1 ihre Aufgabe ausführen kann, muss sie jedoch die Informationen, die eine Registrierkasse 3 handhabt, wie z. B. den angeforderten Betrag und den eingezahlten Betrag, erhalten. Die Differenz zwischen dem angeforderten Betrag und dem eingezahlten Betrag entspricht dem Wechselgeld. Ein Typ des Registrierkassensystems für die Arbeit in Verbindung mit der obenerwähnten Anordnung ist in EP 0 832 473 beschrieben.
  • Die unabhängige Vorrichtung 1 für die Handhabung von Geldscheinen und Münzen weist eine Steuereinheit 5 auf, die so eingerichtet ist, dass sie die Geldscheine 6 und Münzen 7, die auch als Artikel 8 bezeichnet werden, in eine in der Vorrichtung 1 angeordnete Verwahrvorrichtung 9 eingibt und aus einer in der Vorrichtung 1 angeordneten Verwahrvorrichtung 9 ausgibt.
  • Die Verwahrvorrichtung 9 weist außerdem eine Handhabungseinheit 11 und 11' auf, die für jeden Nennwert und für das Verwahrsystem bestimmt ist. Jede Handhabungseinheit 11 weist in der Form einer Geldscheinhandhabungsvorrichtung eine Rollanordnung 12 zum Aufrollen und Leeren der Geldscheine 6 auf. Die Handhabungseinheit in der Form einer Münzhandhabungsvorrichtung 11' kann ein bekanntes Modell des CashGuard-Typs (eingetragenes Warenzeichen) sein. Die Steuereinheit 5 kann mit einer Artikelaufzeichnungseinheit 13, die der Vorrichtung 1 zugeordnet ist, verbunden sein und kann mit der Handhabungseinheit 11 verbunden sein.
  • Die Steuereinheit 5 weist eine erste Speichervorrichtung 15 zum Speichern einer Programmroutine 17 auf, die auf Artikelebene so eingerichtet ist, dass sie die Steuereinheit 5 veranlasst, den Fluss der Geldscheine 6 und Münzen 7 während des Ausgebens auf der Grundlage eines vorgegebenen Warnwertes (w, siehe 2b), der sich auf die Anzahl der Artikel 8, die in jeder Handhabungseinheit 11 verwahrt werden können, bezieht, in einer derartigen Weise zu steuern, dass in Bezug auf den berechneten Nennwert, der auszugeben ist, die Artikel 8 des nächstniedrigeren Nennwerts ausgegeben werden, wenn der Warnwert w erreicht ist.
  • Jeder Handhabungseinheit 11 ist eine Zähleinheit 19 zugeordnet, die so eingerichtet ist, dass sie in Verbindung mit der Steuereinheit 5 arbeitet, und die so eingerichtet ist, dass sie die Anzahl der auszugebenden Artikel 8 zählt, die die Artikel 8 des Nennwerts ersetzen sollen, der nicht auszugeben ist.
  • Wenn die Steuereinheit 5 zählt, wie viele Artikel 8 jedes Nennwertes als Wechselgeld auszugeben sind, führt sie diese Berechnung in einer derartigen Weise aus, dass hauptsächlich Artikel 8 des höchsten Nennwerts ausgegeben werden. In Schweden beginnt die Steuereinheit 5 die Berechnung mit dem Nennwert SEK 1000, wobei 1000-SEK-Geldscheine in Schweden oft nicht verwendet werden, sondern statt dessen 500-SEK-Geldscheine verwendet werden, wobei sie hinab bis zum Nennwert 50 Öre fortfährt. Algorithmen für diese Prozedur arbeiten gegenwärtig zufriedenstellend und sind in Einzahl- und Ausgabevorrichtungen des in der Einführung beschriebenen CashGuard-Typs (eingetragenes Warenzeichen) implementiert.
  • Die oben beschriebene Vorrichtung 1 wird vorteilhaft in einem Laden 2 verwendet, in dem es nur eine Registrierkasse oder nur einige Registrierkassen gibt. 1b zeigt schematisch eine Vorrichtung 11, die in Verbindung mit einer Registrierkasse 3 arbeitet, die aber nicht in Verbindung mit irgendeiner zentralen Datenbankeinheit arbeitet.
  • Die Artikelaufzeichnungseinheit 13 in 1 ist alternativ so eingerichtet, dass sie in Verbindung mit einer zentralen Datenbankeinheit 21 zum Aufzeichnen der eingegebenen und ausgegebenen Artikel 8 bezüglich der Informationen, die die Anzahl der in der Vorrichtung 1 verwahrten Artikel 8 auf der Grundlage des Nennwerts aufweisen, und mit einer Steuereinheit 23, die in Verbindung mit dieser zentralen Datenbank 21 implementiert ist, arbeitet, wobei die Steuereinheit 23 wenigstens zwei Vorrichtungen 1 steuert, so dass das Ausgeben der Geldscheine 6 und Münzen 7 auf der Grundlage des vorgegebenen Warnwertes w, der die Anzahl der Artikel 8 betrifft, die in jeder Handhabungseinheit 11 verwahrt werden können, in einer derartigen Weise ausgeführt wird, dass in Bezug auf die berechnete Anzahl der Artikel 8 eines auszugebenden Nennwerts Artikel 8 des nächstniedrigeren Nennwerts ausgegeben werden, wenn der Warnwert w erreicht ist.
  • Eine Schale 27 für die ausgegebenen Münzen ist entsprechend der bekannten Technologie an der Handhabungseinheit 11' für Münzen an der Verwahrvorrichtung angeord net. Die Detektoren 28 sind so eingerichtet, dass sie entsprechend der bekannten Technologie Signale, die die passierenden Artikel 8 betreffen, an die Artikelaufzeichnungseinheit 13 senden. Die verschiedenen Komponenten sind über Kabel 29 für die elektrische Kommunikation oder alternativ über drahtlose Kommunikation verbunden. Eine Öffnung 30 für das Eingeben und das Ausgeben der Artikel entsprechend dem Nennwert ist in der Vorrichtung 1 angeordnet.
  • 2a zeigt gemäß einer ersten Ausführungsform schematisch, wie die erste Speichervorrichtung 15 in der Steuereinheit 5, die die Zählereinheit 19 und die Programmroutine 17 zum Verringern der Anzahl der ausgegebenen Artikel 8 während der Zeit mit Hilfe des ersten Warnwerts w, der auf einen oberen Grenzwert ög gesetzt ist und der auch als die Hochwarnung bezeichnet wird, aufweist, angeordnet worden ist.
  • Die Vorrichtung 1 weist die Geldscheinhandhabungseinheit 11 und die Münzhandhabungseinheit 11' auf. Der obere Grenzwert ög ist durch eine strichpunktierte Linie veranschaulicht. Jede schraffierte Säule 24 veranschaulicht die gegenwärtige Anzahl von Artikeln 8, die in der jeweiligen Handhabungseinheit 11 verwahrt wird. Es ist schematisch gezeigt, dass die Anzahl der Artikel 8 in der Handhabungseinheit 11, die für die Verwahrung von 100-SEK-Geldscheinen bestimmt ist, den oberen Grenzwert ög erreicht hat, woraufhin ein (nicht gezeigtes) Signal an die Steuereinheit 5 gesendet wird. In 2a entspricht der Nennwert n1 1000-SEK-Geldscheinen (die in schwedischen Registrierkassensystemen oft nicht verwendet werden), entspricht der Nennwert n2 500-SEK-Geldscheinen, entspricht der Nennwert n3 100-SEK-Geldscheinen usw. Unter Verwendung eines Indikators 25 geht die Programmroutine 17 bezüglich der Anzahl der Artikel 8 durch jede Handhabungseinheit 11, wobei sie untersucht, ob der nächste Nennwert den oberen Grenzwert ög übersteigt. Falls dies der Fall ist, wird das Ausgeben des Nennwerts, der gegenwärtig untersucht wird, durch eine Ausgabe des nächsten Nennwerts ersetzt, der dem gleichen Betrag entspricht. In diesem Fall werden statt eines 500-SEK-Geldscheins fünf 100-SEK-Geldscheine ausgezahlt, da der obere Grenzwert ög für n3 erreicht worden ist. In dieser Weise wird die Zeit bis zur Leerung der 100-SEK-Geldscheine verzögert. Der Ladeninhaber oder der Kassierer muss folglich die Handhabungseinheit 11 nicht so oft wie entsprechend der bekannten Technologie auffüllen, was kosteneffektiv ist. Danach wird der Indikator 25 zum nächsten Nennwert bewegt, wobei die Prozedur wiederholt wird, bis der nächste Nennwert der Letzte ist, d. h. Artikel 8 des Nennwerts n9, der 50 Öre beträgt.
  • 2b zeigt schematisch gemäß einer zweiten Ausführungsform, wie Artikel 8 in verschiedener Anzahl mit verschiedenen Nennwerten in verschiedenen Handhabungseinheiten 11 in einer Vorrichtung 1 unter Verwendung der Steuereinheit 5, die eine zweite Programmroutine 17' aufweist, gesteuert werden.
  • Die Steuereinheit 5 ist folglich so eingerichtet, dass sie eine Zunahme der Anzahl der Artikel 8 sicherstellt, wenn ein zweiter Warnwert w', der auf einen unteren Grenzwert ug gesetzt ist und der auch als die Niedrigwarnung bezeichnet wird, in der Handhabungseinheit 11, die gegenwärtig untersucht wird und die durch den Indikator 25 angegeben wird, erreicht worden ist. Dies wird erreicht, in dem anstelle des Ausgebens eines 500-SEK-Geldscheins fünf Artikel 8 des nächsten Nennwerts, d. h. fünf 100-SEK-Geldscheine, ausgegeben werden. In dieser Weise wird die Zeit bis zum Auffüllen der 500-SEK-Geldscheine verzögert, was kosteneffektiv ist.
  • Eine Kombination der oberen und unteren Grenzwerte bedeutet, dass die Zeit bis zum Auffüllen und Leeren der Artikel 8 verzögert wird, da die Handhabungseinheiten 11, 11' seltener als entsprechend der bekannten Technologie aufgefüllt und geleert werden. Dies wird in Verbindung mit den 58 im Folgenden ausführlicher erklärt.
  • 3 zeigt schematisch einen Ablaufplan gemäß der ersten Ausführungsform, der die folgenden Schritte aufweist.
    • S1, Beginnen des Prüfens der Anzahl der Artikel 8 in den jeweiligen Handhabungseinheiten 11 beginnend mit den Artikeln 8 des höchsten Nennwerts,
    • S2, Bewegen des Indikators 25 zu den Artikeln 8 des höchsten relevanten Nennwertes, der auszugeben ist,
    • S3, Prüfen, ob die Anzahl der Artikel 8 des nächsten Nennwertes größer als der oder gleich dem oberen Grenzwert ög ist,
    • S4, Weiterleiten der Daten zum Bewegen des Indikators 25 zum nächsthöchsten Nennwert, der auszugeben ist, falls die Anzahl der Artikel 8 des nächsten Nennwertes nicht größer als der oder gleich dem oberen Grenzwert ög ist, danach Wiederholen des Schrittes S3,
    • S5, Weiterleiten der Daten für die Speicherung der auszugebenden Anzahl von Artikeln 8 ohne irgendeine Handlung, falls die Anzahl der Artikel 8 des nächsten Nennwertes größer als der oder gleich dem oberen Grenzwert ög ist,
    • S6, Löschen der Zähleinheiten 19, die die Anzahl der auszugebenden Artikel 8 halten, ohne irgendeine Handlung,
    • S7, Setzen der Anzahl der Artikel 8 des Nennwerts, den der Indikator 25 angibt, gleich dem Betrag, der auszuzahlen ist,
    • S8, erneutes Berechnen der Anzahl der Artikel 8 des nächsten Nennwerts, der den Artikel 8 des Nennwerts, den der Indikator 25 angibt, ersetzen soll,
    • S9, Prüfen, ob die Anzahl der Artikel 8 des nächsten Nennwerts ausgegeben werden kann,
    • S10, Berechnen der Anzahl der Artikel 8 des nächsten auszugebenden Nennwerts durch Addieren der Anzahl der entsprechend dem Schritt S8 berechneten Artikel 8 des nächsten Nennwerts und der gespeicherten Anzahl von Artikel 8 entsprechend dem Schritt S5, falls die Bedingung im Schritt S9 wahr ist,
    • S11, Subtrahieren von 1 von der Anzahl der Artikel 8 des Nennwerts, den der Indikator 25 angibt, nach dem Schritt 10,
    • S12, Rücksetzen der Zähleinheiten 25 entsprechend der gespeicherten Daten hinsichtlich der auszugebenden Anzahl der Artikel 8 ohne irgendeine Handlung entsprechend dem Schritt S5, falls die Bedingung im Schritt S9 nicht wahr ist,
    • S13, Prüfen, ob der nächste Nennwert der Letzte ist,
    • S14, Übertragen der Daten zum Ausgeben der Artikel 8, falls die Bedingung im Schritt S13 wahr ist,
    • S15, Weiterleiten der Daten zum Bewegen des Indikators 25 zu den Artikeln 8 des nächsten auszugebenden Nennwerts, falls die Bedingung im Schritt S13 nicht wahr ist.
  • Wenn eine Zahlungsanweisung von der Registrierkasse 3 zu der Steuereinheit 5 übertragen worden ist, wird die Anzahl der Artikel 8 jedes auszugebenden Nennwerts auf der Grundlage der Zahlungsanweisung berechnet. Danach wird der Indikator 25 der Steuereinheit 5 zum höchsten relevanten Nennwert, der auszugeben ist, bewegt. Falls der nächste Nennwert größer als der oder gleich dem oberen Grenzwert ög ist, werden in der Artikelaufzeichnungseinheit 13 die Daten hinsichtlich der Anzahl der Artikel 8 des Nennwerts, der auszugeben ist, gespeichert. Diese Prüfung, ob die Anzahl der Artikel 8 des nächsten Nennwerts in der Handhabungseinheit 11, die für diesen Nennwert bestimmt ist, größer als der oder gleich dem vorgegebenen oberen Grenzwert ög ist, wird für jeden Nennwert ausgeführt.
  • Nachdem die obenerwähnten Daten gespeichert worden sind, werden die Zähleinheiten 19, die durch das Ausgeben der Artikel 8 beeinflusst werden, mit einem Betrag, der auszugeben ist und der gleich der Anzahl der Artikel 8 des Nennwerts, auf den der Indikator gesetzt ist, gesetzt ist, gelöscht. Danach wird die Anzahl der Artikel 8 des nächsten auszugebenden Nennwerts berechnet, wobei eine Prüfung der Anzahl der Artikel in der Handhabungseinheit 11, die für den nächsten Nennwert bestimmt ist, ausgeführt wird. Falls es möglich ist, diesen Betrag auszugeben, wird die gespeicherte Anzahl der Artikel 8, die auszugeben ist, zur berechneten Anzahl des nächsten auszugebenden Nennwerts addiert, wobei der Nennwert, auf den der Indikator 25 gesetzt ist, um 1 dekrementiert wird.
  • Falls es nicht möglich ist, den Betrag auszuzahlen, werden die Zähleinheiten 19 auf die gespeicherte Anzahl zurückgesetzt, wobei der Indikator 25 zu den Artikeln 8 des nächsten Nennwerts bewegt wird. Die Prozedur wird wiederholt, wobei der Indikator 25 zum nächsten Nennwert, der auszugeben ist, bewegt wird, bis der nächste Nennwert der Letzte ist.
  • 4 zeigt schematisch einen Ablaufplan gemäß der zweiten Ausführungsform. Der Ablaufplan in 4 entspricht hauptsächlich dem in 3 gezeigten Ablaufplan, aber mit dem Unterschied, dass eine Prüfung ausgeführt wird, ob die Anzahl der Artikel 8 des Nennwerts, den der Indikator 25 angibt, kleiner als ein oder gleich einem unteren Grenzwert ug ist. Der untere Grenzwert ug ist vorgegeben und wird durch den Lieferanten der Vorrichtung 1 oder durch den Ladeninhaber gesetzt. Dies bedeutet, dass es eine Flexibilität für den Ladeninhaber gibt, da er den Wert entsprechend dem Umsatz einstellen kann. Falls der Umsatz hoch ist, wünscht er vielleicht, den unteren Grenzwert ug auf einen hohen Wert zu setzen. In dieser Weise wird die Zeit bis zum Auffüllen der Artikel in der Handhabungseinheit verzögert.
  • Falls die Anzahl der durch den Indikator 25 angegebenen Artikel 8 kleiner als der untere Grenzwert ug ist, prüft die Programmroutine 17, ob die Anzahl der Artikel 8 des nächsten Nennwerts größer als der untere Grenzwert ug ist.
  • Falls die Anzahl der Artikel 8 des nächsten Nennwerts größer als der oder gleich dem unteren Grenzwert ug ist, werden die Daten hinsichtlich der Anzahl der Artikel 8 des Nennwerts, der auszugeben ist, in der Artikelaufzeichnungseinheit 13 gespeichert.
  • Nachdem die obenerwähnten Daten gespeichert worden sind, werden die durch das Ausgeben der Artikel 8 beeinflussten Zähleinheiten 19 gelöscht, wobei der Betrag, der auszugeben ist, gleich dem Artikel 8 des Nennwerts, auf den der Indikator 25 gesetzt ist, gesetzt wird, wobei die Prozedur entsprechend der ersten Ausführungsform weitergeht.
  • Die zweite Ausführungsform folgt den oben beschriebenen Schritten S1–S3 und S5–S15, mit dem Unterschied, dass diese Ausführungsform außerdem die folgenden Schritte aufweist:
    • S3A, Prüfen, ob die Anzahl der Artikel 8 des Nennwerts, den der Indikator 25 angibt, kleiner als der oder gleich dem unteren Grenzwert ug ist,
    • S4A, Weiterleiten der Daten zum Bewegen des Indikators 25 zum nächsthöchsten Nennwert, d. h. zum nächstniedrigeren Nennwert, der auszugeben ist, falls die Anzahl der Artikel 8 des Nennwerts, den der Indikator 25 angibt, nicht kleiner als der oder gleich dem unteren Grenzwert ug ist, danach Wiederholen des Schrittes S3,
    • S3B, Prüfen, ob die Anzahl der Artikel des nächsten Nennwerts größer als der oder gleich dem unteren Grenzwert ug für die Anzahl der Artikel 8 des nächsten Nennwerts ist, falls die Anzahl der Artikel 8 des Nennwerts, den der Indikator 25 angibt, kleiner als der oder gleich dem unteren Grenzwert ug für diesen Nennwert ist,
    • S4A, Weiterleiten der Daten zum Bewegen des Indikators 25 auf den nächsthöchsten Nennwert, der auszugeben ist, falls die Bedingung im S3B nicht wahr ist, danach Wiederholen des Schrittes S3,
    • S5, Fortsetzen der Prozedur entsprechend den oben beschriebenen Schritten gemäß der ersten Ausführungsform bis zum Schritt S3, falls die Bedingung im S3B wahr ist.
  • In dieser Weise können die Artikel 8, an denen es einen Mangel in der Vorrichtung 1 gibt, seltener ausgegeben werden.
  • 5 zeigt schematisch, wie sich die Anzahl der Artikel 8 in einer Handhabungseinheit 11 gemäß der ersten Ausführungsform während der Zeit ändert. In der Figur ist die Anzahl A der Artikel 8 eines Nennwerts längs der vertikalen Achse gezeigt, während die Zeit t längs der horizontalen Achse gezeigt ist. Der obere Grenzwert und die unteren Grenzwerte ug sind durch strichpunktierte Linien gezeigt. Die gestrichelte Linie f entspricht der maximalen Anzahl von Artikeln 8, die in der Handhabungseinheit 11 verwahrt werden kann.
  • 5 veranschaulicht, wie die Anzahl der Artikel 8, bei denen eine Tendenz besteht, dass ihre Anzahl in einer Handhabungseinheit 11 zunimmt, mit der Zeit t entsprechend der Kurve k zunimmt. Wenn die Anzahl der Artikel 8 des Nennwerts n3 (siehe 2a) den oberen Grenzwert ög erreicht, veranlasst entsprechend der oben in den 3 und 4 beschriebenen Prozedur die Steuereinheit 5 die Vorrichtung, Artikel 8, deren Anzahl den oberen Grenzwert ög erreicht hat, entsprechend dem Betrag des Nennwerts n2, der andernfalls ausgegeben worden wäre, auszugeben. Falls z. B. die Anzahl der Artikel 8, wie z. B. der 100-SEK-Geldscheine, den oberen Grenzwert ög erreicht hat und Wechselgeld in der Form eines 500-SEK-Geldscheins auszugeben ist, veranlasst die Steuereinheit 5 die Vorrichtung 1, statt dessen fünf 100-SEK-Geldscheine auszugeben.
  • Die Neigung L1 der Linie zeigt, wie die Anzahl S der Artikel 8 in der Handhabungseinheit 11 werden der Zeit zunimmt. Zum Zeitpunkt a ist die Leerung erforderlich, da die Anzahl den Wert f erreicht hat. Dem Kassierer wird ein Signal gegeben, das angibt, dass die Leerung erforderlich ist.
  • 6 veranschaulicht, wie sich die Anzahl von Artikeln 8, bei denen die Tendenz besteht, dass sich ihre Anzahl in der Handhabungseinheit 11 verringert, mit der Zeit verringert. Wenn eine Anzahl A der Artikel 8 des Nennwertes n2 den unteren Grenzwert erreicht, veranlasst gemäß der Prozedur und der oben in 4 beschriebenen zweiten Ausführungsform die Steuereinheit 5 die Vorrichtung 1, Artikel 8 des Nennwertes n3 auszugeben, d. h., statt dessen des nächsten Nennwertes. Falls z. B. die Anzahl der Artikel 8, wie z. B. der 500-SEK-Geldscheine, den unteren Grenzwert ug erreicht hat und Wechselgeld in der Form eines 500-SEK-Geldscheins auszugeben ist, veranlasst die Steuereinheit 5 die Vorrichtung 1, statt dessen fünf 100-SEK-Geldscheine auszugeben.
  • Die graphische Darstellung in 5 zeigt, dass die Leerung der Artikel 8 des Nennwertes n2 zum Zeitpunkt a verzögert wird, was kosteneffektiv ist. Ähnlich zeigt die graphische Darstellung in 6, dass das Auffüllen der Artikel 8 des Nennwertes n3 bis zum Zeitpunkt b verzögert wird, was ähnlich kosteneffektiv ist. Die Neigung L1 und L2 der jeweiligen Kurven zeigt die Zunahme und Abnahme der Anzahl der Artikel 8 in der Handhabungseinheit 11 während der Zeit. Durch die Verwendung beider Grenzwerte ug und ög in Kombination können die Neigungen L1 und L2 weniger steil als gemäß der bekannten Technologie gemacht werden. Das heißt, falls es viel von einem Nennwert und wenig von einem weiteren Nennwert gibt, veranlasst die Steuereinheit 5, dass das Ausgeben in einer derartigen Weise ausgeführt wird, dass der Nennwert, von dem es viel gibt, hauptsächlich ausgezahlt wird, während der Nennwert, von dem es wenig gibt, so wenig wie möglich ausgezahlt wird.
  • 7 und 8 zeigen schematisch, wie sich die Anzahl der Artikel 8 in einer bekannten Handhabungseinheit 11 während der Zeit ändert. Der Unterschied im Vergleich zu den graphischen Darstellungen in den 5 und 6 besteht darin, dass das Leeren und das Auffüllen der Handhabungseinheit 11 zu den Zeitpunkten a1 und a2 im Vergleich zu den oben beschriebenen Ausführungsformen häufiger ausgeführt werden.
  • 7 zeigt außerdem eine Linie x, die die Anzahl der Artikel definiert, mit der die Handhabungseinheit 11 aufgefüllt werden muss, um einen Puffer B zu schaffen. Gemäß der zweiten Ausführungsform kann der Puffer B kleiner gemacht werden, da gemäß dieser Ausführungsform die Steuereinheit 5 so eingerichtet ist, dass sie die Artikel 8 nicht hauptsächlich ausgibt, falls der untere Grenzwert ug passiert worden ist. In dieser Weise kann die Vorrichtung 1 weniger umfangreich als entsprechend der bekannten Technologie gemacht werden. Ähnlich können mehr Artikel 8 für die Verwendung verwahrt werden, falls der Puffer B kleiner gemacht werden kann.
  • Die Steuereinheit, die die erste Speichervorrichtung 15 zum Speichern der Programmroutine 17 aufweist, ist so eingerichtet, dass sie die Steuereinheit 5 veranlasst, das Ausgeben der Geldscheine 6 und Münzen 7 aus der Vorrichtung 1 zu steuern, die mit der Registrierkasse 3 verbunden ist, wobei die Programmroutine 17 ein Medium m, das durch einen Computer gelesen werden kann, aufweist, das, wenn es durch die Steuereinheit 5 ausgeführt wird, die Steuereinheit 5 veranlasst, die folgenden Schritte auszuführen: Übertragen der Zahlungsanweisung von der Registrierkasse 3 zur Artikelaufzeichnungseinheit 13, Berechnen der Anzahl der Artikel 8 jedes Nennwerts, der auszugeben ist, auf der Grundlage der Zahlungsanweisung, Bewegen des Indikators 25 zu einem höchsten Nennwert, der auszugeben ist, Prüfen, ob die Anzahl der Artikel 8 des nächsten Nennwerts in der Handhabungseinheit 11, die für diesen Nennwert bestimmt ist, größer als ein oder gleich einem oberen vorgegebenen Grenzwert ög ist, Speichern der Daten hinsichtlich der Anzahl der Artikel 8 des Nennwerts, der auszugeben ist, in der Artikelaufzeichnungseinheit 13, Berechnen der Anzahl der Artikel 8 des nächsten auszugebenden Nennwerts, Prüfen der Daten hinsichtlich der Anzahl der Artikel 8 des nächsten Nennwerts in der Handhabungseinheit 11, die für den nächsten Nennwert bestimmt ist, und Wiederholen der Prozedur, Bewegen des Indikators 25 zum nächsten Nennwert, der auszugeben ist, bis der nächste Nennwert der Letzte ist.
  • Alternativ kann die Programmroutine 17, die ein zweites lesbares Medium m' aufweist, außerdem die Steuereinheit 5 veranlassen, die folgenden Schritte auszuführen: Prüfen, ob die Anzahl der Artikel 8 des durch den Indikator 25 angegebenen Nennwerts kleiner als der oder gleich dem unteren vorgegebenen Grenzwert ug ist, und Prüfen, ob die Anzahl der Artikel 8 des nächsten Nennwertes größer als der untere ug Grenzwert ist.
  • Die Erfindung bezieht sich außerdem auf die Verwendung der unabhängigen Vorrichtung 1 für die Handhabung von Geldscheinen und Münzen mit einer Registrierkasse 3 zum Eingeben und zum Ausgeben von Geldscheinen und Münzen.
  • Eine Kombination beider Ausführungsformen und anderer Ausführungsformen ist selbstverständlich im Rahmen der Erfindung möglich. Ähnlich beinhaltet die vorliegende Erfindung Varianten, in denen andere Nennwerte als aufeinanderfolgende Nennwerte verwendet werden. Die Algorithmen und Systeme zum Ausführen des Ausgebens der Artikel mit Nennwerten, die mehrere Schritte von dem Nennwert entfernt sind, der angegeben wird, können ähnlich implementiert werden und bilden eine Lösung für die in der Einführung erwähnten Probleme.
  • Alternativ kann ein weiterer Grenzwert eingeführt werden, der als eine Vorwarnung wirkt. Es kann ein Alarmsignal erzeugt werden, um dem Kassierer zu signalisieren, dass es Zeit zum Leeren oder zum Auffüllen ist. Ähnlich können Statistiken auf der Grundlage der in der Datenbankeinheit gespeicherten Daten, die die Anzahl der Artikel betreffen, verwendet werden, wobei die Statistiken durch den Ladeninhaber verwendet werden können.

Claims (7)

  1. Unabhängige Vorrichtung zur Handhabung von Geldscheinen und Münzen an einem Registrierkassensystem, wo ein Kunde mit Geldscheinen und Münzen zahlen kann, die in die Vorrichtung eingeführt werden, und die Vorrichtung Wechselgeld mit vorher eingeführten Artikeln (3) zurückzahlt, wobei die Vorrichtung (1) eine Steuereinheit (5) aufweist, die zum Eingeben und Ausgeben von Geldscheinen (6) und Münzen (7), die auch als Artikel (8) bezeichnet werden, in und aus einer Verwahrvorrichtung (9) eingerichtet ist, die in der Vorrichtung (1) angeordnet ist, wobei die Verwahrvorrichtung eine Handhabungseinheit (11) aufweist, die für jeden Nennwert und für die Verwahrvorrichtung bestimmt ist, wobei die Steuereinheit (5) mit einer Artikelaufzeichnungseinheit (13) verbunden werden kann, die der Vorrichtung (1) zugeordnet ist und mit der Handhabungseinheit (11) verbunden werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (5) eine erste Speichervorrichtung (15) zum Speichern einer Programmroutine (17) aufweist, die einen Indikator (25) verwendet, der vom höchsten Nennwert zum nächsten niedrigeren Nennwert bewegt wird, bis der nächste Nennwert der letzte ist, und wobei die Programmroutine (17) auf Artikelebene eingerichtet ist, die Steuereinheit (5) zu veranlassen, den Fluß von Geldscheinen (6) und Münzen (7) während des Ausgebens auf der Grundlage mindestens eines vorgegebenen Grenzwerts (ög, ug), der die Anzahl von Artikeln (8) betrifft, die in jeder Handhabungseinheit (11) verwahrt werden können, in einer solchen Weise zu steuern, daß in Bezug auf die berechnete Anzahl von Artikeln (8) eines Nennwerts, die ausgegeben werden sollen, Artikel (8) des nächsten niedrigeren Nennwerts ausgegeben werden, wenn der Grenzwert (ög, ug) erreicht ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Handhabungseinheit (11) eine Zähleinheit (19) zugeordnet ist, die eingerichtet ist, in Verbindung mit der Steuereinheit (5) zu arbeiten, und eingerichtet ist, die Anzahl von Artikeln (8) zu zählen, die ausgegeben werden sollen, wobei die Artikel (8) dazu dienen, Artikel (8) des Nennwerts zu ersetzen, der nicht ausgegeben wird.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grenzwert auf einen oberen Grenzwert (ög) gesetzt ist, um die Anzahl von Artikeln (8) in der Handhabungseinheit (11) zu reduzieren.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grenzwert auf einen unteren Grenzwert (ug) gesetzt ist, um die Anzahl von Artikeln (8) in der Handhabungseinheit (11) beizubehalten.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Artikelaufzeichnungseinheit (13) eingerichtet ist, in Verbindung mit einer zentralen Datenbankeinheit (21), um eingegebene und ausgegebene Artikel (8) in Hinblick auf Informationen, die die Anzahl von Artikeln (8) aufweisen, auf der Grundlage des Nennwerts aufzuzeichnen, und mit einer Steuereinheit (23) zu arbeiten, die mit der zentralen Datenbank (21) verbunden ist.
  6. Verfahren zum Steuern des Ausgebens von Geldscheinen (6) und Münzen (7) aus einer unabhängigen Vorrichtung (1) zur Handhabung von Geldscheinen und Münzen an einem Registrierkassensystem (3), wo ein Kunde mit Geldscheinen und Münzen zahlen kann, die in die Vorrichtung eingeführt werden, und die Vorrichtung Wechselgeld mit vorher eingeführten Artikeln zurückzahlt, wobei die Vorrichtung (1) eine Steuereinheit (5) aufweist, die auf Artikelebene zum Eingeben und Ausgeben von Geldscheinen (6) und Münzen (7) in und aus einer Verwahrvorrichtung (9) eingerichtet ist, die in der Vorrichtung (1) angeordnet ist, die eine Handhabungseinheit (11) aufweist, die für jeden Nennwert bestimmt ist, wobei die Steuereinheit (5) eingerichtet ist, die Anzahl von Artikeln (8) jedes Nennwerts zu berechnen, die auf der Grundlage einer zahlungsanweisung ausgegeben werden müssen, wobei die Steuereinheit (5) mit einer Artikelaufzeichnungseinheit (13) verbunden werden kann, die der Vorrichtung (1) zugeordnet ist, und mit der Handhabungseinheit (11) verbunden werden kann, wobei die Zahlungsanweisung von der Registrierkasse (3) an die Steuereinheit (5) übertragen wird, wobei das Verfahren in Verbindung mit einer Programmroutine (17) ausgeführt wird, die durch die Schritte gekennzeichnet ist: – Bewegen eines Indikators (25) zu einem höchsten Nennwert, der ausgegeben werden soll, – Prüfen, ob die Anzahl von Artikeln (8) des nächsten niedrigeren Nennwerts in der Handhabungseinheit (11), die für diesen Nennwerts bestimmt sind, größer oder gleich einem oberen vorgegebenen Grenzwert (ög) ist, – Speichern von Daten in der Artikelaufzeichnungseinheit (13), die die Anzahl von Artikeln (8) jedes Nennwerts betreffen, der ausgegeben werden soll, ohne jede Einwirkung, – Berechnen der Anzahl von Artikeln (8) des nächsten niedrigeren Nennwerts, die ausgegeben werden sollen, – Ersetzen der Artikel (8) des Nennwerts, den der Indikator anzeigt, – Prüfen, ob die Anzahl von Artikeln (8) in der Handhabungseinheit (11), die für den nächsten niedrigeren Nennwert bestimmt ist, ausgegeben werden können, – Wiederholen der Prozedur, wobei der Indikator (25) zum nächsten niedrigeren Nennwert bewegt wird, der ausgegeben werden soll, bis der nächste Nennwert der letzte ist, und – Ausgeben der Artikel (8) auf der Grundlage der Prüfungs- und Berechnungsschritte mittels der Steuereinheit (5).
  7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die Schritte: – Prüfen, ob die Anzahl von Artikeln (8) des Nennwerts, der durch den Indikator (25) angezeigt wird, kleiner oder gleich einem unteren vorgegebenen Grenzwert (ug) ist, und – Prüfen, ob die Anzahl von Artikeln (8) des nächsten Nennwerts größer als der untere Grenzwert (ug) ist.
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