DE602109C - Ruderuebungsvorrichtung - Google Patents
RuderuebungsvorrichtungInfo
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- DE602109C DE602109C DED64774D DED0064774D DE602109C DE 602109 C DE602109 C DE 602109C DE D64774 D DED64774 D DE D64774D DE D0064774 D DED0064774 D DE D0064774D DE 602109 C DE602109 C DE 602109C
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- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B22/00—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
- A63B22/0076—Rowing machines for conditioning the cardio-vascular system
-
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- A63B22/0076—Rowing machines for conditioning the cardio-vascular system
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- A63B22/0015—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with an adjustable movement path of the support elements
- A63B22/0023—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with an adjustable movement path of the support elements the inclination of the main axis of the movement path being adjustable, e.g. the inclination of an endless band
-
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- A63B22/00—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
- A63B22/0087—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with a seat or torso support moving during the exercise, e.g. reformers
- A63B22/0089—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with a seat or torso support moving during the exercise, e.g. reformers a counterforce being provided to the support
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Description
Die Ruderübungsvorrichtung nach der Erfindung
besteht aus einem Rahmen a, dessen
Langseiten nach vorn etwas geneigt sind. Auf diesem Rahmen läuft der Rollsitz b. Ein
Stemmbrett c zum Aufsetzen der Füße ist zweckentsprechend angebracht.
An der hinteren Kurzwand sind einige Gummiseile oder Federnd angebracht, die
den Widerstand beim Rudern ergeben.
Am freien Ende der Gummiseile oder Federn ist eine Leitrolle e für das nicht dehnbare
Zugseil/ angebracht. In dem Stemmbrett sind zwei weitere Leitrollen ^1 und g2
für das Zugseil vorgesehen. An dem einen Ende/2 des Zugseiles befindet sich der Handgriff
h, am anderen Ende Z1 eine Schlaufe. Zu
der Vorrichtung gehört weiter ein Untersatz/, der in mehrfacher Art Verwendung findet.
Abb. I3 3 und 4 zeigen die verschiedenen erzielbaren Neigungen der Laufbahn des Rollsitzes, welche entsprechend verschieden große Beanspruchung der Beinmuskeln bedingen.
Abb. I3 3 und 4 zeigen die verschiedenen erzielbaren Neigungen der Laufbahn des Rollsitzes, welche entsprechend verschieden große Beanspruchung der Beinmuskeln bedingen.
Das Zugseil / kann folgendermaßen befestigt und damit verschieden starker Widerstand
der Gummiseile oder Federnd erzeugt werden, indem die der Körperlänge des
Ruderers entsprechende Länge des Weges des Handgriffes entweder unmittelbar auf die
Spannfedern d übertragen wird oder mit Hilfe der Rollen- und gu g2 untersetzt wird.
Wird z. B. /x mit /2 zusammen am Handgriff
h. angehängt, so ist die Weggröße der Rollen gleich derjenigen des Handgriffes/
und die aufzuwendende Zugkraft am größten.
Wird dagegen, wie in Abb. ι und 2 gezeigt, das eine Zugseilende/t an der Rahmenwand
befestigt, so ist der Weg der Rollen und damit die aufzuwendende Zugkraft nur halb so
groß wie vorher. Wird . ferner das Ende ft
an dem Haken der Leitrolle e befestigt, so ist die Kraft nur noch der dritte Teil derjenigen
im Fall 1.
Eine weitere Möglichkeit einer Veränderung der aufzuwendenden Zugkraft durch Verlängerung
des Weges der Leitrolle <e besteht darin, daß das Ende/t am Rollsitz bzw. dessen
Haken &x befestigt wird. Hierdurch wird der Weg der Leitrolle e noch um den Rollweg
des Rollsitzes verlängert.
Eine weitere Möglichkeit zum Ändern der aufzuwendenden Zugkraft besteht in der Vermehrung
bzw. Verminderung der Zahl der Zugfedern d.
Die bisher beschriebenen Einrichtungen würden für gymnastische Zwecke genügen,
jedoch muß der das Rudern Lernende eine weitere Bewegung, nämlich das Verdrehen des Ruders aus der Arbeitsstellung um etwa
90° in die Rückgangslage und zurück, d.h. Blattfläche parallel zur Wasserfläche, ausführen.
Diese Bewegungen fallen in den Anfang .und das Ende des Ruderschlages und erfordern
eine gewisse Anstrengung der Hand- und Unterarmmuskeln. .
Um diese Muskeln auszubilden, ist an dem
Handgriff h ein auf einer Stange einstellbares Gewicht k angebracht. Der Ruderer muß nun
dieses Gewicht abwechselnd aus der waagerechten Lage in die senkrechte und "zurück
überführen.
Die Befestigung des Seiles/ am Handgriff h geschieht in einem gewissen Abstande
vom Handgriff selbst, so daß beim Ziehen des Seiles ein Drehmoment auf den Griff
ίο ausgeübt wird und der Griff selbst fest in der Hand gehalten werden muß, ebenso wie beim
wirklichen Rudern ein Lockerlassen des Ruders nicht zulässig ist. Auch hier ist eine
Änderung der Muskelbeanspruchung dadurch iS möglich, daß das Seil, wie in Abb. 6, von der
. RUIgOSeA1 unmittelbar zur RoIIe^1 führt oder
einmal links- oder rechtsherum, wie in Abb. J1 um den Handgriff geschlungen wird, wobei
gleichzeitig die Drehrichtung des Seilzuges geändert wird.
Eine weitere, sehr wichtige Bedingung ist beim Rudern die Beherrschung der Körperbewegungen
in dem Sinne, daß beim Vorrollen zum neuen Ruderschlag die Massenwirkung des Körpers nicht etwa das Boot
abbremst, während am Ende des Schlageseine Beschleunigung des Bootes erwünscht ist.
Um hier dem Übenden eine Beobachtungsmöglichkeit hierfür zu geben, kann die Vorrichtung
mit vier einsteckbaren Rollen/ versehen werden, die die Wirkung dieses Körperschwunges
sehr deutlich erkennbar machen. Arbeitet der Ruderer richtig, so muß die Rudereinrichtung in der Fahrtrichtung in Bewegung
kommen. Man kann also mit ihr ein regelrechtes Wettrudern im Saal veranstalten.
Zum Schluß ist dem Rudernden eine Beobachtungsmöglichkeit dafür gegeben, ob er im richtigen Augenblick mit der Beinarbeit
beginnt. Zu diesem Zweck ist ein am Zugseil verschiebbar angeordnetes Laut- oder Sichtzeichen
vorgesehen, z. B. in Form einer Holzperle m oder einer farbigen Bandschlaufe.
Die Holzperle gibt beim Anschlag an die Rolle gjj g2 einen kleinen Schlag, die Schlaufe
erscheint im richtigen, vom Ruderlehrer eingestellten Augenblick, d.h. wenn der Oberkörper
eine gewisse Rückwärtsbewegung angenommen hat und die Arme entsprechend angezogen sind.
Claims (5)
1. Ruderübungsvorrichtung mit Rollsitz und durch die an undehnbaren Zugleitseilen
ausgeübte Ruderzugbewegung zu überwindenden Widerständen von Gummiseilen-oder
Federn zwischen Rollsitz und Führungsgestell, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugseil (/) mit seinem einen Ende
an verschiedenen Stellen der Vorrichtung wahlweise umhängbar ist und die Zugwege
der mit den federnden Zugwiderständen (d) in Verbindung gebrachten Verbindungsstelle
(e) des Zugseiles (/), ge- 65^ gebenenfalls unter Verwendung fLaschenzugartig
wirkender Zugseilumlenkungsrollen, und damit der Spannbetrag der Federn, d.h. die Ruderarbeit, in weitem
Umfang geändert werden können.
2. Ruderübungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Ausbildung der Unterarmmuskeln am Handgriff (h) des Zugseiles (/) eine senkrecht
zum Handgriff stehende Stange mit verschiebbarem Gewicht (k) angebracht ist.
3. Ruderübungsvorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zugseil an einem am Handgriff vorgesehenen Momentenhebel befestigt ist, der auf den Handgriff ein axiales Drehmoment
im Sinne eines axialen Ruderverdrehens ausübt und dessen Drehsinn und Größe geändert werden kann.
4. Ruderübungsvorrichtung nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Überwachung der Einzelbewegungen im Verlauf jedes einzelnen Ruderschlages
Sicht- oder Lautzeichen (nt) am Zugseil verschiebbar angebracht sind, die
den richtigen Zeitpunkt für den Beginn dieser Bewegungen angeben.
5. Ruderübungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell auf völlig
unabhängig voneinander angebrachte Rollrädchen (/) gesetzt ist, welche die dem
Ruderer anzuzeigende Massenwirkung seines Körpers bei richtigem Hin- und Rückschwung sich ungehemmt von der
Bodenauflagereibung auswirken lassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED64774D DE602109C (de) | 1932-12-01 | 1932-12-01 | Ruderuebungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED64774D DE602109C (de) | 1932-12-01 | 1932-12-01 | Ruderuebungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE602109C true DE602109C (de) | 1934-09-01 |
Family
ID=7059033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED64774D Expired DE602109C (de) | 1932-12-01 | 1932-12-01 | Ruderuebungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE602109C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT386534B (de) * | 1985-08-09 | 1988-09-12 | Tyrolia Freizeitgeraete | Ruderuebungsgeraet |
-
1932
- 1932-12-01 DE DED64774D patent/DE602109C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT386534B (de) * | 1985-08-09 | 1988-09-12 | Tyrolia Freizeitgeraete | Ruderuebungsgeraet |
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