DE602004009970T2 - Medizinisches Gerät mit Schirm und zurückziehbarer Nadel - Google Patents

Medizinisches Gerät mit Schirm und zurückziehbarer Nadel

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DE602004009970T2
DE602004009970T2 DE602004009970T DE602004009970T DE602004009970T2 DE 602004009970 T2 DE602004009970 T2 DE 602004009970T2 DE 602004009970 T DE602004009970 T DE 602004009970T DE 602004009970 T DE602004009970 T DE 602004009970T DE 602004009970 T2 DE602004009970 T2 DE 602004009970T2
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John Philadelphia Coleman
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Becton Dickinson and Co
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    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
    • A61M25/06Body-piercing guide needles or the like
    • A61M25/0612Devices for protecting the needle; Devices to help insertion of the needle, e.g. wings or holders
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    • A61M25/0625Devices for protecting the needle; Devices to help insertion of the needle, e.g. wings or holders having means for protecting only the distal tip of the needle, e.g. a needle guard with a permanent connection to the needle hub, e.g. a guiding rail, a locking mechanism or a guard advancement mechanism

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Sicherheitsnadelvorrichtungen für die sichere und bequeme Handhabung von Nadeln. Spezieller, betrifft die vorliegende Erfindung eine abschirmbare Nadelvorrichtung, die einen vorwärts bewegbaren Sicherheitsschild zum Schutz gegenüber einer gebrauchten Nadelspitze hat.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Wegwerfbare medizinische Vorrichtungen mit medizinischen Nadeln werden verwendet zur Verabreichung von Medikamenten oder zum Abnehmen von Fluid aus dem Körper eines Patienten. Derartige wegwerfbare medizinische Vorrichtungen weisen typischerweise Blutabnahmenadeln, Fluidhandhabungsnadeln und deren Anordnungen auf. Die gegenwärtige medizinische Praxis erfordert, dass Fluidbehälter und Nadelanordnungen, die in derartigen Vorrichtungen Verwendung finden, billig und leicht entsorgbar sind. Folglich verwenden existierende Blutabnahmevorrichtungen typischerweise eine gewisse Art von dauerhaftem, wiederverwendbarem Halter, an dem lösbar und wegwerfbar bzw. entsorgbar medizinische Nadeln und Fluidsammelröhrchen montiert werden können. Eine Blutabnahmevorrichtung dieser Art kann vor dem Gebrauch zusammengebaut werden und dann nach dem Gebrauch auseinandergebaut werden. Dadurch erlauben diese Blutabnahmevorrichtungen einen wiederholten Gebrauch eines relativ teueren Halters bei Ersetzen relativ billiger medizinischer Nadeln und/oder Fluidsammelröhrchen. Zusätzlich zu der Reduzierung der Kosten für das Sammeln von Blutproben, helfen diese Blutabnahmevorrichtungen dabei, das Entstehen gefährlichen Abfallmaterials zu minimieren.
  • Eine Blutabnahmevorrichtung oder intravenöse (IV) Infusionsvorrichtung weist typischerweise eine Nadelkanüle auf, die ein proximales Ende, ein spitzes distales Ende und ein dazwischen verlaufendes Lumen hat. Das proximale Ende der Nadelkanüle ist sicher in einem Plastikkörper montiert, der einen zentralen Durchgang definiert, welcher mit dem durch die Nadelkanüle verlaufenden Lumen kommuniziert. Ein dünnes, flexibles und thermoplastisches Röhrchen ist mit dem Körper verbunden und kommuniziert mit dem Lumen der Nadelkanüle. Das Ende des Kunststoffröhrchens, das von der Nadelkanüle entfernt liegt, kann eine Befestigungsvorrichtung aufweisen, um die Nadelkanüle mit einem Blutsammelröhrchen oder einem anderen Behältnis zu verbinden. Die spezielle Konstruktion der Befestigungsvorrichtung hängt von den Eigenschaften des Behältnisses ab, mit dem die Befestigungsvorrichtung verbunden werden soll.
  • Um das Risiko des Auftretens eines zu einer Wunde führenden, zufälligen Nadelstichs zu reduzieren, wird der Schutz gebrauchter Nadelkanülen wichtig. Hinsichtlich einer Infektion und Übertragung von Krankheiten, sind Verfahren und Vorrichtungen zum Umschließen oder Abdecken der gebrauchten Nadelkanüle sehr wichtig geworden und haben im medizinischen Bereich zu einer starken Nachfrage geführt. Beispielsweise verwenden Nadelanordnungen üblicherweise einen Sicherheitsschutz beziehungsweise ein Sicherheitsschild, der/das in abschirmenden Eingriff mit einer gebrauchten Nadelkanüle bewegt werden kann, um das Risiko eines zufälligen Nadelstichs zu minimieren.
  • Beispielsweise offenbart das US-Patent Nummer 5,167,635 von Haber et al. eine Sicherheits-IV-Katheteranordnung mit einer Katheterkanüle, die innerhalb eines Sicherheitsgehäuses zurückziehbar ist durch eine Rückwärtsbewegung eines Steuerknopfs für die Position über eine Gleitbahn in dem Gehäuse. Die Katheterkanüle kann innerhalb des Gehäuses zurückgehalten werden durch Positionierung des Steuerknopfes innerhalb einer Sperrrast am hinteren Abschnitt der Gleitbahn. Das US-Patent Nummer 5,501,672 von Firth et al. offenbart Injektionsspritzen und Kathetervorrichtungen, in denen eine Nadel innerhalb eines Körpers mit Flügelset zurückgezogen werden kann. Der Körper weist einen offenen Kanal mit Tasche veränderlicher Weite auf und die Nadel ist mit einem Schlittenelement verbunden, das innerhalb des Kanals gleitet. Um die Nadel innerhalb des Körpers zurückzuziehen, wird das Schlittenelement innerhalb des Körpers niedergedrückt und das Rohr wird gezogen, um die Nadel zurückzuziehen. Das US-Patent Nummer 5,746,215 von Manjarrez offenbart eine IV-Vorrichtung mit einer ausfahrbaren und zurückziehbaren Nadel. Die Nadel kann gegen die Kraft einer Zugfeder ausgefahren werden, um sich für den Gebrauch in einem ausgefahrenen Zustand zu verriegeln und kann durch die Zugfeder zurückgezogen werden, so dass die Nadel in das Gehäuse zurückgezogen wird. Die Vorrichtung weist ferner einen Knopf auf, der innerhalb eines Kanals des Gehäuses reitet.
  • Derartige Vorrichtungen im Stand der Technik sind typischerweise schwer herzustellen, erfordern eine komplexe Handhabung des Betriebs und sehen keine Nadelhalterung vor, um ein Wiederauftauchen der Nadel zu verhindern. Angesichts des Vorstehenden existiert eine Notwendigkeit für ein Blutabnahmeset mit einer abschirmbaren Nadelvorrichtung, die ein sicheres und effektives Abschirmen einer gebrauchten Nadelkanüle erreicht, das leicht herzustellen, sowie einfach und sicher zu bedienen ist.
  • ZUSAMNENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist auf eine abschirmbare Nadelvorrichtung gerichtet. Die abschirmbare Nadelvorrichtung weist einen Körper auf, der einen Hebel hat, welcher sich von einer seiner äußeren Oberflächen erstreckt. Eine Nadelkanüle mit einer Einstechspitze erstreckt sich von einem vorderen Ende des Körpers. Die Nadelvorrichtung weist ferner ein Gehäuse auf, das einen Hauptkörperteil hat mit einer inneren Öffnung und einer vorderen Öffnung, in der die dadurch verlaufende Nadelkanüle aufgenommen ist, sowie eine rückwärtige Verlängerung, die einen Längsschlitz hat, der axial daran verläuft zwischen einem vorderen Schlitzende und einem hinteren Schlitzende. Der Hebel des Körpers erstreckt sich durch den Längsschlitz und ist an dessen vorderem Schlitzende sperrbar, wie beispielsweise über einen lösbaren Verriegelungsmechanismus, der mit einem Abschnitt der rückwärtigen Verlängerung an dem vorderen Schlitzende des Längsschlitzes in Eingriff steht. Das Gehäuse weist ferner einen Spitzenschutz innerhalb des Hauptkörperteils auf, der in Bezug auf die Nadelkanüle axial bewegbar ist. Der Hebel ist in Bezug auf eine Längsachse der Nadelvorrichtung radial bewegbar, um sie aus dem vorderen Schlitzende zu entsperren und ist axial in Richtung des hinteren Schlitzendes bewegbar. Eine derartige Bewegung bewirkt eine axiale Bewegung der Nadelkanüle durch die vordere Öffnung des Gehäuses, wobei die Nadelkanüle innerhalb des Hauptkörperteils des Gehäuses in eine Position zurückgezogen wird, in welcher der Spitzenschutz schützend die Einstechspitze der Nadelkanüle abdeckt. Das Gehäuse kann ein paar allgemein planare Flügel haben, um ein Gehäuse mit Flügelset bzw. Flügelsatzgehäuse auszubilden, das insbesondere für eine Verbindung mit einem Blutabnahme- beziehungsweise -sammelset ausgelegt ist.
  • In wünschenswerter Weise befinden sich der Hebel und der Längsschlitz in Reibungseingriff entlang des Längsschlitzes, wobei eine auf den Hebel in Richtung des hinteren Schlitzendes auszuübende Kraft erforderlich ist, und eine axiale Bewegung des Hebels in Richtung des hinteren Schlitzendes zu bewirken. Der Hebel kann eine Fingergreifoberfläche aufweisen, die ein Profil zur Aufnahme eines Fingers eines Nutzers hat, derart, dass der Hebel axial in Richtung des hinteren Schlitzendes über einen auf die Fingeroberfläche ausgeübten Druck bewegbar ist. Zudem hat der Längsschlitz vorzugsweise keinen hinteren Verriegelungsmechanismus und ist in wünschenswerter Weise im wesentlichen von gleichförmiger Breite zwischen dem vorderen Schlitzende und dem hinteren Schlitzende.
  • Der Spitzenschutz kann ein elastisch biegbares Material sein und weist in wünschenswerter Weise ein biegbares, einstückiges, klippartiges Element auf, das ein vorderes Ende und ein hinteres Ende aufweist mit einem dazwischen verlaufenden Federbein, das innerhalb des Gehäuses montiert ist. Beispielsweise kann das vordere Ende gebogen sein, um ein Aussperrbein zu bilden und das hintere Ende kann eine Biegung aufweisen, um eine rückwärtige Verlängerung auszubilden, wobei sowohl das hintere Ende wie auch die rückwärtige Verlängerung Öffnungen aufweisen, um dort hindurch die Nadelkanüle aufzunehmen. Als solches ist das Federbein während der axialen Bewegung der Nadelkanüle gegen die Nadelkanüle vorgespannt und das Aussperrbein ist elastisch über die Einstechspitze der Nadelkanüle bewegbar, wenn die Nadelkanüle innerhalb des Hauptkörperteils zurückgezogen wird.
  • Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Nadelvorrichtung ein Mittel zum Speichern von Energie umfassen, wie beispielsweise eine Kompressionsfeder, die sich zwischen dem Gehäuse und dem Körper erstreckt, wobei die gespeicherte Energie bei einer radialen Bewegung des Hebels freigegeben wird, wodurch der Körper von dem Gehäuse weggezwungen wird und eine axiale Bewegung des Hebels entlang des Längsschlitzes bewirkt wird, um die Nadelkanüle innerhalb des Gehäuses in eine Position zurückzuziehen, in welcher der Spitzenschutz schützend die Einstechspitze der Nadelkanüle abdeckt.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Blutabnahme- beziehungsweise -sammelsets mit einer abschirmbaren Nadelvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung und zeigt eine teilweise weggeschnittene Packungsabdeckung;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht einer abschirmbaren Nadelvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, in einem ausgefahrenen oder abnehmenden Zustand gezeigt;
  • 3 ist eine Draufsicht auf die Nadelvorrichtung der 2;
  • 4 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie IV-IV der 3, wobei die Nadelvorrichtung in einem ausgefahrenen oder abnehmenden Zustand ist;
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht einer abschirmbaren Nadelvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, in einem vollständig zurückgezogenen oder abschirmenden Zustand gezeigt;
  • 6 ist eine Draufsicht auf die Nadelvorrichtung der 5;
  • 7 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie VII-VII der 6, wobei sich die Nadelvorrichtung in einem abgeschirmten Zustand befindet;
  • 8 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Spitzenschutzes, wie er nach der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 9 ist eine seitliche Querschnittsansicht einer Nadelvorrichtung bei einem alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, die in einem ausgefahrenen oder probenehmenden Zustand gezeigt ist; und
  • 10 ist eine seitliche Querschnittsansicht einer Nadelvorrichtung des in 9 gezeigten alternativen Ausführungsbeispiels in einem zurückgezogenen oder abgeschirmten Zustand.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Bezugnehmend auf die Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile in deren verschiedenen Ansichten bezeichnen, stellt 1 ein Blutabnahme- beziehungsweise -sammelset dar, das eine abschirmbare Nadelvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung und den dazugehörigen Merkmalen aufweist. Die vorliegende Erfindung wird allgemein in Form einer abschirmbaren Nadelvorrichtung beschrieben. 1 stellt die abschirmbare Nadelvorrichtung in Form eines Blutabnahme- beziehungsweise -sammelsets 10 dar, das eine abschirmbare Nadelvorrichtung 12 aufweist. Während sie hier in Form eines Ausführungsbeispiels eines Blutabnahmesets beschrieben wird, kann die abschirmbaren Nadelvor richtung nach der vorliegenden Erfindung mit anderen medizinischen Vorrichtungen verwendet werden oder in diesen beinhaltet sein, die in Verbindung mit einer Nadel verwendet werden, wie beispielsweise einer Injektionsnadelanordnung, einer Injektionskanüle, einer doppelendigen Nadelanordnung zum Blutabnehmen, einem Set für eine intravenöse Infusion oder anderen Handhabungsvorrichtungen oder Medizinvorrichtungsanordnungen, die durchstechende Elemente beinhalten.
  • Wie in 1 gezeigt, weist das Blutabnahmeset 10 eine abschirmbare Nadelvorrichtung 12, ein elastisches Röhrchen 14, das sich von der Nadelvorrichtung 12 erstreckt, eine an dem Röhrchen 14 montierte Befestigungsvorrichtung 16 und eine Packungsabdeckung 18 auf, die lösbar an Abschnitten der Nadelvorrichtung 12, gegenüber dem Röhrchen 14, beispielsweise über Reibungseingriff, montiert ist. Die abschirmbare Nadelvorrichtung 12 des Blutabnahmesets 10 ist detailliert in 27 gezeigt und weist im allgemeinen eine Nadelkanüle 20, einen Körper 30 mit einem Hebel 40 und ein Gehäuse 50 mit einem Hauptkörperteil 52 und einer rückwärtigen Verlängerung 62, auf.
  • Die Nadelkanüle 20 weist ein proximales oder hinteres Ende 22 und ein distales oder vorderes Ende 24 auf, wobei sich ein Lumen 26 durch die Nadelkanüle 20 von dem hinteren Ende 22 zu dem vorderen Ende 24 erstreckt. Das vordere Ende 24 der Nadelkanüle 20 ist abgeschrägt, um eine scharfe Einstechspitze 28, wie beispielsweise eine intravenöse Einstechspitze, zu definieren. Die Einstechspitze 28 ist zum Einführen in ein Blutgefäß eines Patienten, wie beispielsweise eine Vene, vorgesehen und daher so ausgestaltet, dass sie ein leichtes Einführen ermöglicht und während des Einstechens in der Vene, minimale Unbehaglichkeit.
  • Die Nadelvorrichtung 12 weist ferner den Körper 30 auf. Der Körper 30 weist ein proximales oder hinteres Ende 32 und ein distales oder vorderes Ende 34 auf, wobei eine innere Öffnung 36 dazwischen verläuft. Das hintere 22 der Nadelkanüle 20 ist an dem Körper 30 derart angebracht, dass die Nadelkanüle 20 sich vom vorderen Ende 34 des Körpers 30 erstreckt und das Lumen 26 und die innere Öffnung 36 in fluidmäßiger Verbindung stehen. Beispielsweise kann das hintere Ende 22 der Nadelkanüle 20 innerhalb der inneren Öffnung 36 des Körpers 30 haftend angebracht sein. Der Körper 30 kann ferner einen Rand 38 aufweisen, der für die Verbindung mit dem flexiblen Röhrchen 14 vorgesehen ist. Alternativ, kann der Körper 30 jegliche Art von Verbindungsmittel aufweisen zur Verbindung der Nadelanordnung 12 mit jeglicher gewünschten medizinischen Vorrichtung für einen speziell vorgesehenen Gebrauch. Beispielsweise kann das flexible Rohr bzw. Röhrchen 14 innerhalb der inneren Öffnung 36 des Körpers 30 verlaufen, wobei das hintere Ende 22 der Nadelkanüle 20 direkt an dem flexiblen Röhrchen 14 angebracht ist. Bei einem derartigen Ausführungsbeispiel kann das hintere Ende 32 des Körpers 30 direkt um das flexible Röhrchen 14 angebracht sein, beispielsweise durch Reibungseingriff oder durch einen Klebstoff oder ähnliches.
  • Der Körper 30 weist ferner einen Hebel 40 auf, der sich radial von einer äußeren Oberfläche des Körpers 30 erstreckt. Bevorzugt ist der Hebel 40 integral mit dem Körper 30 ausgebildet und weist einen Verlängerungsarm 42 auf, der sich von einer äußeren Oberfläche des Körpers 30 zu einer Fingergreifoberfläche 44 erstreckt. Die Fingergreifoberfläche 44 weist vorzugsweise eine Oberfläche mit einem Profil zur Aufnahme des Fingers eines Nutzers, wie beispielsweise Rippen oder Höcker 46, auf. Vorzugsweise weist die Fingergreifoberfläche 44 des Hebels 40 eine Biegung 47 auf, welche der Fingergreifoberfläche 44 eine Flexibilität verleiht, wie es detaillierter hier erläutert wird.
  • Die Nadelvorrichtung 12 weist ferner ein Gehäuse 50 auf. Das Gehäuse 50 ist von einer einheitlichen Struktur und ist vorzugsweise aus einem thermoplastischen Material gegossen. Das Gehäuse 50 weist einen Hauptkörperteil 52 mit einem vorderen Ende 52 und einem hinteren Ende 56 auf und hat einen im allgemeinen offenen Körper, der eine innere Öffnung 58 definiert. Das vordere Ende 52 weist eine vordere Öffnung auf, die durch die Wand des Hauptkörperteils 52 in die innere Öffnung 58 verläuft.
  • Das Gehäuse 50 weist ferner eine rückwärtige Verlängerung 62 auf, die sich von dem hinteren Ende 56 des Hauptkörperteils 52 rückwärtig, im allgemeinen entlang der Richtung der Längsachse 120, erstreckt. Die rückwärtige Verlängerung 62 weist einen Längsschlitz 64 auf, der entlang ihrer Länge zwischen dem vorderen Schlitzende 66 und dem hinteren Schlitzende 68 verläuft. Der Längsschlitz 64 kann ferner einen vergrößerten Abschnitt aufweisen, der durch vordere Schlitzränder 70 bei dem vorderen Schlitzende 66 definiert ist. Der Längsschlitz 64 ist ferner durch seitliche Schlitzränder 72, 74 definiert, die entlang seiner longitudinalen Länge verlaufen. Bevorzugt sind die seitlichen Schlitzränder 72, 74 im wesentlichen parallel und von im wesentlichen gleichförmiger Breite entlang der gesamten Länge des Längsschlitzes 64, abgesehen von dem vergrößerten Abschnitt, der durch die vorderen Schlitzränder 70 an dem vorderen Schlitzende 66 definiert wird.
  • Das Gehäuse 50 kann ferner ein paar Stabilisatoren in Form planarer Flügel 76, 78 aufweisen, die sich seitlich von dem Hauptkörperteil 53, an gegenüberliegenden Seiten von ihm, erstrecken. Die planaren Flügel 76, 78 sehen das Gehäuse 50 und die Nadelvorrichtung 12 als schmetterlingsartige Flügelsatzanordnung vor und unterstützen eine Positionierung und Anordnung der Nadelvorrichtung und des Blutabnahmesets 10 während der Blutabnahmevorgänge.
  • Die Nadelvorrichtung 12 weist ferner eine Verriegelungs- bzw. Sperranordnung wie beispielsweise einen Spitzenschutz 80 auf, der innerhalb der inneren Öffnung 58 des Hauptkörperteils 52 des Gehäuses 50 angeordnet ist. Der Spitzenschutz 80 kann integral mit dem Gehäuse 50 ausgebildet sein oder ist bevorzugter ein separates, einstückiges, klippartiges Element, das fest innerhalb der inneren Öffnung 58 angebracht ist. Der Spitzenschutz 80 ist bevorzugt aus einem elastisch biegbaren, metallischen Material gebildet. Wie detaillierter in 8 gezeigt ist, weist der Spitzenschutz 80 allgemein ein hinteres Ende 82 und ein vorderes Ende 84 auf. Das hintere Ende 82 ist bei einem seiner oberen Abschnitte über sich selbst gebogen, um eine rückwärtige Verlängerung 86 auszubilden. Das hintere Ende 82 und das vordere Ende 84 sind über ein Bodenfederbein 88 verbunden, das sich am vorderen Ende 84 biegt, um die vordere Endwand 90 auszubilden. Die vordere Endwand 90 ist ferner gebogen, um ein Aussperrbein 92 zu bilden. Die innere Öffnung 58 des Hauptkörperteils 52 weist ein Profil auf, um die Form des Spitzenschutzes 80 aufzunehmen, wobei die innere Öffnung bevorzugt einen Taschenbereich zur Aufnahme des Aussperrbeins 92 hat, wie dies in 7 gezeigt ist. Das hintere Ende 82 und die rückwärtige Verlängerung 86 weisen jeweils Öffnung 94, 96 durch deren Wände auf, zur Aufnahme der Nadelkanüle 20 dorthin durch, wie dies hier detaillierter beschrieben wird.
  • Der Hebel 40 des Körpers 30 verläuft durch den Längsschlitz 64 der rückwärtigen Verlängerung 62. Wie insbesondere in 4 gezeigt, erstreckt sich der Verlängerungsarm 42 durch den Längsschlitz 64, wobei die Fingergreifober fläche 44 sich von dem Verlängerungsarm 42 über den Längsschlitz 64 bei der äußeren Oberfläche des Gehäuses 50 erstreckt.
  • Die Nadelvorrichtung 12 ist fähig, eine Position für einen Gebrauch einzunehmen und eine Position, in der sie gegenüber einem Gebrauch geschützt ist. Insbesondere ist die Nadelvorrichtung 12 in einer wie in 24 gezeigten ersten Position betreibbar, in der die Nadelkanüle 20 sich innerhalb der inneren Öffnung 58 und durch die vordere Öffnung 60 des Hauptkörperteils 52 des Gehäuses 50 erstreckt. Als solches ist die Nadelvorrichtung 12 in einem Probenahmezustand, wobei die Nadelkanüle 20 in einer ausgefahrenen Position ist und sich von dem vorderen Ende 56 des Hauptkörperteils 52 erstreckt. Da die Nadelkanüle 20 mit dem Körper 30 verbunden ist, befindet sich der Körper 30 in einer vorderen Position in Bezug auf das Gehäuse 50, sich innerhalb der inneren Öffnung 58 des Hauptkörperteils 52 erstreckend. Als solches, ist der Hebel 40 bei dem vorderen Schlitzende 66 des Längsschlitzes 64 der rückwärtigen Verlängerung 62. Um die Nadelkanüle 20 daran zu hindern, aus der ausgefahrenen Position freigegeben zu werden, wird der Hebel 40 bei dem vorderen Schlitzende 66 gesperrt. Ein derartiges Sperren wird über einen Sperrmechanismus bewerkstelligt, wie beispielsweise einen vergrößerten Abschnitt 48 des Verlängerungsarms 42 des Hebels 40, der in einem Eingriff mit dem vorderen Schlitzrändern 70 der rückwärtigen Verlängerung 62 innerhalb des Längsschlitzes 64 ist, wie dies in 4 gezeigt ist.
  • Die Nadelvorrichtung ist auch fähig, eine Position einzunehmen, in der sie gegenüber einem Gebrauch geschützt ist, um einen Sicherheitsschutz vorzusehen, nachdem die Nadelvorrichtung gebraucht wurde. In einer derartigen Position befindet sich die Nadelkanüle 20 in einer zurückgezogenen Position und die Nadelkanüle ist innerhalb der inneren Öffnung 58 des Hauptkörperteils 52 zurückgezogen, wie dies in den 57 gezeigt ist. In einer derartigen Position befindet sich der Körper 30 in einer rückwärtigen Position, und der Hebel 40 bei dem hinteren Schlitzende 68 des Längsschlitzes 64. Die Einstechspitze 28 der Nadelkanüle 20 ist vollständig in den Hauptkörperteil 52 des Gehäuses 50 zurückgezogen, wobei der Spitzenschutz 80 schützend die Einstechspitze 28 abdeckt, um deren Wiederfreilegen zu verhindern, wie dies detaillierter beschrieben wird.
  • Eine Bewegung der Nadelkanüle 20 zwischen der ausgefahrenen Position, wie sie in 24 gezeigt ist und der zurückgezogenen Position, wie sie in 5-7 gezeigt ist, wird durch eine Aktivierung des Hebels 40 bewerkstelligt, wodurch die Nadelvorrichtung 12 aus dem Betriebszustand in den geschützten Sicherheitsabschirmungszustand verbracht wird. Insbesondere und wie oben angegeben, erstreckt sich die Nadelkanüle 20 im Betriebszustand von der vorderen Öffnung 60 des Hauptkörperteils 50, wobei der Hebel 40 an Ort und Stelle gesperrt ist, beispielsweise über ein Ineinandergreifen zwischen dem vergrößerten Abschnitt 48 und den vorderen Schlitzrändern 70. Um eine Bewegung der Nadelkanüle 20 zu bewirken, wird der Hebel 40 durch Ausüben einer radialen Kraft in einer Richtung senkrecht zur Längsachse 120 der Nadelvorrichtung 12, beispielsweise in Richtung des Pfeils 124, aktiviert. Eine derartige radiale Kraft bewirkt, dass die Biegung 47 der Fingergreifoberfläche 44 sich aufgrund der elastischen Natur der Fingergreifoberfläche 44 teilweise biegt, was dazu führt, dass sich der Hebel 40 und der Körper 30 ebenfalls radial teilweise aus dem Zentrum der Längsachse 120 bewegen. Eine derartige radiale Bewegung führt zu einem Lösen des Ineinandereingriffs zwischen dem vergrößerten Abschnitt 48 des Verlängerungsarms 42 mit den vorderen Schlitzrändern 70 bei dem Längsschlitz 64 der rückwärtigen Verlängerung 62. Dies löst den Hebel 40 aus der gesperrten Position und erlaubt dadurch eine freie Bewegung des Hebels 40 innerhalb des Längsschlitzes 64.
  • Um ein Zurückziehen der Nadelkanüle 20 zu bewirken, wird der Hebel 40 axial entlang der Längsachse 120 in einer rückwärtigen Richtung zu dem hinteren Schlitzende 68 in Richtung des Pfeils 130 bewegt. Dies kann bewerkstelligt werden durch Ausüben von Druck auf die Fingergreifoberfläche 44 des Hebels 40 in Richtung des Pfeils 130. Höcker 46 liefern eine wirkungsvolle fühlbare Oberfläche für einen derartigen Fingerdruck, während die Biegung 47 die Fingergreifoberfläche 44 mit einer Oberfläche gering geneigten Winkels versieht, die weiter ein Ausüben einer Kraft in einer rückwärtigen Richtung unterstützt. Ein derartiger Fingerdruck bewirkt, dass der Verlängerungsarm 42 des Hebels 40 durch den Längsschlitz 64 gleitet oder geführt wird, was bewirkt, dass sich der Körper 30 in eine rückwärtige Richtung bewegt. Da die Nadelkanüle 20 mit dem Körper 30 verbunden ist, wird die Nadelkanüle 20 ebenfalls in einer rückwärtige Richtung bewegt. Ist der Hebel 40 in das hintere Schlitzende 68 bewegt, so zieht sich die Einstechspitze 28 der Nadelkanüle 20 durch die vordere Öffnung 60 des Hauptkörperteils 52 zurück. Da der Spitzenschutz 80 innerhalb der inneren Öffnung 58 des Hauptkörperteils 52 zurückgehalten ist, zieht sich die Nadelkanüle 20 zurück und gleitet durch die Öffnungen 94 und 96 des Spitzenschutzes 80, während das Bodenfederteil 88 derart gebogen wird, dass das Aussperrbein 92 entlang der äußeren Oberfläche der Nadelkanüle 20 während eines derartigen Rückzugs gleitet. Ist einmal der Hebel 40 vollständig in das hintere Schlitzende 68 bewegt, so wird die Einstechspitze 28 über die vordere Öffnung 60 des Hauptkörperteils 52 und über das vordere Ende 84 des Spitzenschutzes 80 zurückgezogen, so dass das Bodenfederbein 88 des Spitzenschutzes 80 in seinen natürlichen Zustand springt, wobei das Aussperrbein 92 eine die Einstechspitze 28 der Nadelkanüle 20 abdeckende Position einnimmt und dabei eine Bewegung der Nadelkanüle 20 in einer Vorwärtsrichtung verhindert und daher ein Wiederfreilegen der Einstechspitze 28 aus dem Gehäuse 50 verhindert.
  • Durch das Vorsehen des Spitzenschutzes 80 innerhalb des Hauptkörperteils 52, wird die Nadelkanüle 20 wirkungsvoll innerhalb des Gehäuses 50 gesperrt, ohne dass jegliche weitere Aktion seitens des Nutzers erforderlich wäre, wie beispielsweise ein Eingriff eines Sperrmechanismuses zwischen dem Hebel 40 und dem Längsschlitz 64. Auf diese Weise hat der Längsschlitz 64 keinen hinteren Sperrmechanismus am hinteren Schlitzende 68, da die Nadelkanüle 20 wirkungsvoll über den Spitzenschutz 80 an Ort und Stelle gesperrt ist.
  • Die Länge des Längsschlitzes 64 sollte ausreichend sein, um ein vollständiges Zurückziehen der Nadelkanüle 20 innerhalb der inneren Öffnung 58 des Hauptkörperteils 52 zu bewirken und ein Biegen des Spitzenschutzes 80 über die Einstechspitze 28, wenn der Hebel 40 am hinteren Schlitzende 68 des Längsschlitzes 64 ist, und vorzugsweise unmittelbar bevor der Hebel 40 am hinteren Schlitzende 68 positioniert ist, um ein vollständiges Zurückziehen der Nadelkanüle 20 sicherzustellen.
  • In wünschenswerter Weise befinden sich der Hebel 40 und die Wände der rückwärtigen Verlängerung 62, die den Längsschlitz 64 ausbilden, in Reibungseingriff. Beispielsweise ist die Breite des Verlängerungsarms 42 in wünschenswerter Weise etwa die gleiche wie die Breite des Längsschlitzes 64, derart, dass der Verlängerungsarm 42 reibungsmäßig in Eingriff gelangt mit den seitlichen Schlitzrändern 72, 74. Auf diese Weise kann der Hebel 40 teilweise in eine Position entlang des Längsschlitzes 64 bewegt werden, um die Nadelkanüle 20 teilweise zurückzuziehen, beispielsweise nachdem die Nadelkanüle 20 während eines Eingriffs in einen Pati enten eingeführt wurde. Mit einem derartigen Reibungseingriff erfordert auch die Bewegung des Hebels 40 durch den Längsschlitz 64 das Ausüben einer Kraft auf den Hebel 40 in Richtung des hinteren Schlitzendes 68, um eine axiale Bewegung des Hebels 40 zu bewirken und daher ein Zurückziehen der Nadelkanüle 20 in die sicherheitsmäßig abgeschirmte Position zu bewirken.
  • Wie alternativ in den 910 gezeigt, kann die Nadelvorrichtung 12 ein Mittel zum Speichern von Energie aufweisen, das sich zwischen dem Gehäuse 50 und dem Körper 30 erstreckt, derart, dass beim Lösen des den Sperrmechanismus aufrechterhaltenden Hebels 40 bei dem vorderen Schlitzende 66 des Längsschlitzes 64, der Körper 30 automatisch entlang der Längsachse 120 in eine Richtung des Pfeils 130 rückwärts gezwungen wird und dabei automatisch ein Zurückziehen und sicherheitsmäßiges Abschirmen der Nadelkanüle 20 bewirkt. Die 910 zeigen ein derartiges weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und weisen viele Bauteile auf, die im wesentlichen identisch zu den Bauteilen der 18 sind. Dementsprechend werden gleiche Bauteile, die gleiche Funktionen ausüben, identisch zu denjenigen Bauteilen der 18 numeriert, mit der Ausnahme, dass ein Suffix "a" verwendet wird, um diese gleichen Bauteile in den 9 und 10 zu kennzeichnen.
  • Das Mittel zum Speichern von Energie ist allgemein in 910 als Kompressionsfeder 100a gezeigt. Die Kompessionsfeder 100a erstreckt sich zwischen dem hinteren Ende 82a des Spitzenschutzes 80a und dem vorderen Ende 34a des Körpers 30a. Die Kompressionsfeder 100a speichert in einem komprimierten Zustand Energie, beispielsweise wenn die Nadelvorrichtung 12a in einer Betriebsposition ist, in welcher die Nadelkanüle 20a sich für einen Probenahmevorgang von der vorderen Öffnung 60a erstreckt. Wenn der Sperrmechanismusauf rechterhaltungshebel 40a an Ort und Stelle freigegeben wird, wird die in der Kompressionsfeder 100a gespeicherte Energie freigegeben und übt dabei eine Kraft in entgegengesetzte Richtungen zwischen dem hinteren Ende 82a des Spitzenschutzes 80a und dem vorderen Ende 32a des Körpers 30a aus. Als solches werden das Gehäuse 50a und der Körper 30a in relativ entgegengesetzte Richtungen bewegt und bewirken dabei, dass der Hebel 40a innerhalb des Längsschlitzes 64a in einer rückwärtigen Richtung gleitet und bewirken ein Zurückziehen der Nadelkanüle 20a.
  • Die abschirmbare Nadelvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung liefert eine einzigartige Struktur zum Vorsehen einer Sicherheitsabschirmung einer Nadelspitze zum Zwecke des Schutzes. Die Anordnung des Spitzenschutzes 80 innerhalb des Gehäuses 50 liefert eine wirkungsvolle Sicherheitsabschirmung der Einstechspitze 28. Überdies erlaubt die Anordnung des Hebels 40 mit über den Längsschlitz 64 sich erstreckender Fingergreifoberfläche 44 einen einfachen Mechanismus zum Bewirken der Betätigung des Abschirmmerkmals mit einer einzelnen Hand des Nutzers. Insbesondere durch ein Greifen des Hauptkörperteils 52 des Gehäuses 50 zwischen dem Daumen und den Mittelfingern, kann der Hebel 40 wirkungsvoll durch einen Druck des Zeigefingers rückwärts bewegt werden, wodurch wirkungsvoll die Nadelkanüle 20 mit einem einfachen, einhändigen Mechanismus zurückgezogen wird. Um eine weitere derartige einhändige Betätigung zu unterstützen, ist vorgesehen, dass dem hinteren Abschnitt der Nadelvorrichtung 12 eine weitere Struktur hinzugefügt wird, wie beispielsweise eine Verlängerung des Körpers 30 oder durch spiralförmiges oder gebündeltes Anordnen des flexiblen Röhrchens 14, so dass ein Greifen mit der Handfläche eines Nutzers möglich ist. Überdies liefert die Anordnung des Hebels 40 und des Längsschlitzes 64 ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal für die Aktivierung, insofern, als die Aktivierung der Abschirm funktion erreicht wird durch Bewegen der betätigenden Finger von der Nadelspitze weg, während gleichzeitig das Gehäuse zur Abschirmposition hin vorwärts bewegt wird.
  • Während die Nadelanordnung nach der vorliegenden Erfindung in Form eines Ausführungsbeispiels zur Verwendung in Zusammenhang mit einem Blutabnahmesystem beschrieben wurde, ist ferner beabsichtigt, dass die Nadelanordnung bei anderen medizinischen Vorgängen verwendet werden kann, wie beispielsweise in Zusammenhang mit einem herkömmlichen Set für eine intravenöse Infusion, einer Injektionsnadelanordnung oder einer doppelendigen Nadelanordnung für die Blutabnahme, von denen alle im Stand der Technik bei der Verwendung von Nadelvorrichtungen wohlbekannt sind.
  • Während der vorliegenden Erfindung durch Ausführungsbeispiele in vielen verschiedenen Formen genügt wird, werden hier die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung in den Zeichnungen gezeigt und hier detailliert beschrieben, in dem Verständnis, dass die vorliegende Offenbarung als beispielhaft für die Prinzipien der Erfindung angesehen werden soll und nicht dazu vorgesehen ist, die Erfindung auf die dargestellten Ausführungsbeispiele einzuschränken.

Claims (16)

  1. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12), umfassend: einen Körper (30), der einen Hebel (40) aufweist, welcher sich von einer seiner äußeren Oberflächen erstreckt; eine Nadelkanüle (20), die sich von dem Körper (30) erstreckt, wobei die Nadelkanüle (20) eine Einstechspitze (28) hat; und ein Gehäuse (50), dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen Hauptkörperteil (52) aufweist, der eine vordere Öffnung hat, wobei die Nadelkanüle (20) sich durch den Hauptkörperteil (52) von der vorderen Öffnung her erstreckt, sowie eine rückwärtige Verlängerung (62), die einen Längsschlitz (64) hat, der axial daran verläuft zwischen einem vorderen Schlitzende (66) und einem hinteren Schlitzende (68), wobei der Hebel (40) des Körpers (30) sich durch den Längsschlitz (64) erstreckt und an dessen vorderem Schlitzende (66) sperrbar ist, wobei das Gehäuse (50) ferner einen Spitzenschutz (80) innerhalb des Hauptkörperteils (52) aufweist; wobei der Hebel (40) im Bezug auf eine Längsachse der Nadelvorrichtung (12) radial bewegbar ist, um den Hebel (40) aus dem vorderen Schlitzende (66) zu entsperren, und der Hebel (40) axial bewegbar ist in Richtung des hinteren Schlitzendes (68) und eine axiale Bewegung der Nadelkanüle (20) durch die vordere Öffnung des Gehäuses (50) bewirkt, wobei die Nadelkanüle (20) innerhalb des Hauptkörperteils (52) des Gehäuses (50) in eine Position zurückziehbar ist, in welcher der Spitzenschutz (80) schützend die Einstechspitze (28) der Nadelkanüle (20) abdeckt.
  2. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 1, bei welcher der Hebel (40) und der Längsschlitz (64) sich in Reibungseingriff entlang des Längsschlitzes (64) befinden, wobei eine auf den Hebel (40) in Richtung des hinteren Schlitzendes (68) auszuübende Kraft erforderlich ist, um eine axiale Bewegung des Hebels (40) in Richtung des hinteren Schlitzendes (68) zu bewirken.
  3. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 1, bei welcher der Hebel (40) eine Fingergreifoberfläche (44) aufweist, die ein Profil zur Aufnahme eines Fingers eines Nutzers hat.
  4. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 3, bei welcher der Hebel (40) über auf die Fingergreifoberfläche (44) ausgeübten Druck axial in Richtung des hinteren Schlitzendes (68) bewegbar ist.
  5. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 1, bei welcher der Spitzenschutz (80) einen Abschnitt (94) (96) aufweist zum Aufnehmen der Nadelkanüle (20) während einer axialen Bewegung der Nadelkanüle (20) zum Zwecke des Zurückziehens innerhalb des Hauptkörperteils (52).
  6. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 1, bei welcher der Spitzenschutz (80) ein elastisch biegbares Material umfaßt.
  7. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 6, bei welcher das elastisch biegbare Material ein vorderes Ende (84) und ein hinteres Ende (82) mit einem dazwischen verlaufenden Federbein (88) aufweist, wobei das vordere Ende (84) eine Biegung zur Ausbildung eines Aussperrbeins (92) aufweist, wobei das hintere Ende (82) eine Biegung aufweist, die eine rückwärtige Verlängerung (86) ausbildet, wobei sowohl das hintere Ende (82) wie auch die rückwärtige Verlängerung (86) Öffnun gen (94)(96) aufweisen, um durch diese hindurch die Nadelkanüle (20) aufzunehmen, wobei das Federbein (88) während der axialen Bewegung der Nadelkanüle (20) gegen die Nadelkanüle (20) vorgespannt ist und das Aussperrbein (92) elastisch über die Einstechspitze (28) der Nadelkanüle (20) bewegbar ist, wenn die Nadelkanüle (20) innerhalb des Hauptkörperteils (22) zurückgezogen wird.
  8. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 1, bei welcher der Längsschlitz (64) keinen rückwärtigen Sperrmechanismus aufweist.
  9. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 1, bei welcher der Längsschlitz (64) zwischen dem vorderen Schlitzende (66) und dem hinteren Schlitzende (68) von im wesentlichen gleicher Breite ist.
  10. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 1, ferner ein Mittel zum Speichern von Energie umfassend, das sich zwischen dem Gehäuse (50) und dem Körper (30) erstreckt, wobei die gespeicherte Energie bei einer radialen Bewegung des Hebels (40) freigegeben wird, wobei der Körper (30) von dem Gehäuse (50) weggezwungen wird und eine axiale Bewegung des Hebels (40) entlang des Längsschlitzes (64) bewirkt wird, um die Nadelkanüle (20) innerhalb des Hauptkörperteils (52) des Gehäuses (50) in eine Position zurückzuziehen, in welcher der Spitzenschutz (80) schützend die Einstechspitze (28) der Nadelkanüle (20) abdeckt.
  11. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 10, bei welcher das Mittel zum Speichern von Energie eine Kompressionsfeder (100a) umfaßt.
  12. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 1, bei welcher der Hebel (40) einen lösbaren Sperrmechanismus aufweist zum Eingriff mit einem Abschnitt der rückwär tigen Verlängerung (62) bei dem vorderen Schlitzende (66), um lösbar den Hebel (40) bei dem vorderen Schlitzende (66) des Längsschlitzes (64) zu sperren.
  13. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 12, bei welcher der Hebel (40) einen Verlängerungsarm (42) umfaßt, mit einer Fingergreifoberfläche (44), die sich oberhalb des Längsschlitzes (64) erstreckt, und der Sperrmechanismus einen vergrößerten Abschnitt (48) des Verlängerungsarms (42) umfaßt zum Eingriff mit einer Wand (70) des Längsschlitzes (64).
  14. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 1, bei welcher das Gehäuse (50) ein Paar im allgemeinen planare Flügel (76)(78) aufweist, die sich von gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses (50) erstrecken.
  15. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 1, bei welcher das Gehäuse (50) für einen Anschluß an einem Blutabnahmeset ausgelegt (38) ist.
  16. Abschirmbare Nadelvorrichtung (12) nach Anspruch 1, aufweisend eine Packungsabdeckung (19), die sich über die Nadelkanüle (20) erstreckt.
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