DE601693C - Einwalzenmuehle - Google Patents

Einwalzenmuehle

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DE601693C
DE601693C DEB162605D DEB0162605D DE601693C DE 601693 C DE601693 C DE 601693C DE B162605 D DEB162605 D DE B162605D DE B0162605 D DEB0162605 D DE B0162605D DE 601693 C DE601693 C DE 601693C
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DE
Germany
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roller
grinding
sealing wall
roller axis
sealing
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Expired
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DEB162605D
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Buehler AG
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/10Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
    • B02C4/18Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member in the form of a bar
    • B02C4/22Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member in the form of a bar specially adapted for milling paste-like material, e.g. paint, chocolate, colloids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Es sind Einwalzenmühlen bekannt, bei denen die Mahlwalze, in die zu verarbeitende Masse tauchend, vom Maschinenständer so umschlossen ist, daß mindestens ein Raum vorhanden ist, vor welchem die Mahlarbeit erfolgt. In diesem Raum wird die vermahlene Masse aufgefangen und verläßt die Maschine durch Ausläufe. Die Auslaufkammer muß gegen die Mahlwalze hin dicht abgeschlossen sein, dato mit keine unvermahlene Farbe in die Auslauföffnung gelangen kann. Man versuchte bisher die erforderliche Dichtigkeit dadurch zu erreichen, daß die aus festen, unbeweglichen Teilen bestehenden Kammerwände auf der Mahlwalze dicht angepaßt waren. Es hat sich aber bei den bisherigen Bauarten gezeigt, daß die festen Kammerwände infolge der Abnutzung auf die Dauer das erforderliche Abdichten nicht zu gewährleisten vermögen.
Diesem Übelstand wird erfindungsgemäß dadurch abgeholfen, daß die Auslaufkammer oder -kammern gegen die Walze hin auf drei Seiten durch federnd anliegende Absperrwände dicht abgeschlossen sind, während die den Abschluß der vierten Seite gewährleistende nachstellbare Mahlbarre unnachgiebig angeordnet ist.
Außer der parallel zur Walzenachse verlaufenden Dichtungswand werden zwei serikrecht zur Walzenachse stehende; der Walzenkrümmung angepaßte Dichtungsleisten als Absperrwände vorgesehen.
. Da diese Dichtungsleisten auf der Mahlwalze federnd anliegen, wird trotz ihrer Abnutzung im Betrieb ein dauernd selbsttätiges Abdichten zwischen ihnen und den Walzen erzielt, so daß keine nnvermahlene Farbe in die Auslauf Öffnung gelangen kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι zeigt die Einwalzenmühle im Aufriß mit teilweisem Querschnitt durch ' dies Mahlwalze.
Fig. 2 zeigt eine Einzelheit.
In einem massiven Ständer 1 ist eine zylindrische Bohrung vorgesehen, in welcher die Mahlwalze 2 angeordnet ist, deren Achsen gegen den Ständer durch zwei Stopfbuchsen abgedichtet sind. Vom Einfülltrichter T' wird die zu verarbeitende Masse der Mahlwalze zugeführt, welch letztere vollständig in die Flüssigkeit taucht.
Im Ständer 1 sind femer zwei seitliche Kammern 3 vorgesehen, welche gegen die Mahlwalze mittels Absperrwände abgedichtet sind. Eine parallel zur Walzenachse verlaufende Dichtungsleiste 4 ist. mittels Federn 4a gegen die Mahlwalze mit einem gleichbleibenden einstellbaren Druck anliegend gehalten und dichtet eine Längsseite der Öffnung 3 ab. Zwei
sich, an die Längsleiste 4 anschließende, senkrecht zur Walzenachse stehende, der Walzenkriimmung angepaßte Querleisten 5 dichten die beiden Querseiten der Kammer federnd ab. An der vierten Seite jeder Öffnung 3 ist der Mahlbalken 6 angeordnet und mittels einer Spindel 7 gegen die Mahlwalze mit einstellbarem Druck gepreßt.
Innerhalb der Öffnungen 3 ist ein Abstreifer 8 angeordnet, welcher die vermahlene Farbe von der Walze abhebt. Diese Farbe fließt in den Behälter 9 und verläßt die Einwalzenmühle durch Auslaufhähne 1 o. Durch die federnde Anordnung der Abdichtungswände wird erreicht, daß unvermahlene Farbe nicht in die Auslauföffnung gelangen kann. Durch die Auslaufhähne 10 kann daher nur solche Farbe ausfließen, die zwischen Mahlwalze und Mahlbalken hindurchgedrungen und vermählen worden ist und vom Abstreifer 8 abgehoben wurde.

Claims (2)

PATENTANSPRtTCHE:
1. Einwalzenmühle, deren Mahlwalze, in die zu verarbeitende Masse tauchend, vom Maschinenständer eng umschlossen ist, welcher mindestens einen durch Mählbarre und parallel zur Walzenachse sitzende Dichtungswand begrenzten Raum aufweist, in welchem die Mahlarbeit erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zur Walzenachse sitzende Dichtungswand sowie die zwei seitlichen Begrenzungswände des Mahlraumes gegen die Walze federnd anliegen.
2. Einwalzenmühle gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außer der parallel zur Walzenachse verlaufenden Dichtungswand (4) zwei senkrecht zur Walzenachse stehende, der Walzenkrümmung angepaßte Dichtungsleisten (5) als Begrenzungswände dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB162605D 1932-11-14 1933-10-01 Einwalzenmuehle Expired DE601693C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB601693X 1932-11-14

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DE601693C true DE601693C (de) 1934-08-22

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ID=10485141

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DEB162605D Expired DE601693C (de) 1932-11-14 1933-10-01 Einwalzenmuehle

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