DE60163C - Hydraulischer Widder mit Regulirhahn am Windkessel - Google Patents
Hydraulischer Widder mit Regulirhahn am WindkesselInfo
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- DE60163C DE60163C DENDAT60163D DE60163DA DE60163C DE 60163 C DE60163 C DE 60163C DE NDAT60163 D DENDAT60163 D DE NDAT60163D DE 60163D A DE60163D A DE 60163DA DE 60163 C DE60163 C DE 60163C
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- regulating valve
- hydraulic ram
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- valve
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04F—PUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
- F04F7/00—Pumps displacing fluids by using inertia thereof, e.g. by generating vibrations therein
- F04F7/02—Hydraulic rams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Jet Pumps And Other Pumps (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um bei hydraulischen Widdern dem Uebelstande zu begegnen, dafs sich die Luft des
Windkessels durch Uebertreten in das Steigrohr allmälig aufzehrt und so nach einiger
Zeit des Betriebes der Stillstand herbeigeführt wird, hat man die Einrichtung, wie bei dem
Bollee'schen Widder (s. Dingler, Polytechn. Journal, Bd. 176, S. 189), dahin vervollkommnet,
dafs mit dem stofsweise eintretenden Wasser zugleich Luft mittelst einer Luftpumpe eingeführt
wird, die durch die am Widder auftretenden Niveauunterschiede des Wassers betbätigt
wird. Indessen auch diese Einrichtung genügt einem völlig selbstthätigen Betriebe insofern
nicht, als es im allgemeinen unmöglich ist, den Luftzutritt (durch Regelung der Durchtrittsöffnung)
dem Luftverbrauch genau genug anzupassen. Nach vorliegender Erfindung wird
nun unter' Benutzung der bezeichneten Luftpumpe
dem Windkessel Luft »im Ueberschufs« zugeführt und ein bestimmter Wasserstand dadurch
dauernd aufrecht erhalten, dafs ein in der betreffenden Höhe angebrachter Entluftungshahn
jenen Luftüberschufs stetig entfernt. .
Auf beiliegender Zeichnung ist in Fig. 1 ein Widder der neuen Art im Längsschnitt dargestellt.
* .
Bei α tritt das Druckwasser in den horizontalen
Rohrkörper des Widders ein, um nach zeitweisem stofssammelnden Durchtritt oberhalb
des Glocken- oder Hubventils η (bei /) in gerader Richtung fortzuströmen und das
schräg am Ende des Kanals angeordnete Rückschlagventil s in bestimmten Zeiträumen zu
heben, so dafs ein absatzweiser Wasserzuflufs nach dem mit einem Steigrohr versehenen
Windkessel A stattfindet. "
Das Stiefelrohr T der Luftpumpe E schliefst, wie ersichtlich, an den Einströmungskanal (vor
dem Ueberlaufgehäuse) an, und das Fallen und Steigen des Wassers in demselben vermittelt
einerseits ein Ansaugen von Luft bei dem Ventil m, andererseits ein Ausstofsen derselben durch
das Ventil η und das anschliefsende Rohr c, welches abwärts in den Widderkanal führt und
mit dem bei einem Klappenventil 0 sich öffnenden Ende unterhalb des Rückschlagventils
mündet.
Die Leistung dieser Luftpumpe ist nun bei der neuen- Einrichtung derart bemessen oder
regulirt, dafs sie reichlich den durch Mitreifsen in das Steigrohr veranlafsten Luftverlust ersetzt.
Infolge dessen würde sich bald in dem Wind-'kessel A ein zu niedriger Wasserstand ergeben
bezw. ein directer Uebertritt von Luft in das Steigrohr stattfinden, wenn die eingeführte Luft
nicht auf ein bestimmtes Volumen einem gewissen Wasserstand entsprechend beschränkt
würde. Zu diesem Zweck ist in der festgesetzten Standhöhe (Mitte) des Windkessels ein
Entluftungs- oder Ausgleichhahn R vorgesehen, der die Luft selbsttätig ausströmen läfst, sobald
die Standhöhe erreicht ist, und zwar durch die kleine Bohrung q seitwärts an der
Durchflufsbohrung(vergl. die Einzelfigur). Wasser entweicht nur tropfenweise durch dieselbe, während
die im Windkessel A zu viel enthaltene Luft unausgesetzt entfernt wird. Ein gewöhnlicher
Entluftungshahn R1 für eventuelle Nachregulirung ist im oberen Theil des Windkessels
vorgesehen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Bei einem hydraulischen Widder die Anbringung eines Regulirhahnes (R) am Windkessel in Höhe des gewünschten Wasserstandes, zum Zweck, die überschüssige Luft durch die enge Bohrung (q) des Hahnes austreten, Wasser dagegen nur tropfenweise ausfliefsen zu lassen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60163C true DE60163C (de) |
Family
ID=334321
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT60163D Expired - Lifetime DE60163C (de) | Hydraulischer Widder mit Regulirhahn am Windkessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE60163C (de) |
-
0
- DE DENDAT60163D patent/DE60163C/de not_active Expired - Lifetime
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