DE60114101T2 - Leitungsführung von Abtastkette - Google Patents

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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft integrierte Schaltungen, insbesondere das Führen von Boundary-Scan-Steuerleitern zum Steuern von Boundary-Scan-Zellen, die zu Eingangs-/Ausgangsstellen (pads) der integrierten Schaltung gehören.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Verwendung von Boundary-Scan-Ketten zur Dateneingabe in integrierte Schaltungen, zum Testen von integrierten Schaltungen und von Testsystemen integrierter Schaltkreise ist allgegenwärtig. Die IEEE-Norm 1149.1 und die dazugehörige Ergänzungen, häufig als JTAG bezeichnet, definieren die Logik zum Implementieren einer Boundary-Scan-Kette. Das US-Patent 5 355 369 zeigt eine integrierte Hochgeschwindigkeitsschaltung für das Boundary-Scan-Testen. Eine Boundary-Scan-Kette umfasst Logikzellen an jedem Eingangs-/Ausgangspfad. Die Eingangs-/Ausgangspfade befinden sich typischerweise entlang dem Umfang eines Plättchens mit einer integrierten Schaltung. Die Logikzellen, auch bekannt unter der Bezeichnung Boundary-Scan-Zellen, werden gemäß der oben angegebenen Norm von Steuersignalen gesteuert. Die Steuersignale werden jeder Boundary-Scan-Zelle typischerweise über einen "Ring"-Bus in der Nähe der Boundary-Scan-Zellen zugeführt, wobei der Ringbus-Leiter endlos ist, d.h. eine Schleife bildet und an einem einzigen Punkt gespeist wird. Daten werden sequenziell von einer Boundary-Scan-Zelle zu einer benachbarten Boundary-Scan-Zelle übertragen. Damit erfolgt eine Datenverschiebung von einer beliebigen Boundary-Scan-Zelle zu einer benachbarten Boundary-Scan-Zelle in der gleichen Weise, in der Daten von einem Register innerhalb eines Schieberegisters zum nächsten darin befindlichen Register verschoben werden.
  • Weitere Veröffentlichungen, die zum Verständnis des Stands der Technik beitragen, beinhalten Motorola Technical Developments, Motorola Inc., Schaumburg, Illinois, US (01-03-1993), 18, 44–49; das US-Patent Nr. 5 488 614 und die JP-A-062 89 099.
  • Ein Problem, welches bei der Ring-Implementierung der Steuersignalleiter auftaucht, ist das Potenzial für einen Race-Zustand. Dieser Race-Zustand tritt dann auf, wenn Daten zwischen zwei benachbarten Zwischenspeichern transferiert werden. Einer der benachbarten Zwischenspeichern ist der Ausgangs-Zwischenspeicher der Boundary-Scan-Zelle, aus der Daten transferiert werden, und der andere der benachbarten Zwischenspeicher ist der Eingangs-Zwischenspeicher der benachbarten Boundary-Scan-Zelle, in die Daten zu verschieben sind. Ein Race-Zustand existiert dann, wenn der in das Taktsteuersignal zwischen zwei benachbarten Zwischenspeichern eingeführte Laufzeitunterschied größer ist als die Ausbreitungsverzögerung beim Transfer von Daten von einer der beiden benachbarten Zwischenspeicher in den anderen.
  • Eine Methode, um den möglichen Race-Zustand zu überwinden, besteht darin, den Ringbusleiter, an den das Taktsignal gelegt wird, aufzutrennen. Der Ringbusleiter wird zwischen der ersten Boundary-Scan-Zelle und der letzten Boundary-Scan-Zelle innerhalb der Boundary-Scan-Kette unterbrochen. Das Taktsignal treibt ein Ende des aufgetrennten Takt-Ringbusleiters derart, dass sich das Taktsignal entlang dem aufgetrennten Ring in die entgegengesetzte Richtung ausbreitet, wie Daten durch benachbarte Boundary-Scan-Zellen verschoben werden. Auf diese Weise erfolgt eine Verschiebung von Daten entlang der Folge von Boundary-Scan-Zellen in einer Richtung, beispielsweise im Gegenuhrzeigersinn, während sich das Taktsignal entlang dem aufgetrennten Takt-Ringbusleiter in die entgegengesetzte Richtung ausbreitet, beispielsweise im Uhrzeigersinn, oder umgekehrt.
  • Während diese Methode den oben beschriebenen Race-Zustand auflöst, wird ein weiterer möglicher Race-Zustand durch das Auftrennen des Takt-Ringbusleiters und das Treiben eines Endes des aufgetrennten Takt-Ringbusleiters gebildet. Die entstehende mögliche Race-Bedingung tritt auf an der ersten Boundary-Scan- Zelle für den Empfang von Daten. Die erste Boundary-Scan-Zelle empfängt das Taktsignal mit dem größten Laufzeitversatz, da das Taktsignal die größte Entfernung zurücklegt, um an der ersten Boundary-Scan-Zelle anzukommen. Während das aktiv niedrige Verschiebungssignal auf niedrigen Pegel geht, durchlaufen die in die erste Boundary-Scan-Zelle verschobenen Daten durch den ersten, Master-Zwischenspeicher, und werden in einem zweiten, Slave-Zwischenspeicher, aufgenommen, wenn das Schiebesignal an der ersten Boundary-Scan-Zelle ankommt, bevor das Taktsignal an der ersten Boundary-Scan-Zelle ankommt (ein Zustand des späten Takts).
  • Was benötigt wird, ist eine Methode zur Überwindung des möglichen Race-Zustands, der in die Ringbus-Konfiguration eingebracht wird und bedingt ist durch den Umstand, dass der Takt-Zeitversatz größer ist als die Ausbreitungsverzögerung zum Transferieren von Daten von einem von zwei benachbarten Zwischenspeichern in den anderen, ohne dass dabei weitere mögliche Race-Zustände entstehen.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Erfindungsgemäß wird eine integrierte Schaltung gemäß Anspruch 1 geschaffen. Somit beinhaltet eine integrierte Schaltung ein Halbleiterplättchen mit mehreren Eingangs-/Ausgangsstellen. Mehrere Boundary-Scan-Zellen, von denen eine jeweils einer Eingangs-/Ausgangsstelle entspricht, implementiert Boundary-Scan-Funktionen mit den jeweiligen Eingangs-/Ausgangsstellen. Jede der Boundary-Scan-Zellen enthält einen TDI-Eingang und einen TDO-Ausgang. Boundary-Scan-Zellen sind aufgebaut als ein Schieberegister zum Verschieben von Daten von einer Boundary-Scan-Zelle in eine seitliche Richtung zu einer benachbarten Boundary-Scan-Zelle. Eine erste Boundary-Scan-Zelle ist die erste Boundary-Scan-Zelle der mehreren Boundary-Scan-Zellen zum Empfangen von Daten. Eine letzte Boundary-Scan-Zelle ist die letzte Boundary-Scan-Zelle von mehreren Boundary-Scan-Zellen zum Empfangen von Daten. Ein Endlos-Steuerleiter bildet eine Schleife in der Nähe der mehreren Boundary-Scan-Zellen. Der Endlos-Steuerleiter ist mit jeder der mehreren Boundary-Scan-Zellen gekoppelt, um diesen ein Test-Taktsignal zuzuführen. Mindestens ein weiterer Steuerleiter erstreckt sich um das Halbleiterplättchen herum in der Nähe der mehreren Boundary-Scan-Zellen. Der mindestens eine weitere Steuerleiter ist mit jeder der mehreren Boundary-Scan-Zellen gekoppelt und ist zwischen der ersten und der letzten Boundary-Scan-Zelle unterbrochen. Die Erfindung lässt sich auch auf Systemniveau implementieren.
  • Erfindungsgemäß wird außerdem ein Verfahren gemäß Anspruch 8 geschaffen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine vergrößerte Draufsicht auf einen Teil einer integrierten Schaltung mit Steuerleitungen zum Führen von Steuersignalen zu Boundary-Scan-Zellen gemäß der Erfindung;
  • 2 ist ein schematisches Diagramm eines Teils einer typischen Boundary-Scan-Zelle mit einer Verzögerung gemäß der Erfindung; und
  • 3 ist eine schematische Darstellung eines Teils einer Systemniveau-Anwendung und veranschaulicht den Einsatz von Steuerleitungen für eine Abtastkette unter den mehreren integrierten Schaltungen auf einer Schaltungsplatine gemäß der Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung
  • 1 zeigt einen vergrößerten Teil eines mit einer integrierten Schaltung 10 versehenen Halbleiterplättchens 12, bei dem Boundary-Scan-Steuerleiter gemäß der Erfindung angelegt sind. Das Halbleiterplättchen 12 ist nicht maßstabsgetreu dargestellt. Das Halbleiterplättchen 12 beinhaltet eine Mehrzahl von Bondstellen (Bond pads), an denen (nicht dargestellte) Bondplättchen angebondet sind, um die (nicht gezeigten) Leitungen oder (nicht gezeigten) Metallisierungen zur weiteren Verbindung mit einem Array aus Lotansammlungen oder -säulen zu ver binden, wie es im Stand der Technik bekannt ist. Die Bondstellen 14 befinden sich typischerweise in der Nähe des Umfangs des Halbleiterplättchens 12. Die Bondstellen 14 bilden eine Schnittstelle zu (nicht gezeigten) Schaltungen auf dem Halbleiterplättchen, die jeweils einen Eingang, einen Ausgang oder sowohl einen Eingang als auch einen Ausgang bilden, hier als Eingang/Ausgang oder Eingangs-/Ausgangs-Port bezeichnet.
  • Zu jeder Bondstelle 14 gehört mit Ausnahme der Bondstellen für die JTAG-Schnittstelle 16 und weitere Stellen eine Abtastzelle oder Boundary-Scan-Zelle 18 zum Testen oder zum Programmieren der integrierten Schaltung, oder zum Testen oder Programmieren eines System aus integrierten Schaltungen. Die Boundary-Scan-Zellen beinhalten Logikschaltungen und Trennschaltkreise. Jede Boundary-Scan-Zelle 18 kann den logischen Zustand ihrer zugehörigen Bondstelle lesen, auf ihre Bondstelle einen logischen Zustand aufprägen, oder kann von dieser zugehörigen Bondstelle 14 getrennt werden. Die Boundary-Scan-Zellen 18 befinden sich typischerweise in der Nähe der zugehörigen Bondstelle 14 und sind daher typischerweise entlang dem Umfang des Halbleiterplättchens 12 angelegt.
  • Die Boundary-Scan-Zellen 18 sind dazu ausgebildet, Daten in Form eines Bits von einer Boundary-Scan-Zelle zur benachbarten Boundary-Scan-Zelle über Leitungen 20 in einseitiger Richtung zu verschieben, im Wesentlichen ähnlich der Verschiebung von Bits in und durch Register eines seriellen Schieberegisters. Auf diese Weise bilden die Boundary-Scan-Zellen 18 eine Boundary-Scan-Kette 22. Wie bei einem beliebigen seriellen Schieberegister ist der Ausgang der letzten Boundary-Scan-Zelle innerhalb der Kette 22 ohne Bedeutung, solange nicht sämtliche Boundary-Scan-Zellen mit bedeutsamen Daten geladen sind.
  • Die Boundary-Scan-Zellen 18 werden über die Steuerung 24 für den JTAG-Test-Zugangsport (TAP) gesteuert. Die Steuerung 24 ist mit jeder der Bondstellen der JTAG-Schnittstelle 16 verbunden. Die TCK-Eingangsstelle 26 bildet einen Testtakteingang. Die TDI-Eingangsstelle 28 liefert Testdaten an die erste Boundary-Scan-Zelle innerhalb der Kette 22 zum Empfangen von Daten. Die TRSTN-Eingangsstelle 32 liefert eine negative getriggerte Rücksetzfunktion. Die TMS-Ein gangsstelle 30 dient zur Testmodus-Auswahl, welches Signal an die Steuerung 24 geliefert wird, um die Betriebsart der Boundary-Scan-Kette 22 auszuwählen. Wird die Boundary-Scan-Betriebsart ausgewählt, so empfängt die TDO-Ausgangsstelle 34 die Testdaten, die von dem JOUT-Block 62 über den Leiter 56 sequenziell durch die Boundary-Scan-Zellen gerückt werden.
  • Ein aus Leitern 38 bestehender Steuerbus 36 liefert Steuersignale von der JTAG-Schnittstelle 16 oder der Steuerung 24 zu jeder der Boundary-Scan-Zellen 18. Der Steuerbus 36 befindet sich typischerweise in der Nähe der Boundary-Scan-Zellen 18 und dementsprechend am Außenumfang des Halbleiterplättchens 12. Die Leiter 38 innerhalb des Busses 36 können, brauchen aber nicht, durchgängig oder endlos sein, um eine Schleife in der Nähe der Boundary-Scan-Zellen 18 zu bilden. Wenn eine integrierte Schaltung mit mehreren Metallschichten gefertigt wird, wird der Bus 36 typischerweise in der oberen Metallschicht ausgebildet. Allerdings ist die Erfindung nicht hierauf beschränkt. Mit geeigneten Verbindungen gemäß Stand der Technik kann der Bus 36 auch in mehr als einer Metallschicht ausgebildet sein.
  • Vier Leiter 38 des Busses 36 werden im Folgenden diskutiert, obwohl der Bus 36 mehr als diese vier Leiter haben kann. Es handelt sich um einen Taktleiter 40, einen Schiebeleiter 42, einen Abfangleiter 44 und einen Aktualisierungsleiter 46. An die JTAG-Schnittstellen-Bondstelle 26 wird ein Testtaktsignal gelegt. Das Testtaktsignal TCK wird sowohl an den Taktleiter 40 als auch an den JTAG-Block 60 gelegt. Der JTAG-Block 60 bildet ein Schiebesignal, welches an den Schiebeleiter 42 gelegt wird, ein Abfangsignal, welches an den Abfangleiter 44 gelegt wird, und ein Aktualisierungssignal, welches an den Aktualisierungsleiter 46 gelegt wird. Im Abtastbetrieb bewirkt das Schiebesignal, dass Daten von einer Boundary-Scan-Zelle zur nächsten Boundary-Scan-Zelle innerhalb der Kette 22 verschoben werden. In die ersten Boundary-Scan-Zelle, das ist die erste Zelle 48 innerhalb der Kette, wird ein neues Datenbit über die Leitung 50 ausgehend von der Bondstelle 28 geschoben. Darüber hinaus wird ein Datenbit aus der letzten Boundary-Scan-Zelle, das ist die letzte die letzte Zelle 52 innerhalb der Kette, über die Leitung 54 zu dem JOUT-Block 62 und dann über die Leitung 56 zu der Bondstelle 34 der JTAG-Schnittstelle 16 herausgeschoben.
  • Erfindungsgemäß ist der Taktleiter 40 innerhalb des Steuerbusses 36 endlos oder kontinuierlich und bildet eine Schleife entlang den Boundary-Scan-Zellen 18, mit denen er verbunden ist. Der Schiebeleiter 42, der Abfangleiter 44 und der Aktualisierungsleiter 46 sind unterbrochen oder diskontinuierlich und werden gemeinsame als unterbrochene Leiter 58 bezeichnet. Unterbrochene Leiter 58 werden von der Steuerung 24 angesteuert, und die erste Anzapfung von jedem der unterbrochenen Leiter 58 liefert Schiebe-, Abfang- und Aktualisierungssignale an die letzte Zelle 52 innerhalb der Kette 22. Die zweite Anzapfung jedes der Leiter 58 liefert Schiebe-, Abfang- und Aktualisierungssignale an die der letzten Zelle benachbarte Zelle, also derjenigen Boundary-Scan-Zelle, von der die letzte Zelle 52 Daten empfängt. Die Schiebe-, Abfang- und Aktualisierungssignale breiten sich entlang den Leitern 42, 44 und 46 zu jeder der Boundary-Scan-Zellen innerhalb der Kette 22 aus, wobei die erste Zelle 48 die letzte Boundary-Scan-Zelle ist, welche die Signale empfängt. Auf diese Weise bereiten sich die Schiebe-, Abfang- und Aktualisierungssignale entlang den Boundary-Scan-Zellen 18 der Kette 22 in einer Richtung aus, die der unilateralen Richtung entgegengesetzt ist, in welcher Daten von einer Boundary-Scan-Zelle 18 zu einer benachbarten Boundary-Scan-Zelle 18 innerhalb der Kette 22 verschoben werden. Die Schiebe-, Abfang- und Aktualisierungssignale breiten sich entlang den Boundary-Scan-Zellen 18 der Kette 22 in einer Richtung entgegen der unilateralen Richtung aus, in der Daten von einer Boundary-Scan-Zelle zu einer benachbarten Boundary-Scan-Zelle verschoben werden, was durch zwei Faktoren bedingt ist. Erstens: Die einzelnen Leiter 42, 44 und 46 sind zwischen den Anzapfpunkten, an denen die Leiter 42, 44, 46 mit der letzten Zelle 52 verbunden sind, und den jeweiligen Anzapfpunkten, an denen die Leiter 42, 44, 46 mit der ersten Zelle 48 verbunden sind, unterbrochen. Zweitens: Die Anzahl der Signale werden den Leitern 42, 44 und 46 an dem Ende der Leiter in der Nähe des Anzapfpunkts der letzten Zelle 52 aufgeprägt, demzufolge sich die Signale entlang den Leitern ausgehend von der letzten Zelle 52 hin zu der ersten Zelle 48 ausbreiten und auch in der Folge von der letzten Zelle 52 zur ersten Zelle 48 den Boundary-Scan-Zellen 18 in der Kette 22 angeboten werden.
  • 2 ist ein schematisches Diagramm eines Teils eines Abtastregisters 80 einer typischen Boundary-Scan-Zelle 18 einschließlich einer zusätzlichen Verzögerungsleitung 82. Schiebe-, Abfang- und Aktualisierungssignale bilden Steuereingangsgrößen für Multiplexer 84, 86 bzw. 88. Mit den Testdaten am TDI-Eingang des Multiplexers 84 werden die Testdaten dem Ausgang eines Master-Zwischenspeichers 90 zugeleitet, wenn das Schiebesignal niedrigen Pegel und auch das Testtaktsignal niedrigen Pegel hat, demzufolge der Ausgang eines Slave-Zwischenspeichers die Testdaten übernimmt, wenn das Testtaktsignal einen Übergang auf hohen Pegel vollzieht. Die Verzögerung 32 führt eine vorherbestimmte Verzögerung in die Darstellung der Daten am Ausgang des Slave-Zwischenspeichers ein und bildet einen Testdatenausgang TDO der typischen Boundary-Scan-Zelle. In einer bevorzugten Ausführungsform beträgt die Dauer der Verzögerung mindestens etwa 80% der halben Periodendauer des Testtaktsignals TCK. Die Verzögerung lässt sich in beliebiger bekannter Weise implementieren.
  • Die Ausgangsdaten von der TDO-Bondstelle 34 werden einem (nicht gezeigten) Abtastmodul zugeführt, welches mit den empfangenen Daten arbeitet, um zu verifizieren, dass die Ausgangsdaten den Erwartungsdaten entsprechen und folglich der Rückschluss gezogen werden kann, dass die integrierte Schaltung oder das System, welches die Ausgangsdaten erzeugt hat, korrekt arbeitet.
  • Das Leiten von Takt-, Schiebe- und Abfang-Steuerleitern und mithin der diesen Leiten aufgeprägten Signale in der oben beschriebenen Weise kann in einigen Fällen ausreichen, um sicherzugehen, dass das Testtaktsignal an der ersten Zelle 48 ankommt, bevor die Schiebe-, Auffang- und Aktualisierungssignale an der ersten Zelle 48 innerhalb der Kette 22 ankommen. Die Schiebe-, Auffang- und Aktualisierungssignale erleiden eine längere Ausbreitungsverzögerung aufgrund der Zeit, die sie benötigen, um die erste Zelle 48 zu erreichen, verglichen mit der Zeit, innerhalb der das Testtaktsignal die erste Zelle 48 erreicht, bedingt durch die relativen Längen der Signalwege, welche die Signale auf den Leitern 38 beanspruchen. Das Einbringen einer vorbestimmten Verzögerung zum Verschieben der Datenausgabe von jeder Boundary-Scan-Zelle vermeidet den möglichen Race an der ersten Zelle 48 und garantiert, dass das Testtaktsignal an der ersten Zelle 48 vor der Ankunft der Schiebe-, Abfang- und Aktualisierungssignale ankommt.
  • 3 zeigt die Anwendung der Erfindung beim System. Integrierte Schaltungen 120 sind auf der Schaltungsplatine 122 montiert. Bahnen 124 bilden einen Bus 126 zum Verbinden der integrierten Schaltung 120 mit JTAG-Steuersignalen und zum Transferieren von Daten. Eine JTAG-Schnittstelle 316 enthält Eingangsstellen TCK, TDI, TMS, TRSTN und TDO, bezeichnet mit 326, 328, 330, 332 bzw. 334. Der Bus 126 verbindet integrierte Schaltungen 120 in einer Kette. Daten können über eine Bahn 124 seriell von einer integrierten Schaltung zur nächsten integrierten Schaltung innerhalb der Kette übertragen werden. Jede integrierte Schaltung 120 besitzt eine Boundary-Scan-Kette 22 der oben beschriebenen Art. Die JTAG-Steuerfunktionen für das System können durch die JTAG-Steuerung und den JOUT-Block der integrierten Schaltungen ausgeführt werden, oder sie können gemäß 3 als getrennte JTAG-Steuerung 324, als JTAG-Block 360 und JOUT-Block 362 auf Systemniveau ausgebildet sein. Aus der obigen Beschreibung ergibt sich die Arbeitsweise auf Systemniveau für den Fachmann aus sich heraus.

Claims (14)

  1. Integrierte Schaltung (10), umfassend: ein Halbleiterplättchen (12) mit mehreren Eingangs-/Ausgangsstellen (14); eine Mehrzahl von Boundary-Scan-Zellen (18), von denen jede in der Lage ist, Boundary-Scan-Funktionen in Verbindung mit einer der mehreren Eingangs-/Ausgangsstellen zu implementieren, wobei jede Boundary-Scan-Zelle einen TDI-Eingang und einen TDO-Ausgang besitzt, die mehreren Boundary-Scan-Zellen als Schieberegister aufgebaut sind, um Daten von einer Boundary-Scan-Zelle einseitig zu einer benachbarten Boundary-Scan-Zelle zu verschieben, eine der mehreren Boundary-Scan-Zellen eine erste Boundary-Scan-Zelle ist, definiert als die erste der mehreren Boundary-Scan-Zellen zum Empfangen von Daten, eine der mehreren Boundary-Scan-Zellen eine letzte Boundary-Scan-Zelle ist, definiert als die letzte der mehreren Boundary-Scan-Zellen zum Empfangen von Daten; einen Endlos-Steuerleiter (40), der benachbart zu den mehreren Boundary-Scan-Zellen eine Schleife bildet und mit jeder der mehreren Boundary-Scan-Zellen gekoppelt ist, um ein Testtaktsignal zu jeder der mehreren Boundary-Scan-Zellen zu leiten; und mindestens einen weiteren Steuerleiter (42, 44, 46), der sich um das Halbleiterplättchen herum in der Nähe der mehreren Boundary-Scan-Zellen erstreckt, und der mit jeder der mehreren Boundary-Scan-Zellen gekoppelt ist sowie zwischen der ersten und der letzten Boundary-Scan-Zelle unterbrochen ist.
  2. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, bei der das an den mindestens einen weiteren Steuerleiter angelegte Steuersignal ausgewählt ist aus der Gruppe, welche ein Schiebesignal, ein Auffangsignal und ein Aktualisierungssignal umfasst.
  3. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, bei der das auf den mindestens einen weiteren Steuerleiter gekoppelte Steuersignal dort eingekoppelt wird, wo der mindestens eine Steuerleiter unterbrochen ist, derart, dass das auf den mindestens einen weiteren Steuerleiter aufgeprägte Steuersignal sich zu jeder der mehreren Boundary-Scan-Zellen entlang dem mindestens einen weiteren Steuerleiter in eine Richtung entgegen der einseitigen Richtung ausbreitet, in welcher Daten von einer Boundary-Scan-Zelle zu einer benachbarten Boundary-Scan-Zelle verschoben werden.
  4. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, weiterhin umfassend das Merkmal: jede Boundary-Scan-Zelle enthält eine Verzögerung in Reihe mit dem TDO-Ausgang, um in die Darstellung einer Ausgangsgröße der betreffenden Boundary-Scan-Zelle eine vorbestimmte Zögerung einzuführen.
  5. Integrierte Schaltung nach Anspruch 4, bei der die vorbestimmte Verzögerung eine Dauer von mindestens 80% der halben Periodendauer eines Taktsignals aufweist, welches einem Steuerleiter aufgeprägt wird.
  6. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, bei der der mindestens eine weitere Steuerleiter mindestens drei weitere Steuerleiter beinhaltet, von denen jeder mit jeder der mehreren Boundary-Scan-Zellen gekoppelt ist, und jeder zwischen der ersten und der letzten Boundary-Scan-Zelle unterbrochen ist.
  7. Integrierte Schaltung nach Anspruch 6, bei der an die mindestens drei weiteren Steuerleiter angelegten Steuersignale ein Verschiebesignal, ein Auffangsignal und ein Aktualisierungssignal umfassen.
  8. Verfahren zum Steuern eines Abtastsystems, umfassend: in einer Mehrzahl von Abtastzellen (18) werden Boundary-Scan-Funktionen in Verbindung mit einer der mehreren Eingangs-/Ausgangsstellen implementiert, wobei jede Abtastzelle einen TDI-Eingang und einen TDO-Ausgang besitzt, die mehreren Boundary-Scan-Zellen als Schieberegister aufgebaut sind, um Daten von einer Boundary-Scan-Zelle in eine seitliche Richtung zu einer benachbarten Boundary-Scan-Zelle zu verschieben, eine der mehreren Boundary-Scan-Zellen eine erste Boundary-Scan-Zelle ist, definiert als die erste der mehreren Abtastzellen zum Empfangen von Daten, und eine der mehreren Abtastzellen eine letztere Boundary-Scan-Zelle ist, definiert als die letzte der mehreren Abtastzellen zum Empfangen von Daten; Leiten eines Endlos-Steuerleiters (40) in Form einer Schleife in der Nähe der mehreren Abtastzellen; Koppeln des Endlos-Steuerleiters (40) mit jeder der mehreren Abtastzellen, um jeder der Abtastzellen ein Testtaktsignal zuzuleiten; und Leiten von mindestens einem weiteren Steuerleiter (42, 44, 46) in die Nähe der mehreren Abtastzellen, wobei der mindestens eine weitere Steuerleiter mit jeder der mehreren Abtastzellen gekoppelt ist und zwischen der ersten und der letzten Abtastzelle unterbrochen ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, weiterhin umfassend den Schritt des Anlegens eines Steuersignals aus der Gruppe Schiebesignal, Abfangsignal und Aktualisierungssignal an den mindestens einen weiteren Steuerleiter.
  10. Verfahren nach Anspruch 8, weiterhin umfassend den Schritt des Koppelns des Steuersignals auf den mindestens einen weiteren Steuerleiter, bei dem das Steuersignal auf den Leiter gekoppelt wird, wo der mindestens eine Steuerleiter unterbrochen ist, demzufolge das auf den mindestens einen weiteren Steuerleiter aufgeprägte Steuersignal sich zu jeder der mehreren Boundary-Scan-Zellen entlang dem mindestens einen weiteren Steuerleiter in einer Richtung ausbreitet, die entgegengesetzt ist zu der einseitigen Richtung, in der Daten von einer Boundary-Scan-Zelle zu einer benachbarten Boundary-Scan-Zelle verschoben werden.
  11. Verfahren nach Anspruch 8, weiterhin umfassend den Schritt des Einführens einer Verzögerung in den TDO-Ausgang, um eine Verzögerung vorbestimmter Dauer in die Darstellung einer Ausgangsgröße aus der betreffenden Abtastzelle einzuleiten.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem der Schritt des Einführens einer Verzögerung das Einführen einer Verzögerung mit einer Dauer beinhaltet, die mindestens 80% der halben Periodendauer eines Taktsignals ausmacht, welches auf einem der Steuerleiter aufgeprägt wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem der mindestens eine weitere Steuerleiter mindestens drei weitere Steuerleiter beinhaltet, von denen jeder mit jeder der mehreren Boundary-Scan-Zellen gekoppelt ist und von denen jeder zwischen der ersten und der letzten Boundary-Scan-Zelle unterbrochen ist.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem das Anlegen von Steuersignalen an die mindestens drei weiteren Steuerleiter das Anlegen eines Verschiebungssignals eines Auffangsignals und eines Aktualisierungssignals beinhaltet.
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