DE600601C - Selbstverkaeufer fuer Horoskope - Google Patents
Selbstverkaeufer fuer HoroskopeInfo
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- DE600601C DE600601C DEK127448D DEK0127448D DE600601C DE 600601 C DE600601 C DE 600601C DE K127448 D DEK127448 D DE K127448D DE K0127448 D DEK0127448 D DE K0127448D DE 600601 C DE600601 C DE 600601C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F11/00—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
- G07F11/02—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
- G07F11/04—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
- G07F11/16—Delivery means
- G07F11/26—Endless bands
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- Vending Machines For Individual Products (AREA)
Description
Es sind Selbstverkäufer bekannt, bei denen Karten oder Briefe aus einzelnen Schächten
oder Stapeln verkauft werden, die entweder im Kreis auf einer drehbaren Trommel oder
auch neben- und untereinander angeordnet sind. Die Entnahme des gewählten Gegenstandes
geschieht bei den Apparaten nach der ersten Bauweise so, daß man den gewünschten
Schacht oder Stapel genau auf einen auf der Außenseite markierten Punkt einstellen
muß, während bei den Apparaten mit neben- und untereinander angeordneten Stapeln die
Auswerfvorrichtung auf den jeweils gewünsch-
• ten Stapel eingestellt werden muß. Bei den bisher bekannten Automaten mußte also
immer genau auf eine bestimmte Markierung eingestellt werden.
Charakteristisch für einen Apparat für den gedachten Zweck ist die Einstellung der mit
den einzelnen Stapeln zusammenarbeitenden Auswerfvorrichtung. Benutzt man hierzu einen
außen angebrachten, auf einer in 365 Punkte (Tage) unterteilten Skala beweglichen Zeiger
und hat man den Automaten beispielsweise auf 12 Schächte eingerichtet (es können natürlich
mehr oder auch weniger sein), so erhält man 365:12 = 30 bzw. 31 Punkte, bei
deren Einstellen immer der gleiche Stapel eingeschaltet sein muß. Dieses Ziel wird
erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zwecks an sich bekannter Verwendung ein
und derselben Auswerfvorrichtung für mehrere übereinander befindliche Stapel der mit
sämtlichen Stapeln zusammenarbeitende Auswerfer auf einem sich an den verschiedenen
Stapeln vorbei erstreckenden Führungsorgan verschiebbar gelagert ist und mit einem auf
den Geburtstag des Benutzers leinstellbaren Wähler derart in Antriebsverbindung steht,
daß er beim Einstellen des Wählers auf ein bestimmtes Datum vor dem zugehörigen Verkaufsstapel zu stehen kommt und durch
Betätigung des Auslöseknopfes das zugehörige Horoskop auswirft. Bei Anordnung von zwei Reihen senkrecht übereinanderliegender
Verkaufsstapel ist dabei leine zwischen
diesen beiden Reihen liegende und über Kettenräder laufende, mit dem Wähler gekuppelte endlose Kette vorgesehen, die die
jeder Stapelreihe zugeordneten Auswerfer längs ihrer Führungsorgane nach oben bzw.
nach unten verschiebt.
Die Führungsorgane bestehen dabei zweckmäßig aus viereckigen Stangen, die mittels
des Auslösegriffes um ihre Längsachse verschwenkbar sind.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
Der Zeiger α sitzt mit dem Kettenrad c fest
auf derselben Achse. Dieses Kettenrade ist durch eine Kette mit dem halb so großen
Rad C1 verbunden, welches die durch eine
Kette b verbundenen gleich großen Zahnräder d,d± antreibt. Die Übersetzungsverhältnisse
müssen so bemessen sein, daß, wenn sich das Radle? zweimal gedreht hat, die an der
Kette δ befestigten Auswerfere und ^1 einmal
heben bzw. einmal senken. Diese Auswerfer e
und et sind auf den Führungsstangen f, f± so
zueinander versetzt angeordnet, daß sich der eine gerade im Arbeitsbereich eines Stapels
befindet, während der andere sich gerade außerhalb des Arbeitsbereiches zweier übereinanderliegender
Stapel befindet. Da diese Führungsstangen f, fx nach Geldeinwurf mittels
der Zugstange/ verschwenkt werden können, so schlagen sie je nach ihrer Höhienlage
in die Luft bzw. gegen die an den .Stapeln A befindlichen, die Ausgabe vornehmenden
Ausgabehebel g. Die Länge der Anschlagschenkel der Ausgabehebel g muß
immer dem betreffenden Zeigerausschlag (von ι bis 30 bzw. 31 Punkten) entsprechen. Um
zu verhindern, daß beim Übergang von einem Ausgabehebel g zum anderen ^1 beide
Ausgabehebel 'eine Arbeitsbewegung ausführen
und so zwei Horoskope verabfolgt werden könnten, sind an den einzelnen Monatsübergängen
auf der Einstellskala y schwarze Felderz vorgesehen, auf die nicht eingestellt wird und wodurch der angedeutete
Mangel behoben ist.
Die Bedienung des Apparates ist folgende:
Wird der Zeiger« beispielsweise auf den
12. JuE eingestellt, so schiebt sich der 'eine
Auswerfer e vor den Stapel h des Tierkreises Krebs, während der Auswerfer^ zwischen
den Ausgabeliebeln g1 und g2 steht. Werden
nun beide Auswerfer*? und Ie1 durch Ziehen
an der Zugstange/ ausgeschwenkt, so schlägt der Auswerfer te an den Ausgabehebel g, der
dann ein Horoskop des Tierkreises Krebs verabfolgt, der andere Auswerfer^ schlägt
in die Luft.
Claims (3)
- Patentansprüche: I. Selbstverkäufer für Horoskope, dadurch, gekennzeichnet, daß zwecks an sich bekannter Verwendung ein und derselben Auswerfvorrichtung für mehrere übereinander befindliche Stapel der mit sämtlichen Stapeln zusammenarbeitende Auswerfer ie bzw. ^1) auf einem sich an den verschiedenen Stapeln vorbei erstreckenden Führungsorgän (/ bzw. Z1) verschiebbar gelagert ist und mit einem auf den Geburtstag des Benutzers einstellbaren Wähler (a) derart in Antriebsverbindung steht, daß er beim Einstellen des Wählers auf ein bestimmtes Datum vor dem zugehörigen Verkaufsstapel zu stehen kommt tmd durch Betätigung des Auslöseknopfes (/) das zugehörige Horoskop auswirft.
- 2. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, da-■ durch gekennzeichnet, daß bei an sich bekannter Anordnung zweier Reihen senkrecht übereinanderliegender Verkaufsstapel zwischen diesen beiden Reihen eine über Kettenräder Id3Cl1) laufende, mit dem Wähler (a) gekuppelte endlose Kette (b) vorgesehen ist, die die jeder Reihe zugeordneten Auswerfer {e,e^) längs ihrer Führungsorgane (/,/1) nach oben bzw. nach unten verschiebt.
- 3. Selbstverkäufer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für die Auswerfer (^e1)- aus zweckmäßig viereckigen Stangen (/, Z1) besteht, die mittels des Auslösegrifües (/) um ihre Längsachse verschwenkbar sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK127448D DE600601C (de) | 1932-10-23 | 1932-10-23 | Selbstverkaeufer fuer Horoskope |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK127448D DE600601C (de) | 1932-10-23 | 1932-10-23 | Selbstverkaeufer fuer Horoskope |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE600601C true DE600601C (de) | 1934-07-26 |
Family
ID=7246369
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK127448D Expired DE600601C (de) | 1932-10-23 | 1932-10-23 | Selbstverkaeufer fuer Horoskope |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE600601C (de) |
-
1932
- 1932-10-23 DE DEK127448D patent/DE600601C/de not_active Expired
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