DE600222C - Vorrichtung zur Behandlung von kinematographischen Filmen - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung von kinematographischen Filmen

Info

Publication number
DE600222C
DE600222C DEH136288D DEH0136288D DE600222C DE 600222 C DE600222 C DE 600222C DE H136288 D DEH136288 D DE H136288D DE H0136288 D DEH0136288 D DE H0136288D DE 600222 C DE600222 C DE 600222C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
film tape
film
container
tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH136288D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE600222C publication Critical patent/DE600222C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/02Containers; Holding-devices
    • G03D13/04Trays; Dishes; Tanks ; Drums
    • G03D13/046Drums; Films convolutely fixed on the side of the drum

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Behandlung von kinematographischen Filmen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung von kinematographischen Filmen. Es sind Anordnungen bekanntgeworden, bei welchen innerhalb eines Behälters eine Drehtrommel angeordnet ist, an deren Umfang eine Reihe von mit schraubenförmig versetzten Vorsprüngen versehenen Querstäben angebracht ist. Die letzteren sind zur Aufnahme einer bestimmten Filmlänge bemessen.
  • Erfindungsgemäß ist seitlich der Trommel parallel zu den Querstäben, vorzugsweise am oberen Rande des Behälters, eine Sprühvorrichtung zum Waschen derart vorgesehen, daß die Wasserfäden schräg zum Trommelumfang gerichtet sind und die Trommel in Drehung setzen. Das Waschen kann beliebige Zeit ohne Beaufsichtigung bzw. Drehung der Trommel von Hand vor sich gehen. Es sind zwar auch derartige Trommeln zum Waschen von Papierbildern vorgeschlagen worden, deren Antrieb durch die kinetische Energie der Flüssigkeit nach Art einer Aktionsturbine erfolgt, wobei jedoch Nachteile vorhanden sind, daß einerseits besondere Aufprallschaufeln erforderlich sind und andererseits bei Verwendung solcher Trommel für das Filmband dasselbe gänzlich in die oben zu- und unten abfließende Waschflüssigkeit taucht und daher längere Zeit mit unreinem Wasser in Berührung bleibt. Außerdem geht viel Wasser, da es nicht mit dem Umfang der Trommel, d. h. dem Filmband, in Berührung gelangt, sondern mehr oder weniger nach abwärts fließt, ungenutzt verloren. Der Waschvorgang bedarf daher wegen langsamer und nicht voraus zu berechnender Wirksamkeit einer stetigen Beaufsichtigung. Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, denn die ausgesprühten Wasserfäden kommen unmittelbar mit dem Filmband in Berührung und spülen dasselbe energisch ab, wobei bei geöffnetem Abflußpfropfen sich so gut wie gar kein Wasser unten ansammelt und das Filmband demnach nur mit reinem Wasser in Berührung kommt. Die Wirksamkeit ist daher rasch und der Wasserverbrauch verhältnismäßig gering.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Abb. r zeigt die Seitenansicht der Vorrichtung.
  • Abb. 2 ist die Draufsicht derselben.
  • Abb. 3 zeigt die schaubildliche Ansicht der Trommel allein.
  • Abb.4 ist ein Schnitt nach der Linie4-4 der Abb. 2 in größerem Maßstabe.
  • Abb.5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. 2 ebenfalls in größerem Maßstabe. Abb.6 und 7 zeigen Einzelheiten.
  • In einem halbzylindrischen Behälter a, welcher auf Füßen a1 abgestützt wird und dessen Seitenwände zum Abstützen von schleifenförmig gewundenen Drähten b, bi dienen, ist eine Trommel i4 drehbar gelagert, deren Achse c in eine zentrale Vertiefung der Schleife b, bi von oben derart eingeführt werden kann, daß der Umfang der Trommel u bzw. das darauf aufgewundene Filmband mit dem Behälterboden nicht in Berührung kommt. Das Herausnehmen und Wiedereinsetzen der Trommel in und aus dem Behälter ist ebenfalls dadurch erleichtert, daß die Achse c, sobald sie in die mittlere Schleife b1 eingeführt wird, von dieser letzteren eine Führung erhält, bis sie zum Scheitel der Schleife herabgleitet. Das Hinein- und Herausbringen der Trommel u kann auf diese Weise auch im Dunkeln vorgenommen werden.
  • Die Trommel ac besteht aus einem Paar von sternförmig ausgebildeten Seitenwänden d, an deren Außenenden eine Reihe von Querstäben e befestigt ist, beispielsweise dadurch, daß die Stäbe mit Flanschen versehen sind, die zwischen Umlegezungen der Arme d eingesteckt werden. Auf den Stäben e ist eine Anzahl von kleinen Vorsprüngen e1 durch Stanzen hervorgebracht, wobei der axiale Abstand von je zwei benachbarten Vorsprüngen die Breite des Filmbandes wesentlich übersteigt und sich nach der Breite des Filmbandes von etwa g, oder 16 mm richtet. Die Vorsprünge e1 sind bei benachbarten Stäben derart zueinander versetzt, daß das aufgewundene Filmband einen schraubenförmigen Verlauf erhält.
  • Die mittlere Schleife b1 besitzt ihren Scheitel an solcher Stelle, daß bei eingelegter Trommel die unterste Erzeugende der Trommel im wesentlichen Abstand von dem Behälterboden verläuft. Die Achse c der Trommel ist mit einer Handkurbel cl ausgestattet, mittels welcher man die Trommel in Drehung versetzen kann. Die zylindrische Krümmung des Behälters entspricht im wesentlichen dem Außenumfang der Trommel, wobei der Abstand zwischen der unteren Erzeugenden der Trommel und derjenigen des Behälters genügend groß ist, um eine freie Drehung der Trommel zu sichern.
  • Das Filmband f wird auf den Außenumfang der Trommel zwischen je zwei benachbarten Vorsprüngen e1 derart aufgewunden, daß das Filmband schraubenförmig verläuft und scharfe Abbiegungen desselben vermieden werden. Das Filmband wird zu diesem Zweck mit seinem Ende an den einen der Stäbe in später beschriebener Weise angeschlossen und die Trommel in entsprechendem Sinne durch die Handkurbel cl in Drehung versetzt, wobei sich das Filmband von einer Spule abwickelt. Um das Filmbandende anzuschließen, besitzt einer der Stäbe e an seinem Ende eine Zunge g, gemäß Abb. z und 6, auf welche ein Filmbandloch aufgesteckt werden kann. Der zu dem letztgenannten Stab benachbarte Stab enthält ferner eine um ein quer verlaufendes Scharnier angelenkte federnde Klammer h, welche über das Ende des Stabes heruntergeklappt werden kann, und das Filmbandende festklemmt (Abb. q.). Die Klammer lt besitzt an ihrer oberen Fläche eine Eindrückung und dementsprechend an ihrer unteren Fläche eine Rippe, mittels welcher das Filmband festgegriffen wird. Nach dem Aufsetzen der Filmlochung auf die -Zunge g verbleibt eine bestimmte Länge des Bandes zwischen der Zunge g und der Klammer h übrig. Durch diese beiden Mittel wird das Filmbandende an der Trommel mit Sicherheit befestigt, ohne daß Beschädigungen des Bandes eintreten können. Durch die Zunge g wird das Filmband genügend sicher an der Trommel festgehalten, so daß man durch Heraufklappen der Klammer h das Filmbandende freilegen und während der Behandlung in Draufsicht und Durchsicht untersuchen kann, ohne das übrige Band frei machen zu müssen. Dadurch wird die Arbeitsweise wesentlich vereinfacht, und es wird dem Beobachter ermöglicht, rasch über den Fortgang der Behandlung sich Aufschluß zu verschaffen." Ferner ermöglichen die Zwischenräume zwischen den Kreuzarmen d die Untersuchung des Filmbandes in Draufsicht.
  • Es ist bekannt, daß während der Naßbehandlung das Filmband einer Ausdehnung und während des Trocknens einer Zusammenziehung unterworfen ist. Es ist daher erforderlich, wenn die Naßbehandlung und die Trocknung auf ein und derselben Trommel vor sich gehen, Mittel vorzusehen, um eine solche Ausdehnung und Zusammenziehung ohne Beschädigung des Bandes zu ermöglichen. Diese Mittel bestehen erfindungsgemäß aus einem Häkchen j, welches in eine Lochung des Filmbandes nahe seines Endes eingesteckt werden kann, und zwar an demjenigen Filmbandende, welches der Zungeg entgegengesetzt ist. Das Häkchen j ist an eine elastische Schnur k oder eine Feder angeschlossen, welch letztere einen Haken l trägt, der an einen der Stäbe e angeschlossen werden kann, und zwar derart, daß das Filmband eine genügende Spannung erhält, um an der Trommel glatt anzuliegen. Es ist ersichtlich, daß durch die elastische Schnur k die während der Naßbehandlung auftretende Verlängerung des Filmbandes ebenso sicher aufgenommen wird, wie die während des Trocknens eintretende Verkürzung, wodurch die Anlage des Bandes an der Trommel dauernd gesichert bleibt.
  • Die Seitenränder der Kreuzarme d sind etwas nach einwärts umgebogen, um dieselben zu verstärken, während die Seitenränder der Stäbe nach abwärts umgebogen sind, um ihre Biegsamkeit zu verringern und eine Berührung des Bandes mit scharfen Kanten zu vermeiden.
  • Die Benutzungsweise der Vorrichtung ist die folgende: Eine geeignete Menge der Lösung wird in den Behälter a eingefüllt, und zwar genügt, infolge der gezeigten Ausbildung des Behälters und der Trommel, bei welcher zwischen dem Filmband und dem Bodenteil nur ein geringer Abstand vorhanden ist, eine verhältnismäßig geringe Flüssigkeitsmenge, um einen gewissen Teil des Filmbandes voll einzutauchen. Infolge der Drehung wird das gesamte Filmband bei einer einzigen Umdrehung der Trommel mit der Flüssigkeit behandelt. Dies hat den Vorteil, daß nur eine geringe Menge der Lösungen im Vorrat gehalten zu werden braucht. Die Untersuchung des Entwicklungsvorganges wird in bequemer Weise durch Herumklappen der Klammer lt und Besichtigung des Filmendes bewerkstelligt.
  • Zwischen. den unterschiedlichen Behandlungsstufen, beispielsweise nach dem Entwickeln und vor der Umkehrung, muß das Filmband ausgewaschen werden, und zwar erfolgt dies in demselben Behälter, nachdem man den Inhalt durch den Verschlußpfropfen a4 entleert hat. Das Waschen wird mittels einer Sprühdüse vorgenommen, die an dem seitlich angebrachten Rohr m vorgesehen ist, welches durch Krampen a2 in bestimmter Höhe festgehalten wird. Das Rohr m besitzt eine Reihe von Bohrungen W, welche in einer bestimmten Richtung verlaufen, wie aus Abb. 5 ersichtlich ist. Durch die Reihe dieser Lochungen wird das Waschwasser auf den vorbeilaufenden Film f in bestimmter Richtung ausgespritzt: Das Waschen bedarf bekanntlich einer längeren Dauer, und es ist für den Beobachter mit Zeitverlusten verbunden, die Trommel dauernd in Drehung zu halten. Um dies zu vermeiden, ist die Richtung der Bohrungen in' derart, daß die Wasserfäden im Winkel zu der Trommelfläche auf diese aufschlagen und darum eine Drehkomponente entstehen lassen. Infolgedessen wird nach dem Verbinden des Rohres in mit der Wasserquelle die Drehung der Trommel angelassen und weiter aufrechterhalten. Während des Waschens wird der Pfropfen a4, der die Abflußöffnung a3 verschließt, fortgenommen. Die zum Rohr in zufließende Wassermenge kann in bezug auf die Öffnung a3 derart geregelt werden, daß eine gewisse Menge Wasser dauernd im Behälter aufrechterhalten bleibt.
  • Die dargestellte Waschanordnung ermöglicht auch gleichzeitig die erforderliche Belichtung des Films nach dem Ausbleichen, indem das Filmband von allen Seiten annähernd gleichmäßig bei der Drehung der Trommel. belichtet wird.
  • Nach dem Waschen wird das Filmband ebenfalls auf der Trommel getrocknet, zu welchem Zwecke eine kleine Öffnung c- an dem Ende der Welle c vorgesehen ist, um eine gewisse Länge einer Zwirnkordel aufzunehmen, mittels welcher die Trommel nach dem Anlassen hin und her gedreht werden kann.
  • Es ist somit ersichtlich, daß die Vorrichtung einer nur geringen Handarbeit und Beaufsichtigung bedarf und daß der Film fertiggestellt werden kann, ohne daß der Beobachter den nassen Film anzufassen braucht. Außerdem bedarf die Behandlung nur einer verhältnismäßig geringen Menge der Lösun-g n.
  • e Das Waschen kann, wie beschrieben, ohne jegliche Beaufsichtigung vor sich gehen. Die ganze Vorrichtung ist vorzugsweise aus rostfreiem Stahl hergestellt. Der Gang der Behandlung kann ein beliebiger sein und betrifft sämtliche Arbeiten nach der Belichtung, und zwar sowohl die gewöhnliche Entwicklung des Films zwecks Herstellung des Negativs oder den Umkehrungsvorgang, um Positivbilder unmittelbar zu erzeugen.
  • Gewisse Änderungen können an dieser Vorrichtung vorgenommen werden, beispielsweise können die in der Schraubenlinie angeordneten Vorsprünge in anderer Weise an dem Umfang der Trommel ausgebildet sein. Das Zuführen von Wasserfäden kann ebenfalls in anderer Weise erfolgen. Die Trommelwelle kann ferner mit einem kleinen Motor gekuppelt werden. Die ganze Vorrichtung kann mit einem Mantel versehen sein.

Claims (1)

  1. PATRNTAIdSPRUCH: Vorrichtung zur Behandlung von kinematographischen Filmen mit einer innerhalb eines Behälters angeordneten Drehtrommel, an deren Umfang eine Reihe von mit Vorsprüngen versehenen Querstäben angebracht ist, die zur Aufnahme einer bestimmten Filmlänge bemessen sind, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich der Trommel (u), parallel zu den Querstäben (e), vorzugsweise am oberen Rande des Behälters (a), eine Sprühvorrichtung zum Waschen, z. B. ein Rohr (m) mit Bohrungen (W), derart vorgesehen ist, daß die Wasserfäden schräg zu dem Trommelumfang gerichtet sind und die Trommel (u) in Drehung setzen.
DEH136288D 1932-05-25 1933-05-20 Vorrichtung zur Behandlung von kinematographischen Filmen Expired DE600222C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB600222X 1932-05-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE600222C true DE600222C (de) 1934-07-19

Family

ID=10484851

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH136288D Expired DE600222C (de) 1932-05-25 1933-05-20 Vorrichtung zur Behandlung von kinematographischen Filmen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE600222C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1460451C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln eines strangförmigen Guts, insbesondere Textilguts, endlicher Länge
DE3114535C2 (de)
DE600222C (de) Vorrichtung zur Behandlung von kinematographischen Filmen
DE492617C (de) Schlauchhaspel mit selbsttaetiger Aufwickelvorrichtung
DE1514191A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bewickeln von Ringkernen
DE532302C (de) Maschine zum Nassbehandeln von losem Fasergut
DE2833432A1 (de) Vorrichtung zum transportieren von bandfoermigem material
DE385207C (de) Einrichtung zum Entseilen
DE712037C (de) Vorrichtung zur Oberflaechenreinigung (Entzunderung) von Bandeisen
DE2555978C3 (de) Handtuchausgeber
DE826438C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Richten gekruemmter Fasern, Draehte und aehnlicher Natur- und Kunstprodukte
DE638754C (de) Im Querschnitt flach gestalteter Schlauchspann- und -trockenrahmen
DE261947C (de)
DE210701C (de)
DE677965C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken von Kettfaeden
DE2139659C3 (de) Vorrichtung zum Beizen von bandförmigem Material
DE591130C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waschen und Nachbehandeln von Kunstseidespinnkuchen
DE703990C (de) Kinogeraet
CH157310A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von grösseren Gewebestücken.
DE137030C (de)
DE443622C (de) Nassdampfdekatiermaschine
DE1243132B (de) Vorrichtung zum Waschen einseitig bedruckter Gewebebahnen mit einem in einem Behandlungsbehaelter umlaufenden Schaufelrad
AT130481B (de) Wäscheleinenroller mit Haspel.
DE594474C (de) Tragbare Schlauchreinigungsvorrichtung
DE569243C (de) Verfahren zur Nassbehandlung von Kunstseidespinnkuchen