DE60008015T2 - Schleifvorrichtung für drehende schneidwerkzeuge, sowie maschine mit einer solchen schleifvorrichtung - Google Patents

Schleifvorrichtung für drehende schneidwerkzeuge, sowie maschine mit einer solchen schleifvorrichtung Download PDF

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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung beschäftigt sich mit einer Schärfvorrichtung zum Schärfen eines drehenden, scheibenförmigen Schneidwerkzeugs. Die Erfindung beschäftigt sich weiterhin mit einer Maschine, die eine solche Vorrichtung aufweist, und insbesondere einer Trennmaschine zum Schneiden von Rollen aus aufgewickeltem Bahnmaterial.
  • Stand der Technik
  • In vielen Betrieben werden Maschinen zum Schneiden von Materialien verschiedenartiger Arten mittels scheibenförmiger Schneidwerkzeuge benutzt, die um ihre eigene Achse drehen. Insbesondere werden Maschinen dieser Art in der papier- und kartonverarbeitenden Industrie und allgemein auf dem Papierherstellsektor verwendet.
  • In gewissen Fällen dienen die Werkzeuge zum Längsschneiden eines Streifens aus Papier, das kontinuierlich zugeführt wird, beispielsweise auf der Abstromseite einer Kartonproduktionsanlage, und zwar längs des Weges, auf welchem das Papier auf Walzen oder in ähnlichen Situationen aufgewickelt wird.
  • Im Bereich der Herstellung von Rollen aus Toilettenpapier, Papiertüchern und anderen Produkten in Rollenform dienen bekannte Maschinen als Trennmaschinen und besitzen die Funktion, Rollen oder Stämme großer Länge quer zu ihrer Achse zu schneiden, um sie auf kleine Rollen mit Abmessungen zu reduzieren, die den Abmessungen des Endproduktes entsprechen. Trennmaschinen dieser Art sind beispielsweise in den Dokumenten EP-A-0 507 750, EP-A-0 609 668 und US-A-4 041 813 beschrieben, die als der am nächsten kommende Stand der Technik betrachtet wird.
  • In diesen verschiedenen Maschinenarten ist es notwendig, die Schneidkante des Schneidwerkzeugs oder der Schneidwerkzeuge regelmäßig zu schärfen. Dazu dienen Schärfanordnungen, die normalerweise zwei Schleifer aufweisen, die auf die beiden Flanken des Werkzeugs einwirken. Die Schleifer können motorbetrieben sein, beispielsweise durch einen hydraulischen oder pneumatischen Motor, oder können nicht angetrieben sein und werden dann durch Reibung mit dem Schneidwerkzeug in Drehung versetzt.
  • Aufgaben und Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht in der Herstellung einer Schärfvorrichtung für drehende, scheibenförmige Schneidwerkzeuge insbesondere, jedoch nicht ausschließlich für bahnartiges Material und speziell für Material, das auf Rollen aufgewickelt ist, wobei die zu schaffende Vorrichtung effizienter sein soll, als bekannte Vorrichtungen.
  • Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der vorstehend erwähnten Art zu schaffen, die es ermöglicht, effizienter zu schärfen und die Lebensdauer des Schärfschleifers oder der Schleifer zu verlängern.
  • Diese und weitere Aufgaben und Vorteile, die dem Fachmann aus dem nachfolgenden Text deutlich werden, werden im wesentlichen mittels einer Schärfvorrichtung für ein drehendes, scheibenförmiges Schneidwerkzeug erhalten, welches wenigstens einen Schärfer, speziell einen drehenden, kreisförmigen Schärfer aufweist und die dadurch gekennzeichnet ist, dass wenigstens ein Abrichtwerkzeug vorgesehen ist, welches mit dem Schäfer zum Abrichten der Arbeitsfläche des Schleifers zusammen wirkt, und zwar während des Schärfens oder zwischen aufeinander folgenden Schärfvorgängen des Schneidwerkzeugs.
  • Auf diese Weise wird die Effizienz des Schleifers und damit der Schärfvorrichtung erhöht und es wird eine bessere Verwendung des Schleifers ermöglicht, dessen Lebensdauer verlängert ist. Weiterhin wird vermieden, dass der Schäfer manuell abgerichtet werden muss, was ein Anhalten der Schärfvorrichtung und infolge dessen der Maschine erfordert, welche mit der Vorrichtung ausgerüstet ist. Durch Vermeiden einer manuellen Intervention werden weiterhin schwerwiegende Gefahren von Unfällen vermieden, die durch die Nähe der Bedienungsperson zu dem Schneidwerkzeug verursacht werden könnten.
  • Der Schleifer kann für jedes Werkzeug einfach oder doppelt sein. Im zweiten Fall arbeiten die beiden Schleifer auf die beiden Flanken der Schneidkante des Werkzeugs. In gewissen Fällen ist es auch möglich, zwei Schleifer für die gleiche Flanke vorzusehen, welche auf verschiedene Abschnitte der Flanke des Werkzeugs einwirken, beispielsweise um eine Schneidfase einer speziellen Form zu erhalten. In allen Fällen ist es möglich, für jeden Schleifer oder nur für einige von ihnen ein Abrichtwerkzeug vorzusehen. Wenn beispielsweise zwei Schleifer für jede Flanke des Schneidwerkzeugs vorgesehen sind, ist es möglich, ein Abrichtwerkzeug für nur einen der Schleifer oder für beide vorzusehen.
  • Entsprechend einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Vorrichtung besitzt der oder besitzen die Schleifer in an sich bekannter Weise einen ersten Betätiger, um den Schleifer in eine aktive Position, in welcher er auf das Schneidwerkzeug einwirkt, und in eine Leerlaufposition zu bewegen, in der er von dem Schneidwerkzeug zurückgezogen ist.
  • Das Abrichtwerkzeug oder jedes Abrichtwerkzeug besitzt vorteilhafterweise einen zweiten Betätiger, der das Abrichtwerkzeug alternierend in eine aktive Position, in der es auf den Schleifer einwirkt, und in eine Leerlaufposition, in der es von dem Schleifer zurückgezogen ist, bewegt.
  • Mit dieser Anordnung ist es möglich, den Schleifer alternierend in Operation hinein und aus der Operation heraus zu bewegen, und das gleiche kann für das Abrichtwerkzeug geschehen, und zwar unabhängig von der Position des Schleifers.
  • Wie vorstehend bereits erwähnt, kann der Schleifer oder können die Schleifer motorgetrieben sein. Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform jedoch sind der Schleifer oder die Schleifer von einer nicht angetriebenen Welle getragen und durch Reibschluss in Drehung versetzt, wenn sie in Kontakt mit dem drehenden Schneidwerkzeug gelangen. Im Hinblick auf motorgetriebene Schleifer können, wenn mehrere Schleifer in der gleichen Vorrichtung vorgesehen sind, sie sämtlich auch nicht angetrieben, oder motorgetrieben oder einige nicht angetrieben oder einige motorgetrieben sein.
  • Wenn der Schleifer auf einer nicht angetriebenen Welle befestigt ist, kann ihr ein Drehsystem zugeordnet sein, welches die Drehung erleichtert, in Verbindung mit dem vom Schneidwerkzeug ausgehenden Mitnahmeeffekt. Beispielsweise werden entsprechend einer möglichen Ausführungsform an dem Schleifer befestigte Flügel vorgesehen, auf welche ein von einer oder mehreren Düsen erzeugter Luftstrahl einwirkt. Die Flügel und die Düse(n) sind so orientiert, dass sie den jeweiligen Schleifer zur Drehung in gleicher Richtung veranlassen, in welcher er unter der Wirkung des Schneidwerkzeuges drehen würde, wenn der Schleifer mit letzterem in Kontakt steht.
  • Diese Anordnung oder ein anderes geeignetes Drehsystem ermöglicht die Gewinnung zweier Ergebnisse: Einerseits wird das Abrichten des Schleifers selbst dann möglich, wenn letzterer sich nicht mit dem Schneidwerkzeug in Kontakt befindet. Dies ist besonders nützlich, wenn die Abrichtoperationen insgesamt oder teilweise an dem sich in der nicht arbeitenden Positionen befindenden Schleifer ausgeführt werden soll. Zum anderen übt das Drehsystem bei in Betrieb befindlichem Schleifer ein Antriebsdrehmoment auf den Schleifer aus, welches sich zu demjenigen Drehmoment addiert, das aus dem Reibschluss mit dem Schneidwerkzeug resultiert und verhindert, dass die Drehung des Schleifers durch das entgegengesetzte Drehmoment aus dem Abrichtwerkzeug angehalten wird. Wenn dies während der Schärfoperation eintreten würde, würde es zur Bildung von Stufen in der Arbeitsfläche des Schleifers führen.
  • Um das Verstreuen von durch das Schärfen und/oder Abrichten erzeugten Spänen zu reduzieren oder zu eliminieren und um weiterhin die Entzündungsgefahr zu meiden, die durch die während der Schärfphase abgegebene Funken heraufbeschworen werden könnte, sind gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Vorrichtung der Schleifer oder die Schleifer und das Abrichtwerkzeug oder die Abrichtwerkzeuge in einem Schutzgehäuse untergebracht. Das Gehäuse ist mit einem Ansaugrohr verbunden und besitzt einen Schlitz, in welchen das Schneidwerkzeug teilweise eindringt. Dieses Schutzsystem kann auch für eine Schärfvorrichtung ohne Abrichtwerkzeuge angewandt werden. Es ist jedoch in dem Fall vorteilhaft, in dem Abrichtwerkzeuge vorgesehen sind, und zwar darin, dass in diesem Fall es nicht notwendig ist, auf die Schleifer in Intervallen zuzugreifen, um sie abzurichten, so dass die letzteren daher in einem Gehäuse untergebracht sein können.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere eine Trennmaschine zum Schneiden von Rollen oder Stämmen aus Bahnmaterial in kleine Rollen, die wenigstens ein drehendes, scheibenförmiges Schneidwerkzeug und eine zugeordnete Schärfvorrichtung aufweist, die, wie erwähnt, ausgeführt ist.
  • Allgemein beschäftigt sich die Erfindung mit einer Schneidvorrichtung mit wenigstens einem drehenden, scheibenförmigen Schneidwerkzeug und einer zugeordneten Schärfvorrichtung für das Schneidwerkzeug, die, wie oben genannt, ausgeführt ist.
  • Kurze Angabe der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Beschreibung und die beigefügte Zeichnung besser verstanden, die eine mögliche, nicht beschränkende Ausführungsform der Erfindung zeigen:
  • 1 ein Diagramm einer Trennmaschine, die mit der erfindungsgemäßen Schärfvorrichtung ausgerüstet werden kann;
  • 2 einen Schnitt durch die Schärfanordnung längs der Linie II-II in 3 und 4;
  • 3 und 4 Schnitte längs der Linien III-III bzw. IV-IV in 2;
  • 5 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles V in 2 auf die Betätigerdüsen des Schleifers; und
  • 6 eine axiale Ansicht eines der Kragen, die mit an den schärfenden Schleifern befestigten Gruppen von Flügeln ausgerüstet sind.
  • Ins Einzelne gehende Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung
  • 1 zeigt schematisch eine Trennmaschine in ihren wesentlichen Komponenten. Das Bezugszeichen 1 bezeichnet ein endloses flexibles Bauteil, auf welchem Druckstücke 3 angeordnet sind, die auf eine Rolle oder einen Stamm L, der in kleine Rollen R kleinerer axialer Länge geschnitten werden soll, Druck ausüben. Das flexible Bauteil 1 läuft um zwei Ablenkrollen um, von denen eine gemäß 1 mit dem Bezugszeichen 5 versehen ist. Die Rolle 5 wird von einem Motor 7 angetrieben. Das Bezugszeichen 9 bezeichnet den Kopf der Trennmaschine, welche eine Platte 11 trägt, die um eine Achse A-A rotiert, auf welcher ein drehendes, scheibenförmiges Schneidwerkzeug 13 befestigt ist, welches um eine Achse B-B dreht. Die dargestellte Trennmaschine ist lediglich ein Beispiel und es wird aus der nachfolgenden Beschreibung deutlich werden, dass ihre spezielle Struktur für die Zwecke der Erfindung nicht bindend ist.
  • An die Drehplatte 11 ist eine Schärfvorrichtung 15 angesetzt, von der 1 lediglich die Schleifer schematisch darstellt. Die Schärfvorrichtung ist Gegenstand der Erfindung und wird nachstehend im einzelnen beschrieben.
  • Gemäß 2, 3 und 4 besitzt die Schärfvorrichtung 15 zwei Schleifer 21 und 23, die auf gegenüberliegende Flanken des Schneidwerkzeugs 13 einwirken. Der Schleifer 21 wird von einer Spindel 27 getragen, die frei auf Lagern 29 drehen kann. Die Lager 29 sind in einer Einheit 31 befestigt, die in kleinem Ausmaß axial gleiten kann, wobei ein Sitz in einer Stützanordnung 33 ausgebildet ist, die relativ zur Platte 11, an welcher die Schärfvorrichtung 15 angebracht ist, fest befestigt ist. Das Bezugszeichen 35 bezeichnet eine Kammer, in die ein Fluid unter Druck über ein Rohr 37 eingeführt wird, um die Einheit 31 und damit den Schleifer 21 zu veranlassen, sich von dem Schneidwerkzeug 13 wegzubewegen. Die entgegengesetzte Bewegung wird durch eine Ladefeder 39 oder ein anderes elastisches Bauteil bewirkt, das in der Stützanordnung untergebracht ist. Im wesentlichen bilden daher die Einheit 31 und die Stützanordnung 33 einen einfach wirkenden Zylinderkolbenbetätiger, der dazu dient, den Schleifer abwechselnd in eine Arbeitsposition und in eine zurückgezogene oder nicht arbeitende Position zu bewegen, in welch letzterer er das Schneidwerkzeug nicht berührt. Der Federweg kann auf wenige Millimeter oder selbst auf wenige Zehntelmillimeter beschränkt werden, um von der einen in die andere Position zu gelangen.
  • Der Schleifer 23 ist ähnlich wie der Schleifer 21 auf einer Spindel 47 befestigt, die in Lager 49 frei drehbar befestigt ist. Die Lager 49 sind in einer Einheit 51 befestigt, die axial verschieblich ist, und zwar um ein kleines Ausmaß, in einem Sitz, der in einer Stützanordnung 53 ausgebildet ist, die relativ zur Platte 11 fest befestigt ist. Das Bezugszeichen 55 bezeichnet eine Kammer, in welche unter Druck stehendes Fluid über eine Rohrleitung 57 eingeführt wird, die die Einheit 51 und damit den Schleifer 23 gegen das Schneidwerkzeug 13 drängen. Die entgegengesetzte Bewegung, nämlich das Wegführen des Schleifers von dem Schneidwerkzeug, wird mittels Druckfeder 59 oder äquivalenten Mitteln erreicht. Auch in diesem Fall bilden die Einheit 51 und die Stützstruktur 53 einen einfach wirkenden Zylinderkolbenbetätiger, der den Schleifer abwechselnd in Operation und aus der Operation bewegt.
  • Der Schleifer 21 unterliegt der Wirkung eines Abrichtwerkzeugs 61, das mittels eines Lagers 63 auf einer Welle 65 frei drehbar befestigt ist, welche axial an der Stange eines kurzhubigen Zylinderkolbenbetätigers 67 arretiert ist.
  • In ähnlicher Weise unterliegt der Schleifer 23 der Wirkung eines Abrichtwerkzeugs 71, das mittels Lagern 73 auf einer Welle 75 frei drehbar befestigt ist, welche auf der Stange eines kurzhubigen Zylinderkolbenbetätigers 77 axial arretiert ist. Die beiden Abrichtwerkzeuge 61 und 71 wirken auf die jeweiligen Arbeitsflächen des zugehörigen Schleifers ein, der mit dem Schneidwerkzeug 13 in Kontakt kommt. Diese Arbeitsflächen werden auf Scheiben 21A bzw. 23A ausgebildet, welche zwei symmetrische Ringflächen (21X, 21Y bzw. 23X, 23Y) aus abrassiven Materialien besitzen. Die beiden Scheiben 21A bzw. 23A können abmontiert, umgedreht und wieder eingebaut werden, um beide Ringarbeitsflächen zu verwenden.
  • Die beiden Abrichtwerkzeuge 61 und 71 können mit den jeweiligen Schleifern 21, 23 in Kontakt bewegt werden, wenn letztere sich in Kontakt mit dem Schneidwerkzeug 13 befinden und durch das letztere durch Reibung in Drehung mitgenommen werden, und zwar in der Richtung, die durch die Pfeile f21 bzw. f23 angegeben ist. Die Abrichtwerkzeuge 61 und 71 werden in diesem Fall auch durch Reibschluss mit den Schleifern in Drehung mitgenommen.
  • Um jedoch das Abrichten der Schleifer 21, 23 selbst dann, wenn letztere mit dem Schneidwerkzeug 13 nicht in Kontakt stehen, zu ermöglichen, ist an jedem Schleifer 21, 23 ein Kragen 81 bzw. 83 befestigt, der mit Flügeln 81A und 83A ausgerüstet ist. Diese Flügel ragen in den von einer zugehörigen Düse erzeugten Luftstrom, welche für den Schleifer 21 mit 85 und für den Schleifer 23 mit 87 bezeichnet sind. Die beiden Düsen 85, 87 sind so orientiert, dass der von ihnen ausgehende Luftstrom eine Kraft auf die Gruppe von Flügeln 81A, 83A ausübt, welche ein Drehmoment auf den zugeordneten Schleifer in der gleichen Richtung erzeugt, wie diejenige, die von der Reibungskraft des Schneidwerkzeugs 13 ausgeübt wird, wenn der jeweilige Schleifer gegen es gepresst ist.
  • In dieser Weise kann der Schleifer, der mit dem Schneidwerkzeug 13 nicht in Kontakt steht, durch das jeweilige Abrichtwerkzeug 61, 71 abgerichtet werden, in dem es von dem von der zugeordneten Düse abgegebenen Luftstrom in Drehung versetzt wird. Wenn das Abrichten an einem sich in der aktiven Position befindlichen Schleifer stattfindet, wenn er also gegen das Schneidwerkzeug 13 gepresst ist, stellt das pneumatisch von dem Luftstrahl der zuordneten Düse ausgeübte Drehmoment sicher, dass das gesamte Antriebsdrehmoment jeweils größer ist als dasjenige Drehmoment, das auf den Schleifer durch das zugehörige Abrichtwerkzeug ausgeübt wird.
  • Die Baugruppe mit den Schleifern 21, 23, den Abrichtwerkzeugen 61, 71 und den Düsen 85, 87 ist in einem Schutzgehäuse 91 eingeschlossen, mit welchem ein Ausgangsrohr 93 verbunden ist. Der untere Teil des Gehäuses 91 besitzt einen Schlitz 95, dessen Weite geringfügig größer ist als die Breite des Schneidwerkzeugs 13, welches somit in das Gehäuse 91 eindringen und die Schärfposition zwischen den Schleifern 21, 23 erreichen kann, die auf ihre beiden Flanken einwirken. Durch das Ansaugrohr 93 wird in dem Gehäuse 91 ein Unterdruck erzeugt, der den während des Schärfens und während des Abrichtens erzeugten Rauch absaugt. Der Unterdruck hat genügend Kraft, um den von den Düsen 85, 87 kommenden Luftstrom zu absorbieren. Das Gehäuse 91 dient auch als Schutz gegenüber Funken, die während der Schärfphase erzeugt werden und die eine Quelle erheblichen Feuerrisikos in Maschinen darstellen können, die in der papierverarbeitenden Industrie installiert sind, und zwar wegen der hohen Entflammbarkeit der behandelten Materialien, insbesondere in der Gegenwart von Papierstaub, der aus der Schneidaktion des Werkzeugs 13 resultiert, welcher Staub sehr leicht entflammbar ist.
  • Abgesehen von den erwähnten Vorteilen wird dann, wenn der Schleifer motorgetrieben oder von dem beschriebenen Luftsystem in Drehung versetzt wird, der weitere Vorteil einer leichten Einstellung der Position des Schleifers relativ zu dem drehenden Schneidwerkzeug erreicht, ohne dass die Notwendigkeit von Blickkontrolle des Schleifers besteht. Speziell dann, wenn der Schleifer durch Drehmittel in Drehung selbst dann mitgenommen wird, wenn er mit dem Schneidwerkzeug nicht in Kontakt ist, wird in dem Augenblick, an dem der Schleifer, der zunehmend näher an das Schneidwerkzeug, ausgehend von einer Nichtkontaktposition herangebracht wird, das Werkzeug berührt, der Kontakt ein Geräusch erzeugen, das von der Bedienung der Vorrichtung leicht wahrgenommen werden kann. Es ist somit möglich, die Position, an der der Kontakt zwischen Schleifer und Schneidwerkzeug beginnt, exakt zu identifizieren. Es ist daher möglich, ein Verfahren zum Schärfen eines drehenden Schneidwerkzeugs mittels eines Schleifers zu gewinnen, welches die folgenden Schritte umfasst: Der Schleifer wird in eine Position eines Nichtkontaktes mit dem Schneidwerkzeug gebracht; der Schleifer wird (vor oder nach seiner Positionierung) in Rotation versetzt; der Schleifer wird graduell näher an das Schneidwerkzeug herangebracht, und Bestimmen der Position, an welcher der Kontakt zwischen dem Schleifer und dem Schneidwerkzeug beginnt, und zwar mittels des Geräusches, das durch den Kontakt erzeugt wird.
  • Selbstverständlich zeigt die beigefügte Zeichnung nur eine mögliche Ausführungsform der Erfindung, die in ihren Formen und Anordnungen ohne Abweichung vom Erfindungskonzept variieren kann, wie es durch die beigefügten Ansprüche definiert ist.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Schärfen eines drehenden, scheibenförmigen Schneidwerkzeugs (13) mit wenigstens einem schärfenden Schleifer (21; 23) und wenigstens einem Abrichtwerkzeug (61; 71), welches mit dem wenigstens einen Schleifer zum Abrichten der Arbeitsfläche des Schleifers zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass das Abrichtwerkzeug frei drehbar gelagert ist und durch Reibung mit dem entsprechenden Schleifer (21; 23) in Drehung mitgenommen ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Schleifer (21; 23) einen ersten Betätiger (51, 55) besitzt, um den Schleifer in eine aktive Position, in welcher er auf das Schneidwerkzeug einwirkt, sowie in eine Leerlaufposition zu bewegen, in welcher er von dem Schneidwerkzeug zurückgezogen ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Abrichtwerkzeug einen zweiten Betätiger (77) aufweist, um das Abrichtwerkzeug alternativ in eine aktive Position, in welcher es auf den Schleifer einwirkt, und in eine Leerlaufposition, in welcher es von dem Schleifer zurückgezogen ist, zu bewegen.
  4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Schleifer (21, 23) und zwei Abrichtwerkzeuge (61, 71) aufweist, wobei die Schleifer auf gegenüberliegende Flanken des Schneidwerkzeugs (13) einwirken.
  5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Schleifer von einer nicht angetriebenen Welle (47) getragen ist.
  6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem wenigstens einen Schleifer ein Drehsystem zugeordnet ist.
  7. Vorrichtung nach Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem wenigstens einen Schleifer Flügel (81A) befestigt sind, auf welche ein von einem oder mehreren Düsen (85; 87) erzeugter Luftstrom einwirkt, wobei die Flügel und die Düse oder Düsen derart ausgerichtet sind, dass sie den jeweiligen Schleifer zur Drehung in der gleichen Richtung veranlassen, wie diejenige in welche er durch die Wirkung des Schneidwerkzeugs in Umdrehung gezwungen wird.
  8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifer oder die Schleifer und das oder die jeweiligen Abrichtwerkzeuge in einem Gehäuse (91) untergebracht sind, welches mit einer Ansaugleitung (93) verbunden ist und einen Schlitz (95) aufweist, in welchen ein peripherer Teil des Schneidwerkzeugs teilweise eindringt, wobei die Achse des Werkzeugs sich außerhalb des Gehäuses befindet.
  9. Trennmaschine zum Schneiden von Rollen oder Stämmen aus Bahnmaterial in kleine Rollen mit wenigstens einem drehenden scheibenförmigen Schneidwerkzeug und einer zugeordneten Schärfvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Schärfvorrichtung entsprechend einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8 ausgeführt ist.
  10. Schneidvorrichtung mit wenigstens einem drehenden scheibenförmigen Schneidwerkzeug (13) und einer zugeordneten Vorrichtung zum Schärfen des Schneidwerkzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass die Schärfvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8 ausgeführt ist.
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