DE60007828T2 - Auswuchtungs-Ausgleichsgewicht für ein Fahrzeugrad - Google Patents

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    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
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    • F16F15/32Correcting- or balancing-weights or equivalent means for balancing rotating bodies, e.g. vehicle wheels
    • F16F15/324Correcting- or balancing-weights or equivalent means for balancing rotating bodies, e.g. vehicle wheels the rotating body being a vehicle wheel
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Ausgleichsgewichte, die zum Auswuchten von Rädern, und insbesondere von Rädern von Kraftfahrzeugen, verwendet werden.
  • Die bis heute verwendeten Auswuchtungs-Ausgleichsgewichte bestehen aus einem geformten Körper aus Blei und aus einer elastischen Klemme oder Klammer, die aus einer Stahlblattfeder besteht, welche im Körper verankert ist (siehe DE-A-3118222 ).
  • Bei manchen Ausgleichsgewichten ist die Klemme lösbar.
  • In allen Fällen bestimmt die Einheit aus Ausgleichsgewicht und seiner Klemme ein Gewicht, dessen Wert eine runde Zahl ist, zum Beispiel 15, 20, 25, ..., 50 g, usw.
  • Im Rahmen des Umweltschutzes könnten bestimmte Richtlinien die Verwendung von Blei in den Fahrzeugen verbieten, allerdings mit einigen Ausnahmen für die Batterien und die Innenverkleidung der Benzintanks.
  • Die Anwendung solcher Richtlinien erfordert es, einen Ersatzwerkstoff für das Blei dieser Auswuchtungs-Ausgleichsgewichte zu finden.
  • Zu diesem Zweck ist bereits das Prinzip des Einspritzens von Kunststoffkugeln in den Reifen bekannt. Eine solche Lösung hat sich aber als teuer herausgestellt.
  • Eine andere mögliche Lösung ist das Ersetzen des Bleis durch Zinn. Zinn ist aber wesentlich teurer als Blei. Außerdem ist Zinn ein Edelmetall, was bei einer solchen Verwendung zu Beschädigungen oder dem Diebstahl der Ausgleichsgewichte führen könnte.
  • Die Erfindung hat zum Ziel, diese Nachteile zum Teil zu beseitigen.
  • Sie hat zu diesem Zweck ein Auswuchtungs-Ausgleichsgewicht für ein Fahrzeugrad zum Gegenstand, das aus einem Körper und aus einer elastischen Klemme besteht, die ausgehend von einer Stahlblattfeder hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper des Ausgleichsgewichts aus einem rostfreien Sintermaterial hergestellt wird, wobei dieses Material aus einer Legierung von Eisen und mindestens 12 Gew.-% Chrom besteht.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal weist der Körper eine beim Sintervorgang hergestellte Längskehle auf. Diese hat vorzugsweise eine Tiefe zwischen 3 und 4 mm und eine Breite von etwa 2 mm.
  • Gemäß noch einem weiteren Merkmal wird die Klemme innerhalb der Kehle durch örtliche Verformung der Ränder der Kehle im plastischen Bereich befestigt.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Auswuchtungs-Ausgleichsgewichts für ein Fahrzeugrad, das aus einem Körper und einer elastischen Klemme besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die folgenden Schritte durchgeführt werden:
    • – zwischen zwei Stempeln wird ein rostfreies Sintermaterial komprimiert, das aus einer Legierung aus Eisen und mindestens 12 Gew.-% Chrom besteht, wobei einer der Stempel mit einem vorstehenden Bereich versehen ist, der die Form eines "V" aufweist, wobei das die beiden Schenkel des V verbindende Ende abgestumpft ist, um im Körper eine Kehle zu bilden;
    • – die ausgehend von einer Stahlblattfeder gebildete elastische Klemme wird ins Innere der Kehle eingeführt, und ein Lötgutplättchen wird auf mindestens eine Seite der Klemme in Höhe der Kehle aufgebracht, und
    • – diese Einheit wird auf eine Temperatur von mehr als 1100°C erwärmt.
  • Die oben erwähnten und andere Merkmale der Erfindung gehen besser aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen hervor, in denen
  • 1 eine Stirnansicht eines erfindungsgemäßen Ausgleichsgewichts ist;
  • 2 eine Querschnittsansicht des erfindungsgemäßen Ausgleichsgewichts und von zwei Formgebungsstempeln für dieses Ausgleichsgewicht ist; und
  • die 3 bis 6 eine Durchführungsweise der festen Verbindung der Klemme mit dem Körper des Ausgleichsgewichts darstellen.
  • In den 1 und 2 ist ein Auswuchtungs-Ausgleichsgewicht gemäß der Erfindung dargestellt, das einen Körper 1 aus einem rostfreien Sintermaterial und eine elastische Klemme 2 aufweist, die aus einer Stahlblattfeder besteht, die fest mit dem Körper 1 verbunden ist.
  • Das Sintermaterial besteht vorteilhafterweise aus einer Legierung aus Eisen und mindestens 12 Gew.-% Chrom.
  • In üblicher Weise können Legierungselemente von der Art Nickel der Zusammensetzung des Materials in reduzierten Anteilen hinzugefügt werden, um die Dichte des Körpers des Ausgleichsgewichts zu vergrößern.
  • Aus der obigen Beschreibung wird klar, dass die Dichte eines solchen Ausgleichsgewichts vorteilhafterweise in Abhängigkeit vom Gewichtsprozentsatz des Bindemittels geregelt werden kann.
  • Der Körper 1 des Ausgleichsgewichts wird durch Zusammenpressen des Sintermaterials zwischen zwei Stempeln 3 und 4 erhalten. Einer der Stempel ist mit einem vorstehenden Bereich 5 versehen, der die allgemeine Form eines "V" aufweist, das am die beiden Schenkel des V verbindenden Ende, welches dazu bestimmt ist, im Körper 1 des Ausgleichsgewichts eine Längskehle 6 zu erzeugen, abgestumpft ist.
  • Diese Kehle 6, die dazu bestimmt ist, die Klemme 2 aufzunehmen, hat eine Tiefe zwischen 3 und 4 mm und eine Breite von etwa 2 mm.
  • Um die Klemme 2 fest mit dem Körper 1 des Auswuchtungs-Ausgleichsgewichts zu verbinden, besteht eine erste Lösung darin, den Körper 1 im plastischen Bereich örtlich mit Hilfe eines Werkzeugs zu verformen.
  • Eine solche Lösung hat sich bei einer industriell hergestellten Einheit als wenig rentabel erwiesen.
  • Eine zweite Lösung, die in den 3 bis 6 dargestellt ist, besteht darin, die Klemme 2 mittels einer Lötverbindung mit dem Körper 1 zu verbinden. Zu diesem Zweck besteht das Verfahren zur Herstellung des Ausgleichsgewichts aus der Durchführung der folgenden Schritte:
    • – ein Sintermaterial wird zwischen zwei Stempeln 3 und 4 zusammengedrückt, wobei einer der Stempel 3 mit einem vorstehenden Bereich 5 versehen ist, der die Form eines "V" aufweist, wobei das die beiden Schenkel des V verbindende Ende abgestumpft ist, um im Körper 1 eine Kehle 6 zu formen;
    • – eine Klemme 2 wird in das Innere der Kehle 6 eingeführt, und ein Lötplättchen 7 wird auf mindestens eine Seite der Klemme 2 in Höhe der Kehle 6 aufgebracht, und
    • – diese Einheit wird auf eine Temperatur von mehr als 1100°C erwärmt, um den Lötvorgang durchzuführen. Das Lötgut wird flüssig und füllt die Kehle 6 des Körpers 1.
  • Beim Abkühlen des Auswuchtungs-Ausgleichsgewichts ermöglicht die Verfestigung des Lötguts eine ausgezeichnete Befestigung der Klemme 2 am Körper 1.
  • Ein solches erfindungsgemäßes Auswuchtungs-Ausgleichsgewicht hat den Vorteil, schnell herstellbar, einfach und kostengünstig zu sein.

Claims (5)

  1. Auswuchtungs-Ausgleichsgewicht für ein Fahrzeugrad, das aus einem Körper (1) und aus einer elastischen Klemme (2) besteht, die ausgehend von einer Stahlblattfeder hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper des Ausgleichsgewichts aus einem rostfreien Sintermaterial hergestellt wird, das aus einer Legierung von Eisen und mindestens 12 Gew.-% Chrom besteht.
  2. Ausgleichsgewicht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper eine beim Sintervorgang hergestellte Längskehle (6) aufweist.
  3. Ausgleichsgewicht nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kehle (6) eine Tiefe zwischen 3 und 4 mm und eine Breite von etwa 2 mm aufweist.
  4. Ausgleichsgewicht nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemme (2) innerhalb der Kehle durch örtliche Verformung der Ränder der Kehle im plastischen Bereich befestigt wird.
  5. Verfahren zur Herstellung eines Auswuchtungs-Ausgleichsgewichts für ein Fahrzeugrad, das aus einem Körper (1) und einer elastischen Klemme (2) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die folgenden Schritte durchgeführt werden: – zwischen zwei Stempeln (3; 4) wird ein rostfreies Sintermaterial komprimiert, das aus einer Legierung aus Eisen und mindestens 12 Gew.-% Chrom besteht, wobei einer der Stempel mit einem vorstehenden Bereich (5) versehen ist, der die Form eines "V" auf weist, wobei das die beiden Schenkel des V verbindende Ende abgestumpft ist, um im Körper (1) eine Kehle (6) zu bilden; – die ausgehend von einer Stahlblattfeder gebildete elastische Klemme (2) wird ins Innere der Kehle eingeführt, und ein Lötgutplättchen (7) wird auf mindestens eine Seite der Klemme (2) in Höhe der Kehle (6) aufgebracht, und – diese Einheit wird auf eine Temperatur von mehr als 1100°C erwärmt.
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