DE60007019T2 - Fahrzeugkarosserie mit Seitenaufprall-Schutzvorrichtung - Google Patents
Fahrzeugkarosserie mit Seitenaufprall-Schutzvorrichtung Download PDFInfo
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Description
- TECHNISCHES GEBIET
- Diese Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeugkarosserie mit Seitenaufprallschutz.
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- Eine Kraftfahrzeugkarosserie enthält typischerweise eine Vielzahl von vertikalen Säulen, zwischen denen eine Vielzahl von Türrahmen zum Einstieg in einen Fahrgastraum der Fahrzeugkarosserie definiert sind. Jeweilige einer Vielzahl von Türen sind auf Scharnieren an der vorderen vertikalen Säule jedes Türrahmens für eine Schwenkbewegung zwischen geschlossenen und offenen Stellungen gelagert. Jede Tür enthält gewöhnlich außerdem einen horizontalen stählernen Türträger, welcher den entsprechenden Türrahmen in der geschlossenen Stellung der Tür überspannt und einen Seitenaufprallschutz gegen das Eindringen eines Objekts, zum Beispiel eines anderen Kraftfahrzeugs, das seitlich auf den Fahrzeugrahmen auftrifft, in den Fahrgastraum zu leisten. Das Vergrößern der strukturellen Stabilität des Türträgers durch zum Beispiel das Vergrößern des Querschnitts des Stahls, der verwendet wird, um den Träger herzustellen, vergrößert die Steifigkeit des Türträgers und seinen Seitenaufprallschutz, aber vergrößert auch das Gewicht des Kraftfahrzeugs, was den Kraftstoffverbrauch negativ beeinflusst. Es wurden Kraftfahrzeugkarosserien, die starre Türträger mit niedrigem Gewicht aufweisen, die aus faserverstärkten Verbundmaterialien hergestellt sind, vorgeschlagen, waren jedoch kommerziell nicht erfolgreich; da solche Verbundträger eine geringe Bruchdehnung aufweisen, das heißt nach nur minimaler Dehnung unvermittelt brechen. Es wurden auch Kraftfahrzeugkarosserien vorgeschlagen, die Metallseile für den Seitenaufprallschutz aufweisen, aber auch solche Seile sind durch eine geringe Bruchdehnung gekennzeichnet.
- US-A-5 431 476 offenbart eine Fahrzeugkarosserie gemäß dem Obergriff der unabhängigen Ansprüche.
- US-A-4 434 580 offenbart eine Tür für ein Kraftfahrzeug und einen Türrahmen, an welchem zwei tragende Schienen schwenkbar befestigt sind. Ein Seil, welches auf nicht reversible Weise dehnbar ist, erstreckt sich entlang mindestens einer der Schienen.
- Eine Kraftfahrzeugkarosserie gemäß dieser Erfindung ist eine Verbesserung gegenüber früheren Kraftfahrzeugkarosserien, dadurch dass sie eine Seitenaufprallschutzbarriere mit geringem Gewicht enthält, die durch eine hohe Starrheit bei Verlängerung und eine hohe Bruchdehnung gekennzeichnet ist.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Diese Erfindung ist eine neue und verbesserte Kraftfahrzeugkarosserie, die eine Vielzahl von vertikalen Säulen, zwischen denen eine Vielzahl von Türrahmen zum Einstieg in einen Fahrgastraum der Fahrzeugkarosserie definiert ist, eine Vielzahl von Türen, die auf Paaren von Scharnieren an einer der vertikalen Säulen jedes Türrahmens für eine Schwenkbewegung zwischen geschlossenen und offenen Stellungen gelagert sind, und eine Seitenaufprallschutzbarriere mit geringem Gewicht, die durch eine hohe Starrheit bei Verlängerung und eine hohe Bruchdehnung gekennzeichnet ist, enthält. Die Barriere mit geringem Gewicht kann allein oder in Kombination mit einem horizontalen Türträger verwendet werden und enthält in der Tür ein synthetisches Seil, das aus einer Vielzahl von wendelförmig geflochtenen Bündeln aus Fasersträngen hergestellt ist, die aus einer Gruppe von Fasern ausgewählt sind, die aus Aramidfasern und Flüssigkristall-Polymerfasern besteht. Das synthetische Seil enthält vordere und hintere Befestigungen für die vorderen und hinteren Säulen des Türrahmens, wenn die Tür geschlossen ist. Das synthetische Seil ist sehr starr gespannt, um ein seitliches Eindringen in den Fahrgastraum zu verhindern, und weist eine Ausfalleigenschaft auf, die eher durch den seriellen oder aufeinanderfolgenden Bruch individueller Fasern in der Vielzahl von wendelförmig geflochtenen Bündeln charakterisiert ist als durch die gleichzeitigen Brucheigenschaften von Stahlseilen. In einer ersten modifizierten Ausführungsform der Fahrzeugkarosserie gemäß dieser Erfindung enthält die Barriere mit geringem Gewicht in der Tür eine Vielzahl von synthetischen Seilen, die unterschiedliche Beträge eines anfänglichen Durchhangs aufweisen, um die Dauer des Seitenaufprallschutzes zu verlängern, indem das Einsetzen der Spannung in den synthetischen Seilen abgestuft wird. In einer zweiten modifizierten Ausführungsform der Fahrzeugkarosserie gemäß dieser Erfindung enthält die Barriere mit geringem Gewicht in der Tür eine Vielzahl von synthetischen Seilen, die in Form eines "X" angeordnet sind, um die seitliche Angriffsfläche der Barriere zu maximieren. In einer dritten modifizierten Ausführungsform der Fahrzeugkarosserie gemäß dieser Erfindung enthält die Barriere mit geringem Gewicht eine Vielzahl von synthetischen Seilen, die in den Türen und seitlich über die Fahrzeugkarosserie hinweg angeordnet sind, um Aufprallkräfte breiter über die ganze Fahrzeugkarosserie zu verteilen.
- KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist eine schematische Seitenansicht einer Kraftfahrzeugkarosserie gemäß dieser Erfindung; -
2 ist eine Schnittansicht, die im Allgemeinen entlang der Ebene aufgenommen ist, die durch die Linien 2-2 in1 angezeigt ist; -
3 ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts von1 , der durch den Bezugskreis3 in1 ausgewiesen ist; -
4 ist eine Schnittansicht, die im Allgemeinen entlang der Ebene aufgenommen ist, die durch die Linien 4-4 in3 angezeigt ist; -
5 ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts von2 , der durch den Bezugskreis5 in2 ausgewiesen ist; -
6 ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts von2 , der durch den Bezugskreis6 in2 ausgewiesen ist; -
7 ist eine bruchstückhafte aufgeschnittene Seitenansicht einer modifizierten Ausführungsform der Kraftfahrzeugkarosserie gemäß dieser Erfindung; -
8 ist eine bruchstückhafte aufgeschnittene Seitenansicht einer zweiten modifizierten Ausführungsform der Kraftfahrzeugkarosserie gemäß dieser Erfindung; und -
9 ist eine schematische Draufsicht einer dritten modifizierten Ausführungsform der Kraftfahrzeugkarosserie gemäß dieser Erfindung; - BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
- Mit Bezug auf die
1 –2 enthält eine schematisch dargestellte Kraftfahrzeugkarosserie10 gemäß dieser Erfindung einen vorderen Blechabschnitt12 , einen hinteren Blechabschnitt14 , ein Dach16 und einen Boden18 , die dabei zusammenwirken, dazwischen einen Fahrgastraum20 der Fahrzeugkarosserie zu definieren. Die Fahrzeugkarosserie10 enthält des Weiteren auf gegenüberliegenden lateralen Seiten derselben ein erstes Paar vertikaler Säulen22 an der Front des Fahrgastraums, die als "A"-Säulen bezeichnet werden, ein zweites Paar vertikaler Säulen24 in der Mitte des Fahrgastraums, die als "B"-Säulen bezeichnet werden, und ein drittes Paar vertikaler Säulen26 hinter dem Fahrgastraum, die als "C"-Säulen bezeichnet werden. Die A- und B-Säulen22 ,24 definieren jeweils vertikale vordere bzw. hintere Kanten der jeweiligen Türrahmen eines Paares vorderer Türrahmen28 auf gegenüberliegenden Seiten der Fahrzeugkarosserie zum Einstig in den Fahrgastraum. Die B- und C-Säulen24 ,26 definieren jeweils vertikale vordere bzw. hintere Kanten der jeweiligen Türrahmen eines Paares hinterer Türrahmen30 auf gegenüberliegenden Seiten der Fahrzeugkarosserie zum Einstig in den Fahrgastraum. - Die Fahrzeugkarosserie
10 enthält des Weiteren ein Paar vorderer Türen32 und ein Paar hinterer Türen34 . Jede vordere Tür32 enthält ein schüsselförmiges inneres Blech36 und ein äußeres Blech38 , das über eine Naht an das innere Blech geflanscht ist und mit diesem bei der Definition einer inneren Kammer40 der Tür zusammenwirkt. Jede hintere Tür34 enthält ein schüsselförmiges inneres Blech42 und ein äußeres Blech44 , das über eine Naht an das innere Blech geflanscht ist und mit diesem bei der Definition einer inneren Kammer46 der Tür zusammenwirkt. Jede der vorderen und der hinteren Türen32 ,34 enthält des Weiteren einen schematisch dargestellten horizontalen Stahlträger48 in der entsprechenden inneren Kammer40 ,46 der Tür. - Jede vordere Tür
32 ist auf einem Paar Scharniere50A ,50B auf der entsprechenden A-Säule22 der Fahrzeugkarosserie für eine Schwenkbewegung zwischen einer geschlossenen Stellung,1 –2 , in dem entsprechenden vorderen Türrahmen28 und einer nicht gezeigten offenen Stellung, die den vorderen Türrahmen freigibt, gelagert. Jede hintere Tür34 ist auf einem Paar Scharniere52A ,52B auf der entsprechenden B-Säule24 der Fahrzeugkarosserie für eine Schwenkbewegung zwischen einer geschlossenen Stellung,1 –2 , in dem entsprechenden hinteren Türrahmen30 und einer nicht gezeigten offenen Stellung, die den hinteren Türrahmen freigibt, gelagert. Herkömmliche, nicht gezeigte Klinken an den Türen wirken mit nicht gezeigten Schließbolzen an den B- und den C-Säulen24 ,26 dabei zusammen, die vorderen und hinteren Türen in ihren geschlossenen Stellungen lösbar zu sichern. In den geschlossenen Stellungen der vorderen und hinteren Türen überspannen die horizontalen Träger48 darin die entsprechenden der vorderen oder hinteren Türrahmen und definieren starre Seitenaufprallschutz-Barrieren gegen das Eindringen eines Objekts, zum Beispiel eines anderen Kraftfahrzeugs, das seitlich auf Karosserie des Fahrzeugs10 trifft, in den Fahrgastraum20 . - Wie man am besten in den
1 –6 sieht, enthält die Fahrzeugkarosserie10 des Weiteren zusätzliche Seitenaufprallschutz-Barrieren in der Form einer Vielzahl identischer synthetischer Seile54 in den inneren Kammern40 ,46 jeder der vorderen und der hinteren Türen32 ,34 . Die synthetischen Seile54 sind aus Filamenten eines synthetischen Materials hergestellt, das eine hohe Dehnungsstarrheit und eine hohe Bruchdehnung zeigt, und aus einer Gruppe ausgewählt ist, die aus Kevlar 29®-Aramidfasern, die von der Dupont Corporation erhältlich sind, und einem thermoplastischen Hochleistungs-Multifilament-Garn, das aus Vectra® gesponnen ist, einem Flüssigkristal-Polymer, das von der Hoechst Celanese Corporation erhältlich ist, besteht. Kevlar 29® und Vectra® sind Materialien, die Dichten von etwa 1,4 g/cm3 aufweisen und relativ zu Stahl, der eine Dichte von etwa 7,7 g/cm3 aufweist, von geringem Gewicht sind. Kevlar 29® und Vectra® zeigen auch eine hohe Bruchdehnung, das heißt 3,6 % beziehungsweise 3,3 %, relativ zu der Bruchdehnung für Stahldraht, die 1,1 % beträgt. In jedem synthetischen Seil54 sind die Filamente desselben in einer Vielzahl von Multifilament-Bündeln56 gruppiert, -
3 –4 , und diese Bündel sind wendelförmig geflochten. Synthetische Seile, die sich in experimentellen Versuchen zufriedenstellend verhalten haben, bestanden aus 12 Multifilament-Bündeln, wobei jedes Bündel einen Durchmesser von etwa 1,27 cm aufwies. - Jedes synthetische Seil
54 endet an einer vorderen Schleife58 und an einer hinteren Schleife60 . Die vordere Schleife58 von jedem der synthetischen Seile in den vorderen Türen32 ist um einen vertikalen Bolzen62 ,1 und5 , des Scharniers50A an der entsprechenden A-Säule22 herum geschleift, so dass die synthetischen Seile mit den vorderen Türen schwenken. Die vordere Schleife58 von jedem der synthetischen Seile in den hinteren Türen34 ist um einen vertikalen Bolzen64 ,1 , des Scharniers52 an der entsprechenden B-Säule24 herum geschleift, so dass die synthetischen Seile mit den hinteren Türen schwenken. Die synthetischen Seile54 sind in den inneren Kammern40 der vorderen Türen so gelagert, dass die hintere Schleife60 von jedem über einem Lförmigen Anker64 ,6 , der starr an der entsprechenden B-Säule24 angebracht ist, in der geschlossenen Stellung der Tür eingehakt ist. Die synthetischen Seile54 sind in den inneren Kammern46 der hinteren Türen so gelagert, dass die hintere Schleife60 von jedem über einem Lförmigen Anker66 ,1 , der starr an der entsprechenden C-Säule26 angebracht ist, in der geschlossenen Stellung der Tür eingehakt ist. Die Lförmigen Anker64 ,66 erreichen die inneren Kammern der vorderen und der hinteren Türen durch Schlitze, nicht gezeigt, in den inneren Paneelen36 ,42 derselben, wenn die Türen zwischen ihren offenen und geschlossenen Stellungen schwenken. Es liegt innerhalb des Umfangs dieser Erfindung, die vorderen und die hinteren Türen an den vertikalen Säulen, die die hinteren Kanten der Türrahmen definieren, für eine Schwenkbewegung zwischen offenen und geschlossenen Stellungen zu lagern, und die Lagen der Scharniere und der L-förmigen Anker entsprechend umzukehren. - In den geschlossenen Stellungen der vorderen und hinteren Türen
32 ,34 überspannen die synthetischen Seile54 darin die entsprechenden der vorderen und der hinteren Türrahmen28 ,30 und definieren Barrieren, welche den Seitenaufprallschutz, der durch die Stahlträger48 in den vorderen und den hinteren Türen geleistet wird, verbessern. Während des Betriebs induziert ein seitlicher Aufprall auf die Fahrzeugkarosserie10 , der durch ein Paar schematischer Kraftvektoren "F1" und "F2" dargestellt ist, zuerst eine nach innen gerichtete Biegung der äußeren Paneele38 ,44 der Türen auf der Seite des Fahrzeugs, die dem Aufprall gegenübersteht. Da die synthetischen Seile, die flexibel sind, im Grunde eine Biegesteifigkeit von Null aufweisen, wirkt der Seitenaufprall anfänglich durch die horizontalen Träger48 , welche einen bemerkenswerten Widerstand mit nur geringer seitlicher Abweichung erzeugen, die der Trägerbiegung zuzuschreiben ist, auf die Fahrzeugkarosserie ein. - Die seitliche Abweichung in der Trägerbiegung der horizontalen Träger wird von der Eliminierung jedes anfänglichen Durchhangs in den synthetischen Seilen
54 und dem Spannen derselben über den vorderen Türrahmen28 zwischen den A- und B-Säulen22 ,24 und über den hinteren Türrahmen30 zwischen den B- und C-Säulen24 ,26 begleitet. Dann werden die synthetischen Seile54 extrem starr gespannt und übertragen die Aufprallkräfte F1 und F2 auf die A-, B-, und C-Säulen, wobei die Aufprallkräfte die Fahrzeugkarosserie von dem Aufprall weg beschleunigen und hierdurch das Eindringen des Objekts, das seitlich auf die Fahrzeugkarosserie trifft, in den Fahrgastraum20 verhindern. Während die synthetischen Seile54 in den Türen32 ,34 somit den Seitenaufprallschutz verbessern, der durch die horizontalen Träger48 geleistet wird, liegt es innerhalb des Umfangs dieser Erfindung, die horizontalen Träger zu eliminieren. In solchen Anwendungen kann jeder anfängliche Durchhang in den synthetischen Seilen eliminiert werden, indem die synthetischen Seile mit Spannung vorbelastet werden, oder kompensiert werden, indem die synthetischen Seile weiter außerhalb an den Türen, zum Beispiel in einem äußeren Formteilstreifen an der Tür eingebettet, angeordnet werden. - Es ist wichtig, dass die wirksame hohe Bruchdehnungs-Fähigkeit der synthetischen Seile
54 von etwa 13 %, die einer Verlängerung der individuellen synthetischen Seile von etwa 3 % zuzuschreiben ist, und von etwa 10 % Dehnung, die der wendelförmigen Flechtung der Bündel56 zuzuschreiben ist, es jedem synthetischen Seil erlaubt, sich unelastisch ohne Bruch zu verlängern, während es einem Eindringen in den Fahrgastraum in Übereinstimmung mit den entsprechenden, gesetzmäßig vorgegebenen Normen widersteht. Eine zusätzliche wichtige Leistungseigenschaft der synthetischen Seile54 ist, dass sie unter Dehnung nicht abrupt versagen, wie es ein Stahlseil tut. Eher reißen einzelne der Fasern in jeweiligen der geflochtenen Bündel56 in Reihe oder in Folge, so dass, während einige der geflochtenen Bündel unter Spannung versagen, andere intakt und in der Lage bleiben, beträchtliche Zugkräfte auszuhalten, um weiter das seitliche Eindringen in den Fahrgastraum zu verhindern. - Eine erste modifizierte Kraftfahrzeugkarosserie
68 gemäß dieser Erfindung ist bruchstückhaft in7 dargestellt. Strukturelle Elemente, die der oben beschriebenen Fahrzeugkarosserie10 und der modifizierten Fahrzeugkarosserie68 gemeinsam sind, sind in7 durch mit Apostroph versehene Bezugszeichen ausgewiesen. Die modifizierte Fahrzeugkarosserie68 enthält einen vorderen Türrahmen28' zwischen einer A-Säule22' und einer B-Säule24' der Fahrzeugkarosserie. Eine Tür32' ist an der A-Säule22' durch ein Paar Scharniere50A' ,50B' für eine Schwenkbewegung zwischen einer geschlossenen Stellung,7 , und einer offenen, nicht gezeigten Stellung gelagert. - Eine Vielzahl von synthetischen Seilen
70A ,70B ,70C in einer inneren Kammer der Tür32' ist aus den gleichen synthetischen Fasern wie die oben beschriebenen Seile54 hergestellt und vom Aufbau her gleich. Jedes der Seile70A ,70B ,70C weist eine vordere Schleife um einen vertikalen Bolzen des Scharniers50A' herum und eine hintere Schleife auf, die über einen Anker an der B-Säule24' gehakt ist, wenn sich die Tür in ihrer geschlossenen Stellung befindet. Die Längen der synthetischen Seile70A ,70B ,70C sind voneinander verschieden, so dass jedes der Seile einen unterschiedlichen Betrag an anfänglichem Durchhang zwischen den A- und B-Säulen aufweist, wenn die Tür32' geschlossen ist. Die synthetischen Seile70A ,70B ,70C leisten einen Seitenaufprallschutz wie er oben beschrieben ist, jedoch mit dem zusätzlichen Vorteil, dass die abweichenden Beträge an anfänglichem Durchhang in den synthetischen Seilen die Dauer des Seitenaufprallschutzes verlängern, indem das Einsetzen der Spannung in dem längeren der synthetischen Seile verzögert wird, bis der Durchhang in dem kürzeren der synthetischen Seile eliminiert ist. - Eine zweite modifizierte Kraftfahrzeugkarosserie
72 gemäß dieser Erfindung ist bruchstückhaft in8 dargestellt. Strukturelle Elemente, die der oben beschriebenen Fahrzeugkarosserie10 und der zweiten modifizierten Fahrzeugkarosserie72 gemeinsam sind, sind in8 durch mit zwei Apostrophen versehene Bezugszeichen ausgewiesen. Die zweite modifizierte Fahrzeugkarosserie72 enthält einen vorderen Türrahmen28'' zwischen einer A-Säule22'' und einer B-Säule24'' der Fahrzeugkarosserie. Eine Tür32'' ist an der A-Säule22'' auf einem Paar Scharniere50A'' ,50B'' für eine Schwenkbewegung zwischen einer geschlossenen Stellung,8 , und einer offenen, nicht gezeigten Stellung gelagert. - Ein Paar synthetischer Seile
74A ,74B in einer inneren Kammer der Tür32" ist aus den gleichen synthetischen Fasern wie die oben beschriebenen Seile54 hergestellt und vom Aufbau her gleich. Das Seil74A weist eine vordere Schleife um einen vertikalen Bolzen des oberen Scharniers50A'' herum und eine hintere Schleife auf, die, wenn sich die Tür in ihrer geschlossenen Stellung befindet, in einer geringeren Höhe an der Fahrzeugkarosserie als der des oberen Scharniers50A'' über einen ersten Anker76 an der B-Säule24'' gehakt ist. Das Seil74B weist eine vordere Schleife um einen vertikalen Bolzen des unteren Scharniers50B'' herum und eine hintere Schleife auf, die, wenn sich die Tür in ihrer geschlossenen Stellung befindet, in einer größeren Höhe an der Fahrzeugkarosserie als der des unteren Scharniers50B'' über einen zweiten Anker78 an der B-Säule24'' gehakt ist. Die synthetischen Seile74A ,74B definieren eine X-Form in der Tür, um ihre Angriffsfläche gegen Seitenaufprall und ihre oben beschriebene Funktion zu maximieren, um das Eindringen in einen Fahrgastraum der zweiten modifizierten Fahrzeugkarosserie72 zu verhindern. - Eine dritte modifizierte Kraftfahrzeugkarosserie
80 gemäß dieser Erfindung ist bruchstückhaft in9 dargestellt. Strukturelle Elemente, die der Fahrzeugkarosserie10 und der dritten modifizierten Fahrzeugkarosserie80 gemeinsam sind, sind in9 durch mit drei Apostrophen verse hene Bezugszeichen ausgewiesen. Die dritte modifizierte Fahrzeugkarosserie80 enthält ein Paar vorderer Türen32''' und ein Paar hinterer Türen34''' auf gegenüberliegenden Seiten derselben in jeweiligen eines Paares vorderer Türrahmen und eines Paares hinterer Türrahmen. Jede der vorderen und hinteren Türen weist in sich ein synthetisches Seil54''' in Längsrichtung auf, das den entsprechenden Türrahmen in einer geschlossenen Stellung der Tür überspannt und eine Seitenaufprallschutzbarriere an der dritten modifizierten Fahrzeugkarosserie, wie sie oben beschrieben ist, definiert. - Die dritte modifizierte Fahrzeugkarosserie
80 enthält des Weiteren ein schematisch dargestelltes vorderes seitliches synthetisches Seil82 und eine schematisch dargestelltes hinteres seitliches synthetisches Seil84 . Die vorderen und hinteren seitlichen synthetischen Seile82 ,84 sind aus den gleichen synthetischen Fasern wie die oben beschriebenen Seile54 hergestellt und abgesehen von ihrer Länge vom Aufbau her gleich. Das vordere seitliche synthetische Seil82 ist an entgegengesetzten Enden an jeweiligen eines Paares von A-Säulen22''' der dritten modifizierten Fahrzeugkarosserie befestigt. Das hintere seitliche synthetische Seil84 ist an entgegengesetzten Enden an jeweiligen eines Paares von C-Säulen26''' der dritten modifizierten Fahrzeugkarosserie befestigt. Die seitlichen synthetischen Seile übertragen Aufprallkräfte von der lateralen Seite der dritten modifizierten Fahrzeugkarosserie, die dem Aufprall gegenüber steht, auf die entgegengesetzte laterale Seite derselben und verteilen dabei die Aufprallkräfte breiter über die ganze dritte modifizierte Fahrzeugkarosserie, um die Größen der Kräfte zu minimieren, die auf individuelle strukturelle Elemente der dritten modifizierten Fahrzeugkarosserie wirken. - Nachdem somit die Erfindung beschrieben wurde, ist, was beansprucht wird:
Claims (7)
- Kraftfahrzeugkarosserie mit einer vertikalen vorderen Säule (
22 ,24 ) und einer vertikalen hinteren Säule (24 ,26 ), die dazwischen einen Türrahmen (28 ,30 ) in einer Seite der Fahrzeugkarosserie (10 ) zum Einstieg in einen Fahrgastraum der Fahrzeugkarosserie (10 ) definieren, einer Tür (32 ,34 ), die an einer ersten der vertikalen vorderen Säule (22 ,24 ) und der vertikalen hinteren Säule (24 ) für eine Schwenkbewegung zwischen einer geschlossenen Stellung in dem Türrahmen (28 ,30 ) und einer offenen Stellung, die den Türrahmen (28 ,30 ) freigibt, gelagert ist, einem ersten Befestigungsmittel (50A ,52A ), das dazu dient, ein erstes Ende (58 ) eines Seiles (54 ) an der ersten der vertikalen vorderen Säule (22 ,24 ) und der vertikalen hinteren Säule (24 ) für eine Schwenkbewegung als eine Einheit mit der Tür (32 ,34 ) zu befestigen, und einem zweiten Befestigungsmittel (64 ,66 ), das dazu dient, ein zweites Ende (60 ) des Seiles (54 ) an einer zweiten der vertikalen vorderen Säule (24 ) und der vertikalen hinteren Säule (26 ) in der geschlossenen Stellung der Tür zu befestigen, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil (54 ) ein synthetisches Seil ist, das aus einer Vielzahl von spiralförmig geflochtenen Bündeln von Fasern (56 ) hergestellt ist, die aus einer Gruppe aus gewählt sind, die aus Aramidfasern und Flüssigkristall-Polymerfasern besteht, die durch eine Bruchdehnung gekennzeichnet sind, die etwa 3 % übersteigt, und dadurch, dass das zweite Befestigungsmittel (64 ,66 ) dazu dient, das zweite Ende (60 ) des Seiles (54 ) an einer zweiten der vertikalen vorderen Säule (24 ) und der vertikalen hinteren Säule (26 ) in der geschlossenen Stellung der Tür mit einem vorgegebenen Betrag an Durchhang in dem synthetischen Seil (54 ) zwischen den vertikalen vorderen (22 ,24 ) und den vertikalen hinteren Säulen (24 ,26 ) zu befestigen, so dass das synthetische Seil (54 ) eine Seitenaufprallschutz-Barriere an der Fahrzeugkarosserie (10 ) definiert, um das Eindringen eines Objekts, das seitlich auf die Fahrzeugkarosserie (10 ) trifft, in den Fahrgastraum zu verhindern. - Kraftfahrzeugkarosserie nach Anspruch 1, die des Weiteren einen starren horizontalen Träger (
48 ) in der Tür umfasst, der den Türrahmen (28 ,30 ) in der geschlossenen Stellung der Tür (32 ,34 ) überspannt und eine zweite Seitenaufprallschutz-Barriere an der Fahrzeugkarosserie (10 ) definiert, um das Eindringen des Objekts, das seitlich auf die Fahrzeugkarosserie (10 ) trifft, in den Fahrgastraum zu verhindern. - Kraftfahrzeugkarosserie nach Anspruch 1, die des Weiteren ein zweites synthetisches Seil (
70B ) umfasst, das aus einer Vielzahl von spiralförmig geflochtenen Bündeln von Fasern hergestellt ist, die aus einer Gruppe ausgewählt sind, die aus Aramidfasern und Flüssigkristall-Polymerfasern besteht, die durch eine Bruchdehnung gekennzeichnet sind, die etwa 3 % übersteigt, ein erstes Befestigungsmittel (50A' ), das dazu dient, ein erstes Ende des zweiten synthetischen Seiles (70B ) an der ersten der vertikalen vorderen Säule (22' ) und der vertikalen hinteren Säule (24' ) für eine Schwenkbewegung als eine Einheit mit der Tür (32' ) zu befestigen, und ein zweites Befestigungsmittel, das dazu dient, ein zweites Ende des zweiten synthetischen Seiles (70B ) an der zweiten der vertikalen vorderen Säule (24' ) und der vertikalen hinteren Säule in der geschlossenen Stellung der Tür (32' ) mit einem vorgegebenen Betrag an Durchhang in dem zweiten synthetischen Seil (70B ) zwischen den vertikalen vorderen (22' ,24' ) und den vertikalen hinteren Säulen (24' ), abweichend von dem vorgegebenen Betrag an Durchhang in dem ersten synthetischen Seil (70A ) zwischen den vertikalen vorderen (22' ,24' ) und den vertikalen hinteren Säulen (24' ) zu befestigen, so dass die ersten (70A ) und die zweiten (70B ) synthetischen Seile dabei zusammenwirken, eine Seitenaufprallschutz-Barriere an der Fahrzeugkarosserie (68 ) zu definieren, die eine Dauer der Verhinderung des Eindringens des Objekts, das seitlich auf die Fahrzeugkarosserie (68 ) trifft, in den Fahrgastraum aufweist, die die Dauer der Verhinderung des Eindringens übersteigt, die allein durch das erste synthetische Seil (70A ) geleistet wird. - Kraftfahrzeugkarosserie nach Anspruch 3, die des Weiteren einen starren horizontalen Träger in der Tür (
32' ) umfasst, der den Türrahmen (28' ) in der geschlossenen Stellung der Tür (32' ) überspannt und eine zweite Seitenaufprallschutz-Barriere an der Fahrzeugkarosserie (68 ) definiert, um das Eindringen des Objekts, das seitlich auf die Fahrzeugkarosserie (68 ) trifft, in den Fahrgastraum zu verhindern. - Fahrzeugkarosserie mit einer vertikalen vorderen Säule (
22'' ) und einer vertikalen hinteren Säule (24'' ), die dazwischen einen Türrahmen (28'' ) in einer Seite der Fahrzeugkarosserie (72 ) zum Einstieg in einen Fahrgastraum der Fahrzeugkarosserie (72 ) definieren, einer Tür (32'' ), die auf einer ersten der vertikalen vorderen Säule (22'' ) und der vertikalen hinteren Säule (24'' ) für eine Schwenkbewegung zwischen einer geschlossenen Stellung in dem Türrahmen (28'' ) und einer offenen Stellung, die den Türrahmen (28'' ) freigibt, gelagert ist, einem ersten Befestigungsmittel (50A'' ); das dazu dient, ein erstes Ende eines ersten Seiles (74A ) an der ersten der vertikalen vorderen Säule (22'' ) und der vertikalen hinteren Säule (24'' ) für eine Schwenkbewegung als eine Einheit mit der Tür (32'' ) zu befestigen, einem zweiten Befestigungsmittel (76 ), das dazu dient, ein zweites Ende des ersten Seiles (74A ) an einer zweiten der vertikalen vorderen Säule (24'' ) und der vertikalen hinteren Säule in der geschlossenen Stellung der Tür (32'' ) in einer Höhe an der Fahrzeugkarosserie (72 ), die niedriger ist als die Höhe des ersten Befestigungsmittels (50A'' ), zu befestigen, einem dritten Befestigungsmittel (50B'' ) und einem vierten hinteren Befestigungsmittel (78 ), dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Befestigungsmittel (50B'' ) dazu dient, ein erstes Ende eines zweiten Seiles (74B ) an der ersten der vertikalen vorderen Säule (22'' ) und der vertikalen hinteren Säule (24'' ) für eine Schwenkbewegung als eine Einheit mit der Tür (32'' ) in einer Höhe an der Fahrzeugkarosserie (72 ), die niedriger ist als die des ersten Befestigungsmittels (50A'' ), zu befestigen, und das vierte hintere Befestigungsmittel (78 ) dazu dient, ein zweites Ende des zweiten Seils (74B ) an der zweiten der vertikalen vorderen Säule (24'' ) und der vertikalen hinteren Säule in der geschlossenen Stellung der Tür (32'' ) in einer Höhe an der Fahrzeugkarosserie (72 ), die größer ist als die Höhe des zweiten Befestigungsmittels (76 ), zu befestigen, so dass die ersten (74A ) und die zweiten (74B ) Seile den Türrahmen (28'' ) in der geschlossenen Stellung der Tür (32'' ) in Form eines „X" überspannen und dabei zusammenwirken, eine Seitenaufprallschutz-Barriere an der Fahrzeugkarosserie (72 ) zu definieren, um das Eindringen eines Objektes, das seitlich auf die Fahrzeugkarosserie (72 ) auftrifft, in den Fahrgastraum zu verhindern, und dadurch, dass die ersten (74A ) und zweiten (74B ) Seile aus einer Vielzahl von spiralförmig geflochtenen Bündeln von Fasern hergestellt sind, die aus einer Gruppe ausgewählt sind, die aus Aramidfasern und Flüssigkristall-Polymerfasern besteht, die durch eine Bruchdehnung gekennzeichnet sind, die etwa 3 % übersteigt. - Kraftfahrzeugkarosserie nach Anspruch 5, die des Weiteren einen starren horizontalen Träger in der Tür (
32'' ) umfasst, der den Türrahmen (28'' ) in der geschlossenen Stellung der Tür überspannt und eine zweite Seitenaufprallschutz-Barriere an der Fahrzeugkarosserie (72 ) definiert, um das Eindringen des Objekts, das seitlich auf die Fahrzeugkarosserie (72 ) trifft, in den Fahrgastraum zu verhindern. - Kraftfahrzeugkarosserie mit einem Paar vertikaler vorderer Säulen (
22''' ) und einem Paar vertikaler hinterer Säulen (26''' ); die dazwischen ein Paar Türrahmen auf gegenüberliegenden Seiten der Fahrzeugkarosserie (80 ) zum Einstieg in einen Fahrgastraum der Fahrzeugkarosserie (80 ) definieren, einem Paar Türen (32''' ,34''' ), die auf jeweiligen des Paares vertikaler vorderer Säulen (22''' ) für eine Schwenkbewegung zwischen einer geschlossenen Stellung in dem entsprechenden Türrahmen und einer offenen Stellung, die den entsprechenden Türrahmen freigibt, gelagert sind, einem ersten Befestigungsmittel, das dazu dient, ein erstes Ende von jedem von einem Paar Längsseile (54''' ) an jeweiligen des Paares vertikaler vorderer Säulen (22''' ) für eine Schwenkbewegung als eine Einheit mit der entsprechenden des Paares von Türen (32''' ) zu befestigen, einem zweiten Befestigungsmittel, das dazu dient, ein zweites Ende von jedem des Paares Längsseile (54''' ) an jeweiligen der vertikalen hinteren Säulen (28''' ) in geschlossener Stellung der jeweiligen des Paares Türen (32''' ,34''' ) zu befestigen, so dass das Paar Längsseile (54''' ) Seitenaufprallschutz-Barrieren an der Fahrzeugkarosserie (80 ) definiert, um das Eindringen eines Objekts, das seitlich auf die entsprechende Seite der Fahrzeugkarosserie (80 ) trifft, in den Fahrgastraum zu verhindern, einem dritten Befestigungsmittel und einem vierten Befestigungsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Befestigungsmittel dazu dient, entgegengesetzte Enden eines ersten eines Paares Querseile (82 ) an jeweiligen des Paares vertikaler vorderer Säulen (22''' ) zu befestigen, und das vierte Befestigungsmittel dazu dient, entgegengesetzte Enden eines zweiten des Paares Querseile (84 ) an jeweiligen der vertikalen hinteren Säulen (28''' ) zu befestigen, so dass das Paar Querseile (82 ,84 ) dabei zusammenwirkt, Kräfte, die mit dem Aufprall des Objektes auf eine Seite der Fahrzeugkarosserie (84 ) zusammenhängen, in der gesamten Fahrzeugkarosserie (80 ) zu verteilen, und dadurch, dass das Paar Längsseile (54''' ) und das Paar Querseile (82 ,84 ) synthetische Seile sind, die aus einer Vielzahl von spiralförmig geflochtenen Bündeln von Fasern hergestellt sind, die aus einer Gruppe ausgewählt sind, die aus Aramidfasern und Flüssigkristall-Polymerfasern besteht, die durch eine Bruchdehnung gekennzeichnet sind, die etwa 3 % übersteigt.
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