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Technisches
Gebiet
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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf ein Walzgerüst
für flache
Erzeugnisse wie zum Beispiel Streifen- oder ähnliches Material, sowie auf
ein zugehöriges
Verfahren zum Steuern der Ebenheit des Streifens. Dabei handelt
es sich bei dem Gerüst vorteilhafterweise
um einen Gerüsttyp
von sechsstufiger Höhe
mit einem Paar Arbeitswalzen (WR), die zumindest an einem Ende abgeschrägt und sowohl einer
negativen als auch einer positiven Biegemechanik sowie einer Mechanik
zur axialen Verlagerung bzw. Verschiebung zugeordnet sind, und mit
einem Paar Stützwalzen
(BUR) und einem Paar Zwischenwalzen mit einer Überkreuzungsmechanik.
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Bei dem Verfahren zum Steuern der
Ebenheit bzw. Planarität
ist vorgesehen, dass die quadratischen Bauelemente, die Bauelemente
der vierten Ordnung und Abfall am Profil des gewalzten Streifens in
koordinierter Weise gesteuert werden. Genauer gesagt lassen sich
die quadratischen Bauelemente und die Bauelemente der vierten Ordnung
auch mit einer hohen dynamischen Leistung steuern.
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Stand der
Technik
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Zum Stand der Technik gehören Walzgerüste mit
sechsstufiger Höhe
zur Herstellung flacher Erzeugnisse, welche ein Paar Arbeitswalzen,
ein Paar Stützwalzen
und ein Paar Zwischenwalzen aufweisen und bei welchem zum Steuern
der Ebenheit des gewalzten Erzeugnisses sowohl die Arbeitswalzen als
auch die Zwischenwalzen sowohl einem negativen als auch einem positiven
Biegesystem zugeordnet sind und bei welchem die Zwischenwalzen ebenfalls
einem System zur langen Verschiebung in axialer Richtung (Makro-Verschiebung)
zugeordnet sind.
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Diese Walzgerüste besitzen jedoch den Nachteil,
dass sie einen Kantenabfall nicht vollständig und wirksam ausgleichen
können
und einen besonders langen Verlagerungsweg der Zwischenwalzen in
axialer Richtung erfordern.
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Ein weiterer Nachteil solcher Walzgerüste, bei
denen Vorkehrungen zum Verschieben der Zwischenwalzen getroffen
sind, besteht darin, dass die Geschwindigkeit, mit der die Verschiebung
ausgeführt
wird, im Vergleich zur Walzgeschwindigkeit äußerst gering ist, genauer gesagt
etwa 1/1000 der Walzgeschwindigkeit beträgt. Wenn die Einstellung des
Gerüsts
nicht korrekt ist, kommt es deshalb zum Beispiel wegen der Verschiebegeschwindigkeit
zu einer Verzögerung
in der Neueinstellung des Gerüsts, da
das Einlaufprofil des gerade gewalzten Erzeugnisses anders als das
erwartete Profil ist oder da sich die Walzkraft von der anfänglich erwarteten
Kraft unterscheidet, wobei sich daraus eine Einbuße in der Ebenheit über eine
Streifenstück
ergibt, das gleich der Zeit ist, die benötigt wird, um das Gerüst neu einzustellen,
multipliziert mit der Walzgeschwindigkeit.
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Um dieses Problem des Ausgleichs
an den Kanten zumindest teilweise zu lösen, wurden bereits Anregungen
für Walzgerüste veröffentlicht,
die ein System zur axialen Verlagerung der Arbeitswalzen in der
gleichen Richtung wie die Zwischen walzen aufweisen und bei welchen
die Arbeitswalzen mit entsprechenden Abschrägungen oder hohlen Ausbildungen
an den Enden versehen sind.
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Darüber hinaus gehört zum Stand
der Technik auch ein Walzgerüst,
bei welchem die Zwischenwalzen (IR) einer Überkreuzungseinrichtung zugeordnet
sind, die sich dazu eignet, das so genannte „Wandern des Streifens" zu verringern.
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In der japanischen Patentschrift
JP-A-63 002507 wird ein Walzwerk zum Walzen einer Metallplatte offenbart,
welches ein Gehäuse,
zwei Arbeitswalzen, mindestens eine Zwischenwalze und zwei Stützwalzen
aufweist. Dabei liegen als Mechanik zur Zwischenwalzen-Überkreuzung
zwei Zylinderstangen an eine Aufnahme der Zwischenwalze jeweils von
rechts bzw. links an. Die Zwischenwalze wird so verschoben, dass
sie durch Dehnung und Zusammenziehen der beiden Zylinderstangen
die Achse der Arbeitswalze überkreuzt.
Die beiden Arbeitswalzen sind mit Hilfe einer allgemeinen Verschiebemechanik
in axialer Richtung nach rechts und links verschieblich. An oberen
und unteren Aufnahmen an der Arbeitswalze und an einer Aufnahme
an der Zwischenwalze sind jeweils vergrößerte Biegeelemente vorgesehen,
während
verkleinerte Biegeelemente nur an den oberen und unteren Aufnahmen
der Arbeitswalze angesetzt sind. Bei diesem bekannten Walzwerk ist
die Verschiebung der Arbeitswalzen in axialer Richtung nur dazu
vorgesehen, das Auftreten eines örtlich
begrenzten Abriebs zu verhindern, der durch die einander entgegengesetzten
Enden der Platte verursacht wird, und den Abrieb zu verteilen, während die
Zwischenwalze nur in einer Richtung gebogen werden kann.
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Der Anmelder der vorliegenden Anmeldung hat
nun ein Walzgerüst
zur Herstellung von flachen Erzeugnissen sowie ein Verfahren zum
Steuern der Ebenheit der Erzeugnisse gemäß der Erfindung geplant, konstruiert
und weiterentwickelt, um die vorstehend beschriebenen Nachteile
zu überwinden
und die aus dem Stand der Technik bekannten Walzgerüste zu verbessern.
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Kurzdarstellung
der Erfindung
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Das Walzgerüst für die Herstellung flacher Erzeugnisse
und das Verfahren zur Steuerung der Ebenheit der Erzeugnisse gemäß der vorliegenden Erfindung
ist in den unabhängigen
Ansprüchen
umrissen und gekennzeichnet, wohingegen die rückbezogenen Ansprüche weitere
erfinderische Merkmale der Erfindung beschreiben.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht
darin, ein Walzgerüst
zur Herstellung flacher Erzeugnisse wie Streifen oder dergleichen
zu erzielen, mit dem es möglich
wird, selbsttätig
und unabhängig
auch während
des Walzvorgangs die x2-Komponente, die x4-Komponente
und auch Komponenten einer höheren
Ordnung zu steuern und einzustellen, wodurch es infolgedessen möglich wird,
das Abfallen der Kante des gewalzten Erzeugnisses zu steuern, das
heißt
der Komponenten bis zu einer Ordnung von x10.
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Vor einer ausführlichen Beschreibung der Erfindung
sollten die folgenden Prämissen
dargestellt werden.
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Die Fähigkeit zur Steuerung des Profils
des gerade gewalzten Streifens ist ganz allgemein in der Ebene x2, x4 (5) dargestellt, wobei es
sich bei x2 und x4 jeweils
um die Komponente der zweiten bzw. vierten Ordnung der Funktion
y(x) = a0 + a1x
+ a2x2 + a3x3 + ... a10x10 handelt, welche
die Stärke
des Streifens darstellt (6).
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Wenn die Stärke symmetrisch ist, so wie
es sein sollte, sollten die ungeradzahligen Komponenten nicht vorhanden
sein. Wir könnten
höchstens
die Komponente a1x antreffen, die darauf hinweist, dass ein Streifen
mit einem Keildefekt vorhanden ist, das heißt ein Profil, das im Mittel
trapezförmigförmig ist und
Kanten aufweist, die unterschiedlich stark sind, wie dies in 7 dargestellt ist.
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Je leistungsfähiger ein Gerüst bei der
Steuerung der Form ist, desto breiter ist der Bereich x2,
x4, der gesteuert werden kann; 8 stellt zwei Flächen da,
deren ausgedehntere sich auf ein System mit einer höheren Steuerungsfähigkeit
als die weiter nach innen liegende Fläche bezieht.
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Wenn ein Gerüst beim Steuern der Form des Streifens
eine hohe dynamische Leistung aufbringt, was bedeutet, dass es möglich ist,
rasch von einem Punkt A (9)
zu einem Punkt B in der Ebene x2, x4 überzugehen.
Dann ist zusammen mit einer Fläche zu "statischen" oder voreingestellten
Steuerung eine Fläche
zur "dynamischen" Steuerung ebenfalls
dargestellt, die deutlich in den Bereich der statischen Steuerung
einbezogen ist, der sich entsprechend dem anfänglichen statischen Funktionspunkt "0" innerhalb des Bereichs der globalen
Steuerung (10) bewegt.
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Da jedes Schaltorgan, das zum Steuern
der Bewegungen der Arbeitswalzen und der Zwischenwalzen geeignet
ist, unter jeder Betriebsbedingung (d.h. Walzendurchmesser, Streifenbreite,
Einlaufprofil, Walzkraft, usw.) seine eigene "Wirklinie" besitzt, um in völliger Freiheit von einem Punkt
A zu einem Punkt B überzugehen,
ist es im allgemeinen notwendig, dass zwei Betätigungsorgane AT1 und AT2 vorgesehen
sind, die sich jeweils in ihre eigene Richtung d1 bzw. d2 bewegen
(11). Deshalb müssen im Bereich
der dynamischen Steuerung die beiden notwendigen Schaltorgane auch
Wirklinien aufweisen, die nicht parallel verlaufen, um so die Möglichkeit
für den Übergang
vom Punkt A zum Punkt B zu schaffen.
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Nach diesen Ausführungen stellt 12 die Steuerung der Überkreuzung einer Zwischenwalze (IR)
gemäß der Erfindung
dar, bei welcher beobachtet werden kann, wie der Einfluss von x2 begrenzte nachfolgende Auswirkungen auf
x4 nach sich zieht, da das Verhältnis zwischen
x2 und x4 etwa 1/10
beträgt.
Durch Einwirkung auf die IR-Überkreuzung
erreichen wir deshalb sehr begrenzte Auswirkungen auf die x4-Komponente.
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Aus der in 13 dargestellten Einzelheit, bei welcher
die beiden Arbeitswalzen (WR) gezeigt werden, lässt sich erkennen, wie die
Verschiebung von WR vorwiegend Einfluss auf die Ränder des Streifens
nimmt, wenn die Arbeitswalze in geeigneter Form abgeschrägt ist.
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Die Verschiebung von WR nimmt sowohl
auf x2 als auch x4 Einfluss,
wenn auch im Vergleich zur WR-Biegung und der IR-Überkreuzung
nur in sehr begrenzter Weise. Die Verschiebung von WR wird praktisch
durch die Breite des Streifens definiert, wobei je nach dem tatsächlichen
Abfall der Kanten auf dem Streifen am Auslass nur sehr kleine Einstellungen
bzw. Nachstellungen erforderlich sind.
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Wie aus 14 erkennbar ist, nimmt das Biegen von
WR sowohl auf x2 als auch auf x4 Einfluss.
Das Verhältnis
x4/x2 hängt von
der Wahl des jeweiligen Durchmessers der Walzen auf dem Gerüst und von
der Breite des Streifens (Walzkraft, usw.) ab und liegt in jedem
Fall nahe bei 1.
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Der Einfluss der IR-Überkreuzung
und der WR-Biegung auf die Ränder
des Streifens ist stark beschränkt;
wenn nun die IR-Überkreuzung
und die WR-Biegung verändert
wird, ist es deshalb nicht notwendig, die Einstellung der WR-Verschiebung
zu verändern.
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Das erfindungsgemäße Walzgerüst ist deshalb mit Einrichtungen
versehen, welche die IR-Überkreuzung,
die WR-Verschiebung und die WR-Biegung ermöglichen.
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Genauer gesagt wird mit der WR-Verschiebung
gearbeitet, um die Arbeitswalzen entsprechend dem Abfall der Ränder voreinzustellen.
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Bei dem erfindungsgemäßen Walzgerüst ist vorgesehen,
eine Verschiebewirkung auf die Arbeitswalzen auszulösen, um
eine angemessene Steuerung der Form der Streifenkanten bei allen
Werten der Streifenbreite zu ermöglichen,
die bei einem bestimmten Walzgerüst
vorgesehen sind.
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Die Arbeitswalzen sind deshalb mit
Verschiebeeinrichtungen verbunden, die in der Lage sind, die Walzen
in axialer Richtung relativ zu einander zu verlagern, und zwar mit
einem Hub, der sogar mehrere Zentimeter10 erreichen
kann, um so in der Lage zu sein, flache gewalzte Erzeugnisse mit
stark veränderlichen
Breiten zu verarbeiten.
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Der Wert des Verschiebehubs "S", der erreicht werden soll, kann mit
der folgenden Formel definiert werden: S = (Lmax – Lmin)/2 + EC, wobei Lmax – Lmin jeweils die Werte für die größtmögliche Breite und die kleinstmögliche Breite
des zu bearbeitenden Streifens darstellen und EC den zusätzlichen
Hub repräsentiert,
der vorgesehen werden muss, um die Wirkung der Abschrägungen in
Entsprechung zu den Rändern
zu ermöglichen.
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Im Falle eines Walzgerüsts mit
sechsstufiger Höhe,
das zum Kaltwalzen vorgesehen ist, betragen die Werte für die größtmögliche und
die kleinstmögliche
Breite jeweils etwa 1.200 mm bzw. 600 mm, und deshalb beträgt der Verschiebungswert "S" mindestens 300 + 350 mm, wobei ein
bestimmter Wert für den
zusätzlichen
Hub berücksichtigt
wird.
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Im Falle eines Walzgerüsts mit
sechsstufiger Höhe
zum Heißwalzen
betragen die Werte jeweils etwa 2.600 mm bzw. 1.300 mm, weshalb
der Verschiebungswert "S" mindestens 650 +
700 mm beträgt.
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Dies stellt ein "statisches" Betätigungsorgan dar,
welches keinen Einfluss auf den Steuerungsbereich x2,
x4 beeinflusst, da es nur auf die gewünschte Korrektur
des Abfalls an den Kanten eingeschränkt ist.
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Mit der IR-Überkreuzung wird gearbeitet,
um IR mit dem Ziel voreinzustellen, eine gewünschte x2-Komponente
zu erzielen. Die IR-Überkreuzung
erhält
man mittels eines voreingestellten Schaltorgans, das jedoch auch
beim Walzen herangezogen wird, um die x2-Komponente
zu verändern
und in Verbindung mit der WR-Biegung eine umfassende dynamische
Steuerung zu ermöglichen.
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Die IR-Verschiebung wirkt sich wie
bei herkömmlichen
Walzgerüsten
praktisch nur auf x2 aus (wobei das Verhältnis x4/x2 gleich etwa
1/15 ist) und entfaltet eine Wirkung in der Veränderung von x2,
die im Vergleich zu den Werten bei der IR-Überkreuzung um etwa das Dreifache
bis Vierfache kleiner ist. Der Vergleich wird zwischen der IR-Verschiebung,
bei einem Hub von beispielsweise etwa 300 mm, und der IR-Überkreuzung
bei einer Drehung von bis zu etwa 1,5° vorgenommen. Deshalb ist die
IR-Überkreuzung viel
wirksamer.
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Darüber hinaus ist die IR-Verschiebung
in den Fällen,
in denen sie einbezogen wurde, bei Verschiebegeschwindigkeiten von
1/1000 der Walzgeschwindigkeiten beim Walzen veränderlich, um so eine Beschädigung an
den Oberflächen
der Walzen zu verhindern. Bei einer Walzgeschwindigkeit von 20 m/sec
liegt eine Verschiebegeschwindigkeit von 20 mm/sec vor. Deshalb
würde man
10 Sekunden benötigen,
um den gesamten Steuerhub auszuführen.
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Die Geschwindigkeit bei der IR-Überkreuzung
ist höher
und liegt bei etwa 0,1 °/sec.
Infolgedessen genügt
es zur Erzielung der gleichen x2-Veränderung,
welche dem ganzen Verschiebehub entspricht (bei dem Ausführungsbeispiel,
bei dem eine IR-Verschiebung vorgesehen ist), je nach dem Ausgangspunkt
den Überkreuzungswinkel
um 0,2° bis 0,6° zu verändern (15).
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Außerdem ist die Überkreuzung
schneller: 0,2° bis
0,6° lassen
sich in 2 bis 6 Sekunden verändern,
wohingegen bei einer IR-Verschiebung mindestens 10 Sekunden benötigt werden,
um den gesamten Hub auszuführen
und die gleichen Wirkungen auf den Streifen zu erzielen.
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Dank der hohen Steuerungsfähigkeit
bei der IR-Überkreuzung,
die nach unseren Feststellungen im Mittel etwa dreimal höher liegt
als bei der IR-Verschiebung bei herkömmlichen Walzgerüsten, ist
es möglich,
auch bei einem Walzgerüst
mit fünfstufiger Höhe mit der
IR-Überkreuzung
zu arbeiten, wobei die Fähigkeit
zur Steuerung des Profils des Streifens auf hohem Wert gehalten
wird.
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Entsprechend einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung befindet sich ein Paar Zwischenwalzen zwischen dem
Paar Arbeitswalzen und dem Paar Stützwalzen, weshalb es sich bei
dem Walzgerüst
um ein Gerüst
mit sechsstufiger Höhe handelt.
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Gemäß einer vereinfachten Variante
ist nur eine Zwischenwalze im oberen Abschnitt zwischen einer entsprechenden
Arbeitswalze und einer entsprechenden Stützwalze angeordnet, weshalb
es sich bei diesem Walzgerüst
um ein Gerüst
mit fünfstufiger
Höhe handelt.
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Entsprechend einem Merkmal der Erfindung kann
die Biegung jeder Arbeitswalze sowohl positiv als auch negativ sein.
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind
die Arbeitswalzen zumindest an einem Ende entsprechend ausgelegte
Abschrägungen
aufweisen, um so das Profil der Kanten des gewalzten Erzeugnisses
zu steuern.
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Entsprechend einem anderen Merkmal
der Erfindung macht es die Überkreuzungsmechanik möglich, die Überkreuzung
jeder Zwischenwalze während
des Walzvorgangs rasch auszuführen,
da die größtmögliche Drehung
der Zwischenwalzen im Vergleich zu den Arbeitswalzen etwa 1,5° beträgt und da
die Drehgeschwindigkeit bei etwa 0,1 °/sec liegt und somit der Korrekturvorgang,
der eine Veränderung
des Winkels um 0,2° bis
0,6° erfordert,
in etwa 2 bis 6 Sekunden ausgeführt
wird.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der
Erfindung ist bei dem Verfahren zum Steuern der Ebenheit des flachen
gewalzten Erzeugnisses ein Schritt zur Überwachung des Profils des
aus dem Walzgerüst
austretenden Erzeugnisses mit Hilfe einer Sensoreinrichtung neben
einem Schritt zur Einwirkung auf Verschiebeeinrichtungen und Biegeeinrichtungen vorgesehen,
die mindestens einer der Arbeitswalzen zugeordnet sind, um diese
in axialer Richtung zu verlagern und jeweils zu biegen, sowie auf
eine Überkreuzungseinrichtung,
die der Zwischenwalze zugeordnet ist, um diese mit in Längsrichtung
geneigter Achse anzuordnen, was bedeutet, dass sie bezüglich der
Längsachsen
der Arbeitswalzen und der Stützwalzen
gedreht wird.
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Unter Bezugnahme auf 16, in welcher der Arbeitspunkt, der
das Profil des Streifens mit allen Betätigungselementen in unwirksamer
Position darstellt, mit „0" angegeben ist, was
bedeutet, dass eine „natürliche Position
des Gerüsts" gezeigt wird, und
in welcher „F" den Punkt bezeichnet,
der das gewünschte
Streifenprofil repräsentiert,
sollte daran erinnert werden, dass es zur Erzielung des gewünschten
Profils gemäß der Erfindung
notwendig ist, die folgenden beiden Arbeitsgänge auszuführen:
- – die WR-Verschiebung
so einzustellen, dass das Kantenprofil („Ausgleich des Kantenabfalls") richtig zu korrigieren;
wir gehen dabei vom Punkt „0" zu einem Zwischenpunkt „1" über; und
- – auf
die WR-Biegung und die IR-Überkreuzung so
einzuwirken, dass wir gemäß dem in 16 dargestellten Diagramm
von einem Punkt „1" zu einem Punkt „F" übergehen.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
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Diese und weitere Merkmale der vorliegenden
Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels,
das hier rein beispielhaft ohne Einschränkung unter Bezugnahme auf
die beiliegenden Zeichnungen beschrieben wird, in welchen:
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1 eine
schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Walzgerüsts mit sechsstufiger Höhe ist;
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2 eine
schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Walzgerüsts mit fünfstufiger Höhe darstellt;
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3 eine
schematisierte perspektivische Darstellung der Baugruppe mit den
oberen Zylindern des Walzgerüsts
gemäß 1 zeigt;
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4 eine
schematische Seitenansicht der Baugruppe mit den oberen Zylindern
des in 1 dargestellten
Walzgerüsts
ist, wobei darauf keine Belastung aufgebracht wird; und
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5 bis 16 jeweils eine graphische
Darstellung des Verhaltens des gewalzten Streifens und der Bauteile
der zweiten und vierten Ordnung bei einem Walzgerüst zeigen.
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Ausführliche
Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
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Gemäß den 1 bis 4 weist
ein erfindungsgemäßes Walzgerüst 10 ein
Paar Arbeitswalzen 11a, 11b auf, zwischen welchen
das zu walzende flache Erzeugnis 12 hindurchgeführt werden
kann, welches beispielsweise aus einem Streifen besteht.
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In Zuordnung zu den beiden Arbeitswalzen 11a, 11b sind
zwei entsprechende Stützwalzen 13a, 13b vorgesehen,
die in der Lage sind, der Schubkraft infolge des Walzvorgangs an
dem Erzeugnis 12 entgegenzuwirken.
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Bei dem Walzgerüst 10 handelt es sich
entsprechend einer ersten Ausführungsform
um ein Gerüst
vom so genannten Typ mit sechsstufiger Höhe, der ein Paar Zwischenwalzen 15a, 15b aufweist,
die sich zwischen den Arbeitswalzen 11a, 11b und
den Stützwalzen 13a, 13b befinden.
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In Zuordnung zu mindestens einer
Arbeitswalze 11a bzw. 11b – vorteilhafter Weise jedoch
zu beiden Arbeitswalzen – ist
eine Mechanik 16 zur Verschiebung bzw. Verlagerung in axialer
Richtung vorgesehen, die in herkömmlicher
Weise ausgeführt
und in der Zeichnung nicht in Einzelheiten dargestellt ist. Die
Mechanik 16 ist in der Lage, die entsprechende Arbeitswalze 11a, 11b entlang
der horizontalen Ebene zu verlagern, auf welcher sich ihre Längsachse 21a, 21b befindet,
wodurch man eine Verschiebung einer Arbeitswalze 11a bezüglich der
anderen Arbeitswalze 11b in axialer Richtung erzielt.
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Die Mechaniken 16 zur axialen
Verschiebung sind in der Lage, einen „langen" Verschiebevorgang auszuführen, wobei
die Arbeitswalzen 11a und 11b bezüglich zueinander
in axialer Richtung mit einer Hublänge verschoben werden, die
sogar mehrere Hundert Millimeter lang sein kann, wobei mindestens
300 mm von Vorteil und noch günstiger
350 mm im Falle eines Kaltwalzvorgangs sind, und mindestens 650
mm, vorzugsweise 700 mm, im Falle eines Warmwalzvorgangs.
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Damit wird es möglich, unterschiedslos flache
Erzeugnisse 12 jedweder Breite zu bearbeiten, die für ein bestimmtes
Walzgerüst
vorgesehen sind.
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Außerdem ist mindestens einer
Arbeitswalze 11a bzw. 11b – vorteilhafterweise aber beiden
Arbeitswalzen – auch
eine Biegemechanik 17 herkömmlicher Art zugeordnet, die
in den Zeichnungen nicht in Einzelheiten dargestellt ist. Die Mechanik 17 ist
in der Lage, die entsprechende Arbeitswalze 11a, 11b in
beiden Richtungen bezüglich
der horizontalen Ebene zu biegen, auf der ihre Längsachse 21a, 21b im
unwirksamen Zustand liegt, um so eine gesteuerte Biegung sowohl
in positiver als auch negativer Richtung zu erzielen.
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Die Arbeitswalzen 11a, 11b sind
auch zumindest an einem Ende mit Abschrägungen 18 versehen,
die in geeigneter Form ausgebildet sind, um das Profil der Kanten
des gewalzten Erzeugnisses 12 zu steuern.
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Den Zwischenwalzen 15a, 15b ist
ein Überzeugungsmechanismus 19 herkömmlicher
Art zugeordnet, der in der Zeichnung nicht in Einzelheiten dargestellt
ist. Die Mechanik 19 ist in der Lage, die Zwischenwalzen 15a, 15b um
einen gewünschten
Winkel α in
beiden Richtungen bezüglich
der Arbeitswalzen 11a, 11b und der Stützwalzen 13a, 13b um
eine vertikale 26 (3)
schräg
zu stellen und dabei deren Längsachsen 23a, 23b auf
der gleichen horizontalen Ebene PIR parallel zur Walzebene zu halten, auf
der das gewalzte Erzeugnis 12 liegt.
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Sensor- bzw. Fühlereinrichtungen 27 herkömmlicher
Art, die in der Zeichnung nicht in Einzelheiten dargestellt sind,
sind nahe den Arbeitswalzen 11a, 11b angeordnet;
um das Profil des gewalzten Erzeugnisses 12 zu überwachen.
Dabei ist den Zwischenwalzen 15a, 15b auch eine
Biegemechanik 20 zugeordnet, wohingegen eine Verschiebemechanik nicht
zugeordnet ist.
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Die Biegemechanik 20 ist
in der Lage, die entsprechende Zwischenwalze 15a, 15b in
beiden Richtungen, bezogen auf die horizontale Ebene PIR, auf welcher
deren Längsachse 25a, 25b im
unwirksamen Zustand liegt, zu biegen; die Mechanik 20 ist
somit in der Länge,
sowohl in positiver als auch in negativer Richtung eine gezielte
Biegung herbeizuführen.
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Den Stützwalzen 13a, 13b ist
keine Vorrichtung zum Steuern und/oder Verändern von deren Position oder
deren Profil zugeordnet und deshalb werden deren Längsachsen 23a, 23b dazu
veranlasst, in ihrer Sollstellung zu bleiben.
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Die doppelt wirksame Biegung (in
positiver und negativer Richtung), die durch die Biegemechanik 17 an
den Arbeitswalzen 11a, 11b erzielt wird, reicht
aus, damit die Bauelemente der vierten Ordnung (x4)
gesteuert werden können.
Die lange Verschiebung der Arbeitswalzen 11a, 11b,
welche durch die Mechanik 16 erzielt wird, welche mit dem
Vorsehen der Abschrägungen 18 entsprechend
den Enden der Arbeitswalzen 11a, 11b verknüpft ist,
ermöglicht die
Steuerung des Abfallens der Kante des gewalzten Erzeugnisses 12.
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Die Überkreuzungsmechanik 19 ermöglicht darüber hinaus
die Ausführung
der raschen Überkreuzung
der Zwischenwalzen 15a, 15b während des Walzvorgangs, wenn
man berücksichtigt,
dass die größtmögliche Drehung
der Zwischenwalzen 15a, 15b im Vergleich zu den
Arbeitswalzen 11a, 11b etwa 1,5° beträgt und das
die Drehgeschwindigkeit in der Größenordnung von 0,1 °/sec liegt.
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Bei dem Verfahren zum Steuern der
Ebenheit der gewalzten Erzeugnisse 12 ist vorgesehen, dass
das Profil des aus dem Walzgerüst 10 austretenden
Erzeugnisses 12 mit Hilfe von Fühlern bzw. Sensoren 27 überwacht
wird und dass auf die Mechaniken 16, 17 und 19 und
gegebenenfalls 20 so eingewirkt wird, dass die axiale Einstellung
und/oder das Profil (Biegung) der Arbeitswalzen 11a, 11b und auch
die Überkreuzung
der Zwischenwalzen 15a, 15b und gegebenenfalls
deren Biegung bezüglich der
Arbeitswalzen 11a, 11b verändert werden.
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Mit dem vorstehend beschriebenen
Walzgerüst 10 ist
es möglich,
eine gegenüber
dem Stand der Technik verbesserte Steuerung des Walzvorgangs dadurch
zu erreichen, dass es nun möglich
ist, mehrere von einander unabhängige
Funktionen einzusetzen und zu steuern; durch Überkreuzen der Zwischenwalzen 15a, 15b werden
tatsächlich
in erster Linie die quadratischen Komponenten gesteuert, indem die
Arbeitswalzen 11a, 11b gebogen werden, und auch
die Bauelemente der vierten Ordnung auch mit Auswirkung auf die
Bauelemente der zweiten Ordnung zu steuern, und wird der Kantenabfall
an dem Erzeugnis 12 dadurch gesteuert, dass die Arbeitswalzen 11a, 11b verschoben
werden.
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Entsprechend einer in 2 dargestellten vereinfachten
Ausführungsform
handelt es sich bei dem erfindungsgemäßen Walzgerüst 10 um einen so genannten
Typ mit fünfstufiger
Höhe, der
im oberen Bereich nur eine Zwischenwalze 15a aufweist.
Diese Version mit fünfstufiger
Höhe ermöglicht eine
Vereinfachung der Anlage, da eine Zwischenwalze mit dem zugehörigen Überkreuzungssystem
weggelassen wurde und infolgedessen die Arbeitsschritte zum Verändern der
Zwischenwalzen vereinfacht wurden, wobei gleichzeitig ein Steuerbereich
sicherge stellt bleibt, der in jedem Fall höher ist als bei Walzgerüsten mit
sechsstufiger Höhe
in herkömmlicher
Bauart.
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Es liegt auf der Hand, dass an dem
oben erläuterten
Walzgerüst 10 und
an dem vorstehend beschriebenen Verfahren im Rahmen der Ansprüche Modifizierungen
und Ergänzungen
vorgenommen werden können.
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Ebenso offensichtlich ist es, dass
die Erfindung zwar hier unter Bezugnahme auf spezielle Beispiele
beschrieben wurde, doch dass ein Fachmann auf diesem Gebiet mit
Sicherheit in der Lage ist, viele andere Ausführungsformen des Walzgerüsts zu realisieren,
aber dennoch im Rahmen des Umfangs der vorliegenden Erfindung bleiben
kann, wie er durch die Ansprüche
umrissen wird.