DE59866C - Ueberzug für hohle Gummi-Radreifen, durch welchen das Seitwärtsgleiten des Rades verhindert wird - Google Patents

Ueberzug für hohle Gummi-Radreifen, durch welchen das Seitwärtsgleiten des Rades verhindert wird

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DE59866C
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Germany
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wheel
cover
prevent
hollow rubber
tires
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT59866D
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English (en)
Original Assignee
F. L. LANGE in Oxford, 2 Norham Gardens, Grafsch. Oxfordshire, England
Publication of DE59866C publication Critical patent/DE59866C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/16Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables formed of close material, e.g. leather or synthetic mats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63: Sattlerei und Wagenbau.
verhindert wird.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom g. Juni 1891 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf elastische Radreifen mit innerem Hohlraum und soll eine Vergröfserung der Wirkung des Kautschuks herbeiführen, und besteht wesentlich in einer an ihrer Aufsenseite mit Längsrippen versehenen Umhüllung des Kautschuk-Radreifens, um das Seitwärtsgleiten des Rades zu verhindern, was ein ausgesprochener Mangel dieser Radreifen ist, der von der breiten Auflagefläche herrührt, welche das Rad unter der von ihm getragenen Last dem Wege darbietet.
Auf beiliegender Zeichnung stellt Fig. 1 den Querschnitt eines mit genannter Umhüllung versehenen und mit Luft gefüllten Radreifens dar.
Fig. 2 ist ein Querschnitt eines rohrförmigen Radreifens, versehen mit genannter Umhüllung.
Fig. 3 zeigt im Querschnitt eine Abänderung der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 ist ein Querschnitt der genannten Umhüllung, aus welchem eine Ausführungsform der letzteren ersichtlich ist.
Die Fig. 5 und 6 stellen in einem Querschnitt und einem Grundrifs der genannten Umhüllung eine andere Constructionsart derselben dar.
In diesen Figuren bezeichnen die gleichen Buchstaben dieselben Theile.
In den Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung bezeichnet A den luftgefüllten Reifen oder das Luftkissen, welches an dem Radkranz B befestigt und in bekannter Weise hergestellt ist. Ueber dem Reifen A ist eine biegsame Umhüllung C angeordnet, welche in oder nahe ihrer Mittellinie zwei, drei oder mehrere Längsrippen oder Vorsprünge c hat.
Diese Umhüllung C kann an dem Radreifen entweder durch Ankitten ihrer Ränder an die Innenseiten des Radkranzes B nach Fig. 1 oder durch Verschnüren der Ränder um den Radkranz B nach Fig. 2 befestigt werden.
Die Umhüllung C wird aus Kautschuk oder Leder oder beiden allein oder mit Segeltuch verbunden hergestellt.
. Vorzugsweise wird die in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte Construction angewendet, bei welcher die Umhüllung aus einem dünnen Blatt weichen Kautschuks mit einer Segeltuchunterlage und mit Rippen oder Vorsprüngen c aus einer widerstandsfähigen Kautschukcomposition hergestellt ist.
' Diese Umhüllung wird vorzugsweise in Form eines Rohres nach Fig. 4 hergestellt, welches der Länge nach bei χ durchschnitten wird, um es um den Radreifen legen zu können; jedoch kann diese Umhüllung auch in der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Form angefertigt werden. Wenn die Umhüllung aus Leder besteht, so werden die Rippen öder Vorsprünge durch Längsfalten nach Fig. 3 erzeugt.
Durch diese Umhüllung soll jedes Seitwärtsgleiten des Rades verhindert werden, indem die Rippen dadurch bestimmte Laufflächen bilden, dafs immer zwei oder mehrere derselben den
Boden berühren, das Rad mag wie immer geneigt sein.
Es ist ersichtlich, dafs die Umhüllung leicht abgenommen, befestigt und durch eine neue ersetzt werden kann, ohne den Radreifen, welchen sie bedeckt, in irgend einer Weise zu schädigen; andererseits gewährt sie bei lufterfüllten Radreifen vollkommenen Schutz gegen das Durchlöchern derselben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An hohlen Gummi-Radreifen (A) eine mit zwei oder mehreren Längsrippen (c, Fig. ι bis 4) versehene, aus Kautschuk, Leder oder Segeltuch hergestellte Umhüllung (C), welche mit dem Radreifen verkittet oder verschnürt wird, zum Zwecke der Sicherung des Rades gegen Seitwärtsgleiten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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