DE598600C - Einrichtung zur Regelung der Gleichstromleistung von Lichtbogengleichrichtern - Google Patents
Einrichtung zur Regelung der Gleichstromleistung von LichtbogengleichrichternInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
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- H02M7/145—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
14.JUNI1934
14.JUNI1934
REICHSPATBNTAMT
PATENTSCHRIFT
M598600 KLASSE 21 d 2 GRUPPE 12 os
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Juli 1928 ab
Es ist bekannt, bei Quecksilberdampfgleichrichtern und verwandten Apparaten die Leistung
im Gleichstromkreis willkürlich dadurch zu beeinflussen, daß in der Nähe der Anoden
Steuerelektroden angebracht sind, durch deren Potential das Einsetzen der Anodenströme
beeinflußt wird. Bei diesen bekannten Schaltungen wird der Steuerelektrode ein Hilfspotential zugeführt, welches die gleiche
to Frequenz wie die gleichzurichtende Spannung hat und eine variable Phasenverschiebung
gegen diese aufweist, so daß der Augenblick des Zündens durch das Steuerelektrodenpotential,
allerdings nuf innerhalb einer halben Periode, willkürlich verschoben werden
kann.
Es ist weiterhin bekannt, der Steuerspannung eine Gleichspannungskomponente hinzuzufügen
und. die Regelung der Zündung durch ao Verändern der Phasenverschiebung und der
Gleichspannungskomponente bei einem nahezu konstanten Wechselspannungsscheitel wert vorzunehmen
oder aber die Zündung- zu beeinflussen lediglich durch Verändern der Phasenveras
Schiebung bei nahezu konstantem Wechselspannungsscheitelwert und konstant bleibendem
Gleichspannungswert. Ein besonders einfaches Verfahren zur Regelung der Gleichstromleistung
besteht nun erfindungsgemäß darin, daß die Steuerspannung aus einer Wechselspannungskomponente
konstanter Größe und konstanter Phasenverschiebung gegen die Anodenspannung und einer veränderlichen
Gleichspannungskomponentezusammengesetzt wird. Der Vorteil gegenüber dem Bekannten
besteht darin, daß ein einfacher Steuertransformator oder eine Zusatzwicklung auf dem
Haupttransformator die nach Größe und Phase konstante Wechselspannungskomponente
liefern kann an Stelle eines teuren regelr baren Phasenschiebers (Drehtransformators),
und daß die Regulierung mit der Gleichspannungskomponente allein ausgeführt werden
kann. Eine weitere Vereinfachung entsteht dadurch, daß man die Gleichspannung dem
Gleichrichter entnehmen und eine regelbare Spannung an einem Potentiometer abgreifen
kann.
Zur Erläuterung der Erfindung ist in der
Zeichnung ein Ausführungsbeispiel dargestellt. In der Abb. 1, welche die Schaltung
dieses Ausführungsbeispiels darstellt, bedeutet ι das Gleichrichtergefäß mit der Kathode
2- und den drei Anoden 3, die in üblicher
Weise über einen Transformator 4t und 42 an ein Wechselstromnetz angeschlossen
sind. Dieser Transformator besitzt noch eine zweite Sekundärwicklung S, an welche
die Steuerelektroden 6 angeschlossen sind. Durch die schräge Lage der· Wicklungen 5 Sq
soll angedeutet werden, daß die zwischen Kathode und den Steuerelektroden 6 herrschende
Spannung gegenüber der Anoidenspannung eine Phasenverschiebung besitzt.
Zwischen Kathode und Nullpunkt der zweiten fi§ Sekundärwicklung 5 wird eine veränderliche
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Gustav Wilhelm Müller in Beflin-Charlottenburg.
Gleichspannung eingefügt. Diese Gleichspannung kann entweder einer fremden Spannungsquelle
entnommen werden, oder man kann zwischen die beiden Pole des vom Gleichrichter gespeisten Gleichstromnetzes
eine Drosselspule 8 und einen Widerstand 9 in Reihe schalten und mittels des Regelkontaktes
7 auf dem Widerstand 9 eine veränderliche Gleichspannung abgreifen. D'ie Drosselspule
dient im wesentlichen zur Abflachung der Pulsation des Gleichstromes.
In der Abb. 2 ist der Regelvorgang in einem Spannungs-Zeit-Diagramm dargestellt.
Die Sinuskurve 11 stellt die Spannung e0
einer Anode dar und die Kurve 12 den Verlauf des in der Gitterebene wirkenden .Teils
der Anodenspannung D · ea, wobei D der sogenannte
Durchgriffsfaktor ist. Der Anodenstrom kann erst einsetzen, wenn die Anodenspannung
eine Größe ez (Gerade 15) erreicht
hat; aber das Zünden tritt erst ein, wenn die Summe der in der Gitter ebene der Entladungsbahn
wirkenden Spannungen gegen die Kathode den positiven Wert ez angenommen
hat. Die in der Gitterebene wirkenden Spannungen sind nun eine Anodenspannungskomponente
D · ea (Kurve 12), die· Steuergleichspannungskomponente
(Kurve 16, die in Abb. 2 mit 14 zusammenfällt) und die Steuerwechselspannungskomponente
(Kurve 13). Im Zeitpunkt t0 sind die ersten beiden Komponenten
zusammen positiv, aber die letzte (Kurve 13) ist noch negativ, so daß erst zur
Zeit ti die Summe aller drei Komponenten den Wert ez erreicht und der Anodenstrom ia
(Kurve 18) einsetzt. Wird nun durch den Regelvorgang die Gleichspannungskomponente
-egg geändert, z.B. negativ gegen die
Kathode, so rückt infolge der Hintereinanderschaltung
von Wechselspannungs- und Gleichspannungskomponente (vgl. Abb. 1) die Nulllinie
der Wechselspannungskomponente ins negative Spannungsgebiet, und die Zündung tritt zur Zeit t2 ein, wenn die durch die
*5 Kurve 23 dargestellte Wechselspannungskomponente einen solchen Momentanwert erreicht
hat, daß die Summe aller Spannungen in der Gitterebene wieder die Größe ez erreicht. Dieses
ist in der Abb. 2 durch den Schnittpunkt der Kurve 23 und 17 versinnbildlicht.
Durch entsprechende Wahl der Größe und Phase der Wechselspannungskomponente läßt
sich die wirksame Steuerspannung so regeln, daß in der Zeit J1 bis t2, d. h. in der Zeit, in
welcher die Anode stromliefernd sein könnte, keine Zündung erfolgt.
Die Einstellung der festen Phasenverschiebung der Steuerwechselspannung gegen die
Anodenspannung wird so vorgenommen, daß die früheste Zündmöglichkeit, d. h. wirksame
Steuerspannung gleich ez, etwa in dem Augenblick
erfolgt, in dem die Spannung eal der
vorhergehenden Anode unter die Spannung ea
der zu zündenden Anode sinkt. Die Abb. 2 stellt diesen Zustand gerade dar durch den
Schnittpunkt der Kurven 13 und 17 im Augenblick tv Naturgemäß kann man auch
eine beliebig andere Phasenverschiebung wählen, doch wird hierdurch die Größe des Regelbereiches
beeinträchtigt. '
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Einrichtung zur Regelung der Gleichstromleistung von Lichtbogengleichrichtern mit Steuerelektroden, denen eine aus einer Gleichspannungs- und einer Wechselspannungskomponente bestehende Steuerspannung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß. eine Regeleinrichtung nur die Gleichspannungskomponente der Steuerspannung verändert, während Größe und Phase der Wechselspannungskomponente konstant bleiben.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Kathode und Spannungsnullpunkt der die Steuerwechselspannung liefernden Einrichtung die durch die Regeleinrichtung veränderbare Gleichspannungskomponente geschaltet ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungskomponente einer von der erzeugten Gleichspannung des Gleichrichters gespeisten Regeleinrichtung entnommen wird.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Potentiometer, gegebenenfalls in Reihe 100 mit einer Drosselspule, zwischen dem positiven und negativen Gleichstromleiter zur Entnahme der Gleichspannungskomponente dient.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerwechselspannung eine derart gewählte konstante Phasenverschiebung gegen die Anodenspannung hat, daß der früheste Zeitpunkt der durch die an den Steuerelektroden herrschenden Steuerspannung bewirkten Zündung nahezu zusammenfällt mit dem Zeitpunkt, in welchem die Spannung der zu zündenden Anode die Spannung der vorangehenden Anode zu überschreiten beginnt.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBERUN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA54734D DE598600C (de) | 1928-07-13 | 1928-07-13 | Einrichtung zur Regelung der Gleichstromleistung von Lichtbogengleichrichtern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA54734D DE598600C (de) | 1928-07-13 | 1928-07-13 | Einrichtung zur Regelung der Gleichstromleistung von Lichtbogengleichrichtern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE598600C true DE598600C (de) | 1934-06-14 |
Family
ID=6939633
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA54734D Expired DE598600C (de) | 1928-07-13 | 1928-07-13 | Einrichtung zur Regelung der Gleichstromleistung von Lichtbogengleichrichtern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE598600C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE914645C (de) * | 1950-03-03 | 1954-07-05 | Siemens Ag | Buehnenbeleuchtungsanlage mit Regeltransformatoren und motorisch angetriebenem Buehnenstellwerk |
| DE767946C (de) * | 1936-12-19 | 1955-04-07 | Siemens App | Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung aus der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen einem Indikator und einem elektrisch einzustellenden Gegenstand mit umkehrbarer Drehrichtung |
| DE965251C (de) * | 1949-03-22 | 1957-06-06 | Philips Nv | Schaltung zum Umsetzen einer veraenderlichen Gleichspannung in eine sich gegensinnig aendernde Gleichspannung |
| DE1151546B (de) * | 1958-12-30 | 1963-07-18 | Philips Nv | Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Saegezahnstromes in einer Spule und einer Hochspannung |
-
1928
- 1928-07-13 DE DEA54734D patent/DE598600C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767946C (de) * | 1936-12-19 | 1955-04-07 | Siemens App | Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung aus der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen einem Indikator und einem elektrisch einzustellenden Gegenstand mit umkehrbarer Drehrichtung |
| DE965251C (de) * | 1949-03-22 | 1957-06-06 | Philips Nv | Schaltung zum Umsetzen einer veraenderlichen Gleichspannung in eine sich gegensinnig aendernde Gleichspannung |
| DE914645C (de) * | 1950-03-03 | 1954-07-05 | Siemens Ag | Buehnenbeleuchtungsanlage mit Regeltransformatoren und motorisch angetriebenem Buehnenstellwerk |
| DE1151546B (de) * | 1958-12-30 | 1963-07-18 | Philips Nv | Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Saegezahnstromes in einer Spule und einer Hochspannung |
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