DE598259C - Pruefeinrichtung zur Auffindung von Ungenauigkeiten der Lage von Fahrbahnen, insbesondere Gleisanlagen - Google Patents

Pruefeinrichtung zur Auffindung von Ungenauigkeiten der Lage von Fahrbahnen, insbesondere Gleisanlagen

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DE598259C
DE598259C DES94315D DES0094315D DE598259C DE 598259 C DE598259 C DE 598259C DE S94315 D DES94315 D DE S94315D DE S0094315 D DES0094315 D DE S0094315D DE 598259 C DE598259 C DE 598259C
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    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K9/00Railway vehicle profile gauges; Detecting or indicating overheating of components; Apparatus on locomotives or cars to indicate bad track sections; General design of track recording vehicles
    • B61K9/08Measuring installations for surveying permanent way

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)
  • Road Repair (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Prüfeinrichtungen zur Auffindung von Ungenauigkeiten der Lage von Fahrbahnen, insbesondere Gleisanlagen. Es ist bereits bekannt, derartige Prüfeinrichtungen mit einer oder mehreren Vorrichtungen zur Aufzeichnung der Ungenauigkeiten zu versehen, bei denen zwei Lagerbuchsen auf einer oder jeder Seite eines über die Gleise laufenden Drehgestells eine Stange
to tragen. Bei den bekannten Prüfeinrichtungen stand jedoch immer ein besonderer Teil in Eingriff mit der zu prüfenden Schiene, wenn das Prüfgestell über die Schiene fuhr.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß die Stange oder jede der Stangen in verschiedenen Abständen vom Drehzapfen zwei Übertragungsglieder zu der Aufzeichnungsvorrichtung hat, durch deren Differentialbewegungen während der Fahrt des Drehgestells auf unebenem Gleis die Aufzeichnungsvorrichtung oder die Aufzeichnungsvorrichtungen mittels eines Bowdendrahtes oder zweier Bowdendrähte beeinflußbar sind, die zwischen den Verbindungen und der oder den Aufzeichnungsvorrichtungen angeordnet sind. Hierdurch wird erreicht, daß kein Teil der Prüfeinrichtung mit der zu prüfenden Fahrbahn in Eingriff steht und die Genauigkeit der Aufzeichnung nicht von der Berührung eines relativ leichten Teiles mit der Fahrbahn abhängt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι eine Seitenansicht eines Teils eines Eisenbahnwagens mit den äußerlich sichtbaren Teilen der Prüfeinrichtung,
Abb. 2 einen senkrechten Schnitt durch einen Teil des Antriebs der Aufzeichnungsvorrichtung mittels biegsamen Kabels,
Abb. 3 einen senkrechten Schnitt durch die Prüfeinrichtung nach Abb. 1,
Abb. 4 in vergrößerter Ansicht eine Einrichtung, die verhindert, daß das Übertragungsglied die Federn des Drehgestells in Kurven berührt,
Abb. S eine Ansicht der Aufzeichnungsvorrichtung -für die gegenseitige Höhenlage beider Schienen innerhalb des Wagens, bei der das Gestänge zur Betätigung der Schreibfeder gegenüber Abb. 3 geändert ist,
Abb. 6 in vergrößertem Maßstabe den Kipphebel nach Abb. 5,
Abb. 7 eine Seitenansicht des Anschlusses der Übertragungsglieder an den Kipphebel, Abb. 8 eine Ansicht der Aufzeichnungsvor-
richtung für die Höhenunterschiede der einzelnen Schiene und
Abb. 9 eine Gleishöhenaufzeichnung mit der Aufzeichnungsvorrichtung nach Abb. 8. Die Prüfeinrichtung ist in Verbindung mit den Gleisen eines Schienenweges beschrieben; sie ist auch allgemein zum Messen der Längswellungen eines Straßenbettes verwendbar.
Der Wagenkasten io ist mittels Drehzapfens 12 auf den üblichen beiden Drehgestellen 11 gelagert. Die Achsen der Räder sind in der üblichen Weise in Lagerbuchsen 13, 14 gelagert, die sich senkrecht gegenüber dem Drehgestell 11 verschieben können. An »5 den Lagerbuchsen 13, 14 ist eine Stange 15 befestigt, deren eines Ende 16 über die Lagerbuchsen 13, 14 hinausreicht. Wenn man auf eine Senkung des Gleises trifft, wird sich die vordere Lagerbuchse 13 gegenüber der hinteren Lagerbuchse 14 senken und diese Bewegung wird von der Stange 15 aufgenommen. Zur Anzeige der gegenseitigen Bewegungen der Lagerbuchsen 13, 14 sind zwei Übertragungsglieder 20, 21 mit der Stange 15 im Abstand verbunden. Die Differentialbewegungen der beiden Übertragungsglieder 20, 21 erteilen der Aufzeichnungsvorrichtung P' eine Bewegung. Zu diesem Zwecke ist das Übertragungsglied. 21 an einem Ende 24 einer Schwinge 19 befestigt, die an einem Ende eines Kipphebels 30 drehbar gelagert ist. Das andere Übertragungsglied 20 ist durch eine nachgiebige Verbindung 25 mit dem Ende 26 der senkrechten Schwinge 19 verbunden. Begegnet man einer Senkung oder Erhöhung des Gleises, so werden die Übertragungsglieder 20 und 21 Relativbewegungen machen, die einem Bowdendraht3i eine Bewegung erteilen, der an dem Übertragungsglied 20 durch einen Halter· 27 befestigt ist und sich durch die äußere Bowdenhülle 32 bewegt, die an dem Übertragungsglied 21 durch Halter 28 befestigt ist (Abb. 7). Der Bowdendraht 31 ist mit der Auf Zeichnungsvorrichtung P' verbunden. Die Klammern 100' (Abb. 8) dienen zur Lagerung der Bowdenhüllen 32, 32' an dem Halter 100.
Eine Hülle 40 für das Übertragungsglied 21 ist neben den Federn S des Drehgestells 11 vorgesehen, um ein Anschlagen des Übertragungsgliedes 21 an die Federnd bei Drehbewegungen zu verhindern.
Auf der anderen Seite des Drehgestells 11 befindet sich eine der vorbeschriebenen gleiche Anordnung mit einem zweiten Bowdendraht 31', der eine zweite Aufzeichnungsvorrichtung P" betätigt.
Die Aufzeichnungsvorrichtungen P' und P" werden von einem Halter 100 getragen, der seitlich über die Schreibfläche C innerhalb Führungen 101, 102 durch einen Nocken 103 hin und her bewegt wird. Der Nocken 103 ist um die Achse 104 drehbar und wird ständig von den Wagenrädern aus mittels eines biegsamen Kabels 105 und Getriebe 106, 107 angetrieben. Da die Schreibfläche C in gleicher Weise auch ständig in Längsrichtung angetrieben wird, entsteht eine Zickzacklinie auf der Schreibfläche C1 so daß die Aufzeichnungslinie verlängert wird. Wenn das Gleis eben ist, werden die Bowdendrähte 31 und 31' nicht betätigt und die Aufzeichnungsvorrichtungen P', P" schreiben eine Zickzacklinie aus geraden geneigten Linien. Trifft man hingegen auf Lagenungenauigkeiten der Schienen, so wird der Bowden draht 31 oder 31' oder beide, falls beide Schienen nicht eben sind, betätigt, und die Aufzeichnungsvorrichtungen P', P" werden gegenüber der Schreibfläche C in den Längsschlitzen 50,50' des Halters 100 gegen die Wirkung der Federn 51 längs verstellt, so daß die geneigten Linien nicht mehr gerade, sondern nach oben oder nach unten (a und b in Abb. 9) gekrümmt sind. Ein scharfer Knick der Linie c in Abb. 9 zeigt einen Schienenstoß an, während eine allmähliche Aufwärts- oder Abwärtskrümmung ein sonstiges Fallen oder Steigen der entsprechenden Schiene anzeigt.
Ein Teil der vorbeschriebenen Einrichtung wird benutzt, um Höhenunterschiede zwischen den Schienen eines Gleises oder den verschiedenen Seiten eines Straßenbettes anzuzeigen. Wenn nämlich Höhenunterschiede zwischen den Schienen eines Gleises vorhanden sind, werden einerseits die Übertragungsglieder 20 und 21 zusammen und anderseits die Übertragungsglieder 20' und 21' zusammen betätigt (die Bowdendrähte 31 und 31' arbeiten unabhängig davon, falls außerdem Lagenungenauigkeiten bei den einzelnen Schienen vorhanden sind) und rufen eine Schwingbewegung des Kipphebels 30 hervor. Der Kipphebel 30 ist an einer Hülse 60 gelagert, die auf einer festen Säule 61 verschiebbar ist und durch eine Anzahl federnder Bänder 62 (Abb. 5) nach oben gezogen wird, um die Übertragungsglieder 20, 20', 21, 21' an jeder Seite des Kipphebels 30 ohne Rücksicht auf das Verhalten des Wagenkastens 10 auf den Federn S unter Spannung zu halten. Der Kipphebel 30 hat einen Kurbelarm 65 mit einem Gleitblock 66, der in einer Gleitbahn 67 in einem Teile 68 arbeitet. Der Teil 68. bewegt sich nach rechts und links parallel, wenn sich der Kipphebel 30 um den Zapfen 59 dreht. Die Parallelführung besteht aus zwei Lenkern 70, 71, die mit dem einen Ende an dem Wagenkasten und mit dem anderen Ende am Teile 68 angelenkt sind. Der Teil 68 wird mittels eines Armes
73 in Stellung gehalten, der um den Zapfen 74 an einem Lenker 75 drehbar ist. Der Lenker 75 ist an einem festen Halter 76 angelenkt. Ein Schwingen des Kipphebels 30 um den Zapfen 59 ruft über den Teil 68 eine Drehung des Hebels 80 um den Zapfen 81 hervor, der durch einen Kreisel G festgehalten wird. Der Kreisel G ist mit dem Zapfen 81 durch einen Lenker 85 verbunden. Eine Schwingbewegung des Hebels 80 um den Zapfen 81 betätigt die Aufzeichnungsvorrichtung P. Man erkennt, daß nur Höhenunterschiede zwischen den Schienen den Kipphebel 30 um den Zapfen 59 drehen; denn wenn beide Schienen im gleichen Betrage steigen oder fallen, findet kein Drehen des Kipphebels 30 um den Zapfen 59 statt. Infolgedessen tritt keine Betätigung der Aufzeichnungsvorrichtung P ein, obwohl in diesem Falle die Bow den drahte 31 und 31' betätigt werden und die Aufzeichnungsvorrichtungen P' und P" Lagenungenauigkeiten der entsprechenden Schienen anzeigen.
Der Antrieb für die Schreibfläche C und den Nocken 103 wird vom Riemen B abgenommen, der den üblichen Generator auf Eisenbahnwagen antreibt. Der Antrieb (Abb. 2) besteht aus einer Scheibe 120, deren. Welle 121 über ein Getriebe 123, 124 ein biegsames Kabel 122 antreibt. Das Kabel 122 treibt die Schreibfläche C durch Schneckenrad 125 und Schnecke 126 an. Der Antrieb für den Nocken 103 wird ebenfalls von dem Kabel 122 abgenommen, das eine Verlängerung 105 über das Schneckenrad 125 hinaus hat.
Der Zweck des Kreisels G ist der, daß Schwingbewegungen des durch Federn abgestützten Wagenkastens 10 die Aufzeichnungsvorrichtung P nicht beeinflussen. Beim Kippen der Wagenräder infolge einer einseitigen Schienenerhöhung wird auch in gleichem Maße der Wagenkasten 10 gekippt. Wäre nun der Zapfen 81 unmittelbar am Wagenkasten 10 befestigt, so würde das ganze Gestänge einschließlich der AufzeichnungsvorrichtungP und der Schreibfläche C zusammen mit dem Wagenkasten 10 gekippt werden, wodurch man keine Anzeige von der einseitigen Schienenerhöhung erhalten würde. Durch die Verbindung des Zapfens 81 mit dem Kreisel G wird der Zapfen 81 beim Kippen des Wagenkastens 10 gehalten, ebenso auch der Hebel 80 und die Aufzeichnungsvorrichtung P, die sich gegenüber der mit dem Wagenkasten 10 kippenden Schreibfläche C verschiebt und demzufolge den Höhenunterschied zwischen den Schienen anzeigt. Der Kreisel G bringt daher einerseits Schienenhöhenunterschiede zur Anzeige, wenn der Kipphebel 30 infolge paralleler Lage des Wagenfußbodens zur Wagenachse keine Anzeige veranlaßt; andererseits verhindert der Kreisel G aber auch Fehlanzeigen bei schräger Lage des Wagenfußbodens zur Wagenachse infolge der Wagenkastenabfederung. Da nämlich der Kipphebel 30 mit der Radachse an seinen beiden Enden verbunden ist, bleibt er bei einem Kippen des Wagenkastens 10 auf seinen Federn S zur Radachse parallel, d. h. er schwingt um den Zapfen 59, wenn der Wagenkasten ι ο auf den Federn S kippt, Kippt z. B. der Wagenkasten 10 auf den Federn 6" nach links (Abb. 5), so schlägt der Kurbelarm 65 des Kipphebels 30 nach rechts aus. Der Ausschlag des Kurbelafmes 65 hat eine Bewegung des Armes 73 nach rechts zur Folge. Würde der Kreisel G nicht vorhanden sein, dann würde der die Aufzeichnungsvorrichtung tragende Lenker 126 sich nach links bewegen und eine Aufzeichnung veranlassen, die einen Höhenunterschied zwischen den Schienen anzeigt, obwohl in Wirklichkeit kein solcher Höhenunterschied vorhanden ist. Der Kreisel G verhindert nun die Verschiebung der Auf Zeichnungsvorrichtung P auf der Schreibfläche C1 indem er um seinen Aufhängungspunkt nach rechts ausschlägt, den Lenker 85 nach rechts zieht und den Hebel 80 um eine ausreichende Strecke nach rechts verstellt, so daß die Wegstrecke, welche die Aufzeichnungsvorrichtung P ohne den Kreisel G nach links infolge der nach rechts gerichteten Bewegung des Kurbelarms 65 zurücklegen würde, ausgeglichen wird. Auf diese Weise bleibt bei entsprechender Bemes- · sung des Gestänges die Aufzeichnungsvorrichtung P unbewegt auf der Schreibfläche C1 wenn der Wagenkasten 10 auf seinen Federn 5" kippt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 ist ein Schlitz 80' in dem Hebel 80 vorgesehen, damit der Drehpunkt des Hebels 80 seine Lage infolge des Schwingens des Lenkers'85' verändern kann. Hierdurch wird die durch die endlichen Hebellängen verzerrte Darstellung der Anzeigen vermieden, wenn die Hebel nach der einen oder anderen Seite aus ihrer Mittelstellung schwingen.
Die Länge des ungeführten Übertragungsgliedes 21 zwischen der vom Drehgestell 11 getragenen Stange 15, mit den vorstehenden Enden 16 und dem Wagenkasten 10 ist geringer als die des Übertragungsgliedes 20, und zwar etwa im Verhältnis zu den entsprechenden Abständen vom Drehzapfen 12 des Drehgestells ir. Hätten die Übertragungsglieder 20 und 21 gleiche ungeführte Längen zwischen Wagenkasten 10 und Stange 15, dann würde bei Kurvenfahrt infolge des verschiedenen Abstandes der Übertragungsglieder 20 und 21 vom Drehzapfen 12 eine Diffe-
rentialbewegung zwischen den Übertragungsgliedern 20 und 2i eintreten und demgemäß eine falsche Aufzeichnung vorgenommen werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Prüfeinrichtung zur Auffindung von Ungenauigkeiten der Lage von Fahrbahnen, insbesondere Gleisanlagen, mit einer
    ίο oder mehreren Vorrichtungen zur Aufzeichnung der Ungenauigkeiten, bei der zwei Lagerbuchsen auf einer oder jeder Seite eines über die Gleise laufenden Drehgestells eine Stange tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (15) oder jede der Stangen (15) in verschiedenen Abständen vom Drehzapfen (12) zwei Übertragungsglieder (20, 21) zu der Aufzeichnungsvorrichtung (P', P") hat, durch deren Differentialbewegungen während der Fahrt des Drehgestells auf unebenem Gleis die Aufzeichnungsvorrichtung (P') oder die Aufzeichnungsvorrichtungen (P', P") mittels eines Bowdendrahtes (31) oder zweier Bowdendrähte (31, 31') beeinflußbar sind, die zwischen den Übertragungsgliedern (20, 21 oder 20', 21') und der oder den Aufzeichnungsvorrichtungen (P', P") angeordnet sind.
  2. 2. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1, mit einer Schreibfläche, die ständig in einer Längsrichtung angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungsvorrichtungen (P', P") ununterbrochen quer zur Längsrichtung der Schreibfläche (C) durch eine von den Drehgestellrädern betätigte Nockenvorrichtung (103) zur Verlängerung der Aufzeichnungslinie hin und her bewegt werden.
  3. 3. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (15) über eine Lagerbuchse (14) hinausreicht, um die Differentialbewegungen der Verbindungen (20,21 oder 20', 21') zu vergrößern.
  4. 4. Prüfeinrichtung nach den Ansprüchen r bis 3, gekennzeichnet durch eine weitere Aufzeichnungsvorrichtung (P), die mittels eines Kipphebels (30) beeinflußbar ist, an dessen Enden je ein Übertragungsglied (21 und 21') der beiden Seiten des Drehgestells angeschlossen ist, so daß Höhenunterschiede zwischen den beiden Gleisschienen angezeigt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES94315D 1928-10-12 1929-10-11 Pruefeinrichtung zur Auffindung von Ungenauigkeiten der Lage von Fahrbahnen, insbesondere Gleisanlagen Expired DE598259C (de)

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DE1073528B (de) * 1955-09-21 1960-01-21 Licencia Talälmänyokat Ertekesitö Vallalat, Budapest Oberbaumeßwagen
CH340852A (fr) * 1957-06-17 1959-09-15 Matisa Materiel Ind Sa Véhicule pour le contrôle d'une voie ferrée

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