DE596087C - Fahrradschloss - Google Patents

Fahrradschloss

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DE596087C
DE596087C DESCH101132D DESC101132D DE596087C DE 596087 C DE596087 C DE 596087C DE SCH101132 D DESCH101132 D DE SCH101132D DE SC101132 D DESC101132 D DE SC101132D DE 596087 C DE596087 C DE 596087C
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DE
Germany
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coupling
lock
cams
hub
bicycle lock
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Expired
Application number
DESCH101132D
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English (en)
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BERNHARD HERMANN SCHLICHTENHOR
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BERNHARD HERMANN SCHLICHTENHOR
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/14Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles preventing wheel rotation
    • B62H5/148Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles preventing wheel rotation acting on the hub

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description

  • Fahrradschloß Es sind innerhalb der Nabe angeordnete Fahrradschlösser bereits bekannt, bei welchen die Nabe einen Teildes Schlosses selbst bildet. Der Erfindungsgegenstand unterscheidet sich von den bekannten Einrichtungen durch einen mit Doppelschneckengang und Rasten versehenen Kupplungsteil, der durch zwei gegenüberliegende Nocken seitlich verschoben wird, wobei sich diese Nocken unter Mitwirkung einer Sperrklinke als unmittelbare Fest-. halteelemente gegen die Rasten legen.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Schnitt durch das Schloß in geöffnetem Zustande, Abb.2 einen Schnitt durch das Schloß in geschlossenem Zustande, während Abb.3 und ¢ zwei um 9o° versetzte Ansichten des einen Kupplungsteils darstellen. Die Fahrradschloßnabe besteht aus der eigentlichen bekannten Nabe a und Achse b. Die Nabe besitzt im Innern zwei um 18o° versetzte Nocken c-e. Die Achse b ist teils rund, teils vierkantig. Auf dem Vierkant gleitet beZrenzt der Kupplungsteild, während auf dem runden Teil der Kupplungsteile seitlich verschiebbar sowie drehbar angeordnet ist. Die Achse b ist an der linken Seite mit einer Bohrung versehen, welche den Auslösungsbolzen f aufnimmt. Zur Erreichung elastischen Schließens und Lösens der Kupplung dienen zwei Federn g und h. Als Gegenlager für die Feder g dient die Mutter i mit Gegenmutter h. Außerdem befinden sich innerhalb der Achse b die Auslösungsldinke L und die Schraubenfeder m. Die Kupplung e hat Doppelgewinde.
  • Wirkungsweise: Soll das Rad angeschlossen werden, hebt man das Vorderrad etwas an und dreht dasselbe etwa eine Umdrehung rückwärts. Die Nocken c-c ziehen hierbei die Kupplun.ge nach links, schieben die Kupplung d , so weit mit, daß, die Stellung der Kupplunge gemäß Abb.2 erreicht ist. Die Klinke l springt nun in die eingedrehte Aussparung der Kupplung e und hält diese Kupplung fest. Versucht man nun das Fahrrad zu entführen, so legen sich die Nocken c-c gegen die Rasten e1 uüd nehmen die Kupplunge so weit mit, bis die Klauen der Kupplungen infolge des Federdruckes der Feder g ineinanderspringen. Das Rad ist jetzt angeschlossen.
  • Soll die Kupplung gelöst werden, so drückt man mit einem geeigneten Schlüssel den Bolzen f in die Achse b hinein. Hierbei springt die Kupplunge infolge des Druckes der gespannten Feder g so weit nach rechts, daß die Nocken c-c in der Lage Abb. ¢ sind. Nun läßt sich das Rad vorwlrts bewegen, wobei die Nocken c-c die Kupplunge so weit nach rechts schieben, daß beide Kupplungshälftend und e sich gegeneinander drehen können. Das Rad ist nun entsichert. Jetzt ist die Feder k gespannt und die, Feder g entspannt. Um ein Entsichern des Rades von unbefugter Hand zu verhindern, wird auf dem linken Ende der Achse b .ein Sicherheitsschloß; das den Bolzen f verdeckt, angebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Innerhalb der Fahrradnabe angeordnetes Fahrradschloß, bei welchem die Nabe einen Teil des Schlosses bildet, gekennzeichnet durch einen mit einem Doppelschneckengang und Rasten (er) versehenen Kupplungsteil (e), der durch zwei gegenüberliegende Nocken (c-c) seitlich verschoben wird, wobei sich diese Nocken unter Mitwirkung einer Sperrklinke (L) als unmittelbare Festhalteelemente gegen die Rasten (e1) legen.
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