DE59607C - Teigtheilmaschine. (2 - Google Patents

Teigtheilmaschine. (2

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Publication number
DE59607C
DE59607C DENDAT59607D DE59607DA DE59607C DE 59607 C DE59607 C DE 59607C DE NDAT59607 D DENDAT59607 D DE NDAT59607D DE 59607D A DE59607D A DE 59607DA DE 59607 C DE59607 C DE 59607C
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DE
Germany
Prior art keywords
lever
lugs
making machine
knife
knife disc
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT59607D
Other languages
English (en)
Original Assignee
H. BERTRAM in Halle a, S., Thorstrafse 39
Publication of DE59607C publication Critical patent/DE59607C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/08Dough-dividing machines with radial, i.e. star-like, cutter-blades slidable in the slots of, and relatively to, a pressing-plunger

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 2: Bäckerei.
HERMANN BERTRAM in HALLE a. S. Teigteilmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. März 1891 ab. Längste Dauer: 20. Januar 1902.
Bei dem Haupt-Patent No. 40569 wird die Kupplung der Theil- oder Preisscheibe E mit der Messerscheibe b durch Drehung einer Hülse H hergestellt bezw. gelöst. Diese Drehbewegung der Hülse" ist umständlich und unbequem auszuführen; sie wird in folgender Weise durch einen einfachen Druck auf einen Hülfshebel ersetzt, wenn die Kupplung gelöst werden soll, während beim Schliefsen noch der Vortheil gewonnen wird, dafs diese Schliefsung sich selbstthätig vollzieht.
Auf der Zeichnung sind nur die hier in Betracht kommenden Theile unter Fortlassung aller Nebentheile dargestellt.' Die Messerscheibe b ist mit dem Stiel d und letzterer mit dem Hebel G und Zahnsegment α in gleicher Weise, wie in den Figuren des Haupt-Patentes angegeben, verbunden. Die Ansätze/ des Stieles d führen sich in Nuthen, welche jedoch nicht in der Hülse, sondern unmittelbar in der Prefsscheibe E sich befinden. Diese Ansätze/treten jedoch erst dann in die Nuthen von E ein, nachdem die Messerscheibe einen gewissen Theil der Abwärtsbewegung vollbracht hat; in der Anfangsstellung (Fig. 1), wo Messerscheibe b und Prefsscheibe E noch verkuppelt sind, reichen daher die Ansätze / nicht in die Nuthen hinein, es bleibt vielmehr ein Zwischenraum χ übrig, welcher ausgefüllt wird durch je einen Knaggen η auf jeder Seife, so dafs in der Anfangsstellung Fig. 1 die Messerscheibe b nicht herabgehen kann, ohne die Prefsscheibe E mitzunehmen. Die beiden Knaggen sind auf der oberen Fläche eines den Stiel d umgebenden Handhebels N befestigt, der seinen Drehpunkt bei 0 in kleinen, auf der Prefsscheibe E angegossenen Böckchen besitzt. Der Hebel N ist auf der Hinterseite mit einem Uebergewicht M versehen, so dafs er stets in die Lage Fig. 1 zu gelangen sucht.
Ist nun bei Benutzung der Maschine in der im Haupt-Patent angegebenen Weise der Teig genügend geprefst, sind also durch Drehung des Hebels G die Messer- und Prefsscheibe zusammen abwärts gegangen und soll nun die Prefsscheibe stillstehen und die Messerscheibe allein abwärts gehen, so drückt man den Hebel N nieder in die Lage Fig. 2, wodurch die Knaggen η die Ansätze/ freigeben, so dafs die Messerscheibe jetzt ungehindert abwärts gedrückt werden kann. Nach vollendetem Schnitt wird der Hebel G rückwärts bewegt, die Messerscheibe geht also hoch und nimmt auch die Theilscheibe mit, wenn die gegenseitige Lage derselben, wie in Fig. 1 dargestellt, erreicht ist. In diesem Augenblick fällt der Hebel N in seine Anfangsstellung Fig. 1 zurück, und die Verkupplung der beiden Scheiben für . den Niedergang erfolgt selbstthätig.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei der durch das Patent No. 40569 gekennzeichneten Teigtheilmaschine der Ersatz der Drehkupplung mittels der Hülse H in der Weise, dafs die Ansätze / des Stieles d der Messerscheibe durch die Knaggen η eines Handhebels N aufgefangen und erst nach dem Niederdrücken desselben freigegeben werden, während nach dem Aufwärtsgange der Messerscheibe b die Verkupplung der letzteren mit der Prefsscheibe E selbstthätig durch Zurückfallen des Hebels N erfolgt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT59607D Teigtheilmaschine. (2 Expired - Lifetime DE59607C (de)

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