DE595155C - Muenzenpruefer fuer Selbstkassierer - Google Patents

Muenzenpruefer fuer Selbstkassierer

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DE595155C
DE595155C DE1930595155D DE595155DD DE595155C DE 595155 C DE595155 C DE 595155C DE 1930595155 D DE1930595155 D DE 1930595155D DE 595155D D DE595155D D DE 595155DD DE 595155 C DE595155 C DE 595155C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D5/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of coins, e.g. for segregating coins which are unacceptable or alien to a currency
    • G07D5/005Testing the surface pattern, e.g. relief

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

Gegenstand, der Erfindung ist ein Münzenprüfer für Selbstkassierer (Selbstverkäufer), bei dem die eingeworfenen Münzen zur Feststellung ihrer Oberflächenbeschaffenheit mit Taststiften in Berührung gebracht werden. Der Münzenprüfer wird, in den Einwurf der Selbstkassierer eingebaut. Die Taststifte sind in bekannter Weise auf einer Platte angeordnet, die senkrecht zum Münzkanal verschiebbar ist.
Erfindungsgemäß sind, die einzelnen Taststifte in der im folgenden beschriebenen • Weise derart mit Schwinghebeln verbunden, daß der Rand und die Prägung der Münzen durch diese Schwinghebel die Bewegung zweier Übertragungsglieder einleiten oder ermöglichen, welche dann die weitere Führung der Münzen in einen sich in bekannter Weise verzweigenden Münzkanal bewirken. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Münzenprüfers gemäß der Erfindung dargestellt, und. zwar zeigt:
Abb. ι einen Schnitt durch den die Taststifte und. Schwinghebel enthaltenden Teil des Apparates,
Abb. 2 eine Stirnansicht einer echten Münze, und zwar eines amerikanischen Fünfcentstückes,
Abb. 3, 4 und 5 Stirnansichten von Münzen verschiedener Formen,
Abb. 6 einen Schnitt nach Linie 16-16 der Abb. 3,
Abb. 7 einen Schnitt nach Linie 17-17 der Abb, S,
Abb. 8 einen Schnitt nach Linie 18-18 der Abb. 4.
Die ganze Vorrichtung ist in einem Gehäuse untergebracht, welches aus der Vorderwand 10 und der Rückwand 11 besteht.
Wie aus Abb. 1 ersichtlich ist, ist die Vorderwand 10 in ihrer oberen linken Ecke mit einer Öffnung 24 versehen, die den vorderen Teil 25 eines zylindrischen Gehäuses 26 aufnimmt, in welchem die neue Vorrichtung zum Prüfen der Prägung angebracht ist. Dieses zylindrische Gehäuse 26 besitzt eine kreisförmige Einwurföffnung 27, durch welche; die Münzen flach eingeführt und in Berührung mit dem Prägeprüfer gebracht werden. In dem anderen Ende des Gehäuses ist mittels Schrauben 29 eine kreisseheibenförmigei Platte 28 befestigt. Diese besitzt einen kreisförmigen Aufsatz 30, welcher genau in eine entsprechende Öffnung der Rückwand 11 paßt. Das Gehäuse 26 und die Platte 28 werden gegen Drehung durch eine Schraube 31 gesichert. An die Öffnung 27 des Gehäuses schließt sich nach innen eine erweiterte Bohrung an, in welcher eine zylindrische Büchse 32 verschiebbar ist, die an ihrer Vorderseite eine ebenfalls kreisrunde Scheibe 33 trägt. Die Büchse 32 besitzt eine Anzahl von Längsnuten 35, die am vorderen Ende in radialen Nuten 36 auf der Vorderseite der Büchse 32
übergehen. In einer Ringnut 37 ist ein Ring 38 gelagert, auf welchem eine der Anzahl der Nuten 35, 36 entsprechende Zahl von Winkelhebeln 39 gelagert ist. Eine weitere Ringnut 40 der Büchse 32 enthält eine endlose Schraubenfeder 41, welche auf die Winkelhebel 39 drückt und diese in der in Abb. 7 und 16 gezeigten Lage hält. Der vordere Arm 39s jedes Winkelhebels 39 liegt gegen den inneren Kopf von Stiften 42, die um eine Achse 43 auf einem Kreis angeordnet sind und sich in der Platte 33 parallel zu dieser Achse verschieben können.
Innerhalb der Büchse 32 sitzt eine weitere Büchse 44, welche ebenfalls eine Anzahl von Längsnuten 45 am Umfang der Büchse besitzt. In einer Ringnut 46 dieser Büchse ist ein Ring 47 gelagert, der Drehpunkte für die Winkelhebel 50 bildet, welche in den Nuten 45 liegen, die an der Vorderseite der Büchse in eine entsprechende Anzahl von radialen Nuten übergehen, und in welchen die Arme 5Oa der Winkelhebel 50 hineinragen. Die Arme 50s der Winkelhebel 50 liegen gegen eine entsprechende Anzahl von Stiften 52, die in der gleichen Weise wie die Stifte 42 in der Platte 33 verschiebbar gelagert sind. In einer Ringnut 53 der Büchse 44 liegt eine endlose Ringfeder 54, welche die Winkelhebel 50 gewohnlich in die in Abb. 1 gezeigte normale Lage drückt. Die Büchse 44 besitzt eine nach hinten gerichtete verjüngte Verlängerung 55, auf welcher eine dritte Büchse 56 verschiebbar ist. Diese besitzt am hinteren Ende einen nach außen gerichteten Flansch 57 und im Innern einen Hohlraum 58, in dem eine Druckfeder 59 gelagert ist, welche mit ihrem anderen Ende in eine Ausnehmung 60 der Platte 28 paßt. Durch diese Feder wird die Büchse 56 gewöhnlich nach links in Abb. 1 gedrückt. Im Innern der Büchse 44 befindet sich eine Bohrung, in welcher die Achse 43 gelagert ist. Diese Bohrung hat eine Erweiterung 61, in welcher die Achse 43 mit einem Bund 62 gleiten kann. Zwischen dem Boden der Erweiterung 61 und dem Bund 62 der Achse 43 befindet sich eine Schraubenfeder63, durch welche die Achse 43 gewöhnlich in die in Abb. ι gezeigte Lage gedrückt wird. Anderseits drückt die Feder 63 die Büchse 44 gegen die Scheibe 33 und diese damit gegen die Vorderwand des Gehäuses 26. Da die Büchse 32 an derScheibe33 befestigt ist, wirderstere ■entsprechend ebenfalls nach vorn in die in Abb. 7 gezeigte Lage gedrückt. Die Achse 43 kann entgegen der Wirkung der Feder 63 durch eine Öffnung 64 der Platte 33 nach vorn herausgestoßen werden, um in den Einwurf 27 eingesteckte Münzen, welche der ,Einwerfer zurücknehmen möchte, wieder auszustoßen.
Die Platte 28 besitzt einen Ringflansch 65, welcher einen gemeinsamen Anschlag für die freien Enden der Winkelhebel 39 bildet. Wenn in den Einwurf eine Münze eingeführt wird, welche durch Druck auf die äußeren Stifte 42 alle Winkelhebel 39 ausschwingt, dann werden diese sämtlich aus der Bahn des Flansches 65 herausgebracht, so daß die Scheibe 33 mit Büchse 32 sich nach innen bewegen kann. Wird eine Münze eingeworfen, welche nicht alle äußeren Stifte 42 nach innen drückt, so bleiben einige der Winkelhebel 39 unausgeschwungen, und ein Öffnen des Münzeneinwurfes durch die Scheibe 33 kann nicht erfolgen, weil der Flansch 65 die Einwärtsbewegung der Scheibe 33 und der damit verbundenen Teile in diesem Falle verhindert.
Wenn beim Einführen einer Münze alle inneren Stifte 52 durch die Münzenfläche nach innen gedrückt werden, dann werden alle Winkelhebel 50 entsprechend nach außen geschwungen und mit ihren freien Enden außerhalb des Flansches 57 der Büchse 56 gebracht, so daß die Büchse 44 sich nach innen verschieben kann, ohne daß die Büchse 56 überhaupt bewegt wird. Mit der Büchse56 ist bei 66 ein Ring drehbar verbunden, der mit einem nach oben gerichteten Arm 68 bei 69 in einem Tragstück 70 drehbar aufgehängt ist, welches in einer Nut der Wand des Gehäuses 26 befestigt ist. Der Ring 67 besitzt einen nach unten gerichteten Arm 72.
Wenn beim Einführen einer Münze nicht alle Winkelhebel 50 ausgeschwungen werden, so treffen einige derselben bei der Einwärtsbewegung der Scheibe 33 auf den Flansch 57, so daß die Büchse 56 nach hinten bewegt wird, wobei sie den Ring 67 mitnimmt, der seinerseits den an ihm sitzenden Arm 72 entsprechend ausschwingt. An der Büchse 32 sitzt ein radial nach außen gerichteter Stift 73, der sich in einem Schlitz 74 des Gehäuses 26 bewegen kann. Für die Bewegung des Armes 72 ist in dem Gehäuse 26 ein entsprechender Schlitz 75 vorgesehen. Durch den Drehstift 69 und das eine Ende des Führungsschlitzes 75 wird die Bewegung der Büchse 56 nach vorn begrenzt.
Die Büchse 44 bildet eine Schulter /6, mit welcher sie sich gegen das Ende der Büchse 56 legt, wenn die Büchse 44 und die damit verbundenen Teile nach innen geschoben werden. Auf diese Weise begrenzt die Büchse 56 die Bewegung der Büchse 44, Scheibe 33, Büchse 32 und der damit verbundenen Teile nach rechts (Abb. 7), d. h. nach innen. Die eigentliche Begrenzung dieser Bewegung findet statt, wenn die Büchse 56 mit ihrem Flansch 57 in die Ausnehmung 60 der Scheibe 28 hineingedrückt worden ist. Wenn also alle Winkelhebel 50 ausschwingen, bewegt sich die

Claims (3)

Schulter y6- gegen das linke Ende der Büchse 56, schiebt diese jedoch nicht weiter nach rechts. Wenn dagegen einige der Winkelhebel 50 nicht ausgeschwungen werden und bei der Einwärtsbewegung auf den Flansch 57 treffen, dann wird die Büchse 56 nach hinten in die Ausnehmung 60 hineingeschoben, wobei der Abstand zwischen der Schulter 76 und der Büchse 56 bestehen bleibt. Im unteren Teil des zylindrischen Gehäuses 26 ist ein Münzendurchgang 77 vorgesehen, an den sich eine Fallrinne 78 anschließt. Der Münzeneinwurf wird, wenn er durch eine Münze geöffnet worden ist, in Offenstellung gehalten, bis die Münze in die Fallrinne 78 gelangt, wo sie auf ein Hebelwerk trifft und durch dieses den Einwurf zum Schließen bringt. Der weitere Lauf der Münze in einen sich in bekannter Weise verzweigenden Kanal wird dann durch die oben abgeleitete Bewegung der Stangen 72 und 73 in einer nicht zur Erfindung gehörenden und daher hier nicht weiter beschriebenen Weise geregelt. Die Wirkungsweise des Münzenprüfers bei Verwendung echter Münzen ist wie folgt: Wenn eine echte Münze, z. B. das in Abb. 2 • dargestellte Fünf cents tück, in die Öffnung 27 flach eingelegt wird, drückt der Rand 300 derselben auf alle Stifte 42. Dabei werden die Winkelhebel 39", 39 derart ausgeschwungen, daß deren Hauptarme aus dem Bereich des Ringflansches 65 (Abb. 1) herausgebracht werden. Die Platte 33 und die Büchse 32 können also in dem Gehäuse 26 nach innen verschoben werden, wobei der Stift 73 sich nach rechts bewegt. Wenn die Münze echt ist, so hat sie eine ungleichmäßige Oberflächengestaltung. Infolgedessen werden beim Einführen der Münzen nur einige der inneren Winkelhebel 50 ausgeschwungen, so daß die anderen dieser Hebel gegen den Ringflansch 57 der Büchse 56 stoßen und diesen nach hinten drücken. Dabei' wird der Hebel "J2 in der gleichen Richtung mitgenommen, so daß er die von ihm abhängigen Teile des nicht mitgezeichneten Münzkanals einstellen kann. Wenn eine Münze der in Abb. 3 und 6 dargestellten Art eingeführt wird, dann werden nicht nur sämtliche Winkelhebel 39 aus dem Bereich des Anschlagflansches 65 (Abb. 1) herausgeschwungen, sondern es werden auch· alle Winkelhebel 50 derart nach außen geschwungen, daß ihre freien Enden aus dem Bereich des Flansches 57 der Büchse 56. heraustreten. Bei der Öffnungsbewegung erfolgt dann keine Verschiebung der Büchse 56, und damit bleibt auch der Hebel 72 in seiner Ruhelage, so daß er die von ihm zu bewegenden Teile des weiteren —· nicht gezeichneten — Münzweges nicht 'einstellen kann. Die in Abb. 4 und 8 gezeigte Münze arbeitet in der gleichen Weise wie die Münze nach Abb. 3 und 6, weil auch sie alle Stifte 42 und 52 und alle Winkelhebel 39 und 50 in Bewegung setzt. Das gleiche gilt auch für die Münze nach Abb. 5 und 7, weil sie in der Mitte eine gleichmäßige ebene Fläche besitzt. In den Abb. 3 bis 5 sind äußere tmd innere strichpunktierte Kreise 301 und 302 eingezeichnet. Die Linie 301 deutet den Kreis an, an welchem der äußere Kreis von Stiften 42 mit der Münze in Berührung kommt, während die Linie 302 den Kreis darstellt, auf welchem die Münze mit dem inneren Kreis von Stiften 52 in Berührung tritt. Wie aus Abb. 1 ersichtlich, hat die Scheibe 33 einen mittleren erhabenen Teil 330, gegen welchen sich der innere Teil der Münze legt, während deren Randteil 300 (Abb. 2) sich gegen den tieferen Teil 33s der Scheibe 33 legt. Durch den erhabenen Teil 33a wird erreicht, daß die Vorrichtung nicht auf eine Münze der in Abb. 7 gezeigten Art reagiert, deren Rand 300 alle Stifte 42 und deren Mittelfeld 303 alle Stifte 52 nach innen drücken würde. Wenn diese Anordnung nicht getroffen wäre, würde der Randteil 300 die Innenfläche 303 in einem gewissen Abstand von den Stiften 52 halten, wenn diese nicht übermäßig nach außen vorragten, was jedoch für den Betrieb der Vorrichtung nicht günstig ist. Da jedoch die Erhöhung 33" vorgesehen ist, können die genannten Münzen schon von vornherein nicht zur Wirkung kommen. PATEN! ANSPRÜCHE:
1. Münzenprüfer für Selbstkassierer (Selbstverkäufer), bei welchem die eingeworfene Münze zur Feststellung ihrer Oberflächengestaltung mit Taststiften in Berührung gebracht wird, die in einer senkrecht zum Münzweg verschiebbaren Scheibe gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese Scheibe (33) bei ihrer Verschiebung den Münzweg (28) öffnet und auf ihrer Innenseite eine zylindrische Büchse (32) trägt, innerhalb welcher auf der gleichen Achse (43) eine zweite Büchse (44) verschiebbar ist, von welchen Büchsen jede eine Anzahl von Winkelhebeln (39 bzw. 50) trägt, die beim Aufdrücken einer Münze auf die Verschlußscheibe (33) durch die Taststifte je nach der Oberflächengestaltung der Münze alle oder zum Teil nach innen gedrückt werden, worauf für jeden nach innen gedrückten Taststift einer der Winkelhebel (39, 50) ausschwingt.
2. Münzenprüfer nach Anspruch 1, da-
" durch gekennzeichnet, daß für alle in der "
äußeren Büchse (32) gelagerten Winkelhebel (39) ein in deren Bewegungsbahn liegender gemeinsamer Anschlag (65) vorgesehen ist, der eine Öffnungsbewegung der Verschlußscheibe (33) verhindert, wenn nicht alle Hebel (39) durch die aufgedrückte Münze ausgeschwungen werden.
3. Münzenprüfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in der inneren Büchse (44) gelagerten Winkelhebel (50) beim Einstecken einer echten Münze nur zum Teil ausschwingen und daß dabei die nicht ausschwingenden Hebel (50) eine auf einer Verlängerung
(55) der inneren Büchse (44) bewegliche Büchse (56) entgegen der Wirkung einer Feder (59) nach hinten verschieben und dadurch einen Hebel (72) ausschwingen, der durch ein Übertragungsgestänge den weiteren Münzlauf in an sich bekannten Verzweigungen des Münzkanals regelt, während die Winkelhebel (50) durch eine unechte Münze sämtlich ausgeschwungen werden, und sich sämtlich an der Büchse
(56) vorbeibewegen und damit den Hebel (72) unbeeinflußt lassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930595155D 1930-10-29 1930-10-29 Muenzenpruefer fuer Selbstkassierer Expired DE595155C (de)

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