DE593313C - Vorrichtung zum Kuehlen mittels fester Kohlensaeure - Google Patents

Vorrichtung zum Kuehlen mittels fester Kohlensaeure

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DE593313C
DE593313C DEC45684D DEC0045684D DE593313C DE 593313 C DE593313 C DE 593313C DE C45684 D DEC45684 D DE C45684D DE C0045684 D DEC0045684 D DE C0045684D DE 593313 C DE593313 C DE 593313C
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brine
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cooling
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Copeman Laboratories Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D3/00Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies
    • F25D3/12Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies using solidified gases, e.g. carbon-dioxide snow

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Kühlen mittels fester Kohlensäure Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kühlen mittels fester Kohlensäure und zwangsläufigen, von den Kohlensäuregasen unterkühlten Kreislaufes einer Sole, deren Behälter mit dem Kohlensäureeisbehälter und den Kühlgutkammern zu einem Kreissystem vereinigt sind.
  • Die Schwierigkeit und Unwirksamkeit beim Kühlen durch direkte Übertragung mit einer schnellen und unbeherrschbaren Verdampfung des Kohlensäureeises und unregelbaren und ungenauen Temperaturen sind bekannt.
  • Es ist daher auch schon vorgeschlagen worden, eine Flüssigkeit, welche einen äußerst niedrigen Gefrierpunkt hat, in Berührung mit dem festen Kohlensäureeis umlaufen zu lassen und diese Umlaufsflüssigkeit zusammen mit dem hiervon absorbierten Kohlensäuregas als Wärmeübertragungsmittel zu benutzen, wobei eine Pumpe, welche eine außenliegende Energiequelle hat, dazu benutzt wurde, die Flüssigkeit in Umlauf zu setzen, und dabei der Umlauf durch die Strömungsenergie der Kohlensäuregase unterstützt wurde.
  • Wenn aber eine Flüssigkeit in unmittelbarer Berührung mit dem festen Kohlensäureeis umläuft, so ist eine Flüssigkeit von äußerst niedrigem Gefrierpunkt notwendig, auch wenn die Pumpe den Umlauf ständig aufrechterhält. Da ferner die Flüssigkeit in unmittelbarer Berührung mit dem festen Kohlensäureeis ist, wird die Verdunstung des Eises erheblich beschleunigt mit dem Ergebnis, daß äußerst niedrige Temperaturen erhalten werden, die oft unerwünscht und auch nicht notwendig sind.
  • Es ist ein Hauptzweck der Erfindung, die Benutzung einer außenliegenden Energiequelle für den Umlauf der Gefrierflüssigkeit zu vermeiden und nur die potentielle Energie des Kohlensäuregases zu benutzen; um die Flüssigkeit in Umlauf zu versetzen, wird dieses Gas in die erwärmte Flüssigkeit eingeleitet. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, den Behälter für das feste Kohlensäuregas mit dieser Sole zu umgeben, die ihre Wärmeübertragung bereits ausgeführt hat, so daß eine Sole von einem höheren Gefrierpunkt benutzt werden kann und dennoch im wesentlichen eine unmittelbare Leitfähigkeit zwischen der Sole und dem Kohlensäuregas erzielt wird. Das Kohlensäuregas ist äußerst kalt, und es ist daher nicht notwendig, die Sole in unmittelbarer Berührung mit dem Kohlensäureeis umlaufen zu lassen, um die gewünschte Temperatur in den Kühlgutkammern zu erhalten.
  • Da der Umlauf der Sole durch das Gas verursacht wird, welches von dem festen Kohlensäureeis verdampft, und da ferner die Sole aus der Kühleinheit den Kohlensäureeisbehälter umgibt, ist zu erkennen, daß, wenn die Kühlgutkammer anfänglich warm ist, ein schneller Umlauf der Sole erreicht wird, da die Oberfläche des Behälters von, der warmen Sole bestrichen wird und das feste Kohlensäureeis sich schnell verflüchtet. Wenn aber einmal die Kühlgutkammer sich bis auf die gewünschte Temperatur abgekühlt hat, so wird alsdann die den Kohlensäureeisbehälter umspülende Sole eine bedeutend tiefere Temperatur haben und demzufolge die Verdampfungsgeschwindigkeit des festen Kohlensäureeises niedrig halten. Die den Kohlensäureeisbehälter umspülende kalte Sole wird daher nicht nur die Verdampfung des festen Kohlesäureeises zu verringern suchen, sondern wird auch den Gasdruck verringern und den Umlauf einzuschränken suchen. In vielen Fällen sind für die Kühlgutkammern zu niedrige Temperaturen ebenso nachteilig wie zu hohe.
  • Gemäß der Erfindung ist daher die Einrichtung so getroffen, daß eine offene Rohrleitung aus dem Kohlensäureeisbehälter in einen Teil der Soleumlaufleitung führt, wobei dieser das Rohrleitungsende aufnehmende, zylindrisch erweiterte Teil mit einem Kopfrohr in den Solebehälter mündet, so daß das Kohlensäuregas aus dem Kohlensäureeisbehälter unter pumpenartiger Förderwirkung in die Soleumlaufleitung getrieben wird.
  • Um den festen Kohlensäureeisblock solange als möglich zu erhalten und dennoch die gewünschte Kühlwirkung zu erzielen, ist gemäß der Erfindung in die Kohlensäureleitung ein Ventil eingeschaltet, um die Strömungsgeschwindigkeit und demzufolge die Umlaufsgeschwindigkeit der Sole unmittelbar regeln zu können. Die gewünschte Pumpenwirkung des Kohlensäuregases wird dadurch erhalten, daß man verhältnismäßig niedrigen Druck innerhalb des Kohlensäureeisbehälters aufrechterhält. Es ist somit möglich, Temperaturen aufrechtzuerhalten, die für im Hausgebrauch vorhandene Kühlvorrichtungen geeignet sind, bzw. Temperaturen aufrechtzuerhalten, um fast gefrorene Nahrungsmittel zu erhalten, ohne unter die gewünschte Temperatur zu tief heruntergehen zu müssen und dadurch eine unerwünschte Verschwendung des festen Kohlensäureeises zu verursachen.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt, und zwar ist Abb. i ein senkrechter Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung; Abb.2 zeigt in größerem Maßstabe einen Teil der Luftpumpe.
  • Die Zeichnung zeigt einen Behälter i -zur Aufnahme eines Blockes 2 aus festem C02. Dieser Behälter kann aus Aluminium oder einem anderen gut leitenden Material bestehen. Soleführende Schlangen 3 sind innerhalb des Behälters i bzw. in wärmeleitender Beziehung zu ihm angeordnet und stehen vorzugsweise in unmittelbarer Berührung mit dem festen CO" d. h. das feste C02 kann unmittelbar von den Schlangen getragen werden bzw. innerhalb der Windungen der Schlangen angeordnet sein. Den Behälter i umgibt ein ringförmiger Aufnahmeraum .4, der zur Aufnahme einer bestimmten :Menge Sole 5 dient. Diese Sole kann aus Chlorcalcium oder aus einer anderen Substanz von verhältnismäßig niedrigem Gefrierpunkt bestehen. Die Schlangen 3 befinden sich in unmittelbarer Verbindung mit dem Solevorrat 5 und führen die Sole zu einer geeigneten Kühleinheit 6. Es ist zu bemerken, daß diese Kühleinheit sich an irgendeiner Stelle neben dem Hauptbehälter i bz«-. von letzterem entfernt befinden kann; von Bedeutung ist hierbei, daß die gekühlte Sole einer geeignet konstruierten und in geeigneter Stellung angeordneten Kühleinheit zugeführt wird, um die @gewünschte Kühlwirkung herbeizuführen.
  • In dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die Kühleinheit aus einer zur Eiszeugung oder als Kühlraum dienenden Vorrichtung, deren Abteilungen 7 von den Kühlschlangen 8 umgeben werden. Gegebenenfalls kann diese Vorrichtung unmittelbar aus Kunststein hergestellt werden, wie in Abb. i, indem der künstliche Stein als noch plastische Masse um die äußeren Flächen der Formen für die Abteile, Schlangen und Aufnahmeraum q. eingebaut wird, so daß das Ganze eine feste Einheit bildet.
  • Um einen ununterbrochenen Umlauf der Sole durch die Schlangen 3 und 8 zu erzielen, wird die Sole vorzugsweise durch einen verbreiterten Zylinder g geführt und von dort aus zu einer Stelle io innerhalb des Aufnahmeraumes 4. Ein verhältnismäßig enges Standrohr 12 befindet sich innerhalb des Hauptbehälters i und dient dazu, das verdampfte CO, unter einem kleinen Überdruck in ein innerhalb des Zylinders g angeordnetes Rohr 13 zu leiten. Zwecks Regelung des Druckes und der Strömung innerhalb des Rohres 12 kann ein Ventil 14. sowie ein Druckentlastungsventil15 vorgesehen sein. Die Erfahrung hat gezeigt, daß ein Druck von etwa 4,5 kg/ cm2 die beste Wirkung bei einer Vorrichtung von der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsart ergibt, wobei der in dem Behälter i entstehende Überdruck durch das Ventil i5 beseitigt wird.
  • Das innerhalb des Zylinders q befindliche Rohr 13 besitzt vorzugsweise eine Anzahl seitlich angeordneter Öffnungen 16 (Abb. 2). Es hat sich herausgestellt, daß bei einer wie in der Zeichnung dargestellten Vorrichtung eine Höchstwirkung bei einem etwa 6-mm-Rohr i3, in welchem die Öffnungen 16 etwa 15 cm auseinander liegen, erzielt wird: Durch die Öffnungen 16 tritt das unter einem gewissen Druck stehende CO,-Gas seitlich aus und steigt in der Sole auf, um kolbenartig kleine Solemengen periodisch durch das Kopfrohr des Zylinders 9 zu treiben, das im Raume q. ausmündet, so daß diese kleinen Solemengen bei io zur Solemasse5 übertreten. Das dabei mitgenommene Kohlensäuregas kann am oberen Ende der Vorrichtung, z. B. mittels Öffnungen 17, ins Freie geführt werden.
  • Bei Benutzung eines Zylinders 9 aus Glas ließ sich beobachten, daß, wenn der Druck innerhalb des Behälters i und damit in dem Rohr 12 erhöht wird, das C 02 Gas in feinen Strömen nach oben durch die Sole entweicht, statt die Sole selbst zu heben, d. h. daß das Gas, anstatt kolbenartig zu treiben, sich unter dem höheren Druck glatt einen Weg durch die Sole bahnt und aus dem Kopfrohr bei io nur Gas entweicht. Die Arbeitsweise ist folgende: Nach Einfüllung der Sole 5 in den Raum q. wird der Block aus festem C02 in den Behältern gelegt, der innere Deckel 18 geschlossen und der isolierte Deckel i9 aufgesetzt. Da im Anfang die Sole eine verhältnismäßig hohe Temperatur besitzt, beginnt das feste CO, schnell zu verdampfen, wodurch die innerhalb der Schlangen 3 befindliche Sole auf eine sehr niedrige Temperatur gebracht wird. Natürlich hat die gekühlte Sole die Neigung, den unteren Teilen der Schlangen 8 zuzufließen; der Umlauf wird jedoch erheblich durch die Pumpenwirkung innerhalb des Zylinders 9 beschleunigt. Bei der Verdampfung des CO, wird ein vorher bestimmter Druck im Behälter i aufrechterhalten, und. das unter diesem Druck stehende Kohlensäuregas wird durch das Standrohr 12 in das gelochte Rohr 13 geführt, aus dem es seitlich durch die Öffnungen 16 austritt, um Gaskolben zu bilden, wie aus Abb. 2 ersichtlich, die infolge der verschiedenen spez. Gewichte kleinere Solemengen nach oben befördern und bei io aus dem Kopfrohre, wie bei einer Kolbenpumpe, herausbefördern.
  • Mit einem zwangsläufigen Umtrieb dieser Art wird das ganze System bzw. der ganze Solevorrat allmählich auf eine Temperatur gebracht, die im wesentlichen derjenigen entspricht, welche ursprünglich in dem Behälter i auf Grund der Verdampfung des festen CO, erzeugt wurde. Der um den Behälter i herum aufrechterhaltene Solevorrat 5 vermindert in erheblichem Maße die Wärmeübertragung vom Behälter i, so daß, ist einmal das System auf die gewünschte niedrige Temperatur gebracht worden, die. Verdampfung des C 02 erheblich verringert wird. Es besteht somit hier ein zwangsläufiges Umtriebsystem, welches bewegte mechanische Teile nicht besitzt.
  • Ein Vorrat von C02, genügend beispielsweise für 2q. bis 48 Stunden, kann anfangs in den Behälter gelegt werden, so daß Kühlwirkung für eine vorher bestimmte Zeitdauer erhalten wird. Es können natürlich manche Teile der Vorrichtung anders gestaltet und angeordnet werden, ohne daß damit vom Grundgedanken abgewichen wird. Dies gilt z. B. für Größe und Lagerung des Rohres 12. Es kann auch die Pumpenwirkung im Zylinder 9 in anderer «'eise erzielt werden, wobei aber immer darauf gehalten wird, daß das verdampfte C02 einen zwangsläufigen Umtrieb der Sole bewirkt.
  • Weiterhin besteht auch keine Beschränkung auf eine bestimmte Form der Kühleinheit, da der Umlauf der Sole bei einer Kühleinheit oder einem Vorratsbehälter von beliebiger Bauart zu ermöglichen ist. Da das Angebot von festem C 02 auf dem Markt sich fortwährend steigert und die Preise sich in gleichem Maße verringern, so ist zu ersehen, daß niedrige Temperaturen, die Nahrungsmittel schnell in den richtigen Zustand der Konservierung bringen, hier mit relativ geringen Kosten erhalten werden können, insbesondere im Verhältnis zu den heutigen teueren Vorrichtungen zur Erzielung niedriger Temperaturen.
  • Die Erfindung ist ebensowenig auf die Verwendung einer besonderen Schlangenform zur Führung der Sole beschränkt; es könnten die Schlangen 3 auch wegfallen, das C 02 unmittelbar in den Behälter i gelegt und die Schlangen 8 in direkte Verbindung mit dem Soleaufnahmeraum gebracht werden. Die wesentlichen Merkmale bestehen eben in dem zwangsläufigen Umtrieb in Verbindung mit einer entfernt liegenden Reglungseinheit. Es hat sich herausgestellt, daß, wenn der C02 Gasabzug auf nur wenige Minuten geschlossen wird, eine aus Chlorcalcium bestehende Sole festgefroren ist und das System verstopft. Solange jedoch der Umlauf aufrechterhalten wird, kann die Sole nicht gefrieren. Bei einer Vorrichtung der dargestellten Ausführungsart, in welchem eine sehr kleine Solemenge benutzt wird und dessen Eis liefernde Kühleinheit eine Aufnahmekapazität für ioo8 Eiswürfel besitzt, ist es in der Praxis möglich gewesen, eine Temperatur zwischen 17 und 22° C unterhalb Nullpunkt für einen Zeitraum von ungefähr 8 Stunden mit etwa 14 kg festem C 02 aufrechtzuerhalten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Kühlen mittels fester Kohlensäure und von den Kohlensäuregasen unterkühlten und zwangsläufigen Kreislaufes einer Sole, deren Behälter mit dem Kohlensäureeisbehälter und den Kühlgutkammern zu einem Kreissystem vereinigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine offene Rohrleitung (12, 13) aus dem Kohlensäureeisbehälter (i) in einen Teil der Soleumlaufleitung führt und dieser das Rohrleitungsende (13) aufnehmende, zylindrisch erweiterte Teil (9) mit einem Kopfrohr (io) in den Solebehälter (q.) ausmündet, so daß das Kohlensäuregas aus dem Behälter (i) unter pumpenartiger Förderwirkung in die Soleumlaufleitung getrieben wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der offenen Rohrleitung (12, 13) ein den Druck und die Strömungsgeschwindigkeit regelndes Ventil (1¢) vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Soleumlaufleitung um die Kühlkammern (7) in einer an sich bekannten Festmasse (6) verlegt ist, in der auch der Förderzylinder (g) und die Rohrleitung (12, 13) eingebettet sind und die auch alle übrigen Vorrichtungsteile umschließt, so daß ein durch Deckel (1ä, ig) abschließbares einheitliches Gehäuse gebildet wird. 4.. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch seitliche Austrittsöffnungen (16) in dem Rohrleitungsende (13) der Gasleitung (12, 13).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075134B (de) * 1960-02-11 Dr med Kurt Sokol Bremen Vorrichtung zum Schnellkuhlen odtr Kuhlhalten von Kuhlgut mittels Trocken eis

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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