DE593255C - Verfahren zum Abteufen von Schaechten durch Ausschiessen - Google Patents

Verfahren zum Abteufen von Schaechten durch Ausschiessen

Info

Publication number
DE593255C
DE593255C DEB155252D DEB0155252D DE593255C DE 593255 C DE593255 C DE 593255C DE B155252 D DEB155252 D DE B155252D DE B0155252 D DEB0155252 D DE B0155252D DE 593255 C DE593255 C DE 593255C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rock
bunker
bucket
shaft
impact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB155252D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOPEL A BERLIN DIPL ING
Original Assignee
KOPEL A BERLIN DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KOPEL A BERLIN DIPL ING filed Critical KOPEL A BERLIN DIPL ING
Application granted granted Critical
Publication of DE593255C publication Critical patent/DE593255C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D1/00Sinking shafts
    • E21D1/03Sinking shafts mechanically, e.g. by loading shovels or loading buckets, scraping devices, conveying screws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Verfahren zum Abteufen von Schächten durch Ausschießen Unter den sämtlichen Operationen, die insgesamt das Abteufen eines Schachtes bilden, ist das Wegschaffen des gelösten Gesteines am zeitraubendsten.
  • Die moderne Mechanisierung der Förderung des Gutes von dem Abbauorte kann nun auf verschiedene Arten der Anwendung von Baggern, Förderschrauben, Becherwerken, Greifern u. dgl. zurückgeführt werden.
  • Diese Methoden geben wohl günstige Resultate, indem sie die Anwendung von geräumigen Förderkfibeln gestatten (bis etwa 4m3), doch wiederholen sie eigentlich die Prozesse der Handarbeit nur im größeren Maßstab und bleibt daher das Abfördern des gewonnenen Gutes von dem Abbauorte sehr beschränkt, und gerade die zeitraubende Dauer dieses Verfahrens bildet die engste Stelle in dem Bergbauwesen.
  • Daraus folgt die Notwendigkeit, neue Wege zur Lösung der Aufgabe der schnellen Förderung des Gesteines von dem Abbauorte zu suchen.
  • Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung besteht nun in der Ausnutzung der natürlichen Kräfte zum Füllen der Förderkübel. Als solche Kräfte kommen hier die Energie der Explosion und die Schwerkraft des Gesteines in Betracht.
  • Die Ersetzung der menschlichen oder der mechanischen Kraft in der Beladung der Förderkübel durch die Energie der Explosion, die bis jetzt zwecklos verschwand, verursacht nicht nur die Verbilligung, sondern auch eine solche Beschleunigung des Verfahrens, daß dadurch sämtliche bis jetzt übliche Verfahren weitaus übertroffen werden.
  • Den weiteren Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet die Vorrichtung zur Ausführung des Abteufenverfahrens nach diesem Erfindungsgedanken. Diese Vorrichtung läßt sich von der einen Stelle zur andern transportieren, um dort einen andern Sehacht abzuteufen.
  • Die Ausführung dieser Erfindung setzt die Herstellung eines Vorschachtes voraus, indem die Möglichkeit geboten wird, den endgültigen größten Querschnitt des Schachtes direkt zu erhalten, ohne dazu mehrere Operationen wie in den anderen bekannten Verfahren zu verwenden. -Es ist bereits bekannt, den Schacht in der Weise auszuschießen, daß zunächst eine Tiefe von Tage aus ausgenommen und in der Mitte derselben ein Loch gebohrt wird. Einige Meter überderBohrsohlewerden Schießbohrlöcher hergestellt, worauf ein Kübel von Tage aus bis auf die Bohrlochsohle auf einem Seilheruntergelassen wird. Daraufhin werden die Schüsse abgetan, indem das Gestein in den Kübel fällt. Ein solches Verfahren erweist sich aber unwirtschaftlich, indem es viel Handarbeit verlangt und diese Arbeit infolge der Notwendigkeit, eine Kammer herzustellen, die gleichzeitig seitwärts und aufwärts durchgeführt werden muß, sehr langsam vor sich geht. Die Kompliziertheit dieses Verfahrens macht die Dauer des Schachtabteufens im wesentlichen derselben des bekannten Bohrverfahrens gleich.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß das durch die Explosion der Schüsse nach oben geschleuderte Gestein in einem über der Sohle des höheren Schachtabsatzes befindlichen Raum aufgefangen wird. Außerdem kommt es noch auf die besondere Ausbildung von Vorrichtungen an, die zur Ausführung dieses Verfahrens und insbesondere auch speziellen Abarten desselben dienen.
  • Vorliegende Erfindung beruht auf gleichzeitiger Bildung zweier Stöße zur Herstellung des vollen Querschnittes des Schachtes anstatt der Ausführung von zwei oder mehr Operationen nacheinander wie nach dem deutschen Verfahren mit einem Vorschacht. Dadurch ist das vorliegende Verfahren in bezug auf die Dauer des Abteufens allen bekannten Verfahren weit überlegen.
  • Gemäß vorliegender Erfindung wird das Gestein aus beiden Stößen in einem Arbeitsgange entfernt.
  • Um eine solche gleichzeitige Entfernung des Gesteines aus den beiden Stößen zu bewirken, wird das Gestein von dem vorderen Stoß durch dieselbe Explosion, die das Gestein wegschießt, auf den oberen Stoß geschleudert.
  • Für den Empfang und Aufhalten des vom vorderen Stoß geschleuderten Gesteines wird erfindungsgemäß eine Kammer oder ein Bunker vorgesehen.
  • Das vom vorderen Stoß aus durch die Explosion geschleuderte Gestein wird durch ein geeignetes Prallorgan, das auf dem Wege des Gesteinauffluges angeordnet ist, in den Bunker zurückgeworfen.
  • Der Bunker wird durch den oberen Stoß und die Wände der Vorrichtung gebildet. Da die Vorrichtung sich mit dem Herauswerfen des Gesteines aus dem vorderen Stoß immer senkt, und die obere Schicht des oberen Stoßes ebenfalls immer entfernt wird, so wird dadurch ein Bunker gebildet, der immer tiefer sinkt, indem sein Umriß durch den oberen Stoß, die Schachtwände und die Wände der Vorrichtung gebildet wird.
  • Die die inneren Wände des Bunkers bildenden Wände der Vorrichtung sind mit den Entladungsmitteln versehen für den Auslaß des im Bunker angesammelten Gesteines in einen Förderkübel, welcher bis auf die Schachtsohle heruntergelassen wird. Wie aus dem Obenstehenden ersichtlich, schließt die vorliegende Erfindung die Handarbeit beim lZüllen des Förderkübels aus, da das gesamte in den beiden Stößen eingeschossene Gestein oberhalb des Förderkübels angesammelt wird und durch die Schwerkraft in den Kübel herabrutscht.
  • Die Ausführbarkeit der vorliegenden Erfindung beruht auf den ballistischen Erscheinungen, die beim Sprengen auftreten.
  • Bei einer normalen Sprengung wird das Gestein des Zentralteiles im allgemeinen senkrecht nach oben geschleudert. Die erforderliche Schleuderhöhe kann ohne weiteres durch die entsprechende Bemessung der Sprengschüsse erreicht werden. Gleichzeitig findet aber auch eine Zerstreuung des geschleuderten Gesteines um den Herd herum statt.
  • Das Problem des senkrechten Schleuderns des Gesteines auf einer bestimmten Stelle auf eine vorgeschriebene Höhe läßt sich verhältnismäßig leicht durch ein Svstem von benachbarten Herden innerhalb des Umrisses der Sprengbohrlöcher lösen.
  • Was aber das andere Problem anbetrifft, nämlich die Beseitigung der seitlichen Zerstreuung des eingeschossenen Gesteines und die Bildung eines Trichters außerhalb des Schießumrisses, so wird dieses Problem erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Sicherungsvorrichtung vorgesehen wird, die das Schleudern des Gesteines außerhalb der Schießbohrlochkontur vermeidet.
  • Zu diesem Zwecke wird mit einem Vorschacht gearbeitet, dessen Wände gepanzert sind.
  • Die Einführung des zweiten zur Lösung der ballistischen Aufgabe erforderlichen vorderen Stoßes bringt eine bedeutende Beschleunigung des Schachtabteufenverfahrens mit sich, und zwar dadurch, daß dadurch die Möglichkeit entsteht, mit zwei Stößen gleichzeitig zu arbeiten.
  • Das in dem Vorschacht eingeschlossene und durch die Explosionskraft daraus geschleuderte Gestein kann nach beliebiger Art und mit verschiedenen Mitteln aufgefangen werden. Die Verfahren und Vorrichtungen, die nachstehend beschrieben sind, sind nur als beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgedankens zu betrachten.
  • Die vorliegende Erfindung kann auf zweierlei Weise ausgeführt werden. Die erste Methode besteht darin, daß der Schacht mit zwei Stößen abgeteuft und das Gestein von diesen beiden Stößen gleichzeitig entfernt wird. Nach der zweiten Methode wird das Gestein von diesen beiden Stößen voneinander gesondert, und zwar entweder nacheinander oder gleichzeitig entfernt.
  • Die Ausführung der Erfindung gemäß der ersten Methode erfolgt in der Weise,. daß die beiden Stöße im wesentlichen koaxial übereinander angeordnet werden. Dabei bildet der obere Rand des Vorschachtes die Peripherie des oberen Ringstoßes, dessen äußere Peripherie durch die Schachtwände gebildet ist.
  • Die gleichzeitige Entfernung des Gesteines aus den beiden Stößen wird durch das Überwerfen des im Vorschacht eingeschossenen Gesteines in den Bunker auf den oberen Ringstoß bewirkt, dessen obere Schicht losgelöst, aber nicht ausgeworfen ist. Das Kennzeichen dieser Methode bildet der Bunker, der durch die Oberfläche des oberen Ringstoßes, die Schachtwände und die Wandung der Vorrichtung dieser Erfindung gebildet ist.
  • Das vollkommene Überwerfen des Gesteines aus dem Vorschacht in den Bunker wird durch eine Prallvorrichtung bewirkt, die auf einer bestimmten Höhe über den Vorschacht aufgehängt oder irgendwie anders angeordnet wird.
  • Nach der zweiten Methode wird ohne Bunker und Prallvorrichtung gearbeitet.
  • Es ist aber möglich, auch mit dem Bunker und ohne Prallvorrichtung zu arbeiten.
  • Ebenso ist es auch möglich, das Gestein aus jedem Stoße unter Anwendung des Bunkers und der Prallvorrichtung zu entfernen.
  • Das Auffangen des eingeschossenen Gesteines nach der zweiten Methode kann durch verschiedene Fangvorrichtungen bearbeitet werden, von welchen einige nachstehend beschrieben sind.
  • Wie bereits erwähnt, verlangt die Anwendung des Vorschachtes eine entsprechende Befestigung der Vorschachtwände zum Schutz gegen die schädliche Wirkung der Explosion. Zu diesem Zwecke wird erfindungsgemäß ein starker Senkbrunnen entsprechender Querschnittgröße benutzt. Dieser Senkbrunnen wird in dem Vorschacht angeordnet, und zwar derart, daß seine Wände an die Schachtwände dicht anliegen. Mit der Zunahme der Schachttiefe sinkt der Brunnen infolge seines Eigengewichts immer mehr nach unten. In manchen Fällen kann dieser Senkbrunnen auch als Führungsorgan für das durch die Explosion geschleuderte Gestein dienen.
  • Zwischen dem Senkbrunnen und der Prallvorrichtung wird erfindungsgemäß eine innere Bunkerwand angeordnet, die mit den Mitteln für das Auslassen des Gesteines aus dem Bunker in den Förderkübel versehen wird.
  • Der Senkbrunnen, die Bunkerwand und die Prallvorrichtung können erfindungsgemäß verbunden sein, um ein Ganzes zu bilden, das auf einem Seil über der Vorschachtsohle aufgehängt werden kann.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung kann die Prallvorrichtung entweder an den Schachtwänden befestigt oder frei aufgehängt sein.
  • In manchen Fällen kann die Prallvorrichtung zugleich als ein Förderkübel ausgebildet sein, indem sein Boden die Prallflächen bildet.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung kann der mittlere zu entladende Teil in senkrechter Richtung verschiebbar und der Bunker selbstentladend ausgebildet sein.
  • An der beiliegenden Zeichnung ist die gesamte Anordnung der Arbeitsteile sowie einige Ausführungsformen der Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. z die schematische Anordnung von Stößen, Senkbrunnen und der Prallvorrichtung nach der ersten Methode, Fig. 2 die Vorrichtung gemäß der Erfindung für die Arbeit nach der ersten Methode, Fig. 3 den Grundriß zur Fig. 2, Fig. q. eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Fig. 2, Fig. 5 den Grundriß zur Fig. q., Fig. 6 die schematische Anordnung der Vorrichtung nach der zweiten Methode, Fig.7 eine Anordnung zur Entfernung der oberen Ringschicht, Fig. 8 ein Schema für die Arbeit mit dem Bunker ohne Prallvorrichtung, Fig. 9 die Ausführungsform der Anordnung nach Fig. _, Fig. zo ein Schema der Anordnung mit einer Glocke und einem sich selbst entladenden Bunker.
  • Auf Fig. r ist mit 0 der Vorschacht in der. Mitte des Schachtes bezeichnet. Der obere Stoß K ist - in Form eines Ringes ausgebildet, der mit dem Vorschacht 0 koaxial ist. Fig. x stellt den Stoß K mit der nach innen geneigten Sohle dar, doch kann die Sohle je nach dem Verfahren zur Entfernung des Gesteines auch nach außen geneigt oder waagerecht sein. A ist ein Senkbrunnen, der im Vorschacht 0 angebracht ist. Der obere Teil des Brunnens A ragt aus dem Vorschacht und bildet die innere Wand des Bunkers P. Als Boden des Bunkers dient die Oberfläche des Stoßes K, indem der Schacht seine äußeren Wände bildet.
  • Das Abteufenverfahren gemäß der ersten Methode besteht im folgenden: Nachdem der Senkbrunnen A in den Vorschacht eingebracht ist, bohrt man im oberen ringförmigen Stoß K die Schießbohrlöcher und bringt in diese Löcher den Schießstoff ein, dessen Menge derart bemessen ist, daß das Gestein durch die Explosion bis zur Prallvorrichtung geschleudert wird. Die Schießstoffmenge in den Bohrlöchern der oberen Schicht K wird derart bemessen, daß das Gestein nur losgelöst wird, ohne hinausgeworfen zu -werden. Die Sprengschüsse in beiden Stellen M und K werden von oben elektrisch gleichzeitig abgetan. Das von der Sohle M aus durch die Explosion geschleuderte Gestein wird durch die Prallflächen C in den Bunker B zurückgeworfen und fällt auf die losgelöste obere Schicht K nieder. Die im Bunker P aufgesammelte Masse des Gesteines wird in demselben durch den oberen Teil des Senkbrunnens A zurückgehalten. Nach dem Schießen wird die Prallvorrichtung C entfernt und ein Förderkübel von oben bis zu der Sohle !M durch den Senkbrunnen heruntergelassen und die im oberen Teile des Senkbrunnens A vorgesehenen Auslaßorgane geöffnet. Das Gestein rutscht aus dem Bunker P in den Kübel und wird nach oben befördert.
  • Wie bereits erwähnt, kann die Prallvorrichtung C als Förderkübel ausgenutzt werden. Nach der Entfernung des abgelösten Gesteines, was nur sehr kurze Zeit in Anspruch nimmt, wird das Spiel wiederholt.
  • Diese erste Methode des vorliegenden Verfahrens läßt sich mit Hilfe der Vorrichtung nach Fig. 2 und 3 ausführen. Die Vorrichtung besteht aus drei Teilen: dem Senkbrunnen A, der Entladevorrichtung B und der Prallvorrichtung C. Der Teil B bildet eine Fortsetzung des Senkbrunnens A und ist mit den Fenstern L versehen. Die Prallvorrichtung ist in dem oberen Teil des Schachtes angeordnet. Diese drei Teile bilden zusammen ein Ganzes, welches von der einen Stelle zu der andern transportiert werden kann, um hier einen neuen Schacht abzuteufen. In dieser Ausführungsform stellen die Teile A und B einen rechteckigen Körper dar, der aus vier starken Stahlplatten hergestellt ist. Um das fortschreitende Senken desselben unter dem Einfluß der Schwerkraft zu erleichtern, ist der untere Rand mit einem scharfkantigen Ansatz versehen. Der obere Teil B des Brunnens A wird durch die innere Wandung des Bunkers P gebildet.
  • Der obere Teil der Vorrichtung besteht aus einem waagerechten durch die Träger R gebildeten Rahmen (Fig. 2 und 3). Die Trägerenden ragen aus dem Umriß des Rahmens hinaus. Dieser Rahmen ist durch die starken Stahlplatten K' mit einem zweiten demselben ähnlichen Rahmen aus Trägern R' verbunden, die an dem oberen Rande des Teiles B befestigt sind. Diese Stahlplatten K' bilden die Panzerwände. Den Stahlplatten K' entlang sind zwischen den hervorragenden Enden der Träger noch Verbindungsplatten N angeordnet, die als waagerechte Bühnen dienen können, an welchen diverse Steuerungsvorrichtungen für die Prallflächen, Entladungsmittel, Pumpen u. dgl., ebenso wie verschiedenes Zubehör usw. installiert werden können.
  • An denn oberen Rahmen R sind die um die Achsen t drehbaren dreieckigen Platten c, c, c, c angeordnet. Zusammen bilden diese Platten eine nach unten gerichtete Pyramide C und dienen als Prallflächen. Die Platten c, c, c, c können durch Handkurbeln von den Bühnen N um einen bestimmten Winkel gedreht und hängengelassen werden, wodurch für das Fördergefäß im Innern der Vorrichtung ein freier Durchgang geschaffen wird.
  • Fig. 3 und q. zeigen eine andere Ausführungsform der Vorrichtung. Sie unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. = und 2 nur dadurch, daß anstatt der vierkantigen Pyramide die Prallvorrichtung eine Rinne FF darstellt, während der mittlere Teil B statt mit Fenstern mit Schiebern ausgerüstet ist, die zum Auslassen des Gesteines aus dem Bunker P in den Förderkübel dienen.
  • Es ist ohne weiteres klar, daß die Vorrichtung nach Fig. 2 auch mit beliebigen andern Auslaßmitteln versehen werden kann. Auch kann die Prallvorrichtung verschiedenartig ausgebildet sein. Es kann ebenso gerade wie auch gekrümmte Prallflächen besitzen, die drehbar oder fest montiert sein können.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist im wesentlichen bereits in bezug auf Fig. x beschrieben. Das gesamte Arbeitsverfahren besteht aus folgenden Maßnahmen.
  • z. In den Vorschacht und in den oberen Ringstoß werden Schießbohrlöcher gebohrt.
  • 2. Die Platten c, c, c, c (bzw. F, F) werden gedreht, bis die Pyramide C (bzw. Rinne FF) gebildet wird.
  • 3. Das Seil, welches die in den Vorschacht eingebrachte Vorrichtung trägt, wird um eine der Tiefe des einzuschießenden Bodens gleiche Länge gelöst.
  • q.. Sämtliche Schüsse in den beiden StößenM und K werden gleichzeitig abgetan. Das in der oberen Schicht K losgelöste Gestein bleibt an der Stelle liegen. Dagegen wird das Gestein aus dem Vorschacht nach oben geschleudert und fällt teils zurück, teils aber wird es durch die Prallflächen C auf die Schicht K zurückgeworfen.
  • 5. Nach dem Abtun werden die Vorschachtseiten infolge der Explosion sich eine Zeitlang in Vibration befinden, und die Vorrichtung sinkt um eine gewisse Tiefe auf die neu entstandene Sohle.
  • 6. Die Kanten der Prallpyramide werden auseinandergelöst und frei hängengelassen, woraufhin der Förderkübel durch den Apparat auf die Sohle des Schachtes heruntergelassen wird. Die Auslaßlücken oder Schieber L werden gelöst, und das Gestein fällt aus dem Bunker P in den Förderkübel.
  • Daraufhin wird das Spiel wiederholt.
  • In den sämtlichen bis jetzt erwähnten Ausführungsformen der Vorrichtung ist ein rechteckiger Querschnitt vorgesehen, damit zwei Förderkübel nebeneinander auf und nieder bewegt werden können. Es ist aber selbstverständlich, daß der Querschnitt der Vorrichtung gemäß der Erfindung auch anders zweckmäßig gestaltet werden kann. Um das richtige Sinken der Vorrichtung im Schacht nach jedem Arbeitsgang zu sichern, werden zweckmäßig Rührmittel vorgesehen. Auch können besondere Mittel zum Richten der Vorrichtung im Falle einer Schiefstellung vorgesehen sein.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach der zweiten Methode, d. h. mit gesonderter Entfernung des Gesteines aus den -einzelnen Stößen, kann entweder ohne Bunker und Prallvorrichtung oder mit einem Bunker ohne Prallvorrichtung geschehen. Im letzteren Falle wird in den Vorschacht ein Senkbrunnen aus dicken T Metallplatten D (Fi&6) gebracht, welcher einen runden oder mehreckigen Querschnitt besitzt. Die Bodenkanten dieses Brunnens sind scharf ausgebildet, wodurch das Sinken desselben begünstigt wird. Der obere Rand der Brunnenkanten weist eine nach innen gerichtete Verstärkung U auf, so daß das Bodenloch eine kegelförmige Erweiterung bekommt. Der Förderkübel l wird an einem Seil bis auf den Boden des Brunnens D heruntergelassen. Dieser Förderkübel ist mit einem aufklappbaren Boden versehen, dessen Hälften auf ihren Angeln nach innen geöffnet werden, ebenso wie eine gewöhnliche Tür. Die verstärkte Unterkante U der Brunnenwände schützt die Angel S gegen Zerstörung durch Explosion. Die Bodenhälften werden in der geöffneten Lage auf irgendeine bekannte Weise festgehalten. Nach Fig.6 wird dies durch eine Querleiste bewirkt. Nach dem Abtun schlägt das geschleuderte Gestein diese Querleiste heraus, und die Bodenhälften fallen zusammen und bieten für das zurückfallende Gestein einen geschlossenen Förderkübel, in welchem es nach oben gefördert wird.
  • Fig. 7 zeigt die gemäß der vorliegenden Erfindung zu entfernende obere Ringschicht-K. Der Transportkübel l besitzt einen festen Boden. Das durch die Explosion in K nach oben geschleuderte Gestein rutscht in den Förderkübel nach den geneigten Flächen des Schusses.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Schacht auch nur von dem Gestein aus dem oberen Stoß K befreit werden, ohne das Gestein aus dem Vorschacht in den Bunker zu überführen. Für diesen Fall ist die Prallvorrichtung nicht nötig. Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach diesem Verfahren ist auf Fig. 8 erläutert. Da die Menge des Gesteines in dem oberen Stoß K ungefähr siebenmal größer als diejenige im Vorschacht M ist, so kann das Gestein in M durch Handarbeit in denselben Förderkübel gebracht werden, welcher zugleich aus einem Bunker selbsttätig beladen wird. In diesem Falle werden die Sprengschüsse auch im Stoß 111 so bemessen, daß das Gestein nur losgelöst und nicht hinausgeschleudert wird. Fig. 9 zeigt schematisch eine Anordnung für die Entfernung des Gesteines nacheinander, zunächst aus einem und dann aus dem andern Stoß. Die Vorrichtung weist ebenso einen Bunker wie auch eine Prallvorrichtung auf. Die Teile des Apparates sind nicht miteinander fest verbunden. Der Mittelteil B ist senkrecht verschiebbar und stellt mit dem doppelwandigen Senkbrunnen A ein teleskopisches Gebilde dar.
  • Die Arbeit kann in zwei Operationen entweder gleichzeitig oder nacheinander ausgeführt werden. Zunächst wird.die Schicht in !11 entfernt. Daraufhin wird der Senkbrunnen A im Vorschacht eingestellt und der Mittelteil B derart gehoben, daß er den Bunker P bildet. Dann hängt man die Prallvorrichtung C zweckmäßig hoch über der Schachtsohle auf. Nun wird der Schuß in M abgetan. Das heraufgeschleuderte Gestein wird von . den Prallflächen C in den Bunker zurückgeworfen, während der Senkbrunnen A sich auf die neu entstandene SohleM setzt. Die Prallvorrichtung C wird entfernt und der Förderkübel in den Senkbrunnen A heruntergelassen. Unterwegs drückt der Förderkübel den Teil B in den Zwischenraum zwischen den Doppelwänden des Brunnens A hinein, und das Gestein rutscht aus dem Bunker .P in den Förderkorb herunter. Durch die Aufwärtsbewegung des Förderkübels wird der Teil B wieder gehoben. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann die Prallvorrichtung als Förderkübel dienen.
  • Nun folgt die Entfernung der oberen Schicht aus dem oberen Stoß K. Diese Operation kann zugleich mit der oben beschriebenen geschehen, zu welchem Zwecke die Schüsse der beiden Stöße gleichzeitig abgetan werden. Will man aber die Ringschicht im Stoß K gesondert nach der Entfernung des Gesteines aus dem Stoß M entfernen, so wird der Teil B durch den Förderkübel gesenkt, und das Gestein im Stoß K fällt nach dem Wegschießen in den Förderkübel. Daraufhin wird das ganze Spiel wiederholt.
  • Die Prallvorrichtung kann in diesen beiden Fällen als Förderkübel benutzt werden.
  • Fig. zo zeigt eine Anordnung mit einer Glocke und künstlichem Bunker mit einer Prallvorrichtung für die nacheinander folgenden Arbeitsgänge. Auch in diesem Falle sind die, einzelnen Teile der Vorrichtung voneinander getrennt. Die Arbeit kann sowohl ohne Vorschacht als auch mit demselben ausgeführt werden. Die Vorrichtung besteht aus einer massiven Glocke D mit scharfer Unterkante zur Erleichterung seines Sinkens. Der Durchmesser dieser Glocke ist demjenigen des zu bildenden Schachtes gleich. An den oberen Rand der Glocke ist ein Ring E vom gleichen Durchmesser in Form eines nach unten gerichteten Kegels befestigt, der die äußere Peripherie des Bunkers P bildet. Innerhalb der Glocke D ist ein hohler Zylinder B angeordnet, dessen äußerer Durchmesser kleiner als der innere Durchmesser des oberen Randes der Glocke D ist. Der untere Rand dieses Zylinders B weist eine flaschenartige Erweiterung auf. Innerhalb des Kegels E ist ein Ring T angeordnet, der in die Glocke über den Teil B eingeschoben werden kann. Der Teil B kann seinerseits innerhalb des Ringes T gehoben werden. Die senkrechte Verschiebung der Teile B und T kann durch die Federn, Klinken, Riegel usw. gesteuert werden. Der Ring T bildet die innere Wand des Bunkers P. Auf einer bestimmten Höhe über dem Ring T wird die Prallvorrichtung C aufgehängt.
  • Bei der Arbeit ohne Vorschacht wird das Gestein in dem mittleren Teil des Schachtes in der Weise weggeschossen, daß es von der Prallvorrichtung C in den Bunker P zurückgeworfen wird. Daraufhin wird die Vorrichtung C entfernt und der Förderkübel heruntergelassen, der den Ring T in die Glocke D hineindrückt. Infolgedesssen rutscht das Gestein aus dem Bunker P und füllt den Förderkübel.
  • Will man die Schicht K entfernen, so schiebt man den Zylinder B in den Ring T hinein, läßt den Förderkübel bis auf die Sohle des Schachtes herunter und schießt die Ringschicht K weg, indem das Gestein durch die Kraft der Explosion in den Förderkübel heruntergeworfen wird.
  • Fig. io zeigt die Anordnung für die Arbeit mit dem Vorschacht. Die Entleerung des Bunkers P sowie das Fördern des Gesteines aus dem Vorschacht in den Bunker P erfolgt ebenso wie im vorherigen Fall. Für die Entfernung der oberen Schichten K wird in den Vorschacht der Senkbrunnen A derart gebracht, daß sein oberer Rand unterhalb des unteren Randes der Glocke D zu liegen kommt. Der Teil B wird gehoben und innerhalb des Ringes T befestigt, der Förderkübel in den Senkbrunnen heruntergelassen und die Schicht K weggeschossen. Das Gestein füllt den Förderkübel und wird zu Tage gehoben.

Claims (3)

  1. PATEN TANsPRüeii r: i. Verfahren zum Abteufen von Schächten durch Ausschießen, bei dem der zur Förderung des hereingeschossenen Gesteines dienende Kübel in einen Vorschacht eingeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die Explosion der Schüsse nach oben geschleuderte Gestein in einem über der Sohle des höheren Schachtabsatzes befindlichen Raum aufgefangen wird.
  2. 2. Verfahren zum Abteufen von Schächten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein dem Umfang des Vorschachtes entsprechender, oben und unten offener Hohlkörper im Vorschacht derart angeordnet wird, daß sein aus dem Vorschacht herausragender oberer Teil mit den Schachtwänden und der Sohle des oberen Schachtabsatzes einen Auf fangraum bildet, in dem das aus dem Vorschacht durch eine stärkere Explosion der Schüsse nach oben geschleuderte Gestein ebenso wie das in dem oberen Stoß durch schwächere Schüsse nur losgelöste Gestein aufgefangen wird.
  3. 3. Verfahren zum Abteufen von Schächten nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem Vorschacht durch die Explosion nach oben geschleuderte Gestein in einen Raum (Bunker) herübergeworfen wird, um daraus in den Förderkübel durch sein Eigengewicht abzurutschen. .. Verfahren zum Abteufen von Schächten nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Wege des nach oben geschleuderten Gesteines eine Prallvorrichtung angeordnet wird, die das Gestein zum Bunker hin ablenkt. 5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Senkbrunnen, einer Entleerungsvorrichtung und einer Prallvorrichtung besteht. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Senkbrunnen, die Entleerungsvorrichtung und die Prallvorrichtung zusammen ein Ganzes bilden. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen 2, 5, 6, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil des Senkbrunnens mit Entleerungsmitteln für das Auslassen des Gesteines aus dem Bunker in den Förderkübel versehen ist, welche als Lücken, Schieber o. dgl. ausgebildet sind. B. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Anhängegerät darstellt, welches aus drei Teilen besteht: a) dem Senkbrunnen (A) mit Entleerungsmitteln für das Auslassen des Gesteines aus dem Bunker in den Förderkübel; b) dem oberen aus vier waagerechten Trägern (B) gebildeten Rahmen mit hervorragenden Enden, welcher Rahmen durch die senkrechten starken Platten (K') mit den an den oberen Bändern des Senkbrunnens (A) befestigten Txägern (R') verbunden sind, indem an den Platten (K') entlang bühnenartige Versteifungen vorgesehen sind, die zur Lagerung von verschiedenen Steuerungs- und Hilfsmechanismen dienen können; c) den vom Rahmen (R) getragenen Prallflächen (c, c, c, c) (Fig.,-> und 3), die mittels der an den Bühnen (AT) gelagerten Steuermittel zu einer Pyramide zusammengebracht und nach Abtun der Schüsse wieder auseinandergebracht werden, um dem Förderkübel innerhalb der Vorrichtung den Weg frei zu machen. g. Vorrichtung nach Anspruch 8, °dadurch gekennzeichnet, daß statt der Prallpyramide eine Prallrinne (Fig.4 und 5) (FF) vorgesehen ist. io. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem im Vorschacht angeordneten Senkbrunnen ein hohler Körper, z. B. ein Zylinder, aufgestellt ist, dessen Wände mit den Schachtwänden einen Bunker für das durch die Explosion von dem Vorschacht aus herausgeschleuderte und im Ringstoß losgelöste Gestein bildet, welcher Bunker in der Weise entleert wird, daß der Zylinder gesenkt wird, z. B._ in den Zwischenraum zwischen den Doppelwänden des Senkbrunnens (Fig. g). ii. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Senkbrunnen (D) besteht (Fig.6), der an seiner unteren Kante mit einer inneren Verstärkung (U) versehen ist, die zum Schutze der Angeln des aufklappbaren Bodens des Förderkübels gegen Explosion dient. i2. Ausführungsform der Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch die Anordnung einer schweren Glocke (D) (Fig. io), an deren oberem Rande ein nach oben erweiterter Kegelring (E) befestigt ist, in welchem ein die innere Wand des Bunkers bildender Zylinder (T.) senkrecht verschiebbar angeordnet ist, welcher Bunker derart entleert wird, daß der Förderkübel bei seiner Abwärtsbewegung den Zylinder (T) in die Glocke (D) herunterschiebt. 13. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i bis 5 und z2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Glocke (D) (Fig. io) ein. senkrecht verschiebbarer Zylinder (B) angeordnet ist, welcher gehoben und innerhalb des im Kegelringraum (E) angeordneten Zylinders (T) befestigt werden kann, um die Entfernung des Gesteines vom Ringstoße (K) des oberen Absatzes durch das Herabschießen des Gesteines in den bis auf die Sohle des Schachtes heruntergelassenen Förderkübel zu bewirken. 14. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß für die Arbeit mit zwei abgesetzten Stößen ein Senkbrunnen (A) in den Vorschacht eingesetzt wird (Fig. io). 15. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 14 mit Ausnutzung der Prallvorrichtung als Förderkübel.
DEB155252D 1931-04-16 1932-04-14 Verfahren zum Abteufen von Schaechten durch Ausschiessen Expired DE593255C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SU593255X 1931-04-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE593255C true DE593255C (de) 1934-02-24

Family

ID=21616272

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB155252D Expired DE593255C (de) 1931-04-16 1932-04-14 Verfahren zum Abteufen von Schaechten durch Ausschiessen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE593255C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE278881C (de)
DE10124123A1 (de) Lösetyp-Sprengverfahren und Rahmen- bzw. Mattenstruktur hierfür
DE1758885B1 (de) Vorrichtung zum Fuellen von Bohrloechern
DE2630979A1 (de) Abbauverfahren
DE3107955A1 (de) Einrichtung fuer den untertaegigen bergbau, insbesondere zur gewinnung von maechtigen floezen
DE69122309T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Bodenbehandlung
DE2915483A1 (de) Abbauverfahren fuer in maechtigen floezen vorkommende materialien
DE3308997C2 (de) Vorrichtung für das Auflockern und/oder Gewinnen von Kohle oder anderen Materialien mittels Druckluft
DE2245076A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von pfaehlen und unterirdischen pfahlwaenden
DE593255C (de) Verfahren zum Abteufen von Schaechten durch Ausschiessen
DE102012007402A1 (de) Rohrlager und Verfahren zum Zu- und Abführen von Rohrkörpern zu einer Bohranlage
DE594473C (de) Verfahren zum Abbau von Lagerstaetten grosser Maechtigkeit
DE2064997A1 (de) Selbsttätige Schurre zur Abfuhr von Abtrag. Ausscheidung aus: 2020165
DE4104927C2 (de)
DE2230579B1 (de) Verfahren zum Ausbrechen von Hohlräumen aus einem Gesteinskörper und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens
DE2823417A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum stuetzen der wandungen eines nach oben zu ausgeschachteten schachts
DE938543C (de) Schraembaggergeraet mit Schild zum Abbau untertaegiger Bodenschaetze, vorzugsweise Braunkohle
DE2324883C2 (de) Rundsilo zum Speichern von leicht rieselfähigem Schüttgut
DE855724C (de) Vorrichtung zum Eintreiben von Markierungspfaehlen
DE895873C (de) Verfahren zur vertikalen Abwaertsfoerderung insbesondere von Versatzgut im Grubenbetrieb
DE966951C (de) Hilfsgeraet beim Schachtabteufen
DE19618286C2 (de) Austragsystem für einen Rottebehälter
AT17984B (de) Einrichtung zum Fortschaffen der beim Sprengen in unterirdischen Stollen entstehenden Gesteinstrümmer.
DE669556C (de) Einrichtung zum Betriebe von stehenden Schwelretorten
DE678805C (de) Verfahren zur Herstellung eines Aufbruches