DE895873C - Verfahren zur vertikalen Abwaertsfoerderung insbesondere von Versatzgut im Grubenbetrieb - Google Patents
Verfahren zur vertikalen Abwaertsfoerderung insbesondere von Versatzgut im GrubenbetriebInfo
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Description
- Verfahren zur vertikalen Abwärtsförderung insbesondere von Versatzgut im Grubenbetrieb Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur vertikalen Abwärtsförderung insbesondere von Versatzgut im Grubenbetrieb und bezweckt, eine solche Abwärtsförderung über beliebig große Niveauunterschiede zu ermöglichen.
- Die Aufgabe, Fördergut, insbesondere Versatzgut, in vertikaler Richtung abwärts zu fördern, tritt insbesondere beim Abbau in steiler Lagerung immer mehr in den Vordergrund, weil diese Art des Heranbringens des Versatzgutes an die Verwendungsstelle erhebliche Ersparnisse an Vorrichtungsarbeiten ermöglicht.
- Während früher hierfür in der Hauptsache mit Holzzimmerung vorgesehene sogenannte Rollöcher verwendet wurden, ist man in neuerer Zeit immer mehr zur Verwendung von rohrförmigen Schächten, die mit Abzugsvorrichtungen sowie in vertikalen Abständen mit Öffnungen, sogenannten Prokeltaschen, versehen sind, welche dazu dienen, mit Hilfe von durch sie eingeführten Eisenstangen etwaige Verstopfungen au beseitigen, übergegangen.
- Der Durchmesser solcher Rohrschächte liegt im allgemeinen in der Größenordnung von Soo bis 1200 mm. Sie werden in der Weise betrieben, da.ß das Gut, z. B. aus Förderwagen, über eine Schurre oder mittels eines Wippers in sie hineingestürzt wird, sich in dem Schachtrohr mehr oder weniger hoch ansammelt und auf der Sohle nach Bedarf abgezogen wird.
- Bisher wurden solche Anlagen nur für Höhenunterschiede von allenfalls bis zu 100 m gebaut, wobei man innerhalb dieses Bereichs außerdem mit zunehmender Höhe bestrebt war, den freien Fall des eingestürzten Gutes durch Einbauten, wie Wendel od. dgl., abzubremsen.
- Diese Einbauten werden aber durch die erheblichen mechanischen Beanspruchungen, denen sie ausgesetzt sind, schnell zerstört und geben außerdem- Anlaß zu schwer zu beseitigenden Verstopfungen.
- Ferner genügt die Überwiffdung eines Niveauunterschiedes von nur bis zu 100 m den technischen Anforderungen des Bergbaues bei den heutigen- Abbaumethoden bei weitem nicht mehr, sondern es kommen wesentlich größere Höhenunterschiede bis zu mehreren hundert Metern in Betracht, die man bisher nur durch Hintereinanderschaltung mehrerer solcher Sturzbunker unter Zwischenabzug des dem nächstfolgenden Bunker wieder aufzugebenden Gutes und damit unter erheblichen Schwierivgkeiten überbrücken konnte.
- Es wurde jedenfalls bisher für unmöglich gehalten, noch größere Kipphöhen zu überwinden, weil man annahm, daß die sich dann durch die Fallbeschleunigung ergebende kinetische Energie bew. der Aufprall des gestürzten Gutes auf den Bunkerboden so stark sein würde, daß er zur Zerstörung desselben bzw. wenigstens der Abschlußvorrichtungen und zu einer Gefährdung der Arbeiter führen würde.
- Die Erfindung bricht mit diesem Vorurteil der Fachwelt und schafft die Möglichkeit, mittels aus derartigen vertikalen Eisenblechzylindern bestehenden rohrförmigen Schächten beliebige Niveauunterschiede in vertikaler Richtung zu überwinden, die nach oben hin praktisch unbegrenzt sind.
- Dies wird dadurch erreicht, daß nur noch fdie in dem Schachtrohr befindliche Luft säule für die Abbremsung der Fallgeschwindigkeit ausgenutzt wird.
- Es. hat sich überraschenderweise gezeigt, daß im Gegensatz zu dem, was an sich zu erwarten war, bei' zunehmender Förderhöhe, und zwar bereits bei Höhen von wenig mehr als Ioo.m, diese Bremst wirkung so stark ist, daß eine weitere Beschleunigung des fallenden Gutes nur in ganz unbedeutendem Maße eintritt und oberhalb von etwa zoo m völlig in Fortfall kommt. Indem man beispielsweise durch mehr oder weniger dichten Abschluß der zu diesem Zweck mit Schiebern versehenen Prokeltaschen die Verhältnisse beim Fall des Gutes in dem Bunkerrohr mehr oder weniger denen eines Falls im geschlossenen Rohr anpaßt, hat man es dabei in der Hand, für eine weitere Abbremsung des fallenden Gutes zu sorgen, als sie sich schon bei geöffneten Taschen, d. h. unter den Verhältnissen in einem belüfteten Rohr, ergibt.
- Dadurch, daß durch weitergehendes Schließen der Taschen die Verhältnisse, mehr oder weniger weit denen, die in einem geschlossenen Rohr vorliegen, genähert werden, kann die Geschwindigkeit des fallenden Gutes, die unter normalen Verhältnissen auch beim F'all im belüfteten Rohr über mehrere hundert Meter nicht über 30 m je Sekunde hinaus ansteigt, so weit verzögert werden, als dies erwünscht oder notwendig ist. Zweckmäßig ist es aber, dafür zu sorgen, daß die Luftpufferwirkung im unteren Teil des Schachtrohres nicht zu stark wird. Die Kompression darf nicht über das Maß hinausgehen, bei dem unter Umständen eine Gefahr an der Abzugsstelle bzw. ein zu starkes Ausblasen der Luft aus den Prokeltaschen im Bereich des unteren Endes des Schachtrohres eintreten könnte.
- Aus diesem Grunde werden zweckmäßig entweder die unteren Prokeltaschen hinreichend weit offen gehalten, oder es wird ein einfaches Uberdruckventil im unteren Bereich des Schachtrohres vorgesehen.
- Durch die Einwirkung des Luftwiderstandes wird während des Falls das herabftallende Gut gewissermaßen zu einem lose zusammenhängenden Tropfen geformt, dessen mehr oder weniger große Dichte von -der Eigenschaft des gestürzten Gutes abhängt. Im Fall eines stark mit Letten durchsetzten Versatzgutes ergibt sich ein tropfenförmiger Klumpen, dessen Widerstandsmoment fast an dasjenige von festen Körpern heranreicht. Dagegen hält ein mehr steiniges Versatzgut weniger zusammen und setzt der entgegenströmenden' Luft infolge der inneren Durchwirbelung (Turbulenz) einen noch höheren Widerstand entgegen als das erstere Gut.
- Beim Aufschlag des Gutes ergibt sich eine Verformung dieses-Tropfenkörpers, die einen großen Teil' der kinetischen Energie verbraucht, so daß hierdurch die Aufprallwirkung verringert wird, ohne daß eine nennenswerte Zerkleinerung des Gutes eintritt.
- Es ist offensichtlich, daß die Erfindung nichts mit einem bekannten Vorschlag zu tun hat, Blasversatzberge über eine durch einen Schacht heruntergeführte Rohrleitung von geringem Durchmesser, nämlich von 250 mm, an die sich ein Bunker anschließt, in die Grube einzufördern; denn in einer Leitung von solch kleinem Querschnitt wirken sich die aerodynamischen Verhältnisse, die gemäß der Erfindung ausgenutzt werden, überhaupt nicht aus.
- Eine Anfrage mit einem zur Ausfahrlung des neuen Verfahrens geeigneten Sturzschacht ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
- Aus der Kopfstrecke A wird dem Rohrscbadht mittels Förderwagen das Gut, beispielsweise Versatzberge, zugeführt und in den Rohrschacht a gekippt, aus dem es auf der Sohlstrecke B über eine Schnurre b in Förderwagen abgezogen wird.
- Die Aufgabe- und Abzugsvorrichtungen können in beliebiger Weise ausgebildet sein.
- Der Eisenblechzylinder a entspricht in seiner Konstruktion grundsätzlich derjenigen der bisher für niedrigere Sturzhohen verwendeten Eisenblechkonstruktionen. Er wird vorzugsweise in dem eingangs angegebenen, für die Erzielung der gewünschten aero dynamischen Verhältnisse zweckmäßigen Durohmesser in der Größenordnung von etwa Iooomm aus Schüssenta', a", d"... von beispielsweise je etwa 800 mm Höhe aufgebaut, die nach Art der Muffenrothrverbindungen ineinander eingesetzt werden.
- Diese Schüsse oder jeweils jeder zweite, dritt oder vierte Schuß sind mit über den Umfang verteilten Prokeltaschenc versehen, die vorzugsweise mit in der Abbildung nicht dargestellten Abschlußorganen ausgerüstet werden. Die einzelnen Schüsse können in beliebiger Weise verstärkt bzw. mit Versteifungen versehen werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur vertikalen Abwärtsförderung insbesondere von Versatzgut im Grubenbetrieb mittels eines rohrförmigen Schachtes mit einem Dlurchmesser in der Größenordnung von 800 bis 1200 mm, dadurch gekennzeicfhnet, daß der rohrförmige Schacht unter Vermeidung besonderer Einbauten zur Abwärtsförderung des Gutes auf Tiefen über 100 m unter ausschließlicher Ausnutzung der in ihm befindlichen Luftsäule zum Abbremsen der Fallbeschleunigung verwendet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremswirkung der Luftsäule auf ein gewünschtes Maß zwischen den Verhältnissen, die sich beim Fall im geschlossenen Rohr und beim Fall in freier Luft ergeben, einstellt und über die ganze Höhe oder Abschnitte der Höhe des Schachtes durch entsprechende Bemessung des lichten' Rohrquerschnittes sowie durch Freigabe oder durch ganzen bzw. teilweisen Abschluß von an sich bekannten, über die 5 ch achtböhe verteilten, einen seitlichen Luftein- oder -austritt ermöglochenden Öffnungen (Prokeltaschen) geregelt wird.Angezogene Druckschriften: Torkret-Prospekt, 1938, S. 23.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB8745A DE895873C (de) | 1950-08-11 | 1950-08-11 | Verfahren zur vertikalen Abwaertsfoerderung insbesondere von Versatzgut im Grubenbetrieb |
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| DE895873C true DE895873C (de) | 1953-11-05 |
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ID=6955986
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|---|---|---|---|
| DEB8745A Expired DE895873C (de) | 1950-08-11 | 1950-08-11 | Verfahren zur vertikalen Abwaertsfoerderung insbesondere von Versatzgut im Grubenbetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE895873C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE967042C (de) * | 1952-04-11 | 1957-09-26 | Essener Steinkohlenbergwerke A | Bergeversatzrohrleitung |
| DE970779C (de) * | 1953-09-15 | 1958-10-30 | Esser Werke Vorm Westmontan We | Foerderrohr fuer insbesondere in stark geneigter Richtung verlaufende Schuettgut-Foerderleitungen |
| DE1152676B (de) * | 1958-11-11 | 1963-08-14 | Ludolf Cleve Dipl Ing | Verfahren zur absatzweisen Foerderung von Bergen in Fallrohren im Grubenbetrieb |
-
1950
- 1950-08-11 DE DEB8745A patent/DE895873C/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE967042C (de) * | 1952-04-11 | 1957-09-26 | Essener Steinkohlenbergwerke A | Bergeversatzrohrleitung |
| DE970779C (de) * | 1953-09-15 | 1958-10-30 | Esser Werke Vorm Westmontan We | Foerderrohr fuer insbesondere in stark geneigter Richtung verlaufende Schuettgut-Foerderleitungen |
| DE1152676B (de) * | 1958-11-11 | 1963-08-14 | Ludolf Cleve Dipl Ing | Verfahren zur absatzweisen Foerderung von Bergen in Fallrohren im Grubenbetrieb |
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