DE592806C - Mantel mit Kapuze - Google Patents

Mantel mit Kapuze

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DE592806C
DE592806C DEW89404D DEW0089404D DE592806C DE 592806 C DE592806 C DE 592806C DE W89404 D DEW89404 D DE W89404D DE W0089404 D DEW0089404 D DE W0089404D DE 592806 C DE592806 C DE 592806C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D3/00Overgarments
    • A41D3/02Overcoats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

  • Mantel mit Kapuze Die bekannten Kapuzenmäntel haben nicht nur den Nachteil, daß die an der Außenseite des Mantels befestigte Kapuze stets sichtbar getragen wird, sondern sie wird auch bei feuchtem Wetter innen naß, was sich beim Aufsetzen der Kapuze unangenehm bemerkbar macht. Es sind auch Mäntel bekannt, an deren Innenseite sich ein Sack befindet, der den Zweck hat, den Mantel zu umhüllen, wenn er zusammengepackt in der Hand getragen werden soll. Es wurde auch der Vorschlag gemacht, diesen Sack in doppelt zusammengelegtem Zustand als Kopfbedeckung zu benutzen. Eine solche Kopfbedeckung bietet aber einerseits keinen wirksamen Schutz gegen Wind und Wetter, anderseits verunstaltet sie den Mantel, wenn sie an dessen Innenseite herabhängend getragen wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Mantel mit Kapuze, die mit ihrem rückwärtigen Rand derart mit der Innenseite des Mantels längs des Kragenbuges verbunden ist, daß sie, wenn sie innerhalb des Kragens getragen wird, den Rücken und die Schultern bedeckt, beim Aufsetzen auf den Kopf hingegen und bei geschlossenem Mantel mit ihrem rückwärtigen Rand den Hals und mit ihrem vorderen Rand das Gesicht eng umschließt. Zur Sicherung der richtigen Lage der Kapuze sind der Zipfel und die Flügelenden der Kapuze an der Innenseite des Mantels befestigbar.
  • Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform. Fig. i zeigt den auseinandergebreiteten Mantel mit eingeschlagener Kapuze von innen gesehen. Fig. 2 zeigt den geschlossenen Mantel mit der eingeschlagenen Kapuze von vorn gesehen. Fig.3 zeigt den geschlossenen Mantel von hinten. Fig. ¢ zeigt den geschlossenen Mantel von vorn, jedoch mit der Kapuze in der Gebrauchsstellung.
  • Die Kapuze i ist, wie Fig. i zeigt, an der Innenseite des Mantels a angeordnet, und zwar ist sie am Rande des Kragens befestigt. Die Befestigung kann durch Annähen, durch Anknöpfen mittels Druckknöpfen oder anderen Befestigungsmitteln erfolgen, wobei der Zipfel und die Flügel der Kapuze mittels lösbarer Befestigungsmittel, .z. B. Schlingen 3, die über Knöpfe q. gezogen werden, oder mittels Druckknöpfen 5 an der Innenseite des Mantels befestigt werden können, damit jede Verschiebung vermieden wird.
  • Ein solcher Mantel eignet sich sowohl für Sportzwecke als auch als Straßenkleidungsstück.
  • Als Wetterschutz umschließt die Kapuze nach dem Aufsetzen und bei geschlossenem Mantel fest Hals und Gesicht und bildet dadurch einen. wirksamen Wärmeschutz. Wird der Mantel mit eingeschlagener -Kapuze getragen, so ist nichts Auffälliges an ihm bemerkbar, da die Kapuze an der Innenseite des Mantels ohne Bildung einer Falte oder eines Bausches glatt anliegt- und so gleichzeitig als guter Wärmeschutz für den Rücken dient.

Claims (2)

  1. PATE -X rANsrrtLCZ-zE: i. Mantel mit Kapuze, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapuze mit ihrem rückwärtigen Rand mit der Innenseite des Mantels längs des Kragenbuges verbunden ist, derart, daß die Kapuze, wenn sie innerhalb des Mantels getragen wird, den Rücken und die Schultern bedeckt, beim Aufsetzen auf den Kopf hingegen und bei geschlossenem Mantel mit ihrem rückwärtigen Rand den Hals und mit ihrem vorderen Rand das Gesicht eng umschließt.
  2. 2. Mantel mit Kapuze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zipfel und die Flügelenden der Kapuze an der Innenseite des Mantels befestigbar sind.
DEW89404D Mantel mit Kapuze Expired DE592806C (de)

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