DE592610C - Verfahren zur Herstellung eines Strumpfes auf der flachen Kulierwirkmaschine - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Strumpfes auf der flachen Kulierwirkmaschine

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DE592610C
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/42Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B9/46Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/22Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
    • D04B1/24Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel
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Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Strumpfes auf der flachen Kulierwirkmaschine Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Strumpfes auf der flachen Kulierwirkmaschine nach Patent 591 694, bei dem das Fußteil unmittelbar anschließend an den Längen m einem Arbeitsgang gebildet wird und die Fußseitenteile später vom Längen zwecks Aufnahme der Fersenteile getrennt werden. Gemäß dem Verfahren nach dem Hauptpatent wird nach Fertigstellung von am Ende des Längen gearbeiteten Trennreihen, deren Breite geringer als die Fersenbreite ist, je ein besonderes Hilfswarenstück an der Stelle und in der ungefähren jeweiligen Breite der Fußseitenteile angefügt, worauf die Herstellung des Fußteiles untergleichzeitigem Anarbeiten dieser Hilfswarenstücke an die Fußseitenteile erfolgt und später die Fersenteile besonders Reihe für Reihe an den Längen angewirkt werden, nachdem die Fersenstellen des Längen mittel- oder unmittelbar auf die Fersenmaschine aufgestoßen, die Trennreihen zerstört und die auf die Fersenstellen übergreifenden Maschen des Mittelteiles über die Nadelspitzen auf die Nadelrücken gebracht worden sind.
  • hlit Hilfe der vorliegenden Erfindung soll das Verfahren nach dem Hauptpatent in der Richtung verbessert werden, daß das Auftrennen der Trennreihen erleichtert und beschleunigt wird. Auch soll die Festigkeit des Fersenwinkels weitgehendst gesichert werden. Dies wird nach der Erfindung dadurch ermöglicht, daß, wenn die zwischen dem Längen und den Fußseitenteilen einzufügenden Trennreihen als Langreihen ohne Zuhilfenahme weiterer als bis zum Beginn der Trennreihen arbeitender Fadenführer gewirkt werden, je eine oder mehrere Maschen des an diese Trennreihen angrenzenden Fußmittelteiles oder der inneren Enden der Trennreihen um eine oder mehrere Nadeln nach der Strumpfmitte zu verhängt werden und außerdem während der Bildung der Trennreihen eine oder mehrere Maschen an den beiden Seitenrändern des Fußmittelteiles oder in deren Nähe nicht abgepreßt werden.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird die Bildung eines Loches bewirkt, als Kennzeichen dafür, wie weit die Trennreihen aufgeschnitten werden dürfen. Gleichzeitig wird durch die Maschenverhängung eine Verschlingung des nach dem Zerstören der Trennreihen frei gewordenen Fadenendes des Fußmittelteiles erzielt, wodurch (ein Aufgehen des Fersenwinkels nach dem Zerstören der Trennreihen verhindert wird. Um nun die vor der Trennreihe befindliche Maschenreihe des Längen mit der nach der Trennreihe folgenden Maschenreihe des Fußes an den beiden Seitenrändern des Fußmittelteiles recht fest zu verbinden und dadurch den Fersenwinkelnoch mehr zu sichern, werden nach der Erfindung während der Bildung der Trennreihen eine oder mehrere Maschen an den beiden Seitenrändern des Fußmittelteiles nicht abgepreßt.
  • Auf der Zeichnung ist das Warenzwischenstück, bestehend aus Längen und Fuß ohne Fersenteile, schematisch dargestellt. Mit 4. und 4' sind die beiden Löcher bezeichnet, welche durch Umhängen bzw. durch Umdecken von Maschen am inneren Ende der Trennreihen entstanden sind, und neben den Löchern q und q.' ist j e eine nicht abgepreßte Masche 5 und 5' angedeutet. In der zwischen den Pfeilen angegebenen Breite g, g' wird, wie im Verfahren nach dem Hauptpatent, die Ferse später angewirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung eines Strumpfes auf der flachen Kulierwirkmaschine nach Patent 591 69q., dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die zwischen dem Längen und den Fußseitenteilen einzufügenden Trennreihen als Langreihen ohne Zuhilfenahme weiterer als bis zum Beginn 'der Trennreihen arbeitender Fadenführer gewirkt werden, je eine oder mehrere Maschen des an diese Trennreihen angrenzenden Fußmittelteiles oder der inneren Enden der Trennreihen um eine oder mehrere Nadeln nach der Strumpfmitte zu verhängt werden. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß während der Bildung der Trennreihen eine oder mehrere Maschen an den beiden Seitenrändern des Fußmittelteiles oder in deren Nähe nicht abgepreßt werden.
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