DE590973C - Handgeraet zum Messen der Dichte von Negativen - Google Patents

Handgeraet zum Messen der Dichte von Negativen

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DE590973C
DE590973C DED64726D DED0064726D DE590973C DE 590973 C DE590973 C DE 590973C DE D64726 D DED64726 D DE D64726D DE D0064726 D DED0064726 D DE D0064726D DE 590973 C DE590973 C DE 590973C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/10Photometry, e.g. photographic exposure meter by comparison with reference light or electric value provisionally void
    • G01J1/12Photometry, e.g. photographic exposure meter by comparison with reference light or electric value provisionally void using wholly visual means
    • G01J1/122Visual exposure meters for determining the exposure time in photographical recording or reproducing
    • G01J1/124Visual exposure meters for determining the exposure time in photographical recording or reproducing based on the comparison of the intensity of measured light with a comparison source or comparison illuminated surface

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  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Description

  • Handgerät zum Messen der Dichte von Negativen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Messen der Dichte und zum Kopieren photographischer Negative. Es gibt schon solche Vorrichtungen, die von Hand -auf das Negativ geführt werden, bei denen das Messen jedoch derart erfolgt, daß durch ein 14Tundstück der Vorrichtung ein bestimmter Teil des Negativs abgegrenzt wird und die durch diesen abgegrenzten' Teil durchgehenden Lichtstrahlen auf ein besonderes Vergleichsfeld fallen, das mit einem zweiten Vergleichsfeld, welches durch ein Vergleichslicht o. dgl. beeinflußt wird, in übereinstimmung gebracht wird. Das Messen der Dichte mittels solcher Vorrichtungen 'ergibt jedoch unzuverlässige Ergebnisse, da es unmöglich ist, den durch das Mundstück abgegrenzten Teil des INT@egativ s so klein zu halten, daß nur hellste oder dunkelste Stellen erfaßt werden, d. h. zur Messung gelangen. Gelangen jedoch helle und dunkle Stellen zugleich in dem abgegrenzten Bereich des Mundstückes zur Messung, wie es z. B. bei Aufnahmen von Bäumen o. dgl. oder bei Aufnahmen mit kleineren Apparaten gar nicht zu vermeiden ist, so führt die Vergleichsmessung zu groben Fehlern.
  • Diese Nachteile beseitigt die Erfindung. Sie erreicht dies dadurch, daß das Negativ selbst als Vergleichsfeld dient in der Weise, daß ein innen mit einer Lichtquelle versehenes lichtdichtes Gehäuse, dessen Wandung durch ein oder mehrere Meßfelder durchbrocken ist, an die zu messende, frei übersichtlich bleibende Negativstelle herangebracht und die letztere mit den Meßfeldern verglichen wird.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt Abb. r eine schematische Darstellung eines Kopierapparates, Abb. a eine Draufsicht dazu, Abb.3 eine Seitenansicht der Meßvorrichtung.
  • Der Kopierapparat besteht in üblicher Weise aus einem Gehäuse a, in welchem die Kopierlampe b untergebracht ist. Auf der das Gehäuse a abdeckenden Glasplatte e liegt das zum Kopieren fertig eingespannte Negativ d. Auf demselben wird die Meßvorrichtung von Hand frei an die Stellen des Negativs geführt, die zur Messung gelangen sollen. Die Meßvorrichtung besteht aus einem mit einer Fußplatte i versehenen, lichtdicht abgeschlossenen Gehäuse k, in dessen Innern die Vergleichslampe e brennt. Die Wandung des Gehäuses k ist durch ein oder mehrere Meßfeld.er f durchbrochen. An dem Gehäuse h ist winklig zu den Meßfeldern f . ein Spiegel L angebracht, in welchem die Meßfelder sichtbar werden und welcher einen bequemen Vergleich der Meßfelder f mit der zu messenden Negativstelle gestattet. Gegenüber dem Spiegell ist noch eine Abschirmplatte m vorgesehen. Zum Messen der Dichte des Negativs wird die Meßvorrichtung mit der Vergleichslampe e, die mit einem Stromzuführungskabel g in Verbindung steht, von Hand auf dem Negativ geführt und neben die zu messenden Stellen. auf dasselbe gelegt. Dabei dient das Negativ selbst dann unmittelbar als das eine Vergleichsfeld und wird mit den in dem Spiegel l sichtbaren Meßfeldern f der Meßvorrichtung verglichen. Durch entsprechendes Regulieren der Lampe b wird die hbereinstimmung der beiden Vergleichsfelder erzielt und derart zugleich die für das Kopieren richtige Belichtung durch die Kopierlampe b festgelegt.
  • Zur Feststellung des dem Schwärzungsumfang des Negativs entsprechenden Papiers wird die hellste und die dunkelste Stelle durch entsprechendes Regulieren der Lampe b gemessen, wobei dann die in Skaleneinheiten ausgedrückte Differenz den Maßstab für das zu verwendende Papier gibt.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung läßt sich auch beispielsweise in der Weise verwenden_ daß bei Aufstellung mehrerer Kopierapparate ein Apparat lediglich zum Messen dient und die weiteren Apparate, die mit dem Meßapparat abgestimmt sind, zum Kopieren.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRÜCHR: i. Handgerät zum Messen der Dichte von Negativen, das an die zu messende Stelle des von unten durchleuchteten Negativs herangeführt wird, gekennzeichnet durch. .ein innen mit .einer Lichtquelle (e) versehenes lichtdichtes Gehäuse, (h), dessen Wandung durch ein oder .mehrere Meßfelder (f) durchbrochen ist, die nach Heranlegen des Handgerätes an die zu messende, frei übersichtlich bleibende Negativstelle mit letzterer verglichen werden. z. Handgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß außen an dem Gehäuse (h) winklig zu den Meßfeldern (f) ein letztere reflektierender Spiegel (L) befestigt ist, der einen bequemen Vergleich der Meßfelder (f) mit der Negativstelle gestattet.
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