DE590692C - Drehbanksupport zum Schneiden von Kegelgewinden - Google Patents
Drehbanksupport zum Schneiden von KegelgewindenInfo
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Description
• Bei Werkzeugmaschinen, insbesondere bei Drehbänken, ist es bekannt, zur spielfreien EinsteEung
von sich gegenseitig führenden Teilen Gewindehülsen anzuwenden, die je an einem
dieser Teile sitzen und als Schraube und Mutter ineinandergreifen, so daß sie durch ihre gegenseitige
Verdrehung eine Verstellung in ihrer Achsenrichtung erfahren, die sich an den mit
ihnen verbundenen Führungsteilen als eine zu ihrer genauen Einstellung dienende Querbewegung
auswirkt. Weiter hat man besonders bei Drehbänken die den Support tragenden Führungen
des Bettes zweiteilig ausgebildet, indem mit' einer fest gelagerten eine lose Führung
durch Stellschrauben verbunden wurde. Durch Drehung der letzteren war der Abstand der
beiden Führungen dann so einzustellen, daß das Spiel zwischen ihnen und dem Support genau
einzuregeln war. Einrichtungen der letzteren Art sind auch schon in der Umkehrung ausgeführt
worden, derart, daß der Führungsteil des Bettes einteilig, der geführte Teil am Support
dagegen zweiteilig ausgebildet war, so daß bei ihm ein loser gegenüber einem festen Teil durch
Schrauben einzustellen war.
Die Erfindung, welche sich auf eine weitere Ausbildung der durch Patent 544 372 geschützten
Einrichtung bezieht, bezweckt, eine genaue Einstellung zur Ausschaltung des Bewegungsspieles
an zwei Führungsstellen mit möglichst einfachen Mitteln vornehmen zu können. Um in der im Hauptpatent erläuterten Weise Kegelgewinde
schneiden zu können, muß der Support bzw. ein als Werkzeugträger dienender Querschlitten
in letzterem durch, eine entsprechend der Kegelform einstellbare Schrägführung beeinflußt
werden. Hier muß zur Vermeidung eines schädlichen Bewegungsspieles das Gleitstück
des Schlittens an der schrägen Führungsschiene fein einstellbar sein, und weiter muß eine
solche Feineinstellung bzw. Spielausschaltung hinsichtlich des Querbewegungsantriebes des gesamten
Schlittens vorgesehen sein. Für die Einstellungsbewegungen der Teile wird von den
eingangs genannten, an sich bekannten Mitteln Gebrauch gemacht.
Um das zu ermöglichen, ist der die schräge Führungsschiene umfassende Zapfen des Supports
in zwei Gleitstücke zerlegt, die durch eine Gewindehülse spielfrei an der Schiene einstellbar
sind, während zur Ausschaltung des Gewindespieles an der Verstellspindel diese innerhalb der
genannten Gewindehülse mit einem besonderen axial verschiebbaren Gewindekopf ausgestattet
ist, der durch seine Stelleinrichtung gegenüber der Gewindespindel axial so eingestellt werden
kann, daß eine Anzahl von Gewindegängen innerhalb der Schraubhülse von beiden Seiten
umfaßt werden.
In der Zeichnung zeigen die
. Abb. ι und 2 in einem senkrechten Querschnitt
und einem Grundriß einen Drehbank-
support entsprechend dem Hauptpatent, während
Abb. 3 in einem waagerechten Schnitt und
größeren Maßstab die neue Feineinstellung verdeutlicht.
Nach Abb. ι und 2 ruht auf dem sogenannten Drehteil b der in der Längsrichtung der Bank
durch Gewindespindel α längsverschiebbare Schlitten k, in dessen Ouerführung k1 der
ίο eigentliche Werkzeugträgerschlitten h ruht.
Unterhalb des Schlittens h ist eine Leitschiene d um einen Zapfen d1 schwenkbar gelagert, die
mit ihrem freien Ende an einer Bogenführung einstellbar und mittels bei d2 anzusetzender
Schrauben in der jeweiligen Arbeitsstellung feststellbar ist. Die Schiene d wird von einem
zapfenartigen Teil e mit passender Längsöffnung von dem Querschnitt der Schiene d umschlossen.
Der Zylinder e ruht in einer passenden Bohrung eines in einer Ouernut des Schlittens k
verschiebbar gelagerten Teiles r, welcher durch eine Stellspindel g mit äußerem Handgriff g1 an
einem 'Arm h1 des Werkzeugschlittens h angreift.
Bei Ouerbewegungen des Schlittenteiles r kann Spiel bzw. toter Gang auftreten, und zwar
zwischen der Zylinderbohrung in r und dem Zapf enteil e und weiter zwischen dem letzteren
und der Schrägschiene d\ dazu kommt noch Bewegungsspiel an einer anderen Stelle, nämlich
zwischen der Schraubenspindel g und ihrer in den Schlitten r eingesetzten Mutter f. Zur Beseitigung
dieser Erscheinungen dient die in Abb. 3 herausgezeichnete Einrichtung. Der
Zapfenteil e (Abb. 1) ist in zwei Teile e1 und e2
zerlegt, welche von beiden Seiten her die Führungsschiene d mit vorstehenden Seitenleisten e3
teilweise umgreifen. Der Schlitten r, der quer verschiebbar in dem längs der Werkstückachse
verschiebbaren Schlitten k ruht, bildet bei r1
eine Lagerpfanne für den Teil e1, während die Lagerpfanne r2 für den Teil e2 durch ein besonderes
Einsatzstück r3 des Schlittens r gebildet ist. Der Teil r3 ist mit einem lang ausgebildeten
zylindrischen Hohlzapfen r* in einer entsprechenden Bohrung des Schlittens r geführt.
Von außen ist auf den Hohlzapfen r4 eine Hülse c aufgeschoben, die mit einem äußeren
Feingewindeteil c1 stopfbuchsenartig in die Ausbohrung r° des Schlittens r eingeschraubt ist.
Am äußeren Ende legt sich die Hülse c mit der Schulter ihres nach innen verstärkten Teiles c2
gegen die Endfläche des Hohlzapfens r*. Durch einen auf den Sechskant c3 aufzusetzenden
Schraubenschlüssel kann sie in dem Schlitten r so eingestellt werden, daß sie mittels der Hülse r4
die Backe e2 gegen die Leitschiene d so weit heranbewegt, daß die Schiene d spielfrei zwischen
den Backen e1 und e2 festgehalten wird.
Die Hülse r4 hat einen Doppelzweck zu erfüllen,
indem sie gleichzeitig durch Innengewinde zur Aufnahme der Stellspindel g dient;
'die Hülse c ist an ihren äußeren Teilen c2 und c3
so weit gebohrt, daß die Spindel g frei in diesen Teilen geht. Die Spindel g greift durch die
Bohrung in dem abgebogenen Teil h1 des Werkzeugträgerschlittens
h (Abb. 1) hindurch und wird dort durch einen Bund f und Mutter und
Gegenmutter f1, f2 gehalten, wobei zwischen
den Teilen f1 und h1 noch eine gehärtete Stahlscheibe
in an sich bekannter Weise eingefügt sein kann. Auf das äußere Ende der Spindel g
ist die Handkurbel g1 aufgesetzt.
Zur Vermeidung des Spiels zwischen dem Gewinde der Spindel g und dem Innengewinde der
Hülser4 ist folgende Einrichtung getroffen:
Die Spindel g ist auf ihrer ganzen Länge durchbohrt, in der Bohrung ruht eine eingepaßte
Stange»», die an ihrem vorderen Ende einen
Kopf to1 trägt, der mit demselben Außengewinde wie die Spindel g ausgestattet ist. Durch
ein Vierkantstück (wie bei ra2 angedeutet) oder durch Nut und Feder ist die Stange m mit dem
Kopff»1 mit der Spindel g auf Drehung gekuppelt.
Auf ihr Außenende sind Mutter und Gegenmutter m3, ml aufgesetzt. Durch Anziehen
der Mutter m3 wird der Gewindekopf m1
der Spindel g genähert, d. h. die beiden Teile werden gegeneinander bewegt und so eingestellt,
daß sie von verschiedenen Seiten gegen die Gänge des Innengewindes der Hülse r4 sich
anlegen und so jedes Spiel zwischen der Stellspindel g und der Hülse r* und damit den Werkzeugträgerschlitten
beseitigen.
Die erläuterte Einrichtung zur Ausschaltung des Bewegungsspiels läßt sich bei allen mit entsprechender
Schrägführung ausgestatteten Werkzeugmaschinen, wie Rundschleiffräsmaschinen usw., anwenden.
Für die erläuterte Einrichtung kommt es in der Hauptsache darauf an, daß das Bewegungs- ioo
spiel der Übertragungsglieder während des Arbeitens, also beim erläuterten Beispiel während
des Gewindeschneidens, ausgeschlossen wird. Da es sich hierbei nur um geringe und verhältnismäßig
langsame gegenseitige Bewegungen der Teile handelt, so lassen sich diese mit äußerster
Genauigkeit einstellen, wobei die Genaueinstellung so weit gehen kann, daß hierdurch die
Einstellung des Werkzeuges in die Arbeitsanfangsstellung, also in der Längs- und Querrichtung
der Bank, eine Erschwerung erfahren könnte. Für derartige größere Bewegungen
kann man den Teilen ohne weiteres ein größeres Spiel geben, indem durch Lösen der Muttern ms,
w4 die Teile g und m1 von dem Innengewinde
des Hohlzapfens r4 abgelöst und die Hülse c
vorübergehend um ein entsprechendes Stück herausgeschraubt wird. Nach erfolgter Einstellung
des Stahles stellt man dann durch Anziehen der Schrauben bzw. Muttern die Teile wieder auf das gewünschte geringste bzw. praktisch
beseitigbare Bewegungsspiel ein.
Die bei dem Zeichnungsbeispiel innerhalb des Drehteiles des Supports angeordnete
schwenkbare Schrägführungsschiene d kann auch an anderer Stelle angebracht werden, etwa
in der Mitte des Drehbankbettes oder seitlich von letzterem, und dabei in der Weise, daß von
dieser Leitschiene aus der unterste Planzugschlitten des Supportes beeinflußt wird.
Claims (1)
- Patentanspruch:Drehbanksupport zum Schneiden vonKegelgewinden nach Patent 544 372, bei■ welchem der mit einem Zapfen an einer schwenkbaren Führungsschiene angreifende Werkzeugträger durch diese Führungsschiene quer bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszapfen in zwei die Führungsschiene (d) umfassende Gleitstücke (e1, e2) unterteilt ist, welche in an sich bekannter Weise durch Gewindehülsen (c, rl) spielfrei an die Führungsschiene (d) ansteE-bar sind, und daß zur Ausschaltung des Gewindespiels die an der Gewindehülse (r4) angreifende Gewindespindel (g) des Werkzeugträgers in ebenfalls bekannter Weise zweiteilig ausgeführt ist und eine Stelleinrichtung (m, mz, ml) zum axialen Verschieben des Gewindekopfes (m%) gegen die Gewindespindel (g) besitzt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ15634D DE544372C (de) | 1925-10-27 | 1925-10-28 | Supporteinrichtung fuer das Schneiden von Kegelgewinden |
| DEZ19693D DE590692C (de) | 1925-10-27 | 1931-11-03 | Drehbanksupport zum Schneiden von Kegelgewinden |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE622411X | 1925-10-27 | ||
| DEZ15634D DE544372C (de) | 1925-10-27 | 1925-10-28 | Supporteinrichtung fuer das Schneiden von Kegelgewinden |
| DEZ19693D DE590692C (de) | 1925-10-27 | 1931-11-03 | Drehbanksupport zum Schneiden von Kegelgewinden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE590692C true DE590692C (de) | 1934-01-10 |
Family
ID=32685635
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ15634D Expired DE544372C (de) | 1925-10-27 | 1925-10-28 | Supporteinrichtung fuer das Schneiden von Kegelgewinden |
| DEZ19693D Expired DE590692C (de) | 1925-10-27 | 1931-11-03 | Drehbanksupport zum Schneiden von Kegelgewinden |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ15634D Expired DE544372C (de) | 1925-10-27 | 1925-10-28 | Supporteinrichtung fuer das Schneiden von Kegelgewinden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE544372C (de) |
-
1925
- 1925-10-28 DE DEZ15634D patent/DE544372C/de not_active Expired
-
1931
- 1931-11-03 DE DEZ19693D patent/DE590692C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE544372C (de) | 1932-02-17 |
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