DE587735C - Verfahren zum Betriebe von Kupferkonvertoren - Google Patents

Verfahren zum Betriebe von Kupferkonvertoren

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DE587735C
DE587735C DEZ20682D DEZ0020682D DE587735C DE 587735 C DE587735 C DE 587735C DE Z20682 D DEZ20682 D DE Z20682D DE Z0020682 D DEZ0020682 D DE Z0020682D DE 587735 C DE587735 C DE 587735C
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copper converters
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B15/00Obtaining copper
    • C22B15/0026Pyrometallurgy
    • C22B15/0028Smelting or converting
    • C22B15/003Bath smelting or converting
    • C22B15/0041Bath smelting or converting in converters

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Description

  • Verfahren zum Betriebe von Kupferkonvertoren Beim Verblasen von Kupfersteinen, Altmaterial und ähnlichen Stoffen in Konvertoren verlangen die Winddüsen peinlichste Wartung.
  • Es ist bekannt, daß sich an der Mündung der Düsen im Konvertorinnern gewöhnlich Ansätze von erstarrter Beschickung, Metall, Stein oder Schlacke bilden, welche den Winddurchtritt behindern. Solche Ansätze müssen durch Stochen der Düsen mittels Stangen losgeschlagen werden, wobei stets mehr oder minder große Stücke der Düsensteine ausbrechen.
  • Beim Zurückziehen der Düsenstangen aus der Düse gelangen häufig Metallspritzer in die Düse. Sie brennen an der Wandung des Düsenrohres oder an der Düsenstange fest und erschweren so die Arbeit.
  • Die nachteiligen Folgen liegen auf der Hand. Die Haltbarkeit des Konvertors wird herabgesetzt, der Luftdurchtritt wird erschwert und der Durchsatz verringert.
  • Diese Mängel beseitigt die Erfindung dadurch, daß mit. der Luft geringe Mengen. von (51 eingeblasen werden.
  • Dies kann in der Weise geschehen, daß man das Öl der vom Gebläse angesaugten Luft unmittelbar zuführt oder daß man das Öl in das Windzuleitungsrohr der Könvertoren einführt oder in die Düsen selbst einspritzt. Hierbei benetzt das fein verteilte 0I die Düsenstange und die Düsenwandung und verhindert so das Festbrennen von Metall, Stein oder Schlacke.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß an der Mündung der Düsen im Konvertorinnern die Bildung von Ansätzen von erstarrtem Metall oder Stein unterbunden wird. Die ölgetränkte Luft verbrennt unmittelbar bei Eintritt in den Konvertor, schmilzt vorhandene Ansätze weg bzw. verhindert deren Bildung.
  • Durch die Zugabe dieser geringen Ölmengen zur Luft ist es möglich, die Lebensdauer und die Durchsatzmengen der Kupferkonvertoren ganz erheblich zu erhöhen.
  • Wohl ist es bekannt, zur Beeinflussung des Ofenganges, insbesondere zur Intensivierung des Reduktionsprozesses, Brennstoffe durch die Düsen in den Hochofen zu blasen. Im vorliegenden Falle aber handelt es sich um die""örtliche Zerstäubung von geringen Ölmengen an der Mündung der Düsen zu dem Zweck, deren Lebensdauer und damit mittelbar auch die des Konvertors zu steigern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Betriebe von Kupferkonvertoren, dadurch gekennzeichnet, -daß mit der Luft geringe Ölmengen eingeblasen werden.
DEZ20682D 1932-12-13 1932-12-13 Verfahren zum Betriebe von Kupferkonvertoren Expired DE587735C (de)

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