DE586602C - Verfahren zur Befestigung der Rotorplatten an der Achse eines Drehkondensators - Google Patents

Verfahren zur Befestigung der Rotorplatten an der Achse eines Drehkondensators

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DE586602C
DE586602C DEL79583D DEL0079583D DE586602C DE 586602 C DE586602 C DE 586602C DE L79583 D DEL79583 D DE L79583D DE L0079583 D DEL0079583 D DE L0079583D DE 586602 C DE586602 C DE 586602C
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DE
Germany
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axis
plates
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rotary capacitor
rotor plates
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DEL79583D
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Alcatel Lucent Deutschland AG
C Lorenz AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
C Lorenz AG
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/04Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode
    • H01G5/06Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode due to rotation of flat or substantially flat electrodes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Verfahren zur Befestigung- der Rotorplatten an der Achse eines Drehkondensators Bisher.: wurden. Rotorplatten von Drehkondensatoren . meist auf der Rotorachse festgelötet,oder zwischen Muttern verspannt. Das Löten ist zwar Lein gutes, aber auch kostspieliges Befestigungsmittel. Einfacher ist das Verspannen zwischen Schrauben. Diesle Befestigungsart bietet aber nicht die Gewähr, daß sich die Platten nicht verschieben. Ein anderes bekanntes Verfahren besteht darin, in die Bohrung von äufeiinandergeschichteten Platten, zwischen welche Abstandshalter gelegt sind, seine hohle Achse zu schieben und durcldiese Achse einen Dorn hindurchzutreib.en, der die Wände der hohlen Achse in die Zwischenräume zwischen den Platten hineinpreßt. Die Achse muß.,also weich und deformierbar sein, so daß nicht die Gewähr dafür vorhanden ist, daß die Achse stabil genug ist und daß die Rotorplatten ihre Lage gegenüber den Statorplatten behalten. Bekannt ist ;auch, die Statorplatten im Kondensatorgestell in der Weise zu befestigen, daß die in Querschlitze im Gestell @eingeschoblenen Teile der Platten mittels eines in eine Längsbohrung durchgesteckten Bolzens umgebogen werden. Dieses Verfahren ist aber zur Befestigung von Rotorplatten an der Achse nicht gut geeignet, da die Achse dann durch ,Querschlitze geschwächt würde. -Nach der Erfindung wird ein einfaches und billiges und doch zuverlässiges .Verfahren zur Befestigung von Rotorplatten angegeben. Es besteht darin, daß in die Bohrung von unter Zwischenlegung von Abstandsringen aufeinandergelegten Platten eine in der Längsrichtung kantige, vorzugsweise geriffelte Achse, deren äußerster Durchmesser größer ist als derjenige der Bohrung, senkrecht zur Ebene der Platteneingedrückt wird, oder umgekehrt. Man kann entweder die Achse in den Plattenstapel eindrücken bzw. -einschlagen oder, was meistenteils vorteilhafter ist, die Platten einzeln mit Hilfe :eines einfachen Werkzeuges :auf die Achse drücken. Es wird in diesem Fall auf die Achse eine Platte aufgereiht und mit Hilfeeines Stempels, dessen Bohrung dem Achsdurchmesser :entspricht, die Platte auf die Achse aufgedrückt. Es ist selbstverständlich, daß man je nach Lage des Falles nur eine einzige Platte, nur einen Abstandsring oder beide zusammen oder mehrere Lagen auf :einmal aufdrücken kann.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der beispielsweisen Abbildungen näher erklärt.
  • Abb. t zeigt einen Drehkondensator im Schnitt- und Abb. 2 in der Rückansicht. Die mit Riffeln versehene Achse i, deren ,äußerster Durchmesser größer ist als derjenige der Bohrung der Rotorplatten, ist in die runde Bohrung in den Rotorplatten eingedrückt. Damit die Platten den erforderlichen Abstand haben, sind die Ringe 3 vorgesehen; die sich iebenfalls auf die Achse aufpressen. Um die Endplatten des Rotors festzuhalten, sind zu beiden Seiten des Rotors starke Ringe q. aufgepreßt.
  • Die Stromzuführung geschieht durch eine Feder 5, die sich m eine Nut in der Achse legt und die in der mit einer Aussparung versehenen Niete 6 zusammengehalten wird. Die Feder 5 hat zugleich den Zweck, eine Längsverschiebung der Achse zu verhindern. Der Sprengring 7, der in an sich bekannter Weise in .einer Nut in der Achse liegt, wird durch die Feder gegen das Lager 8 gedrückt. Dieses Lager ist in der Grundplatte g aus Isoliermaterial eingepreßt und dient zugleich zur Befestigung .an der Montageplatte, z. B. eines Empfängers. Die Statorplatten io sind mittels flacher Nieten i i, die an den Enden aufgespalten werden, an der Isolierplatte befestigt.
  • Die Erfindung kann ebenso auf Luftdrehkondensatoren wie auf Kondensatoren mit festem Dielektrikum :angewendet werden. In der Abb. i ist der Kondensator der Übiersichtlichkeit halber als Luftdrehkondensator dargestellt, während in Abb. 2 ein kreisrundes Dielektrikumsblatt 12 zu sehen ist. Die Blätter können einfach zwischen die Platten gelegt werden, ohne irgendwie befestigt zu werden. Durch die Achse werden sie am Herausfallen gehindert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Befestigung der Rotorplatten an der Achse .eines Drehkondensators, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bohrung von unter Zwischenlegung von Abstandsringen ,aufeinandergelegten Rotorplatten eine in der Längsrichtung kantige, vorzugsweise geriffelte Achse, deren ,äußerster Durchmesser größer ist als derjenige der Bohrung, senkrecht zur Ebene der Platten eingedrückt wird, oder umgekehrt.
  2. 2. Nach dem Verfahren nach Anspruch i hergestellter Drehkondensator, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Stromzuführung dienende Feder in eine Nut in der Achse eingreift.
  3. 3. Nach dem Verfahren nach Anspruch i hergestellter Drehkondensator, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse und damit auch der Rotor in an sich bekannter Weise durch ,einen in eine Nut in der Achse gedrückten Sprengring in der richtigen Lage gehalten wird. ¢. Nach dem Verfahren nach Anspruch i hergestellter Drehkondensator, dadurch gekennzeichnet, daß die Statorplatten durch :an den Enden aufgespaltene flache Nieten zusammengehalten werden.
DEL79583D 1931-10-15 1931-10-15 Verfahren zur Befestigung der Rotorplatten an der Achse eines Drehkondensators Expired DE586602C (de)

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