DE585587C - Waermemengenzaehler - Google Patents

Waermemengenzaehler

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DE585587C
DE585587C DES92625D DES0092625D DE585587C DE 585587 C DE585587 C DE 585587C DE S92625 D DES92625 D DE S92625D DE S0092625 D DES0092625 D DE S0092625D DE 585587 C DE585587 C DE 585587C
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Germany
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drop
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heat
drop bracket
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DES92625D
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English (en)
Inventor
Dr Heinz Gruess
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Priority to FR698601D priority patent/FR698601A/fr
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K17/00Measuring quantity of heat
    • G01K17/06Measuring quantity of heat conveyed by flowing media, e.g. in heating systems e.g. the quantity of heat in a transporting medium, delivered to or consumed in an expenditure device
    • G01K17/08Measuring quantity of heat conveyed by flowing media, e.g. in heating systems e.g. the quantity of heat in a transporting medium, delivered to or consumed in an expenditure device based upon measurement of temperature difference or of a temperature
    • G01K17/10Measuring quantity of heat conveyed by flowing media, e.g. in heating systems e.g. the quantity of heat in a transporting medium, delivered to or consumed in an expenditure device based upon measurement of temperature difference or of a temperature between an inlet and an outlet point, combined with measurement of rate of flow of the medium if such, by integration during a certain time-interval
    • G01K17/12Indicating product of flow and temperature difference directly or temperature
    • G01K17/18Indicating product of flow and temperature difference directly or temperature using electrical or magnetic means for one measurement and mechanical means for the other
    • G01K17/185Indicating product of flow and temperature difference directly or temperature using electrical or magnetic means for one measurement and mechanical means for the other where the indicating-instrument is driven electrically or magnetically by the temperature-measurement device and mechanically by the flow-measurement device

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Description

  • Wärmemengenzähler Es sind Wärmemengenzähler bekannt, bei denen die Temperaturdifferenz zwischen Vor-und Rücklauf mittels eines Anzeigegerätes gemessen wird, dessen Ausschlag durch eine von einem Wassermesser intermittierend angetriebene Vorrichtung auf ein Zählwerk übertragen wird. Die Einrichtung ist in der Weise ,getroffen, daß bei der intermittierenden Einstellung des Zählwerkes der Zeiger des Temperaturdifferenzmessers in die Ausgangsstellung zurückgenommen wird. Hierbei besteht einerseits der Nachteil, daß kein hochempfindliches Meßgerät als Temperaturdifferenzmesser benutzt werden- kann, weil ein solches die fortgesetzte Rückführung des Zeigers in die Nullstellung ,nicht aushalten würde, und daß andererseits, insbesondere bei großen Durchflußmengen, der Zeiger des Temperaturdifferenzmessers noch nicht wieder ganz in seine Meßstellung gelangt sein kann, wenn schon der Wassermesser einen neuen Impuls zur Rückstellung des Zeigers gibt. Außerdem können auch durch das fortgesetzte- intermittierende Ausschlagen und Zurückstellen des Zeigers des Meßgerätes Fendelun,gen auftreten.
  • Es ist weiter bekannt, bei Wärmemengenzählern mechanische Anschläge entsprechend der Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf zu verstellen und durch diese Anschläge den Hub zu begrenzen, um welchen das Zählwerk unter Mitwirkung eines Wassermessers über eine besondere mechanische Kupplungseinrichtung verstellt wird. Diese bekannte Einrichtung weist insbesondere für die Kupplungseinrichtung eine ziemlich komplizierte Bauart auf.
  • Außerdem ist auch ein Wärmemengenzähler bekannt, bei dem unter Anwendung von ausschließlich rein mechanischen- Mitteln zur Ausführung der Meß- und Schaltvorgänge das Zählwerk von einem Mengenmesser mit umlaufendem Meßorgan in der Weise intermittierend durch ein mechanisches Glied fortgeschaltet wird, daß dieses Organ von dem Temperaturdifferenzmeßgerät um eine der Temperaturdifferenz entsprechende Strecke in seinem Schaltschritt b-eeinflußt wird. - Diese bekannte Einrichtung weist insbesondere die Nachteile auf, daß sie für die häufig gewünschte Fernzählung von Wärmemengen nicht ohne weiteres verwendbar ist und außerdem auch die Erreichung einer hohen Genauigkeit infolge der Benutzung der mechanischen Thermometer zur Betätigung des Zählwerkes nur schwer erreichbar ist.
  • Weiter ist auch noch eine Einrichtung zur Integration einer Meßgröße über die Zeit bekanntgeworden, bei welcher der Zeiger eines Meßgerätes über der schrägen Kante einer Unterlage spielt und auf diese periodisch durch :einen Fallbügel niedergedrückt wird. Außer dem Fallbügel führt auch die schräge Kante der Unterlage die in Abhängigkeit vom Zeigerausschlag veränderliche Hubbewegung aus, und die mit der schrägen Kante versehene Unterlage stellt das Zählwerk entsprechend ein.
  • Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Einrichtungen zu vermeiden und einen verhältnismäßig einfachen, aber durchaus betriebssicher arbeitenden Wärmemengenzähler unter Verwendung elektrischer Thermometer und eines elektrischen Temperaturdifferenzmeßgerätes zu schaffen. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die schräge Druckkante an dem das Zählwerk schaltenden Fallbügel selbst vorgesehen ist. Gegenüber der zuletzt erwähnten bekannten Einrichtung liegt also insbesondere insofern eine wesentliche Abänderung und Vereinfachung vor, als bei dem neuen Wärmemengenzähler nicht wie bei der bekannten Einrichtung zwei verschiedene Organe die Hubbewegung ausführen, sondern nur ein einziges, nämlich der Fallbügel, ' der zum weiteren Unterschied von der bekannten Einrichtung den Antrieb des Zählwerkes unmittelbar bewirkt. Außerdem hat die neue Einrichtung den Vorteil, daß das empfindliche Meßorgan für die Temperaturdifferenz bei jeder Stellung des Zeigers nur eine verhältnismäßig sehr kleine Verbiegung zu erleiden hat, da die waagerechte Unterlage, auf die der Zeiger gedrückt wird, in überall gleichem geringem Abstand längs des ganzen Ausschlagsb`äreiches sich befindet, während bei der bekannten Einrichtung mit bewegter Unterlage und bewegtem Fallbügel mit dem Zeigerausschlag zunehmende Durchbiegungen des Zeigers in der Größe des gesamten Hubes unvermeidlich sind. Der Mengenmesser mit umlaufendem Meßorgan kann insbesondere einen elektrischen Kontakt zeitweilig schließen, der in dem Stromkreis eines den Fallbügel beeinflussenden Elektromagneten liegt. Es empfiehlt sich, als Meßgerät für die Wärmemenge in bekannter Weise ein mechanisches Zählwerk zu verwenden und dieses mit der Drehachse des Fallbügels mechanisch zu verbinden. Die Einstellung dieses mechanischen, beispielsweise mit Zahlenrollen ausgerüsteten Zählwerkes kann insbesondere dadurch erfolgen, daß eine Klinke bei Bewegung des Fallbügels in ,einer Richtung proportional der Fallbügelbewegung ausgeschwungen wird und bei Bewegung des Fallbügels in der anderen Richtung bis zu einem Anschlag zurückgeführt wird und hierbei das Klinkenrad mitnimmt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. i ist ein Schaltbild, Abb.2 eine Vorderansicht der hauptsächlichsten Teile der Meßeinrichtung und Abb. 3 eine Seitenansicht der Einrichtung nach Abb. 2. Nach Abb. i wird die den Vorlauf i durchströmende Menge des Heizmediums mit Hilfe eines umlaufenden Messers 2, z. B. eines Woltman-Messers, ständig überwacht. Außerdem sind in den Vorlauf i und in den Rücklauf 3 temperatur-,empfindliche Widerstände ¢, 5 oder andere temperaturempfindliche Organe (Thermoelemente, Bimetallstreifen usw.) eingebaut. Die mit den temperaturempfindlichen Elementen q. und 5 gemessene Temperaturdifferenz wird z. B. mittels einer Brückenschaltung 6 durch ein elektrisches M,eßgerät 7 angezeigt. Aus dieser Temperaturdifferenz und der mittels des Messers 2 bestimmten Durchflußmenge läßt sich dann die Wärmemenge messen.
  • Einrichtungen mit den bisher beschriebenen Merkmalen sind an sich bekannt. Um die Wärmemenge zu ermitteln, wird z. B. bei jedem Umlauf des Messers 2 ein Kontakt 8 geschlossen, der gemäß der Erfindung in dem Stromkreis des Elektromagnets 9 für den Fallbügel i o liegt. Dadurch ist die Häufigkeit der Fallbügelbewegung von der Umlaufzahl des Messers 2 abhängig gemacht. Statt dessen könnte man auch eine andere mechanische oder elektrische Einrichtung für diesen Zweck verwenden. So könnte beispielsweise das umlaufende Organ des Messers 2 mit einer Nockenscheibe versehen sein, welche bei jedem Umlauf über Hebel eine Bewegung des Fallbügels i o hervorruft. Die Fallbügelbewegung wird außerdem von dem Ausschlag des Zeigers i i des Meßgerätes 7 abhängig gemacht. Dies geschieht dadurch, daß die dem Zeiger i i zugekehrte Kante 12 (Abb. 2) des Fallbügels io abgeschrägt ist, so daß der für den Fallbügel io mögliche Weg von dem Zeigerausschlag abhängt. Bei der in Abb. 2 veranschaulichten Stellung des Zeigers i i kann der Fallbügel io nur eine sehr kurze Strecke sich nach abwärts bewegen, weil. -er schon sehr bald auf den Zeiger i i auftrifft, diesen gegen eine ortsfeste Unterlage 13 drückt und infolgedessen in seiner Bewegung beschränkt ist. Gewünschtenfalls kann man den Zeiger i i über einer nach Temperaturen .geteilten Skala 14 spielen lassen und kann die Temperaturdifferenz durch den Zeiger auf einen von .einem Uhrwerk bewegten Papierstreifen aufzeichnen. Die Durchfiußmenge läßt sich leicht dadurch feststellen, daß bei jeder Kontaktgabe im Woltman-Messer 2, also bei jeder Fallbügelbewegung, ein Zählwerk um einen konstanten Schritt fortgeschaltet wird. Die besondere Anzeige von Temperaturen und Wassermenge ist bei Wärmezählern an sich bekannt. Da, wie bereits erwähnt, die Fallhöhe des Fallbügels io in der beschriebenen Weise von der Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf abhängig gemacht ist und außerdem die Häufigkeit der Fallbügelbewegung der Durchflußmeng-e des Heizmediums proportional ist, so bietet die Sum.mierung der Hubhöhen des Fallbügels ein Maß für die dem Produkt beider Größen proportionale Wärmemenge. Um diese in einfacher Weise zu bestimmen, ist auf der Drehachse 15 (Abb. 3) des Fallbügels i o ein Zahnsegment 16 befestigt, das über Übersetzungsräder 17 mit einem Schaltklinkenhebel2q. verbunden ist. Die Schaltklinke 19 ist am Hebel 24 befestigt und nimmt das Zahnrad 18 mit, wenn der Fallbügel herabgeht, während sie bei entgegengesetzter Bewegung über das Zahnrad hinweggleitet. Das Zahnrad 18 steht mit dem mechanischen Zählwerk 2o in Verbindung. Wird also der Elektromagnet 9 infolge Kontaktschlusses bei 8 (Abb. i) erregt, so zieht er seinen Anker 2 i (Abb. 2) an, der über Hebel22 mit dem Fallbügel io gelenkig verbunden ist. Dadurch kommt eine Abwärtsbewegung des Fallbügels io unter Drehung der Achse 15 zustande. Die Größe der Abwärtsbewegung des Fallbügels i o wird durch die Stellung des Zeigers i i (Abb. 2) bestimmt. Die FaUbügelhubgröße wird über die. mechanischen Glieder 16, 17, 2q., 19, 18 auf das mechanische Zählwerk 2o übertragen, welches die Wärmemengen addiert. Wird der Kontaktschluß bei 8 (Abb. i ) wieder unterbrochen, so wird der Anker 21 (Abb. 3) durch die Wirkung der Feder 23 wieder in die gezeichnete Stellung zurückgeführt. An dieser rückläufigen Bewegung nimmt der Antriebshebel 22, der Fallbügel io, das Zahnsegment 16 sowie die übersetzungsräder 17 sowie der Hebel 24 mit der Klinke 19 teil, während das Zahnrad 18 stehenbleibt, weil die Klinke i9 in dieser Bewegungsrichtung keinen Eingriff hat.
  • Es zeigt sich nun, daß eine solche Einrichtung dem Zahnrade 18 oft eine so große kinetische Energie bei der Bewegung erteilt, daß dieses Rad auch nach Beendigung der Bewegung der Klinke ig noch weiterläuft, das Zählwerk also besonders bei großen Hüben zu viel zählt. Man kann die deswegen notwendige Dämpfung der Zahnradbewegung erfindungsgemäß dadurch erreichen, daß die Klinke 19 das Zahnrad bei ihrem Rückgang mitnimmt und für sie ein unabhängig von dem Fallbügel- und dem Zähhverkantrieb angeordneter Anschlag 25 vorgesehen ist. Die Wirkung dieser Einrichtung ist wie folgt: Bei aberregtem Elektromagneten 9 und freigegebenem Zeiger i i liegt die Klinke 19, die dabei mit dem Zahnrad 18 in Eingriff steht, gegen den Anschlag 25. Wird nun der Elektromagnet 9 erregt und zieht seinen Anker an, so wird dadurch einerseits der Fallbügel i o abwärts bewegt und andererseits über die Zwischenglieder 16 und 17 die Klinke 19 allein um einen dem Fallbügelhub und damit auch dem Ausschlag des Zeigers i i entsprechenden Winkel entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn gedreht, wobei sie über das.Zahnrad . hinweggleitet. Bei der nachfolgenden Aufwärtsbewegung des Fallbügels io, die bei Aberregung des Magnets g unter der Wirkung der Feder 23 vor sich geht, wird die Klinke i g und das von ihr mitgenommene Zahnrad 18 im Uhrzeigersinn verstellt, so lange, bis die Klinke i g gegen den Anschlag 25 stößt. In diesem Augenblick wird infolge des Eingriffes der Klinke i g in das Zahnrad 18 zugleich auch dieses und die mit ihm verbundenen anderen Zahnräder des Zählwerkantriebes stillgesetzt. Es wird also mit Sicherheit verhindert, daß das Zahnrad 18 und damit das Zählwerk 2o auch bei großen Fallbügelhüben über die durch den Anschlag 25 gekennzeichnete Stellung hinausgedreht werden kann. Dadurch wird, wie Versuche ergeben haben, eine hohe Betriebssicherheit und Einstellgenauigkeit bei der neuen Einrichtung erreicht. Man könnte für den gleichen Zweck auch irgendwelche andere bekannte Einrichtungen verwenden, z. B. eine Rutschkupplung.
  • Die neue Einrichtung ist nicht in der Anwendung für Wärmemesser von Warmivasser-oder Dampfheizungen beschränkt. Sie kann beispielsweise auch zur Bestimmung ; der latenten Wärmemenge von Gasmengen benutzt werden. In diesem Falle würde man statt des Woltman-Messers 2 (Abb. i) z. B. einen Trommelgasmesser verwenden und das elektrische Meßgerät 7 als Anzeigegerät für ein Kalorimeter benutzen, welches in diesem Falle eine dem spezifischen Heizwert des untersuchten Gases proportionale Temperaturdifferenz in an sich bekannter Weise messen würde. Der sonstige Aufbau der Einrichtung kann der gleiche bleiben.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wärmemengenzähler, dessen Zählwerk von einem Mengenmesser mit umlaufendem Meßorgan intermittierend durch ein von dem Temperaturmeßgerät um eine der Temperaturdifferenz entsprechende Strecke bewegtes Organ fortgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem als elektrisches Temperaturdifferenzmeßgerät dienenden Fallbügelgerät (7, io), dessen Fallbügelhub in an sich bekannter Weise durch den jeweiligen Auflagepunkt des Zeigers auf einer schrägen Druckkante bestimmt ist, die schräge Druckkante (12) an dem das Zählwerk schaltenden Fallbügel (i o) selbst vorgesehen ist.
  2. 2. Wärmemengenzähler nach; Anspruch i, dadurch ;gekennzeichnet, daß der Wassermesser (2) bei jedem Umlauf den Fallbügel (io) über einen elektrischen Kontakt (8) in dem Erregerströmkreis eines Elektromagnets (9) betätigt.
  3. 3. Wärmemengenzähler nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die Wärmemenge angebende mechanische Zählwerk (20) mit der Drehachse (15) des Fallbügels (io) über ein Klinkenrädgetriebe (16, 17, 2¢, 19, 18) verbunden ist. q. Wärmemengenzähler nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Fallbügel ( i o) ein Zahnrad ( 18) mit schrägen Zähnen und darin eingreifender Klinke (19) gekuppelt und für die Klinke ein Anschlag (25) vorgesehen ist,, derart, daß die Klinke (i 9) bei Bewegung des Fallbügels (i o) in der einen Richtung ohne das Klinkenrad um einen dem Fallbügelhub entsprechenden Winkel von dein Anschlag (25) weggedreht und bei der nachfolgenden Bewegung des Fallbügels (io) in entgegengesetzter Richtung bis zu dem Anschlag zurückgeführt wird und das Zahnrad (18) auf -ihrem Rückweg mitnimmt.
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NL52469A NL32657C (nl) 1929-07-06 1930-07-05 Warmtemeter,waarbij een inrichting voor het meten van de hoeveelheid verwarmingsmiddel een hulpinrichting bestuurt,die met een inrichting voor het meten van het temperatuurverschil tussen de toe- en afvoerleiding van het verwarmingsmiddel samenwerkt en met een mechanisch telwerk is gekoppeld.
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