DE583518C - Photographierautomat - Google Patents

Photographierautomat

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DE583518C
DE583518C DEZ20160D DEZ0020160D DE583518C DE 583518 C DE583518 C DE 583518C DE Z20160 D DEZ20160 D DE Z20160D DE Z0020160 D DEZ0020160 D DE Z0020160D DE 583518 C DE583518 C DE 583518C
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/48Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus
    • G03B17/50Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus with both developing and finishing apparatus
    • G03B17/53Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus with both developing and finishing apparatus for automatically delivering a finished picture after a signal causing exposure has been given, e.g. by pushing a button, by inserting a coin

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Description

Vorliegende Erfindung betrifft einen Photographierautomaten mit zwei Objektiven für zwei verschiedene wählbare Bildgrößen und einem einzigen Negativband.
Bei bekannten Photographierautomaten wurden mittels mehrerer wahlweise verwendbarer Objektive verschiedener Brennweite zunächst auf einem Negativstreifen die Aufnahme und hierauf auf drei Bildstreifen die Positivkopien hergestellt. Das Bildformat blieb hierbei immer dasselbe, da für alle Objektive eine gemeinsame Kamera und ein gemeinsames Negativband vorhanden waren. Es konnte zwar auch eine Mehrfachphotographie ausgeführt werden, dadurch, daß durch mehrere Objektive das Objekt gleichzeitig mehrfach nebeneinander abgebildet wurde. Das ganze Format war also in mehrere kleinere Bilder unterteilt, die jedoch alle
ao durch eine einzige Belichtung hergestellt wurden.
Um auch die Kleinformatbilder getrennt für sich aufnehmen zu können, ist gemäß der Erfindung hingegen für jede Bildgröße eine besondere Kamera vorgesehen, und beide Kameras sind gemeinsam nebst dem Bildband verschiebbar angeordnet, um je nach der herzustellenden Bildgröße gegenüber den zugehörigen Objektiven eingestellt zu werden.
Wie an sich bei Photographierautomaten bekannt, werden auf dem Negativband durch Anwendung des Umkehrverfahrens unmittelbar Positivbilder hergestellt.
Zweckmäßigerweise ist hierbei die Anordnung derart, daß das Format der einen Kamera viermal größer ist als jenes der andern, so daß wechselweise entweder ein einziges großes Bild oder aus der gleichen Papierbandfläche vier kleine Bilder hergestellt werden können.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι die Einrichtung in perspektivischer Darstellung.
Fig. 2 zeigt eine Einzelheit in senkrechtem Schnitt.
Fig. 3 zeigt ein Schaltungsschema der Apparatur und
Fig. 4 das Diagramm des Arbeitsvorganges.
Fig. 5 ist eine Gesamtansicht der Apparatur von vorn bei weggenommenem Gehäusedeckel.
Fig. 6 zeigt einen waagerechten Schnitt durch die größere Kamera und
Fig. 7 eine Seitenansicht derselben.
Fig. 8 zeigt einen senkrechten Schnitt durch die Papiervorschub- und Kamerawechselvorrichtung, und
Fig. 9 zeigt einen weiteren Schnitt durch die untere Endpartie derselben.
Fig. 10 zeigt eine Seitenansicht derselben und
Fig. 11 einen Schnitt nach Linie XI-XI in Fig. 8.
Fig. 12 zeigt das Schema des Papierband-Vorschubes.
Fig. 13 bis 17 zeigen schematisch die verschiedenen Aufnahmestellungen der beiden Kameras,
Fig. 18 und 19 zeigen Einzelheiten der Kamerawechselvorrichtung in Ansicht und Schnitt.
Fig. 20 bis 23 zeigen die Auslösevorrichtung für die Aufnahme im Schnitt, und zwar Fig. 20 in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt,
Fig. 21 und 22 in Draufsicht und Fig. 23 in Teilansicht.
Fig. 24 zeigt den Endschalter in Ansicht und
Fig. 25 in Draufsicht.
Die in Fig. 1 in perspektivischer Ansicht dargestellte Einrichtung· ist wie gewöhnlich in einem großen Kasten eingeschlossen, welcher aus einem Gehäuse G zur Aufnahme der Apparatur und einer angebauten, an einer Längsseite mittels Vorhanges V verschließbaren Kammer K besteht, in welcher die aufzunehmende Person auf einem Stuhl Platz nimmt, so daß sie in die Schauöffnung S, hinter welcher sich die Objektive befinden, hineinblickt. In der Kammer sind die Beleuchtungskörper sowie an deren Rückseite ein über Rollen W laufender verstellbarer Hintergrund F untergebracht, außerdem ein an einer Leitungsschnur angebrachter Druckknopfschalter D1 welchen der zu Photographierende in die Hand nimmt, sowie der Einwurf £ für den Münzautomaten. An der Seitenwand des Gehäuses G ist ein Einstellhebel H zum Einstellen des Bildformates, ein Blendenknopf B zum Einstellen der Blende und eine Mulden für die-austretenden Bilder angeordnet. Im oberen Teil des Gehäuses ist die Aufnahmeapparatur mit den beiden Kameras, im unteren Teil die Herstellungsapparatur, d. h. die für das Umkehrverfahren nötigen Bäder, Wasch- und Trockenvorrichtung, angeordnet und unter letzteren der Antriebsmotor nebst Vorgelege. An der Innenseite der Schauöffnung S der Gehäusewand ist ein als Kameraträger dienender Lichttrichter 1 befestigt, auf welchem die beiden Kameras Cg und Ck aufliegen (Fig. 5, 6 und 7). Jede Kamera enthält einen Objektivsatz 2g bzw. 2 k, bei welchen je ein Linsensatz, in an sich bekannter Weise mit einem Umkehrprisma Pr kombiniert, zwecks Umbrechung der Strahlen in die Mittelachse des seitlich unter 900 angesetzten zugehörigen Kamerakastens 3 g bzw. 3 k vorgesehen ist. Der Übergang vom Objektiv zum Kamerakasten wird durch je einen Trichter 4g bzw. 4k bewirkt, und beide Trichter sind an ihren Öffnungen von Flanschen umgeben, an welchen die Randflächen der beiden Kamerakasten 3 g und 3 k, die zusammen einen starren Körper 3 bilden, mit Lichtdichtungen anliegen (s. Fig. 6 und 8). Auch hat jede Kamera ihren Blendenzentralverschluß 5 g. Der Kastenkörper 3 hat eine nach oben sich erstreckende Verlängerungsplatte 3 α, an welcher der Papierspulenkasten 6 befestigt ist, und ist an der Rückseite durch eine Papierführungsplatte 7 abgeschlossen. Der Kamerakastenkörper 3 ist mitsamt dem Papierspulenkasten 6 querverschiebbar gelagert mittels Rollen 11, die an seitlich herausragenden Armen 8 des Kastenkörpers 3 sitzen und auf einer Stange 9 laufen, die auf einer an der Gehäusewand befestigten Konsole 10 befestigt ist. Am un-. teren Ende des Kastenkörpers 3 ist außerdem eine U-Schiene 12 befestigt, mit welcher der Kastenkörper auf einer im Gehäuse fest angeordneten Rolle 13 geführt ist. In der Normalstellung für Aufnahmen großen Formats bzw. Aufnahmen Ideinen Formats der einen Bildhälfte liegt der Kastenkörper gegen einen -am Randflansch des Trichters 4g gebildeten seitlichen Anschlag 4 a an.
Zur Regelung der Blenden der "beiden Kameras dient eine im Gehäuse gelagerte, den Knopf B tragende Welle 14, auf welcher zwei Stirnräder 15, 16 befestigt sind, von welchen je eines mit einem die betreffende Blende betätigenden Zahnsegment 17 g bzw. 17 k in Eingriff steht.
Die Öffnung und Schließung der Kameraverschlüsse wird durch zweiarmige Hebel iSg und 18 k bewirkt, welche am Flanschvorsprung 4 α seitlich gelagert sind und mit je einem gegabelten Ende am betreffenden Verschluß angreifen, während das abwärts bzw. aufwärts gebogene Ende des andern Armes jedes Hebels auf einer horizontalen Nockentrommel 19 läuft (Fig. 6 und 7). Beide Hebel sind durch eine Zugfeder 20 miteinander verbunden, welche sie an die Anschläge 20 α anpreßt. Die Nockenscheibe 19 hat an der oberen Seite einen Nocken 19a (Fig. 21) für einmalige Belichtung pro Umdrehung bei Großformataufnahmen und an der Unterseite vier Nocken 196-für viermalige Belichtung pro Umdrehung bei Kleinaufnahmen. Die Nockentrommel ist auf der senkrechten Antriebswelle 21 befestigt, und' unterhalb der Nockentrommel 19 ist eine Nockenscheibe 22 mit Stiften 22 α angeordnet die bei jeder Umdrehung fünfmal eine an der Gehäusewandung befestigte Glocke 23 zum Ertönen bringen.
Im Papierspulenkasten 6 ist die Papierspule 24 gelagert. Das verwendete Papierband P hat drei Lochreihen für den Vorschub, und zwar haben die Querreihen dieser Löcher jeweils Bildabstand (Großformat) voneinander. Das Papierband läuft von der Vorratsquelle über eine Führungsrolle 25 in den Führungsschlitz des Kastenkörpers 3 hin-
ein und ist dort zwischen der Rückwand des Kastenkörpers und der Platte 7 geführt. An der Rückseite der Platte 7 ist ein Schieber 26 \rerschiebbar angeordnet, und in diesem sind nebeneinander in Flucht der Stredfenlochung drei federbeeinflußte Doppelklinken 27 gelagert, deren wirksame Enden den halben Lochabstand h (Bildhöhe bei Großformat) haben (Fig. 12) und durch Längsschlitze in der Platte 7 hindurchtreten. Wenn der Schieber 26 um den Betrag hfz vorgeschoben wird, nehmen die in die Löcher eingreifenden Haken am Ende der oberen Klinken 27 das Papierband P mit, und wenn der Schieber zurückgeführt worden ist, greifen die Enden der unteren Klinken in dessen Löcher ein und verschieben beim nächsten Schieberhub das Band wieder um Ä/2, so daß es nun um die volle, einem Lochabstand h entsprechende Bildhöhe verschoben worden ist.
Die Fig. 13 bis 17 zeigen diesen Arbeitsvorgang für die Aufnahme von vier kleinen Bildern. Fig. 13 zeigt die Stellung für eine Bildaufnahme in Großformat.
In der Stellung nach Fig. 14 wird das erste' untere Bild links (von der Bildseite gesehen) belichtet, dann wird der,Kamerakastensatz 3 verschoben um eine halbe Bandbreite, wie in Fig. 15 angedeutet, das rechte untere Bild belichtet, hierauf durch Verschieben des Schiebeis 26 das Papierband P um */2 h vorgeschoben, dann das obere rechte Bild belichtet (Fig. 16), hierauf der Kamerakastensatz 3 wieder um eine halbe Bandbreite bzw. um eine Kleinbildbreite zurückgeschoben (Fig.17), das letzte Bild oben links belichtet, und hierauf kann der belichtete Bildteil abgeschnitten werden. Die Verschiebung des Schiebers 26 wird durch einen Hebel 28 bewirkt, der an der Konsole 10 angelenkt ist und dessen äußeres Ende am Schieber 26 angreift. Am Hebel 28 ist eine Rolle 29 gelagert, welche in der Führungsnut 30 α einer Nockenscheibe 30 läuft, die zwei wirksame Vorsprünge auf dem Umfang besitzt, so daß das äußere Ende des Hebels bei jeder Umdrehung der Welle 21 zweimal um den Betrag hJ2 gesenkt und gehoben wird.
Die gleiche Verschiebung erfolgt natürlich auch, wenn nur eine einzige Aufnahme in Großformat gemacht wird. Nach erfolgtem Vorschub wird der belichtete Bandteil abgeschnitten. Zu diesem Zweck ist .zwischen den beiden Kamerakästen 3 g und 3 k, deren unterer, wie Fig. 11 zeigt, durch eine Trennwand in zwei nebeneinanderliegende Kammern unterteilt ist, ein Messer 31 horizontal verschiebbar angeordnet (Fig. 8 und 9), an welchem ein gegabelter Bügel 32 seitlich angreift, der um eine in Lappen 3 / des Kamerakastens 3 k gelagerte Achse 40 schwingt und durch seitliche Zugfedern 33 in der Ruhelage gehalten wird. An der Unterkante der Platte 7 ist ein mit dem Messer 31 zusammenwirkendes Gegenmesser 31 α befestigt. Der Bügel 32 ragt mit seinem unteren Ende in den .Bereich eines auf der Welle 21 befestigten Nockens 34, an welchem er mit einer Rolle aufläuft (Fig. 5). Hinter dem unteren Kamerakasten 3 k ist eine Deckplatte 35 angeordnet, welche mittels Lenker 3 6 seitlich, am Kamerakasten angelenkt ist. In der Schließlage wird diese Deckplatte 35, welche das Papierband P lediglich führt, ohne auf dasselbe zu drücken, durch seitlich an ihr angreifende und am Kamerakasten 3 k verankerte Zugfedern 37 gehalten. Der Gabelbügel 32 hat am oberen Ende beidseitig Vorsprünge 32 a, welche an Rollen 39, die seitlich an der Deckplatte gelagert sind, anliegen. Sobald nun der Gabelbügel 32 durch den Nocken 34 verschwenkt wird, schiebt er das Messer 31 gegen das Papierband P, welches abgeschnitten wird, und hebt zugleich die Deckplatte 35 ab, so daß das abgeschnittene Bild frei herunterfallen kann, um in die Leitrinne 38 hineinzurutschen (Fig. 5 und 8), worauf das Messer und die Deckplatte unter der Wirkung ihrer Rückführfeder 33 bzw. 37 in ihre Normalstellung zurückgeführt werden.
Zur seitlichen Verschiebung des Kamerakastenkörpers 3 bei der Herstellung kleiner Bilder dient die in. Fig. 18 und 19 dargestellte Vorrichtung. Auf dem oberen Ende der Welle 21, welche in einer am Gehäuse befestigten Konsole 41 gelagert ist, ist eine Sperrscheibe 42 und unter dieser ein Triebdreieck 43 befestigt, welches an zwei Spitzen eine Verzahnung hat. Über den Zahnsegmenten hat die Sperrscheibe 42 des Triebdreieckes 43 Kreisausschnitte 42 a. Auf einer in der Konsole 41 befestigten Achse 44 ist auf gleicher Höhe mit dem Triebdreieck ein Triebling 45 von gleicher Verzahnung gelagert, und auf diesem sitzt auf gleicher Höhe mit der Sperrscheibe 42 ein Nocken 46, welcher zwei einander gegenüberliegende Kreisausschnitte hat, welche zur Aufnahme und Sperrung der Sperrscheibe 42 dienen. Über dem Nocken 46 sitzt ein Arm 47 mit einem Bolzen 48, der in den Längsschlitz 49 α eines Hebels 49 eingreift, der am Gehäuse verschwenkbar befestigt ist. Das äußere Ende des Hebels 49 greift mittels eines Lenkers 50 am Arm 8 des Kamerakastenkörpers 3 an (s. auch Fig. 10). In der Ruhestellung des Kamerakastenkörpers sperrt die Sperrscheibe 42 den Nocken 46, in dessen einem Ausschnitt sie liegt, so daß sich der Hebel 49 nicht verschwenken kann. Sobald nun im Verlauf der Weiter drehung der Welle 21 der eine Ausschnitt 42 α der Sperrscheibe 42 gegenüber
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dem Nocken 46 anlangt, kann sich dieser drehen, und da gleichzeitig das eine Zahn segment des Triebdreiecks 43 den Triebling 45 und mit ihm den Arm 47 dreht, wird der Hebel 49 verschwenkt und verschiebt den Kamerakastenkörper 3 um eine halbe Bildbreite b/2. Beim Weiterdrehen der Welle 21 während der stattfindenden zweiten und dritten Aufnahme (der Schieber 26 hat inzwischen den Vorschub des Papierbandes P um eine halbe Bildhöhe h[2 bewirkt) sperrt wieder die Sperrscheibe 42 den Nocken 46, bis sich das gleiche Spiel mit dem zweiten Zahnsegment des Triebdreiecks 43 wiederholt, so daß der Kamerakastenkörper 3 in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
Zur Steuerung des Arbeitsvorganges dieser Vorrichtungen dienen die in Fig. 20 bis 25 dargestellten Organe. Auf der Welle 21 ist die bereits obenerwähnte Nockentrommel 19 verschiebbar aufgesetzt, und zwar ist auf deren verlängerten Nabe eine Büchse 51 frei drehbar angeordnet, welche seitlich eine Ga-. bei 51 α hat, in welcher ein Exzenter 52 ruht, der auf einer quer im Gehäuse angeordneten Welle S3 befestigt ist, auf deren zum Gehäuse herausragendem Ende der Einstellhebel H (Fig. i, S und 23) sitzt. Durch Umlegen des Hebels H aus der einen in die andere Vertikalstellung kann die Exzentertrommel 19 aus der voll gezeichneten in die strichpunktiert gezeichnete Stellung (Fig. 20) geschoben werden. In der oberen Stellung wird der am oberen Nocken 19 a auflaufende Hebel 18 g, welcher den Verschluß der Kamera Cg für Großformat steuert, betätigt und in der voll gezeichneten unteren Stellung durch die vier unteren Nocken 19 b der Hebel 18 k, welcher den Verschluß der Kamera Ca für das Kleinformat steuert.
An der Nockentrommel 19 ist mittels Bolzens 54 die Nockenscheibe 22 befestigt, welche an der Unterseite vier kurze Nocken 22 b hat, die unmittelbar an der Peripherie sitzen, während auf einem Kreis von etwas geringerem Durchmesser fünf längere Nockenstifte 22 α sitzen. Über der Nockenscheibe 22 ist auf der Welle 21 ein Arm 54 a festgeklemmt, welcher durch einen Mitnehmer'bolzen 55 mit der Scheibe 22 verbunden ist und die Sicherung der Nockenscheibe und Nockentrommel gegen Drehung gegenüber der Welle 21 bewirkt. Am äußeren Ende des Armes 54 sitzt ein Bolzen 56, welcher durch die Nockenscheibe 22 hindurch nach unten ragt und in der Ruhelage über die Unterseite der Nockenscheibe gleich weit hervorragt wie die Nocken 22 b.
In der Nähe der beschriebenen Nocken-λ-orrichtung ist ein Elektromagnet 57 ortsfest angeordnet, dessen Anker 57 a mit seinem freien Ende in den Drehbereich der Nocken 22 b hineinragt. In der Ruhelage des Ankers 57 a stoßen die Nocken an denselben an, während bei Anziehen des Ankers die Nocken sich darüber hinwegdrehen. Bei gehobener Nockenscheibe 22 kommt nur noch der Bolzen 56 zum Anschlag an den Anker 57 α. Die Wicklung dieses Magnets ist in den Stromkreis des eingangs erwähnten Druckknopfschalters D geschaltet und wird durch diesen ab- und zugeschaltet.
Es ist ferner noch der in Fig. 24 und 25 dargestellte Endschalter 58 vorgesehen, welcher in der Nähe der Welle 21 ortsfest angeordnet ist und durch eine Welle 59 angetrieben wird. Diese treibt über zwei Schneckengetriebe 60 und 61 die Achse 62 der Reibscheibe 62a kontinuierlich mit geringer Geschwindigkeit an, und die Reibscheibe nimmt bei ihrer Drehbewegung die darüberliegende Schaltscheibe 63 mit. Auf dem oberen Ende der Schalterachse 64 ist der Kontaktarm 65 befestigt, an dessen Nabe zwei Federn sitzen, welche die Schaltscheibe nachgiebig gegen die Reibscheibe pressen. Unter dem Kontaktarm sitzen die zu überbrückenden Kon-• takte 66 + und 66 —. Auf dem Kontaktarm 65 ist an einem Stift eine Zugfeder 67 verankert, welche andernends an einem auf der Schaltscheibe 63 sitzenden Bolzen 68 angreift. Auf der Welle 21 ist ein Schaltdaumen 70 befestigt, welcher bei seiner Drehung an eine auf den Bolzen 68 aufgesetzte Rolle 69 anstößt, wenn sich dieselbe in der strichpunktierten Stellung (Fig. 25) befindet, und durch die Feder 67 wird dann der Kontaktarm 65 mit Schnappwirkung in die vollgezeichnete Einschaltstellung gedreht. Durch die Drehung der Schaltscheibe in Pfeilrichtung wird dann die Feder 67 'wieder gespannt und rückt bei Überschreiten der Totpunktlage den Kontaktarm mit Schnappwirkung wieder aus. Als Hubbegrenzung dient hierbei ein einstellbarer Bolzen 71, gegen welchen sich in der einen Stellung die Flanke des Kontaktarmes 65 und in der anderen ein vorspringender Stift 65 α anlegt.
Im Fuß des Gehäuses ist der Antriebsmotor M aufgestellt, welcher über ein Schnekkengetriebe T und ein Reibradgetriebe R unter Vermittlung einer Reibungskupplung die senkrechte Antriebswelle 21 antreibt.
Das Schaltungsschema der beschriebenen Apparatur ist aus Fig. 3 ersichtlich. Der Motorstromkreis des Antriebsmotors M wird durch einen Quecksilberkippschalter Q gesteuert, und letzterer wird mittels eines Relais 72 geschlossen, dessen Stromkreis durch den Kontakt der Münzeinwurfvorrichtung B geschlossen wird. An einen besonderen Lichtstromkreis ist die dauernd leuchtende obere
Lampe Lo des Aufnahmeraumes angeschlossen sowie über den Quecksilberschalter Q die Aufnahmelampe La, welche zugleich mit dem Antriebsmotor bei jeder Aufnahme eingeschaltet werden. An den Stromkreis dieser Aufnahmelampen ist außerdem der Elektromagnet 57 angeschlossen, welcher mittels des Druckknopfschalters D eingeschaltet wird. In den Motorenstromkreis ist parallel zum ίο Quecksilberschalter Q der Endschalter 58 eingelegt.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Apparatur sei an Hand des in Fig. 4 dargestellten Arbeitsdiagrammes beschrieben: Die zu photographierende Person setzt sich auf den Stuhl im Aufnahmeraum. K mit dem Gesicht gegen die Aufnahmeöffnung S, nachdem die den Apparat beaufsichtigende Person die Blendenöffnung mittels des Knopfes B und je nach Wunsch die Bildgröße mittels des Hebels H eingestellt hat. Angenommen, der Hebel sei zunächst für eine Aufnahme in Kleinformat, also von vier Bildern, eingestellt worden. Wirft nun die aufzunehmende Person das vorgeschriebene Geldstück in den Einwurf des Münzautomaten, so wird hierdurch der Stromkreis des Relais 72 geschlossen, dieses wird erregt und schließt den Quecksilberkippschalter Q, wodurch sowohl der Antriebsmotor M als auch die Aufnahmelampen La eingeschaltet werden, und nun dreht sich das Getriebe bis zum Reibradgetriebe, welches jedoch die Welle 21 noch nicht zu drehen vermag, da der Anker 57 a des Elektromagnets 57 die Nockenscheibe 22 noch arretiert und deshalb rutscht. Nun drückt die aufzunehmende Person den Druckknopfschalter D. Hierdurch wird der Anker 57a angezogen, gibt den ersten Nocken 22 b" der Nockenscheibe 22 frei, und diese mit der Welle 21 fängt nun an, sich, zu drehen, wobei der Endschalter 58 durch den Daumen 70 eingeschaltet wird. Wenn die Drehung ο bis I zurückgelegt ist, beginnt der Papiervorschub, indem das Papierband P, welches nach der vorhergehenden Aufnahme unterhalb des Kamerakastens Cg durch das Messer 31 abgeschnitten worden war, durch den Schieber 26 um die Bildhöhe hfe vorgeschoben wird. Bei II ist der Vorschub beendigt, und der nächstfolgende Nocken 22 bx stößt an den Anker 57 a, wodurch die Nockenscheibe 22 mit der Welle 21 wieder arretiert wird. Nun drückt man wieder den Druckknopfschalter D, so daß der Anker 57 den Nocken 22 b1 freigibt und der über den ersten Nocken 19 & gleitende Hebel 18 k den Verschluß der Ka-. mera Ck öffnet, so daß bis III die Belichtung des ersten Kleinbildes erfolgt. Zwischen II und III schließt sich der Verschluß wieder, und hierauf wird der Kamerakastenkörper 3, wie oben beschrieben, seitwärts um eine Bildbreite bfz verschoben (Fig. 14), wonach der Nocken 22 b2 die Nockenscheibe 22 nebst Welle 21 wieder arretiert, nachdem durch Einwirkung des benachbarten Stiftes 22 a ein Klingelzeichen gegeben worden ist. Jetzt wird wieder der Druckknopf gedrückt. Der Anker 57 α gibt bei IV den Nocken 22 b2 frei; und der Hebel 18 k öffnet wieder den Ver-Schluß der Kamera Ck, so daß die nächste Aufnahme erfolgt. Der Verschluß schließt sich wieder, und bei V beginnt der Vorschub des Papierbandes P durch den Schieber 26 um eine Bildhöhe hJ2 nach unten (Fig. 15). Dann wird durch den Nocken 22 b3 die Nockenscheibe 22 bei VI wieder arretiert, nachdem durch den Stift 22a ein Klingelzeichen erzeugt wurde. Man drückt den Druckknopfschalter D, und der Hebel 18 k öffnet wieder den Verschluß der Kamera Ck, so daß die Belichtung des dritten Bildes erfolgt. Vor VII schließt sich der Verschluß wieder, und der Kamerakasten 3 wird um eine Bildbreite &/2 zurückverschoben (Fig. 16). Bei VIII wird die Nockenscheibe 22 wieder durch den Nokken 22 &4 arretiert, wobei wieder ein Klingelzeichen ertönt. Es wird wieder der Druckknopfschalter D gedrückt, und der Hebel 18 k öffnet den Verschluß der Kamera Ck, worauf die Belichtung des vierten Bildes (Fig. 17) erfolgt. Dann schließt sich der Verschluß wieder, und bei IX beginnt der Vorschub des Papiermessers 31, welches vor ο den belichteten Papierteil abschneidet, wobei gleichzeitig die Deckplatte 35 gelüftet wird, so daß das abgeschnittene Papierblatt herunterfallen kann und ein Klingelzeichen ertönt, welches die Beendigung des Aufnahmevorganges anzeigt.
Will man ,eine Aufnahme in Großformat machen, so stellt man nach Einwurf eines Geldstückes den Hebel H um i8o° um, wodurch der Hebel 18 k außer Eingriff mit den Nocken 19 & der Nockentrommel 19 und der Hebel 18 g in Eingriff mit dem Nocken 19 a derselben kommt, ferner die Nocken 22 & (1 bis 4) außer Eingriff mit dem Magnetanker 57 α gehoben werden und nur noch der durch den unverschobenen Bolzen 56 gebildete Nocken 22 &° mit dem Magnetanker zusammenwirken kann. Drückt man nun' auf den Druckknopf, so gibt der Magnetanker den Nocken 22 &° frei, die Nockenscheibe beginnt sich mit der Welle 21 zu drehen, und der auf dem Nocken 190 der Nockentrommel auflaufende Hebel 18 g öffnet den Verschluß der Kamera Cg, so daß die Belichtung der Aufnahme von ο bis I erfolgt. Bei I wird der Verschluß wieder geschlossen, und es erfolgt der Vorschub des Papierbandes in zwei Phasen um je 1J2 Bildhöhe h, worauf das be-
lichtete Stück durch das Messer 31 abgeschnitten und die Nockenscheibe 22 nebst Welle 21 wieder arretiert wird. Vor dem Stillstand der Welle 21 wird mit Hilfe einer Hebelübersetzung die eingeworfene Münze von ihrer Unterstützung befreit, der Kontakt aufgehoben, der Stromkreis durch das Relais unterbrochen und die Belichtung abgeschlossen. Die aus der Papierführung des Kamerakastenkörpers 3 herausfallenden belichteten Papierblätter fallen in die Führungsrinne 38 (Fig. 5), welche dieselben nach unten zur Behandlung in eine Entwicklungs-, Wasch- und Trockeneinrichtung weiterleitet.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    i. Photographierautomat mit zwei Objektiven für zwei verschiedene wählbare Bildgrößen und einem einzigen Negativband, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Bildgröße eine besondere Kamera vorgesehen und beide Kameras gemeinsam nebst dem Bildband verschiebbar angeordnet sind, um je nach der herzustellenden Bildgröße gegenüber den zugehörigen Objektiven eingestellt zu werden, wobei auf dem Negativband durch Anwendung des Umkehrverfahrens unmittelbar Positivbilder hergestellt werden.
  2. 2. Photographierautomat gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kamera (Cg) für Großformat, deren Bildgröße vier oder mehr Bildern von der Größe der Kamera (Ck) für Kleinformat entspricht, zusammen mit der letzteren übereinander an einem gemeinsamen, an der Wandung des Apparategehäuses (G) angebrachten Lichttrichter (1) befestigt ist und beide Kameras den Objektiven (2 ^, 2 k) vorgelagerte Prismen (Pr) aufweisen, neben welchen die Objektive um 90 ° zur Achse der einfallenden Lichtstrahlen versetzt angeordnet sind, wobei an beiden Objektiven Übergangstrichter (4g, 4k) angeordnet sind, an welche die einen gemeinsamen Kastenkörper (3) bildenden beiden Kamerakästen (3 g·, 3k) seitlich verschiebbar angeschlossen sind.
  3. 3. Photographierautomat gemäß An-Sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des Kamerakastenkörpers (3) durch eine Deckplatte (7) abgeschlossen ist, zwischen welcher und dem Kastenkörper (3) das Papierband (P) von oben nach unten Echtdicht durchgeführt ist, wobei in der Trennwand zwischen dem oberen Kamerakasten (Cg) (für Großformat) und dem senkrecht darunter befindlichen Kamerakasten (Ck) (für Kleinformat) ein waagerecht verschiebbares Messer (31) zum Abschneiden des belichteten' Päpierteiles (P) gelagert ist, welches mit einem an der Unterkante der bis an dieses Messer (31) reichenden Deckplatte (7) befestigten Gegenmesser (31a) zusammenwirkt, und der den unteren Kamerakasten (Ck) abschließende Teil der Deckplatte (7) getrennt für sich als abhebbare Deckplatte (35) ausgebildet ist.
  4. 4. Photographierautomat gemäß Ansprüchen i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kamera (Cg, Ck) einen eigenen Verschluß und eine eigene Blende aufweist und die Blenden beider Kameras mittels Zahnsegmente (17 g, 17 k) gesteuert werden, die mit Stirnrädern (15, 16) auf einer gemeinsamen Welle (14) kämmen, deren Betätigungshebel (H) zum Apparategehäuse (G) herausragt, wobei die beiden Verschlüsse durch je einen doppelarmigen Hebel (18^, 18 k) gesteuert werden und die beiden Hebel über und unter einer vertikal verschiebbaren, um eine vertikale Achse sich drehenden Nokkentrommel (19) gelagert sind, so daß je nach der Stellung der Nockentrommel (19) bei deren Drehung der Verschlußhebel (18g bzw. 18k) der Großformatoder jener der Kleinformatkamera betätigt wird.
  5. 5. Photographierautomat gemäß Ansprüchen i, 21 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Kamerakastenkörper (3) unter Vermittlung eines Lenkers (50) ein ortsfest angelenkter Hebel (49) angreift, der durch den Kurbelzapfen (48) eines Trieblings (45) verschwenkt wird/welcher intermittierend durch zwei Zahnsegmente eines Triebdreiecks (43) gedreht wird und durch die Verschwenkung des genannten Hebels (49) den Kamerakastenkörper (3) seitwärts verschiebt, wenn bei Aufnahmen von Kleinformatbildern ein Bild belichtet worden ist und das danebenliegende belichtet werden soll.
  6. 6. Photographierautomat gemäß Ansprüchen i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite der Deckplatte (7) ein vertikal verschiebbarer Schieber (26) angebracht ist, in welchem eine der Anzahl Lochreihen des Papierbandes (P) entsprechende Anzahl federbeeinflußter Doppelklinken (27) gelagert sind, deren Abstand der Bildhöhe (Ä/2) des Kleinformates bzw. dem halben Abstand der Lochungen des Papierbandes. (P) entspricht und von welchen die oberen Klinken mit Haken, die unteren mit Dornen in die Löcher eingreifen, so daß bei Ver-Schiebung des Schiebers (26) um eine : Bildhöhe (hJ2) das Papierband (P) je-
    weils um die entsprechende Strecke vorgeschoben wird und abwechselnd die Haken und die Dorne den Vorschub bewirken.
  7. 7. Photographierautomat gemäß Ansprüchen i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Kamerakastenkörpers (3) ein den Kamerakasten für Kleinformat (Ck) umfassender Gabelbügel (32) angelenkt ist, welcher bei seiner Verschwenkung den Vorschub des Papiermessers (31) entgegen Rückführfedern (33) und gleichzeitig das Abheben der mittels zweier Armpaare (36) seit-Hch am Kamerakastenkörper (3) angelenkten, mit Rückführfedern (37) zusammenwirkenden unteren Papierführungsplatte (35) bewirkt, so daß das abgeschnittene Papierblatt frei in eine Auffangrinne (38) herunterfallen kann.
  8. 8. Photographierautomat gemäß Ansprüchen ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockentrommel (19) für die Betätigung der Antriebshebel (18g, 18 &) der Kameraverschlüsse axial verschiebbar auf der Antriebswelle (21) angeordnet ist, auf der Nabe der Nockentrommel (19) eine Büchse (51) mit einem gabelartigen Vorsprung (51s) angeordnet ist, in welchem ein Exzenter (52) gelagert ist, welcher auf einer zum Apparategehäuse (G) herausgeführten und auf dem vorstehenden Ende mit einem Einstellhebel (H) versehenen Welle (53) befestigt ist, derart, daß durch das Umstellen des Einstellhebeis (H) die Nockentrommel (19) gehoben oder gesenkt wird und die unterhalb der Nockentrommel (19) auf der Antriebswelle (21) sitzende Nockenscheibe (22), welche an ihrer Unterseite mit vier kürzeren Nocken (22 b) sowie fünf längeren Stiften (22 a), letztere zur Betätigung eines Läutewerkes (23), versehen ist, an der Nockentrommel (19) mittels Bolzens (54) befestigt ist und über der Nokkenscheibe (22) auf der Antriebswelle (21) ein Arm (54 c) festgeklemmt ist, welcher mittels eines Mitnehmerbolzens (55) die Nockenscheibe (22) mitdreht und mit einem weiteren, als Nocken (22 b) dienenden Bolzen (56) versehen ist, der durch eine Bohrung der Nockenscheibe (22) hindurch nach unten ragt, und zwar derart, daß er in der unteren Stellung der Nockentrommel (19) mitsamt den übrige^ Nokken-(22 6) in den Bereich des Ankers (57 a) eines in der Nähe der Antriebswelle (21) ortsfest angebrachten Elektromagnets (57) hineinragt, während in der oberen Stellung der Nockentrommel (19) die vier Nocken (22 b) derselben aus dem Bereich des Ankers (57 a) gehoben sind und nur der genannte Bolzen (56) noch in dessen Bereich hineinragt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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