DE58155C - Shlipsnadel-Befestigung - Google Patents

Shlipsnadel-Befestigung

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Publication number
DE58155C
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DE
Germany
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needle
shlips
clamping plate
shlipspin
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT58155D
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English (en)
Original Assignee
M. HESSE in Braunschweig-, Elmstr. 13
Publication of DE58155C publication Critical patent/DE58155C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B9/00Hat, scarf, or safety pins or the like
    • A44B9/02Simple pins
    • A44B9/08Tie-pins

Description

KAISERLICHES
PATENTAMTES
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Sicherung an . Shlipsnadeln, welche ein Herausziehen derselben ohne Kraftanwendung und mithin ein Entwenden und Verlieren derselben unmöglich macht.
Die Neuerung ist charakterisirt durch ein gelochtes, auf der Nadel verschiebbar angeordnetes Klemmblech, welches mit einem rechtwinklig umgebogenen Klemmstück und mit einer Klemmhülse versehen ist.
Es kann demgemäfs, nachdem die Shlipsnadel in den Shlips eingeführt worden, das durchlochte Klemmstück d auf die Nadel aufgestreift werden, und zwar in der Stellung, in welcher das Blech d senkrecht zur Nadel steht (Fig. 1). Nachdem man dann dieses Stück bis an den Punkt verschoben hat, an welchem die Shlipsnadel im Stoff verschwindet, kann man durch Umlegen des Klemmstückes d und seitliches Aufschieben der Klemmhülse h über die Shlipsnadel das Stück d in dieser Lage befestigen, da der rechtwinklig umgebogene Lappen g den Shlipsstorf von der Nadel abdrückt und dadurch die Nadel in ihrer Lage sichert.
Die Nadel ist mit ihrer Neuerung auf beiliegender Zeichnung dargestellt.
Fig. ι stellt die Nadel in loser Stellung dar, also gleich nach Einführung in den Shlips. Fig. 2 zeigt dieselbe in befestigter Lage; beide Figuren in Seitenansicht, während Fig. 3 eine Rückansicht zeigt.
Es ist nun α der Shlips selbst, b das Shlipsnadelschild und c die Nadel. Lose an der Nadel c sitzt eine Klemmplatte d, welche oben ein rundes Loch e ,hat zur Einführung der Nadel. Ueber dieses Loch hinweg geht ein Schlitz/, welcher der Klemmplatte bei der Befestigung eine federnde Spannung verleiht. An derselben Stelle ist die Klemmplatte auf ein kurzes Stück g rechtwinklig eingebogen, und das entgegengesetzte untere Ende, welches in eine stumpfe Spitze ausläuft, ist einseitig zu einem Haken h umgebogen. Das vorher erwähnte Loch e ist so grofs, dafs die Nadel bequem darin spielen bezw. die Klemmplatte zur Seite geschoben werden kann. Die Shlipsnadel wird so eingeführt, dafs die Klemmplatte, wie dieses in den Figuren dargestellt ist, sich zwischen den beiden obersten von der Nadel erfafsten Falten des Shlipses befindet. Die Klemmplatte wird hochgezogen, bis sich der rechtwinklige Theil g unterhalb des Shlipsnadelschildes befindet, dann heruntergeklappt, und zwar so, dafs der Haken h die Nadel umschliefst, wie dieses in Fig. 2 und 3 deutlich gezeigt ist. Hierbei klemmt der Theil g den Shlips zwischen der Nadel und dem Nadelschild derartig fest, dafs nur durch besondere Kraftanstrengung die Nadel hervorgezogen werden kann, mithin eine ganz vorzügliche Sicherung gegen das Verlieren der Nadel geschaffen ist. Der Schlitz f bewirkt eine Federung derartig, dafs durch das plötzliche Umlegen der Klemmplatte, welches ohne den Schlitz ein Abbrechen des Theiles g hervorrufen kann, die obere Platte an der Stelle des Loches sich ein wenig ausbiegt und dann federnd festhält.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Shlipsnadel, welche durch eine gelochte, auf der Nadel verschiebbare Klemmplatte d, die mit rechtwinklig umgebogenem Theil g versehen ist und am unteren Ende einen Haken h zum Umschliefsen der Nadel besitzt, in ihrer Einsteckstellung gesichert wird.
DENDAT58155D Shlipsnadel-Befestigung Expired - Lifetime DE58155C (de)

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