DE58154C - Eisenbahn-Querschwelle aus Metall - Google Patents

Eisenbahn-Querschwelle aus Metall

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Publication number
DE58154C
DE58154C DENDAT58154D DE58154DA DE58154C DE 58154 C DE58154 C DE 58154C DE NDAT58154 D DENDAT58154 D DE NDAT58154D DE 58154D A DE58154D A DE 58154DA DE 58154 C DE58154 C DE 58154C
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DE
Germany
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rail
wedge
sleeper
incisions
rail foot
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DENDAT58154D
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R. VIGNOUL in Liege, Belgien
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/16Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from steel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 19: Eisenbahn-, Strassen- und Brückenbau.
R. VIGNOUL in LIEGE (Belgien). Eisenbahn-Querschwelle aus Metall.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. Februar i8gi ab.
Die nachstehend beschriebene Querschwelle ist auf der beiliegenden Zeichnung durch Fig. ι im Grundrifs, Fig. 2 im Längsschnitt, Fig. 3 in Seitenansicht, Fig. 4 im Grundrifs ohne Schiene und durch Fig. 5 in Vorderansicht dargestellt, während Fig. 6 einen zur Schienenbefestigung dienenden Keil veranschaulicht.
Die Querschwelle besteht aus einem π-Eisen, dessen Verbindungssteg mit zwei Längsrippen AA1 versehen ist. Letztere sind an der Stelle, auf welche die . Schiene zu liegen kommt, fortgeschnitten, und die hierdurch gebildeten Kopfflächen der Rippen sind bei α α1 und b b1 unterschnitten. Die Einschnitte α α} erhalten genau die Form des Schienenfufsrandes, während die Einschnitte b bl entsprechend der geneigten Oberfläche eines Keiles B eingearbeitet sind. Die Entfernung zwischen den Endflächen der Einschnitte a und b bezw. a1 und b1 ist gröfser als die Breite des Schienenfufses, so dafs die Schiene ohne Schwierigkeit in den Einschnitt der Schwellenrippen gelegt und auf der einen Seite mit ihrem Fufs unter die Kopfflächen der Rippen in die Einschnitte α α1 geschoben werden kann. Hierauf wird auf der anderen Schienenfufsseite ein Keil B über den Schienenfufsrand unter die Einschnitte b b1 geschoben, wozu er an seiner Unterfläche bei c entsprechend dem Profil des Schienenfufsrandes ausgeschnitten ist. Nachdem der Keil mit seinen Flächen gegen Schienenfufs, Rippenkopfflächen und Schwellenoberfläche fest anliegend eingetrieben worden ist, wird eine vorn durch Längsspaltung des Keiles entstandene Zunge d vom Keil ab- und gegen die Längsrippe A1 umgebogen, wodurch eine selbstthätige Lösung des Keiles unmöglich gemacht wird. .
Zu beiden Seiten der Schwellenlängsrippen^1 sind auf der Schwelle Rinnen ff1 und e e1 vorhanden. In diesen sollen die Griffe der Werkzeuge, mit denen die Einschnitte a a1 und b b1 hergestellt werden, sich führen, damit diejenigen Theile der Schwellenoberfläche, auf welchen die Schiene ruht und gegen welche der Keil sich anlegt, in keiner Weise durch die Werkzeuge beschädigt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Querschwelle aus Metall, gekennzeichnet durch ein η-Eisen, dessen Verbindungssteg als Schienenauflager dient und mit zwei parallel laufenden Längsrippen A A1 versehen ist, welche an der Schienenauflagerstelle unterbrochen und an ihren hierdurch entstandenen Kopfflächen unterschnitten sind, unter welchen Einschnitten der Schienenfufs durch einen Keil B festgehalten wird, der über den einen Schienenfufsrand unter die Einschnitte b b1 geschoben und durch Abbiegung einer Zunge d gegen die eine Rippenfiäche gegen Lösung gesichert wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT58154D Eisenbahn-Querschwelle aus Metall Expired - Lifetime DE58154C (de)

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