DE2942802C2 - Klammer zur Befestigung von plattenförmigen Bauteilen - Google Patents

Klammer zur Befestigung von plattenförmigen Bauteilen

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Klammer zur Befestigung von plattenförmigen Bauteilen nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Bei diesen Bauteilen kann es sich z. B. um Feder/Nut- bzw. Spund-Verkleidungsplatten, Wand- oder Fußbodenelemcntc, etwa Vertäfelungsplatten usw. handeln.
F.ine Klammer der eingangs genannten Art isi aus der DE-OS 20 49 479 bekannt. Diese Klammer weist zwei eine Nutwange umfassende flache Flansche auf, zwischen die die Nutwange eingeschoben werden kann. An einem der beiden Flansche ist ein gegen die Nutwange ausgerichteter Dorn vorgesehen, der als Widerhaken ausgebildet ist und keine Absplitterung des Holzes verursacht, auch wenn bei zu kleinem Flanschabstand die Nutwange nur schwer eingeschoben werden kann.
Weiterhin ist aus der DE-OS 28 01 961 ein Befestigungselement bekannt, das zum Verbinden von mit Nut und Federn versehenen Verkleidungselementtn dient und einen zum Eingriff in die Nut ausgestalteten Abschnitt sowie einen zum Unterbau des Verkleidungselements befestigbaren Abschnitt aufweist. Am Befestigungselement ist eine etwa rechtwinkelig zum entsprechenden Abschnitt abstehende, dornartige Spitze an einer aus der Ebene dieses Abschnitts ausbiegbaren Spitze vorgesehen. Damit soll eine Fixierung des Befestigungselements ohne Schrauben und Nägel ermöglicht werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine nach ihrer Anbringung nicht mehr sichtbare Klammer der eingangs genannten Art zu schaffen, die trotz Ausgleichs relativ hoher Toleranzen in der Dicke der Nutwangen beim Eintreiben in das Tragelement eine sichere Befestigung des plattenförmigen Bauteils ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einer Klammer nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß durch die in dessen kennzeichnenden Teil enthaltenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus d^n Patentansprüchen 2 bis 5.
Durch die L-förmige Ausbildung des Greifteils mit einem sich in einem Winkel von etwa 15° zu der Ebene der Metallplatte erstreckenden Schenkel bleiben vorteilhafter Weise Toleranzen in der Plattendicke bzw. Nutranddicke, die bei bisher bekannten Befestigungselementcn nur zu einem unbefriedigenden Halten der plattenförmigen Bauteile führten, ohne erheblichen Einfluß, weil infolge des geringfügigen Anstiegs des Schenkels in einem relativ großen Toleranzbereich der genannten Dickenmaße noch ein sicheres und verspanntes Halten durch das Greifteil möglich ist.
Des weiteren erlaubt die Ausbildung des Krallenteils mit der angegebenen Bemessung einerseits eine besonders sichere Befestigung der Klammer entgegen einer wesentlichen Beanspruchungsrichtung und andererseits eine größtmögliche mechanische Festigkeit. Hinzu kommt, daß durch die gewählte entgegengesetzte Orientierung von Greifteil und Krallenteil und dem schräg gegen die Metallplatte abgewinkelten zugespitzten Ende des Krallenteils beim Eintreiben desselben in ein Tragelement eine axiale Verschiebung der Metallplatte in ihrer Längsrichtung auf das zu befestigende so Bauteil auftritt, wodurch ein seitliches Verspannen des Bauteils erzielt wird. Außerdem wird infolge der oben erwähnten 15°-Neigung des oberen Schenkels des Greifteils bei dieser seitlichen Verschiebung zugleich eine Verspannung des Bauteils in Richtung auf das Tragelcment erreicht, weil sich das Greifteil auf das ein geringfügiges Dickenübermaß gegenüber der Höhe des senkrechten Schenkels aufweisende Bauteil aufschiebt. Wenn insbesondere an der Metallplatte noch ein Anlageabschnitt gebildet ist, zwischen dem und dem Greifbo teil das Bauteil bzw. der Nutabschnitt verspannt einschiebbar ist, wird die Montage erheblich erleichtert, weil die Klammer in die vorgesehenen Befestigungsbereichc selbsthaltend und ggf. schon vor der Montage gebracht werden kann und während des Einireibens des br> Krallentcils ein zusätzliches Halten der Klammer überflüssig ist.
Die Erfindung ermöglicht so eine Klammer, nut deren Hilfe unter weitgehender Ausschaltung einer Beschädi-
gungsmöglichkeit an den plattenförmigen Bauteilen diese leicht und bequem an hölzernen Tragelementen befestrgt werden können.
Die insbesondere für Spund- bzw. Feder/Nut-Bautei-Ie vorgesehene Klammer ist nach der Anbringung dieser Bauteile nicht mehr sichtbar; gleichzeitig ist die Möglichkeit für eine Beschädigung der Bauteile bei ihrer Befestigung an den Tragelementen ausgeschlossen.
Die Klammer 1st ohne weiteres und sicher von Nichtfachleuten, wie Hausbesitzern, Heimwerkern und dgU die Renovierungsarbeiten selbst durchzuführen wünschen, benutzbar.
Die Befestigung der plattenförmigen Bauteile an den Tragelementen ist also von Nichtfachleuten durchführbar, so daß diese fachgerechte Wand- und Bodenverkleidungen auszuführen vermögen, bei denen die aneinanderstoßenden Flachelemente lückenlos und spaltfrei kantenweise aneinanderstoßen.
Außerdem ist die erfindungsgemäße Klammer einfach und kostensparend herstellbar.
Die erfindungsgemäße Klammer bildet einen einstükkigen Teil aus einer einzigen Metallblechplatte. Die Klammer kann somit nach einem kostensparenden Stanz- und Formverfahren aus Metallblech hergestellt werden, so daß die dem Benutzer entstehenden Kosten niedrig sind.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Teilansicht eines plattenförmigen Bauteils bzw. Flachelements, das mittels einer Klammer an einer langgestreckten Holzleiste befestigt ist,
F i g. 2 eine schematische Teilseitenansicht mehrerer Flachelemente, die mit Hilfe von Klammern der Art gemäß F i g. 1 an einer Holzleiste angebracht sind,
F i g. 3 eine Aufsicht auf die Klammer nach F i g. 1,
F i g. 4 eine Seitenansicht der Klammer nach F i g. 3 und
F i g. 5 eine Aufsicht auf eine Klammer gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 wird eine Klammer 1 zur Befestigung eines mit Nut und Feder versehenen plattenförmigen Bauteils bzw. Flachelements 4 an einem Tragelement 7 benutzt. Die Klammer 1 weist zwei auf Abstand stehende Greifteile 2a und 2b auf, die durch einen Abschnitt 14 voneinander getrennt sind und die aus einer die Klammer 1 bildenden Metallplatte 9 ausgestanzt sind. Die Greifteile 2a und 26 sind zunächst aufwärts und dann unter einem Winkel nach außen gebogen, so daß sie eine im wesentlichen L-förmige Gestalt besitzen.
Die Greifteile 2a und 2b müssen so weit über den Abschnitt 14 hinausragen, daß sie an einem u.tteren Stegteil 8 eines genuteten Teils 6 des Bauteils 4 anzugreifen vermögen. Zur Gewährleistung eines einwandfreien Angriffs der Greifteile 2a und 2b am Stegteil 8 sind die Greifteile 2a, 2b in Richtung auf ihre Außenenden nach oben geneigt bzw. abgewinkelt Aufgrund dieser Aufwärtsabwinklung der Greifteile 2a, 2b kann eine vorgegebene Klammer für Flachelemente mit geringfügig voneinander abweichenden Abmessungen verwendet werden, so daß sich die Greifteile 2a, 2b an die Flanken der Stegteile 8 unterschiedlicher Dicke anzulegen vermögen. Wenn die Klammer am Stegteil 8 des Flachelements angesetzt ist, ist letzteres effektiv zwischen den Greifteilen 2a und 2b sowie dem Abschnitt 14 verspannt.
Ein zweite";, aus der Metallplatte 9 ausgestanztes Teil besitzt die Form einer Kralle 3. Die Kralle 3 ist unter Festlegung eines Schaftteils 10 und eines spitzen Endes 11 aus der Metallplatte 9 ausgestanzt Schaftteil 10 und Ende 11 sind so relativ zueinander abgewinkelt, daß die Spitze fü.' das Eintreiben durch eine Öffnung 13 ausgerichtet ist, die beim Ausstanzen der Kralle 3 in der Metallplatte 9 zurückbleibt Die Kralle 3 besitzt vorzugsweise zu Versteifungszwecken über ihre Gesamtlänge hinweg einen fiach V-förmigen Querschnitt Die Kralle
ίο 3 erstreckt sich dabei in Richtung auf das von den Greifteilen 2a, 2b abgewandte Ende der Metallplatte 9.
Im Gebrauch der Klammer 1 werden die Greifteile 2a und 2b sowie der Abschnitt 14 auf dem unteren Stegteil 8 des Flachelements aufgesetzt und längs der Längsachse des Tragelements 7 ausgerichtet. Nachdem die Klammer 1 fest auf das Flachelement aufgeschoben worden ist, wird das Ende 11 der Kralle 3 mittels eines Hammers durch die in der Metallplatte 9 verbliebene öffnung 13 hindurch in das Tragelement 7 eingetrieben. Dabei entsteht eine in Richtung der Greifteile 2a und 2b wirkende Kraft, durch welche die Greifteile 2a, 26 und der Abschnitt 14 in festeren Eingriff mit dem unteren Stegteil 8 des Bauteils 4 getrieben werden. Hierdurch wird das betreffende Bauteil 4 in feste Anlage mit dem vorher angebrachten Bauteil gedrückt, so daß die Entstehung eines Spalts zwischen den Randkanten der Bauteile vermieden wird. Ersichtlicherweise ist das Zusammenwirken bzw. die Wechselwirkung zwischen den Metallklammern und des hölzernen Bauteils 4 derart, daß durch die Kraft, die aufgrund der speziellen Form der Kralle 3 erzeugt wird, die Hinterkanten der Bauteile 4 im erforderlichen Ausmaß zusammengedrückt bzw. verformt werden, um eine feste Kanten- bzw. Stoßverbindung zwischen den Bauteilen herzustellen.
Nachdem die Kralle 3 auf die in F i g. 2 dargestellte Weise eingetrieben worden ist, wird das nächste Bauteil auf das Tragelement 7 aufgesetzt, wobei die Feder 5 dieses anschließenden Bauteils in die Nut 6 des vorher angebrachten Bauteils eingefügt wird.
Der vorstehend beschriebene Vorgang wird sodann mit dem nächsten Bauteil und weiteren Klammern wiederholt.
Gemäß den F; g. 3 und 4 sind in spezieller Ausführungsform der Erfindung die beiden Außenabschnitte des einen Endes der Metallplatte 9 von dieser aus aufwärts gebogen und sodann unter Bildung der L-förmigen Greifteile 2a und 2b abgewinkelt. Bei der abgewandelten Ausführungsform gemäß F i g. 5 ist der Mittelbereich der Metallplatte unter Bildung des L-förmigen
so Greifteils 15 zum Erfassen des unteren Stegteils 8 eines Bauteils nach oben abgebogen und sodann im wesentlichen waagerecht abgewinkelt. Bei dieser Ausiührungsform bilden Außenabschnitte 16a und 166 der Metallplatte 9 die Stütz- bzw. Anlageteile, welche an der Rückseite des Bauteils 4 angreifen.
In spezieller Ausführungsform dient die Klammer zur Befestigung von sogenannten Spund-Vertäfelungsplatten an hölzernen Tragleisten. Derartige Platten (Flachelemente) sind typischerweise 12,7 mm dick und 100 mm breit. Eine Klammer zur Befestigung solcher Platten besteht aus galvanisiertem Weichstahl mit einer Dicke von 0,9 bis 1,1 mm mit folgenden beispielhaften Abmessungen: Länge L 4 der Metallplatte = 41,3 mm; Länge L3 von der Hinterkante des Greifteils zur Vorderkante der Klammer 31,8 mm; Länge L 1 von der Kante des Schaftteils 10 an der Metallplatte 9 bis zur Vorderseite der Klammer = 28,6 mm und Länge L 2 der öffnung 13 = 25,4 mm.
Gemäß Fig. 3 beträgt die Breite jedes Greifteils 2a und 2b die Hälfte der Breite des Abschnittes 14.
Bei der dargestellten Ausführungsform betragen die Breite W3 = 3,97 mm und die Breite W 4 = 7,94 mm. Die Gesamtbreite Wt der Klammer beträgt 15,9 mm. Die Breite der Kralle 3 entspricht 4,8 mm bzw. etwa Vj der Gesamtbreite der Klammer. Bei der dargestellten Ausführungsform ist das Schaftteil 10 der Klammer 1 länger als das Ende 11. Obgleich dabei Schaftteil 10 und Ende U ungefähr einen rechten Winkel bilden und das Schaftteil 10 etwa unter einem Winkel von 45° zur Metallplatte 9 liegt, ist die Länge L 5 größer als die Länge L 6. Bei der dargestellten Klammer 1 betragen die Länge L 5 = 10,32 mm und die Länge L 6 = 5,56 mm.
Der abgebogene Abschnitt der Kralle 3 isi wesentlich is länger als die Höhe der Greifteile. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 3 und 4 beträgt die Höhe H\ = 9,5mm. Die Höhe Hl des Greifteils, obgleich kleiner als die Höhe H1, sollte geringfügig größer sein als 4,8 mm (entsprechend der ungefähren Dicke des Stegteils 8), um dem Greifteil genügend Spiel für das Aufsetzen auf das Stegteil 8 der Vertäfelungsplatte zu bieten. Zur weiteren Erleichterung dieses Aufsetzens sind die Enden der Greifteile 2a und 2b unter einem Winkel von etwa 15° gegenüber der Ebene der Metallplatte 9 abgewinkelt.
Ersichtlicherweise wird mit der Erfindung somit eine Klammer zur Befestigung von sogenannten Spund-Flachelementen an hölzernen Tragleisten geschaffen, wobei die Klammer nach der Befestigung der Flachelemente verdeckt ist. Mit dieser Klammer können außerdem mögliche Beschädigungen der Flachelemente bei ihrer Befestigung an den Tragleisten weitgehend ausgeschaltet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
40
45
50
55
60
b5

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Klammer zur Befestigung von plattenförmigen Bauteilen an Tragelementen, bestehend aus einer Metallplatte mit mindestens einem aus dieser ausgestanzten und von dieser L-förmig abgewinkelten Abschnitt der als Greifteil zum Umgreifen einer Randkante des plattenförmigen Bauteils dient, d a durch gekennzeichnet,
daß der freie Schenkel des L-förmigen Greifteils (2a, 2b, 15) sich in einem Winkel von etwa 15° zu der Ebene der Metallplatte (9) erstreckt, daß aus der Metallplatte (9) ein Befestigungsabschnitt als Krallenteil (3) mit einem langgestreckten Schaftteil (10) und einem zugespitzten freien Ende (11) ausgestanzt ist, die derart relativ zueinander abgewinkelt sind, daß das freie Ende (11) schräg in Richtung der Ebene der Metallplatte (9) weist und in das Tragelement (7) eintreibbar ist.
daß Greifteil (2a; 15) und Krallenteil (3) parallel zur Längsachse der Metallplatte (9) in entgegengesetzter Richtung verlaufen,
und daß die Länge (L 2) des Abschnitts der Metallplatte (9), aus dem das Krallenteil (3) gebildet ist, etwa 2/3 der Länge (L 4) der Metallplatte (9) und seine Breite (W2) etwa V1 der Breite (Wi) der Metallplatte (9) beträgt.
2. Klammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Greifteil (2a, 2b, 15) ein in der Ebene der Metallplatte (9) liegender und sich in der gleichen Richtung erstreckender Abschnitt (14; 16a, i6b) zur Anlage an der Rürkseite des plattenförmigen Bauteils (4) zugeordnet ist.
3. Klammer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifteil (2a, 2b, 15) und das Krallenteil (3) jeweils nur längs einer Kante mit der Metallplatte (9) verbunden sind.
4. Klammer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Metallplatte (9) verbundenen Kanten des Greifteils (2a, 2b, 15) und des Krallenteils (3) mit Abstand Rücken an Rücken zueinander angeordnet sind.
5. Klammer nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer im wesentlichen in derselben Richtung wie das Greifteil (2a) von der Metallplatte (9) abstehender Abschnitt unter Bildung eines weiteren Greifteils (2b)parallel zu dem Greifteil (2a^angeordnet ist und dem Abschnitt (14) gegenüberliegt.
DE2942802A 1978-10-23 1979-10-23 Klammer zur Befestigung von plattenförmigen Bauteilen Expired DE2942802C2 (de)

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