DE581244C - Hohlwellenantrieb fuer elektrische Triebfahrzeuge - Google Patents

Hohlwellenantrieb fuer elektrische Triebfahrzeuge

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DE581244C
DE581244C DEA67382D DEA0067382D DE581244C DE 581244 C DE581244 C DE 581244C DE A67382 D DEA67382 D DE A67382D DE A0067382 D DEA0067382 D DE A0067382D DE 581244 C DE581244 C DE 581244C
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DE
Germany
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hollow shaft
pins
abutment
shaft drive
gear
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Expired
Application number
DEA67382D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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Publication date
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Publication of DE581244C publication Critical patent/DE581244C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/56Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising elastic metal lamellae, elastic rods, or the like, e.g. arranged radially or parallel to the axis, the members being shear-loaded collectively by the total load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)

Description

Das Hauptpatent bezieht sich auf einen Hohlwellenantrieb für elektrische Fahrzeuge, bei dem die Triebachse 10 von einer Hohlwelle 2 umfaßt wird und wobei zwischen Hohlwelle und Triebrad Blattfederpakete 4 in radialer Verteilung so angebracht sind, daß die wirksame Federlänge der Blattfedern in Richtung1 der Radachse 10 sich erstreckt. Die einzelnen Blattfedern werden dabei zu je zwei Bündeln und diese zu einem Paket zusammengefaßt und mittels Federn und Platte an dem Radkörper befestigt. Die anderen Enden des Doppelfederpaketes gleiten mittels Bolzen 7 in Bohrungen des Radkörpers. Die hier ver-
ts wendeten und in Bohrungen des Radkörpers geführten Bolzen müssen sämtliche Relativbewegungen zwischen Zahnrad und Triebachse übernehmen. Es ist zu dem Zweck eine ständige Nachschmierung im Betriebe erfor-
ao derlich und eine besondere Verschalung zwischen Zahnradkörper und Triebradkörper gegen das Eindringen von Staub und Schmutz sowie zum Auffangen des verbrauchten Öles. Gegenstand der Erfindung ist nun ein Hohlwellenantrieb für elektrische Triebfahrzeuge, wobei zwischen Triebrad und dem benachbarten, auf der Hohlwelle sitzenden Zahnrad Blattfedierpakete so angebracht sind, daß die wirksame Federlänge der Blattfedern in Richtung der Radachse sich erstreckt, nach dem Hauptpatent, bei dem die genannten Nachteile dadurch beseitigt sind, daß erfindungsgemäß kugelförmig abgerundete, an den Berührungsstellen gehärtete Mitnehmerstifte zwischen den entsprechenden Angriffsstellen an den- Enden der Doppelfederpakete und einem zwischen je zwei Federpaketeli angeordneten Widerlager abgestützt sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung sohematisch dargestellt. Die Fig. 1 bis 3 zeigen die Anbringung von Mitnehmerstiften zwischen den Enden der Doppelblattfedern und radial in den Radkörper eingelassenen Widerlagerzapfen, und zwar zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch die Triebachse, Fig. 2 einen Schnitt oberhalb der Federpäkete und Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Triebrad. Die Fig. 4, 5a und 5 b zeigen weitere Ausführungen.
In allen Figuren bedeutet 10 die Trieb- -5° achse, auf der das Triebrad 1 sitzt. In dem Triebrad sind radial verteilte und parallel zur Triebachse verlaufende Doppelblattföderpakete 4 angebracht. Die Teile 5 und 6 dienen zur Befestigung der Blattfederpakete im Radkörper 1. Um die Triebachse rotiert die
Hohlwelle 2, die Zahnräder 3 trägt. Triebrad und Zahnrad sind gekuppelt durch die Blattfederpakete 4.
Die Übertragung des Drehmomentes vom Zahnradkörper 3 auf die in den Triebradkörper ι fest eingespannten geschichteten Doppelblattfedern 4 erfolgt je nach der Drehrichtung durch je eine der beidseitig an den Federenden angeordneten Mitnehmerstifte 7, ao die mit gehärteten, halbkugelförmigen Enden versehen sind und sich einerseits in Vertie-. fungen der ebenfalls gehärteten, in Aussparungen der Federenden sitzenden Spurpfannnen 8 und anderseits in Aussparungen der im Zahnradkörper fest gelagerten Widerlagerzapfen 9 abstützen. Die Widerlagerzapfen 9 sind radial im Zahnkranz des Zahnrades 1 leicht entfernbar befestigt. Nimmt man beispielsweise die Zahl der in beiden Drehrichao tungen wirkenden Doppelfedern 4 mit acht an, so ergibt sich eine gleiche Anzahl Widerlagerzapfen 9 und zweimal acht gleich sechzehn Mitnehmerstifte 7.
Sämtliche Relativbewegungen · zwischen as Triebachse und Zahnrad, z. B. Parallelverschiebung und Schiefstellung infolge Achslagerspiel, allfällige Seitenverschiebung der Triebachse usw., machen sich durch entsprechende Auslenkungen der Mitnehmerstifte 7 aus ihrer normalen Mittellage bemerkbar, soweit die genannten Relativbewegungen nicht zum Teil schon durch die Nachgiebigkeit der Übertragungsfedern ausgeglichen werden.
Infolge der endlichen Länge der Mitnehmerstifte 7 ist bei den Auslenkungen dieser aus ihrer Mittellage mit der Pfeilhöhe der Auslenkungsbogen zu rechnen, d. h. es ist dafür zu sorgen, daß die Mitnehmerstifte auch im maximal ausgelenkten Zustande noch sicher in ihren Widerlagern anliegen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß man den Doppelfedern eine entsprechende, gegen die beiden zugehörigen Mitnehmerstifte hin gerichtete Vorspannung erteilt, die von der Pfeilhöhe der maximalen Auslenkung abhängt. Das Einbringen der Mitnehmerstifte 7 zwischen dem Doppelfederpaket 4 und dem Widerlagerzapfen 9 zu beiden Seiten eines Federpaketes erfolgt zu dem Zweck so, daß z.B. beim Einschieben der Federpakete4 die Mitnehmerstifte 7 von beiden Seiten ungefähr auf die Spurfläche in den Widerlagerzapfen 9 gerichtet sind, so daß beim Weiterbewegen des Federpaketes 4 die Stifte 7 infolge Kniehebelwirkung in die richtige Lage sich einstellen (Fdg. 2). Auf diese Weise ist der vorgespannte Zustand der Stifte 7 für das Einbringen derselben hergestellt. Die Mitnehmerstifte 7 sind die einzigen beweglichen Teile, 6σ und es ist deren Abnutzung infolge der nur sehr geringen Relativbewegungen zwischen den gehärteten Flächen der Mitnehmerstifte und ihren Widerlagern nur gering, so daß sich eine ständige Nachschmierung im Betrieb erübrigt.
Die Anordnung ist sowohl für Antrieb mit rotierender Hohlwelle als auch für fliegende Lagerung des Zahnradkörpers auf einen Hohlachsstummel verwendbar.
Bei der Fig. 4 ist der Widerlagerzapfen 9 nicht in radialer Richtung im Kranz des Zahnrades 3 eingesetzt, sondern axial von der Seite des Scheibenkranzes her. Der Bolzen für diese Widerlagerzapfen wird von der Triebradseite her festgeschraubt. Die Einbringung der Mitnehmerstifte 7 mit Vorspannung geschieht ähnlich, wie vorher beschrieben, mit dem Unterschiede, daß die Vorspannung durch das seitliche Einziehen der Bolzen bewerkstelligt wird, nachdem sich die Federpakete bereits an Ort und Stelle befinden.
Fig. 5 a und 5 b zeigen schließlich eine weitere Ausführung der letztgenannten Art mit Doppelfederpaketen 4, in deren Enden beidseitig Spurpfannen 8 eingebettet sind, wobei zwischen zwei Federpaiketen 4 je zwei statt einem Widerlagerzapfen 9 liegen. Die Spurpfannen sowohl als auch die Widerlagerzapfen besitzen je eine gehärtete Pfanne, in die Mitnehmerstifte 7 eingespannt sind. Die Doppelfederpakete sind in axialer Richtung abwechselnd gegeneinander verschoben, die Widerlagerzapfen sind dann verschieden lang, und die Mitnehmerstifte liegen in zwei verschiedenen zueinander parallelen Ebenen. . Mit dieser Anordnung wird' erreicht, daß die Mitnehmerstifte 7 eine größere Länge erhalten können, wodurch der Auslenkungswinkel und damit auch die Größe der Gleitbewegung und der Seitenkräfte verringert werden. >oo

Claims (5)

  1. Patent an s PK ii CHE:
    i. Hohlwellenantrieb für elektrische Triebfahrzeuge, wobei zwischen Triebrad und dem auf der Hohlwelle sitzenden Zahnrad Blattfederpakete so angebracht sind, daß die wirksame Federtänge der Blattfedern in Richtung der Radachse sich erstreckt, nach dem Hauptpatent 574 950, dadurch gekennzeichnet, daß kugelförmig abgerundete, an den Berührungsstellen gehärtete Mitnehmerstifte (7) zwischen den entsprechenden Angriffsstellen an den Enden der Doppelfederpakete (4) und einem zwischen je zwei Federpaketen (4) im Zahnrad (3) angeordneten Widerlager (9) abgestützt sind.
  2. 2. Hohlwellenantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager (9) im Zahnrad mit den Stützpfannen für die Mitnehmerstifte (7) als zylin-
    drische Zapfen ausgebildet und radial in den Radkörper eingeführt sind.
  3. 3. Hohlwellenantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zahnradseitigen Widerlager (9) für die Mitnehmerstifte (7) radial gruppiert und axial am Zahnradkörper angebracht und von innenher verschraubt werden.
  4. 4. Hohlwellenantrieb nach Anspruch 1-bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die triebradseitigen Widerlager für die Mitnehmerstifte (7) in Spurpfannen (8) angebracht sind, die in den Enden der Doppelbandfederpakete (4) sitzen.
  5. 5. Hohlwellenantrieb nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Federpaketen (4) je zwei Widerlagerzapfen (9) liegen, deren Spurpfannen (8) abwechselnd in zwei zueinander parallelen Ebenen liegen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA67382D 1932-10-14 1932-10-14 Hohlwellenantrieb fuer elektrische Triebfahrzeuge Expired DE581244C (de)

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