DE580917C - Klappdeckel mit Ausgleichvorrichtung fuer das Deckelgewicht und mit oberhalb des Deckels liegender Drehachse, vorzugsweise fuer Sammlerbehaelter elektrischer Triebfahrzeuge - Google Patents
Klappdeckel mit Ausgleichvorrichtung fuer das Deckelgewicht und mit oberhalb des Deckels liegender Drehachse, vorzugsweise fuer Sammlerbehaelter elektrischer TriebfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L50/00—Electric propulsion with power supplied within the vehicle
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- B60L50/60—Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power supplied by batteries or fuel cells using power supplied by batteries
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Klappdeckel mit Ausgleichvorrichtung für das Deckelgewicht und mit oberhalb des Deckels liegender Drehachse, vorzugsweise für Sammlerbehälter elektrischer Triebfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf Klappdeckel, vorzugsweise für Sammlerbehälter elektrischer Triebfahrzeuge. Es sind Klappdeckel für Sammlerbehälter bekannt, die mit Ausgleichvorrichtungen für das Deckelgewicht ausgerüstet sind. Es ist auch bekannt, die Drehachse für den Klappdeckel oberhalb des Deckels anzuordnen. Die bekannten Klappdeckel für Sammlerbehälter sind meist so eingerichtet, daß sie sich von der Mitte des Behälters nach beiden Seiten aufklappen lassen und dann an den Behälterseiten heruntergelassen werden können, wobei sie sich an den Behälter anlegen. Bei einer anderen Bauart der Behälterdeckel ist der Deckel einteilig, erstreckt sich über den ganzen Behälter und wird zum Öffnen hochgeklappt und nach dem Behälterende zu verschoben, wo er schließlich in einer schrägen Lage festgehalten wird.
- Da die Klappdeckel meist aus Metall sind, ist ihr Gewicht nicht unerheblich. Die Bedienung dieses Deckels ist recht schwierig und erfordert eine ziemliche Anstrengung. Beim Öffnen der Behälter muß der Bedienende sich in acht nehmen, um nicht von dem hochklappenden Deckel erfaßt und von der Lokomotive geworfen zu werden. Beim Versagen des Öffnungsmechanismus kann der Deckel auch leicht herunterfallen und dabei den Bedienenden schwer verletzen.
- Die Erfindung bezweckt eine Einrichtung, welche die Handhabung derartiger Behälterdeckel leicht und ungefährlich macht. Die Erfindung besteht darin, daß die Deckeldrehachse in bekannter Weise oberhalb des Deckels liegt, der an seinem hinteren Ende nach oben abgebogen ist, wobei an der Innenseite des abgebogenen Teiles ein biegsames Zugglied, beispielsweise ein Seil, angreift, das mit einer Zugstange verbunden ist, die unter dem Einfluß einer Feder steht, die ihrerseits zwischen einer am Behälter festangebrachten Führung und einem am anderen Zugstangenende längsverschiebbaren Anschlag eingespannt ist.
- Die Erfindung hat den Vorteil, daß der an der Längsseite des Behälters stehende Mann beim Öffnen des Deckels keine Gefahr läuft, durch einen herabfallenden Deckel verletzt zu werden. Der Mann braucht nur den Verschluß zu öffnen, wonach der Deckel entweder von selbst oder unter nur geringer Nachhilfe hochklappt, und zwar von dem Mann weg. Die hierzu anzuwendende Muskelkraft ist nur noch gering. Die Federn verhindern ein Zurückklappen oder Herunterfallen des Deckels, so daß auch bei einem plötzlichen unvorhergesehenen Anfahren des Fahrzeuges keine Gefahr für denn Mann besteht.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind im nachfolgenden beschrieben.
- Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel.
- Abb. i zeigt perspektivisch eine Draufsicht auf einen zur Hälfte geöffneten Sammlerbehälter einer elektrischen Lokomotive.
- Abb.2 zeigt in größerem Maßstabe einen Längsschnitt durch die Aufhängung und Auswuchtvorrichtung des Deckels.
- Im Lokomotivgestell i ist an dem Lokomotivende ein Sammlerbehälter 2 vorgesehen, der durch die Klappdeckel 3 und 4 geschlossen wird, die um über der Mitte des Behälters geneigt zu der Senkrechten angeordnete Achsen schwingen. `Die Achsen sind an einem Gestell 5 befestigt, das aus Profilträgern besteht, an welchem die Scharniere 6 für die Klappdeckel befestigt sind. Die Drehachsen 6' der Scharniere 6 sind gegenüber den Deckeln so angeordnet, daß die Deckel an den Achsen sozusagen hängen. Schließvorrichtungen 4'- irgendeiner geeigneten Bauart halten die Klappdeckel in geschlossener Lage fest. Jeder Deckel ist mit einer seinem Gewicht entsprechenden Anzahl von Scharnieren ausgerüstet. Zum Ausgleichen des Deckelgewichtes beim Öffnen und in geöffneter, d. h. hochgeklappter Lage, wie in Abb. i dargestellt, dienen bei dem dargestellten Beispiel Spiralfedern ii. Die Federn stützen sich mit dem einen Ende gegen am Gestenrahmen des Behälters fest angebrachte Anschläge 8, während das andere Federende von einem zweiten beweglichen Anschlag io gehalten wird, der auf dem Ende einer Zugstange 7 verstellbar befestigt ist. Die Zugstange geht durch die Spiralfeder und den Anschlag 8 hindurch, in welchem sie geführt wird, und ist an ihrem nach der Drehachse zu gerichteten Ende mit einem Zugseil 13 verbunden, das an dem Schwingende 12 des Deckels 4 festgelegt ist. Die Spiralfeder mit ihren Anschlägen und der Zugstange ist in einem aus Profileisen gebildeten Führungsrahmen 9 untergebracht, der einen Teil des Gestellrahmens des Behälters bildet.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende. Bei geschlossenem Deckel hält die Befestigung 4' den Deckel gegen die Kraft der Feder ii fest. Wird die Deckelbefestigung gelöst, so braucht der Maschinist lediglich die Ruheträgheit des Deckels zu überwinden, die verhältnismäßig gering ist, wonach die Federkraft das weitere Hochklappen des Deckels übernimmt und den Deckel in hochgeklappter Lage festhält, indem die Feder ii den Anschlag io mitsamt der Zugstange 7, dem Zugseil 13 und dem Schwingende 12 des Deckels 4 von dem festen Stützpunkt 8 fortzubewegen sucht. Zum Festlegen der hochgeklappten Lage des Deckels können geeignete Anschläge vorgesehen sein. Die Federn können so bemessen sein, daß die Deckel auch bei Erschütterungen und Winddruck zuverlässig in der hochgeklappten Lage festgehalten werden, so daß jegliche Gefährdung der Bedienungsmannschaft ausgeschlossen ist. Vorzugsweise wird-der Deckel in hochgeklappter Lage so festgelegt, daß der Winkel zwischen dem geschlossenen und geöffneten Deckel etwas größer ist als 9o °. Auch beim Schließen braucht keine besondere Kraftanstrengung angewandt zu werden, weil bei hochgeklappter Lage die Spannung der Feder am geringsten ist, so daß das anfängliche Herunterklappen keine Mühe macht, im Weiteren Verlauf der Einfluß des Gewichts zunimmt, so daß auch dann die Überwindung der wachsenden Federspannung nicht schwierig ist.
- Klappdeckel dieser Art können natürlich auch für andere Zwecke verwendet werden, beispielsweise für Gerätebehälter auf Lokomotiven sowie auch für ortsfest angebrachte Behälter.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Klappdeckel mit Ausgleichvorrichtung für das Deckelgewicht und mit oberhalb des Deckels liegender Drehachse; vorzugsweise für Sammlerbehälter elektrischer Triebfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) an seinem hinteren Ende nach oben abgebogen ist, wobei an der Innenseite des abgebogenen Teiles (12) ein biegsames Zugglied (13), z. B. ein Seil, angreift, das mit einer Zugstange (7) verbunden ist, die unter dem Einfluß einer Feder (ii) steht, die - ihrerseits zwischen einer am Behälter festangebrachten Führung ($) und einem am anderen Zugstangenende längsverschiebbaren Anschlag (io) eingespannt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US580917XA | 1929-09-11 | 1929-09-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE580917C true DE580917C (de) | 1933-07-20 |
Family
ID=22014625
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930580917D Expired DE580917C (de) | 1929-09-11 | 1930-06-07 | Klappdeckel mit Ausgleichvorrichtung fuer das Deckelgewicht und mit oberhalb des Deckels liegender Drehachse, vorzugsweise fuer Sammlerbehaelter elektrischer Triebfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE580917C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1040586B (de) * | 1956-02-24 | 1958-10-09 | Inventio Ag | Aus zwei Laengshaelften bestehendes Kippdach fuer Gueterwagen |
-
1930
- 1930-06-07 DE DE1930580917D patent/DE580917C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1040586B (de) * | 1956-02-24 | 1958-10-09 | Inventio Ag | Aus zwei Laengshaelften bestehendes Kippdach fuer Gueterwagen |
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