DE579540C - Foerderband, insbesondere fuer Schleifentrockner - Google Patents

Foerderband, insbesondere fuer Schleifentrockner

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DE579540C
DE579540C DEB157239D DEB0157239D DE579540C DE 579540 C DE579540 C DE 579540C DE B157239 D DEB157239 D DE B157239D DE B0157239 D DEB0157239 D DE B0157239D DE 579540 C DE579540 C DE 579540C
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conveyor belt
conveyor
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/02Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts or elements attached to endless belts or chains propelling the materials over stationary surfaces
    • F26B17/023Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts or elements attached to endless belts or chains propelling the materials over stationary surfaces the material being a slurry or paste, which adheres to a moving belt-like endless conveyor for drying thereon, from which it may be removed in dried state, e.g. by scrapers, brushes or vibration

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • . Förderband, insbesondere für Schleifentrockner Die Erfindung bezieht sich auf Förderbänder für Trockenkammern oder andere Behandlungsräume und betrifft ein Zwischenstück für ein derartiges Band, das mit dem Förderband dauernd verbunden ist und über die gegenüberliegenden Seitenränder desselben hinausragt, um das Förderband zu führen und zu stützen.
  • Die Erfindung ist insbesondere bei Förderbändern für plastische Massen, wie Farben oder tonhaltige Stoffe usw., anwendbar, wobei das Förderband durchlöchert ist und die plastische Masse in die Öffnungen des Bandes eingesaugt, eingepresst, eingefüllt oder in anderer Weise eingebracht wird. Das Förderband wird in aufeinanderfolgenden Schleifen in einer Trocken-oder einer anderen Behandlungseinrichtung aufgehängt, wobei die gegenüberliegenden Enden der Zwischenstücke auf Tragketten o. dgl. ruhen, um das in Schleifen hängende Förderband durch die Trocken- oder Behandlungseinrichtung zu befördern.
  • Das Zwischenstück gemäß der Erfindung besitzt eine Dicke, die im wesentlichen gleich der Dicke des Förderbandes ist. Es ist ferner so gestaltet, daß, wenn das Förderband in Schleifen gelegt wird, die von den Schleifenträgern des Trockners gehalten werden, das Zwischenstück mit Bezug auf die Schleifenträger eine Lage einnimmt, bei der seine größere Abmessung (die Breite des Zwischenstückes in Längsrichtung des Förderbandes gesehen) in einer Ebene liegt, die im wesentlischen senkrecht zur Ebene der Schleifenträger liegt. Das so angeordnete Zwischenstück besitzt eine genügende Steifheit zwischen den Schleifenträgern, um die Schleifen des Förderbandes zu halten Zu gleicher Zeit braucht die Einrichtung, die zum Einbringen der plastischen Masse in die Öffnungen des Förderbandes dient, keine relative Bewegung mit Bezug auf das Förderband auszuführen, um die Zwischenstücke hindurchzulassen.
  • Eine Ausführungsform eines Zwischenstückes gemäß der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt.
  • Fig. = zeigt eine Aufsicht auf einen Teil des Förderers mit dem Zwischenstück, Fig. .: eine Seitenansicht zu Fig. z, wobei sich die Teile in der Lage befinden, die sie während des Durchganges durch die Einrichtung zum Einbringen der plastischen Masse einnehmen.
  • Fig. 3 ist eine Seitenansicht eines Teiles des Förderers und eines Zwischenstückes in der Lage, bei der der Förderer in Schleifen liegt.
  • Fig. ¢ ist eine Seitenansicht eines Teiles des Förderers und eines Zwischenstückes in der Lage, bei der der Förderer in Schleifen gelegt wird bzw. bei der die Schleifen aufgezogen werden.
  • Fig. g zeigt schematisch einen Querschnitt eines Trockners mit dem in Schleifen hängenden Förderer für die plastische Masse.
  • Wie aus den Abbildungen hervorgeht, wird der Förderer r aus einer Anzahl von Einzelgliedern 2 gebildet, von denen jedes aus einem Stab von rechteckigem Querschnitt besteht. Der Stab ist wellenförmig gebogen, wobei eine Anzahl von Teilen 3 entsteht, die im wesentlichen in Längsrichtung des Förderbandes r liegen. Die aneinanderliegenden Enden von benachbarten Paaren der Längsteile 3, 3 jedes Einzelgliedes sind durch in Querrichtung liegende Teile q., 4 verbunden, die auf den gegenüberliegenden Rändern jedes Einzelgliedes 2 in versetzter Anordnung zueinander liegen. - Wo also die geschlossenen Teile der Wellen der Einzelglieder längs eines Randes des entsprechenden Einzelgliedes liegen, befinden sich genau gegenüber längs des anderen Randes des entsprechenden Einzelgliedes offene Zwischenräume.
  • Beim Zusammensetzen der Einzelglieder erstrecken sich die geschlossenen Teile eines Einzelgliedes in die offenen Teile des nächsten danebenliegenden Gliedes. Eine Stange oder Zapfen 5 ist in Querrichtung durch die ineii@angreifenden Teile der nebeneinanderliegenden Einzelglieder hindurchgesteckt (Fig. i und 2), wodurch Öffnungen 6 im Förderband entstehen, die die zu trocknende plastische Masseaufnehmen.
  • Wie aus Fig. i und 2 hervorgeht, bestehen die Zwischenstücke io gemäß der Erfindung aus einem Paar gleicher Platten ii und 12.
  • Jede der Platten ii und 12 ist rechteckig im Querschnitt, wobei die geringere Abmessung a (die Dicke) im wesentlichen der Dicke T des Förderbandes i entspricht. Die größere Abmessung b (die Breite) jeder der Platten ix und r2 ist beträchtlich größer als die Abmessung a derselben.
  • Die Platten ii und 12 sind seitlich aneinandergereiht und die nebeneinanderliegenden mittleren Ränder 13, 13 der Platten sind durch Gelenkstücke 1.1. miteinander verbunden. Die gegenüberliegenden Enden der Gelenkstücke 14 liegen im vorliegenden Falle in gegabelten Köpfen 15, 15 von Bolzen 16, die durch die Platten ii und 12 in Längsrichtung des Förderers i hindurchgehen und in den Platten ii und 12 durch gegabelte Muttern oder Köpfe 17, 17 gehalten sind, die auf den äußeren Enden 18, 18 der Platten ii und 1'a befestigt sind.
  • Durch die gegabelten Köpfe i5,15 der Bolzen 16 und durch die Gelenkstücke 14., die in den genannten gegabelten Köpfen 15 liegen, gehen Drehbolzen ig, ig, wodurch die Platten ii und 12 des Zwischenstückes io gelenkig miteinander verbunden werden.
  • Zwischen den gegabelten Mut tern oder Köpfen 17 der Bolzen 16,16 liegen längs der äußeren. Ränder 18, 18 der Platten ii und 12 Gabelstücke 20, 2o, die im vorliegenden Falle genau so ausgebildet sind wie die gegabelten Muttern oder Köpfe 17, 17 der Bolzen 16, 16.
  • Die Gabelstücke 2o, 2o sind mit Gewindezapfen 21 versehen, die in entsprechende Öffnungen in den äußeren Rändern 18, 18 der Platten ii und 12 eingeschraubt sind.
  • Die Köpfe 15,15 der Bolzen 16 stellen Gabeltücke zur Lagerung der Drehbolzen ig, ig dar, und die Köpfe 17, i7 und die Gabelstücke 2o bilden in gleicher Weise eine Lagerung für die Drehbolzen 22, 22, die sich quer zum Förderer x durch diese Teile und die danebenliegenden Ränder der danebenliegenden Einzelglieder 2, 2 des Förderers i erstrecken, um eine gelenkige Verbindung des Zwischengliedes io mit dem Förderband i zu bewirken.
  • Auf gegenüberliegenden Enden jeder Platte ii und 12 und neben den mittleren Rändern 13,13 ist das Zwischenglied io mit Vorsprüngen 25, 25 versehen, die sich seitlich von jedem Rand des Förderers i nach außen erstrecken und ein Mittel zur Lagerung des Förderers i in Schleifen L auf Tragelementen 26,26 bilden (Fig. 5). Diese Tragelemente bestehen aus endlosen Ketten, die auf gegenüberliegenden Seiten der Trockenkammer C des Trockners D auf drehbaren Kettenrädern gelagert sind und so neben den gegenüberliegenden Längsrändern des Förderers i angeordnet sind, daß sie die Zapfen oder Vorsprünge 25 der Zwischenstücke io aufnehmen und stützen, wenn das Förderband i innerhalb des Trockners in Schleifen gehängt wird. Das Zwischenstück wird gefaltet, wie es in Fig. 3 veranschaulicht ist, wobei die größere Abmessung (die Breite) jeder Platte ii und 12 in eine Ebene gelangt, die im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Träger 26 liegt. Hierdurch entsteht die notwendige Steifheit zur Stützung der Schleifen des Förderers, ohne diiß ein unangebrachtes Biegen und V erwerfen des Zwischenstückes zwischen den Trägern eintritt.
  • Die Einrichtung P zum Einbringen der plastischen Masse --ist in Fig. 5 schematisch dargestellt. Das Förderband i geht durch die Einrichtung hindurch, um die zu trocknende plastische Masse aufzunehmen,

Claims (3)

  1. PATLNTANSPRüciir: i. Förderband, insbesondere für Schleifentrockner, gekennzeichnet durch ein Zwischenglied (io), das -aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Platten (11, 12) von etwa rechteckigem Querschnitt besteht.
  2. 2. Förderband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (11, 12) durch Gelenkglieder (1q) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Förderband nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Außenrändern, der Platten (Z1, 12) neben ihren mittleren Rändern (13, 13) Tragelemente (Vorsprünge 25) angebracht sind. q.. Förderband nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Platten (1i,12) der Dicke des Förderbandes (i) entspricht.
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