DE579367C - - Google Patents

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DE579367C
DE579367C DENDAT579367D DE579367DA DE579367C DE 579367 C DE579367 C DE 579367C DE NDAT579367 D DENDAT579367 D DE NDAT579367D DE 579367D A DE579367D A DE 579367DA DE 579367 C DE579367 C DE 579367C
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Germany
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celluloid
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holding device
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tool
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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G04—HOROLOGY
    • G04D—APPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/06—Devices for shaping or setting watch glasses
    • G04D3/062—Shaping without chipping away, e.g. by hot pressing or by punching out the whole piece from a plate

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

  • Werkzeug zur Herstellung von unzerbrechlichen Gläsern Bis dahin mangelte es an einetri Werkzeug, welches dem Uhrmacher die Herstellung @'mt Uhrgläsern aus Celluloid und cell(tloidiiltrt liehen Stoffen ermöglichte. Zwecl: (ies I`.rfindungsgegenstandes ist (las Biegen, Wiill)(#ii oder Formen von unzerbrechlicltcit Stoflun irr verschiedene Höhen und (kts gl(@ichz(#itit;(@ Anzeichnen der äußeren Fortn, tittt('r @i(@nrrtzung des Uhrgehäuses selbst, für \\'('Icll('s fürs zu fertigende unzerbrechliche <ilas bestimmt ist, in einem Luft- oder nassen Bade.
  • Das Werkzeug erhält zweckmäßig Zangenform, ohne jedoch Anspruch auf diese Form ausschließlich zu erheben. An einer Backe dieser Zange sitzt ein kastenförmiger Teil d, welcher zur Aufnahme des Uhrgehäuses oder Glasreifens eines Uhrgehäuses dient. Der obere Boden dieses Kastens .ist herausnehmbar 'als Gitter ausgebildet und läßt sich bei Bedarf durch einen anderen, passend geformten Boden ersetzen. Dieser Fall liegt dann vor, wenn es sich um ein gebogenes, der Armform angepaßtes Gehäuse handelt, weil in diesem Falle der Glasreifen des Gehäuses umgekehrt eingelegt werden rnuß. Über diesem kastenförmigen Teil ist eine Zunge b angeordnet, welche durch Scharnier mit dem hinteren Ende des den Kasten a tragenden Schenkels verbunden und zum Halten des Stempels c bestimmt ist. Der Stempel c läßt sich in der Zunge verschieden hoch einstellen, um sowohl den Druck der anderen Backe möglichst senkrecht wirken zu lassen als auch um den Angriffspunkt des Stempels einstellen zu können. Beim Arbeiten im Luftbade wird der Kasten durch zwei Hauben bedeckt, von denen die obere einen Temperaturanzeiger und
    die untcic in('irt('r Offnung ein Sieb trägt.
    .Atif vittt#1rr mit (#ittcr Teilung versehenen
    @rlr(#rtl;rl iI('r Zange sitzt ein als Anschlag die-
    ist die folgende: Einlegen
    dus @lhrt;(li;iu@(@ irr (I(#rt hasten a, Auflegen
    (Ics zu @(r«(rrcl(#rrcl(#n Stoffes auf dieses, Ein-
    st(#11(rt d(-s @t(trtl@(I@ in (1('r Zunge b und des
    Ilrtsclthtl;reiters, l:r,(arrn(r, des Luftbades bis
    j° (*, Druck attf Z;tttgert<cltenkel bis zum
    Anschlag. Nach nl@l;ültluttg und ller:tusneh-
    men ist die Wölbung fertig und die äußere
    Umrißlinie angezeichnet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Werkzeug zur Herstellung von unzerbrechlichen Uhrgläsern aus Celluloid oder celluloidähnlichen Stoffen in jeder Form und Höhe, dadurch gekennzeichnet, daß zum Formen des Stoffes in einer Haltevorrichtung mit Druckstempel der Glasreifen des Uhrgehäuses selbst benutzt wird, derart, daß sich während des Arbeitsganges zugleich die äußere Umrißlinie selbst anzeichnet.
  2. 2. Werkzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Wölbung durch einen in seiner Angriffsstellung veränderlichen Stempel in Verbindung mit einem als Reiter ausgebildeten Anschlag vorher eingestellt werden. kann.
  3. 3. Werkzeug nach Anspruch i und. 2, dadurch gekennzeichnet, (laß die Haltevorrichtung mit zwei dicht abschließenden Hauben versehen ist,- so (laß sowohl in einem Luftbade als auch in einem Wasserbade gearbeitet werd(#t'i kann.
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