DE578599C - Stativkopf - Google Patents

Stativkopf

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DE578599C
DE578599C DEH128375D DEH0128375D DE578599C DE 578599 C DE578599 C DE 578599C DE H128375 D DEH128375 D DE H128375D DE H0128375 D DEH0128375 D DE H0128375D DE 578599 C DE578599 C DE 578599C
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spherical shells
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GUSTAV HILLEBRAND
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GUSTAV HILLEBRAND
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/02Heads
    • F16M11/16Details concerning attachment of head-supporting legs, with or without actuation of locking members thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16M11/02Heads
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    • F16M11/20Undercarriages with or without wheels
    • F16M11/24Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other
    • F16M11/242Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other by spreading of the legs
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Stativkopf Die Erfindung betrifft die Lagerung der Füße am Kopf eines Stativs, das zum Aufstellen optischer Geräte, z. B. einer Bussole oder Lichtbildkammer, dient. Es ist bereits vorgeschlagen, die Gelenkenden, der einzelnen Stativfüße kugelförmig auszubilden und sie zum Zwecke des Feststellens durch besondere Klemmvorrichtungen zu sichern.
  • Andererseits sind Stative mit einer zweiseitigen Auf sch.raubgewindeplatte bekannt, bei denen Schlitze vorgesehen sind, um die Stativfüße zum Benutzen des einen oder des anderen Aufschraubgewindes nach oben oder nach unten herumschwenken zu können.
  • Die Erfindung bezweckt, eine solche Platte mit doppeltem Aufschraubgewinde auch für die vorgenannten Stative benutzen zu können, bei denen die oben an den Stativfüßen angebrachten Lagerkugaln den Stativfüßen größere Bewegungsfreiheit geben.
  • Dies ist gemäß der Erfindung dädurch erreicht; daß die an der die beiden Aufschraubgew inde tragenden Platte angebrachten kugelförmigen Lagerschalen nach oben und unten Schlitze haben, wie solche zum Herumschlagen der Stativfüße um .gerade Drehachsen bisher nur an der Stativkopfplatte bekannt waren. Hierbei kann erfindungsgemäß der eigentliche Stativkopf aus zwei übereinanderliegenden Platten bestehen, deren jede eins der beiden Aufschraubgewinde und von den drei geschlitzten Lagerschalen je die Hälfte trägt.
  • Außerdem sind Stativköpfe bekannt, die gelenkig derart unterteilt sind, daß die Füße für die Verpackung flach nebeneinanderliegen. Um auch bei dem neuen Stativ eine solche flache Verpackungslage zu erreichen, sind für die Lagerkugel des einen Stativfußes erfindungsgemäß zwei konzentrische Lagerkugeln vorgesehen, die gleichzeitig das Drehlager bilden, mit dem die Stativfüße für den Gebrauch in die Dreiecksstellung und für die Verpackung in eine gemeinsame Ebene gebracht werden können.
  • Die Zeichnung zeigt den Gegenstand der Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen, und zwar: Abb. i eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform des Stativkopfs, Abb. 2 eine Seitenansicht des Stativkopfs nach Abb. i, Abb. 3 einen senkrechten Schnitt durch die in Abb. i und 2 dargestellten Teile nach der Linie I-I der Abb. i, .
  • Abb. 4 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform eines Stativkopfs in der Verpackungslage, Abb.5 dieselbe in der Gebrauchsstellung und Abb. 6 einen senkrechten Schnitt durch die in Abb. 4 dargestellten Teile nach der Linie IV-IV der Abt. 4.
  • Die Stativkopfplatte 8, 9 trägt auf beiden Seiten in bekannter Weise je ein Aufschraubgewinde 6, 7 (Abt. 2 und 3), die beide voneinander verschiedenen Durchmesser haben: Erfindungsgemäß besteht diese Kopfplatte 8, 9 aus einem Stück mit den Hohlkugelschalen 2, in denen die oben an den einzelnen Stativfüßen sitzenden Kugelglieder 5 gelagert sind.
  • jede dieser Hohlkugeln hat einen Schlitz 2a, mittels dessen die Füge ¢ so herumgeschwenkt werden können, daß entweder das eine (6) oder das andere Auf schraubgewinde 7 benutzt werden kann. Die beiden Aufschraubgewinde 6 und 7 können, wie Abb. 2 und 3 zeigen, an den beiden Enden eines gemeinsamen Zapfens 3 in üblicher Weise vorgesehen sein.
  • Wie ferner aus Abb. 2 und 3 zu ersehen ist, kann die Kopfplatte aus zwei Scheiben 8, 9 bestehen, die je mit den dazugehörigen Dreihalbkugelschalen aus einem Stück gefertigt sind, Nachdem die Lagerkugeln 5 in ihre Schalenteile eingelegt sind, können diese beiden Scheiben an ihrer Berührungsfläche io miteinander verlötet oder miteinander durch Schrauben, Niete e. dgl. verbunden werden.
  • Statt Vollkugeln genügt es auch - wie Abb. 3 und 6 zeigen - Vollkugelteile 5 mit den Stativfüßen 4 zu verbinden. Zur besseren Lagerung werden dann aber auch noch Hohlkugelteile 611 vorgesehen, die sich von außen gegen die Kugelschalen legen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. ¢ bis 6 wird gleichfalls eine Kugelführung mit Schlitzen 2a verwendet. Um für die Verpackung die Füße flach nebeneinander legen zu können, stehen zwei Kugelschalen. i 1, 12 miteinander in fester Verbindung und die dritte Kugelschale 13 ist zu ihnen schwenkbar gelagert, so daß die für die Verpackung (Abb. 4) in einer Reihe befindlichen drei Kugelschalen 11, 12, 13 für den Gebrauch des Stativs die übliche Dreiecksstellung (Abb. 5) einnehmen können.
  • Wie Abb. 6 zeigt, tragen die Stativfüße 4 auch hier am oberen Ende Lagerteile 5 und 6, die denen der Abb. 3 entsprechen. Auch hier können die Hohlkugeln i i und 12 je aus' zwei Stücken gestanzt oder gezogen und entsprechend durch Plattenteile aneinander befestigt werden. Um das mit der Kugel 13 verbundene Stativbein zu den beiden anderen schwenken zu können (Abb. 4 und 5), ist die Kugelschale 1a in zwei konzentrische Schalen i2a und 12b unterteilt. Die Schale 1211 soll nach Möglichkeit ohne allzu großes Spiel in die Schale i2b hineinpassen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stativkopf, an den die Füße mittels Kugel- und Hohlkugelteilen angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer zweiseitigen Auf schraubgewindeplatte (8, 9, Abb. 3) in Verbindung stehenden Kugelschalen (2) nach oben und unten Schlitze (2a) haben, die ein Herumschwenken der mittels Voll- (5) und Hohlkugelteilen (6a) in diesen, Kugelschalen (2) gelagerten Stativfüße (4) nach oben und unten gestatten, wie es bei anderen Stativköpfen bekannt ist.
  2. 2. Stativ nach Anspruch i mit geteilten Kugelschalen, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Ouerstücke, Scheiben (8, 9) o. dgl. miteinander verbundenen Kugelschalen (2 oder i i, 1211) mit ihren Verbindungsstücken (8, 9) gemeinsam, waagerecht unterteilt sind (Abb. 2 und 6).
  3. 3. Stativ nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vollkugelteil (5) des einen Stativfußes von zwei ineinanderliegenden und zueinander seitlich drehbaren Kugelschalen (12 und i2b) umgeben ist, deren jeder nur mit je einer der beiden anderen Kugelschalen (ii oder 13, Abb. 6) fest verbunden ist.
DEH128375D 1931-08-30 1931-08-30 Stativkopf Expired DE578599C (de)

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