DE572829C - Selbsttaetige Abstellvorrichtung fuer Plattensprechmaschinen - Google Patents

Selbsttaetige Abstellvorrichtung fuer Plattensprechmaschinen

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DE572829C
DE572829C DEB150058D DEB0150058D DE572829C DE 572829 C DE572829 C DE 572829C DE B150058 D DEB150058 D DE B150058D DE B0150058 D DEB0150058 D DE B0150058D DE 572829 C DE572829 C DE 572829C
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DEB150058D
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Biedermann & Czarnikow Komm Ge
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Biedermann & Czarnikow Komm Ge
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    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
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Description

Im Hauptpatent 572 828 ist eine Abstellvorrichtung für Sprechmaschinen behandelt, bei der der Anschlaghebel und das Lager des Rückführhebels unterteilt und mit Federungen so versehen sind, daß die Einstellung dieser Teile beim Verpacken der Sprechmaschine oder beim Vorbeischwenken des Tonarms nicht beeinträchtigt wird.
Bei der Abstellvorrichtung nach dem Hauptpatent wird die genaue Einstellung des oberen Teiles des Auslösehebels durch eine im unteren Teil (Klinke 18) des Auslösehebels drehbare Anschlagschraube bewirkt, und die Beweglichkeit des Rückführhebels ist durch eine besondere Ausbildung seines Tragkörpers gegeben.
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung, dieser Anordnung, einesteils dadurch, daß der die Anschlagschraube tragende untere Teil des Auslösehebels aus federndem Material hergestellt ist und am oberen Ende eine U-förmige Ausbiegung hat, deren Schenkel unter gegenseitiger Verspannung die einstellbare Anschlagschraube aufnehmen, und andererseits as dadurch, daß der Rückführhebel des Bremskissens nach seinem Tragkörper zu als Flachfeder ausgebildet ist. Durch diese Verbesserung wird erreicht, daß die Genauigkeit der Einstellung des Auflösehebels durch kein etwaiges Lockern der Einstellschraube beeinträchtigt wird, und daß für die ausweichende Bewegung des Rückführhebels beim Schließen des Kofferdeckels nur seine Eigenelastizität benutzt wird.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel durch eine schaubildliche Darstellung gezeigt.
Mit ι ist das Gehäuse und mit 10 der das Bremskissen 13 mittels der Stange 14 mitnehmende Bremskissenhalter bezeichnet. 5 bezeichnet den mit dem aufgebogenen Ende 4 versehenen Rückführhebel, 19 die Öffnung im Gehäuse 1, durch welche der mit dem Arm 23 gelenkig verbundene untere Teil 18 des Auslösehebels hindurchtritt, und 22 die einstellbare Anschlagschraube-.
Gemäß der Erfindung ist der aus federndem Material bestehende Unterteil (Klinke 18) des Auslösehebels an seinem die Schraube 22 tragenden Ende 30 U-förmig gebogen, und das Schraubengewinde ist durch die beiden Schenkel 33 und 34 dieses Endes fortlaufend eingeschnitten, so daß die Anschlagschraube 22 durch die beiden Schenkel 33 und 34 ordnungsmäßig eingedreht werden kann. Indem man die beiden Schenkel 33 und 34 um, einen ganz kleinen Betrag einander nähert oder voneinander entfernt, kann man dem U-förmigen Ende 30 eine solche Vorspannung verleihen, daß beim Eindrehen die Schraube 22 einen festen Halt bekommt, wodurch die genaue Einstellung des Arms 23 des Auslösehebels gesichert wird.
Auch der Rückführhebel 5 ist aus federndem Material hergestellt und an seinem hinteren, mit dem Tragkörper 3 durch eine Schraube 31 verbundenen Ende als Flachfeder 32 ausgebildet, die es gestattet, den Rückführhebel tief herunterzudrücken, und das Schließen des Kofferdeckels ohne Veränderung der Lage des Hebels ermöglicht.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Selbsttätige Abstellvorrichtung für Plattensprechmaschinen nach Patent 572 828, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil (Klinke 18) des Auslösehebels aus federndem Material hergestellt ist und an seinem oberen Ende eine U-förmige Ausbiegung (30) hat, deren Schenkel (33, 34) unter gegenseitiger Verspannung den einstellbaren Anschlag (22) tragen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder nach Patent 572 828 mit einem durch die Tonarmbewegung betätigten Anschlaghebel zum Zurückführen des Bremskissens in die Freigabestellung, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Rückführhebel (5) nach seinem Tragkörper (3) zu als Flachfeder (32) ausgebildet ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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