DE570918C - Gewichtsausgleichsvorrichtung fuer Schiebefenster - Google Patents

Gewichtsausgleichsvorrichtung fuer Schiebefenster

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DE570918C
DE570918C DEK110539D DEK0110539D DE570918C DE 570918 C DE570918 C DE 570918C DE K110539 D DEK110539 D DE K110539D DE K0110539 D DEK0110539 D DE K0110539D DE 570918 C DE570918 C DE 570918C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D13/00Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
    • E05D13/10Counterbalance devices
    • E05D13/14Counterbalance devices with weights
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/42Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
    • E06B3/44Vertically-sliding wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

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Description

  • Gewichtsausgleichsvorrichtung für Schiebefenster Die Erfindung betrifft eine Gewichtsausgleichsvorrichtung für Schiebefenster mit Bremse und Aufhängung der Fensterflügel an einem Gegengewicht- mit Hilfe einer Rolle.
  • Bei den bekannten Gewichtsausgleichsvorrichtungen dieser Art erfolgt die Bremsung, d. h. die Feststellung des Gegengewichtes entweder mittels eines Bolzens, der in ein Loch des Gegengewichtes eingreift und im Fenstergewände gehalten ist, oder mittels einer Reibungsbremse, die auf das Seil einwirkt, an welchem die Fensterflügel aufgehängt sind. Beide Anordnungen haben erhebliche. Nachteile.
  • Die zuerst genannte Ausführung ermöglicht nur die Feststellung des Gegengewichtes in einer bestimmten Höhenlage. Hierdurch ist es erforderlich, dem die beiden Fensterflügel miteinander verbindenden und über die lose Rolle geführten Seil eine ganz bestimmte Länge zu geben, weil sonst z. B. bei geschlossenen Fensterflügeln die Bohrungen für den Bolzen im Gegengewicht und im Gewände nicht übereinstimmen. Wenn mit Rücksicht hierauf die Seillänge beim Einbau auch genau bemessen wird, so kann trotzdem die Unstimmigkeit dadurch verursacht werden, daß sich das Seil im Laufe der Zeit allmählich dehnt.
  • Die zweite bekannte Art der Bremsung, bei welcher eine Reibungsbremse auf das über die lose Rolle geführte, die beiden Fensterflügel miteinander verbindende Seil einwirkt, ergibt durch das Bremsen nicht nur eine Feststellung der Gegengewichte, sondern auch der Fenster. Es ist also nach Feststellung des Gegengewichtes nicht möglich, die Fenster gegeneinander zu heben oder zu senken.
  • Diese Mängel der bekannten Einrichtungen werden durch die Bauart nach der Erfindung in der Hauptsache dadurch behoben, daß die Bremse entweder an einem in bekannter Weise an das Gegengewicht angeschlossenen endlosen Seil oder am Gegengewicht selbst angreift. Hierdurch wird eine stufenlose Regelung der Höhenlage des Gegengewichtes ermöglicht, so daß, während das eine Fenster in seiner obersten oder untersten Lage verbleibt, das andere Fenster bei der öffnungs-bzw. Schließbewegung in jeder beliebigen Zwischenstellung festgestellt werden kann. Ferner ist es nicht notwendig, beim Einbau eine besondere Sorgfalt auf die Bemessung der Seillänge zu legen. Dadurch, daß die Bremsen auf das über die lose Rolle des Gegengewichtes geführte Seil nicht einwirken, können die Fenster nach Feststellung des Gegengewichtes in ihrer Höhenlage verstellt, und zwar das eine gehoben und das andere gleichzeitig gesenkt werden.
  • Weitere. Merkmale der Eifindung gehen aus den Ansprüchen hervor. Die Zeichnungen stellen Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dar.
  • Abb. i bis 5 veranschaulichen die Anordnung der beiden Einzelfenster im Fensterrahmen und die Seilführungen in verschiedenen Stellungen der beiden Fensterflügel zueinander.
  • Abb.6 bis io zeigen eine Ausführungsform der Bremsvorrichtung.
  • Abb. i i bis 13 stellen zwei weitere Ausführungsformen der Bremsvorrichtung dar. In dem Fensterrahmen i sind die beiden Fensterflüge13 und ¢ auf und ab, beweglich und durch ein Seil 13 miteinander verbunden. Das eine Ende des Seiles ist am oberen Teil des Fensterflügels q. befestigt, sodann ist das Seil nacheinander über eine am Fensterrahmen i gelagerte feste Rolle 7, über die das Gewicht i o tragende lose Rolle 14, über eine zweite neben der Rolle 7 gelagerte feste Rolle 5 geführt und das andere Ende des Seiles am oberen Teil des anderen Fensterflügels 3 befestigt. Zwischen den beiden festen Rollen 5 und 7 ist eine weitere feste Rolle 6 und im unteren Teil des Fensterrahmens eine ihr entsprechende Rolle 8 gelagert, über welche ein endloses, am Gewicht i o befestigtes Seil g geführt ist. Zur Veränderung der Spannung des Seiles q sind die zur Verbindung der Seilenden mit dem Gewicht io dienenden Ösen i i,12 in das Gewicht einschraubbar gemacht. Durch Heraus- bzw. Hereinschrauben der Ösen i i, i2 kann die Spannung des Seiles verändert werden.
  • Erfindungsgemäß kann das Gegengewicht durch eine an dem endlosen Seil oder am Gegengewicht selbst angreifende Bremse in jeder Höhenlage festgestellt werden.
  • Die in den Abh.6 bis io gezeigte Bremsvorrichtung besteht erfindungsgemäß im wesentlichen aus zwei Bremsschuhen 16 (Abb. 8), die dicht unter der unteren festen Rolle 8 für das endlose Seilg aneinandergelenkt sind und das Seil bis über die untere Rolle 8 von außen umgreifen. Die oberen Enden der Schuhe 16 sind mit einem zweiarmigen Hebel 17 verbunden (Abb-. 6 und 9), an welchen in bekannter Weise ein zu einer Hebelvorrichtung führendes Gestänge i9 angreift. Die Hebelvorrichtung ist in der Mitte der Fensteröffnung angeordnet und mit den beiden Bremsvorrichtungen zu beiden Seiten des Fensters verbunden. Sie besteht aus einem um einen Zapfen 23 schwenkbaren Hebel 22, dessen eines Ende als Handhabe dient und dessen anderes Ende in einen Einschnitt 21 eines die beiden inneren Enden der Stangen i 9 miteinander verbindenden Blockes 2o eingreift. Durch Schwenken des Hebels 22 werden gleichzeitig beide Bremsvorrichtungen bedient. An Stelle der Bremsschuhe 16 können auch gemäß einer zweiten Ausführungsform der Bremse nach Abb. i i zwei das endlose Seil 9 von beiden Seiten zangenförmig umgreifende Hebel 54522 verwendet werden. Der Hebel 51 ist um-einen Zapfen 53 schwenkbar und der Hebel 5,-, an einen daneben angeordneten Zapfen 5¢ angelenkt und als zweiarmiger Hebel ausgebildet. Die Nabe 54 des Hebels 52 ist mit einem Zahn 61 versehen, der in eine Aussparung der anderen Nabe 53 des Hebels 51 eingreift. Wird daher das freie Ende des doppelarmigen Hebels 52 bewegt, so bewegen sich das andere Ende dieses Hebels und der andere Hebel l51 stets gegenläufig zueinander und geben das Seil 9 entweder frei oder umklammern es zangenartig. Das freie Ende des Hebels. 52 ist an eine Stange 55 angelenkt, die in bekannter Weise, wie bei der Ausführungsform gemäß Abb.6 und 7, zu einer gemeinsamen, in der Mitte der Fensteröffnung angeordneten Hebelvorrichtung führt. Bei dieser Ausführungsform besteht die Hebelvorrichtung aus einem iii der Mitte um einen Zapfen 57 schwenkbaren Hebel 56, dessen Enden mit den zu den Bremshebeln führenden Stangen 5 5 verbunden sind. An dem Hebel 56 ist ein mit zwei rechtwinklig zueinander liegenden Flächen 58 und 59 versehene Scheibe befestigt, die zur Feststellung des Hebels 56 in den beiden Endlagen dient. Diese Scheibe wird nämlich in den- Endstellungen mittels einer auf eine der beiden rechtwinklig zueinander liegenden Flächen drückenden Feder 6o festgestellt. Der Hebel 56 kann mittels eines nicht dargestellten Griffes verschwenkt werden.
  • Eine dritte Ausführungsform der Bremse nach der Erfindung ist in den Abb. 12 und 13 dargestellt, bei der die Bremse unmÜttelbar auf das Gegengewicht io wirkt. Diese Bremse ist so ausgebildet, daß sie gleichzeitig als Führung für das Gewicht wirkt und daher das endlose Sei19 als Führung entbehrlich macht. Bei der dargestellten Ausführungsform sind zu .beiden Seiten des Gewichtes i o in senkrechter Richtung Stangen 77,78 angeordnet und an der dem Gewicht zugekehrten Seite angeschärft. Diese Seiten greifen in entsprechend geformte Längsnuten 8o, 81 des Gewichtes io ein. Die oberen und unteren Enden der Stangen 77, 78 sind je an einen zweiarmigen Hebel 74 72 angelenkt. Der obere Hebel 71 ist um einen festen Zapfen 7 3 und der untere Hebel 72 um einen ebenfalls im Gewände sitzenden Zapfen 74 schwenkbar. Der untere Hebel 72 ist an eine Stange 79 angelenkt, die, wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen, zu einer Hebelvorrichtung in der Mitte des Fensters führt. Wird der untere Hebel 72 durch Ziehen der Stange 79 nach links -(Abb. 12) verschwenkt, so führt der Hebel 71 eine Schwenkbewegung in derselben Richtung aus, so daß sich die Stangen77 und 78 einander nähern und fest in die Längsnuten 8o und 81 des Gewichtes hereingedrückt werden und so das Gewicht feststellen. Zum Lösen des Gewichtes wird die Stange 79 wieder nach rechts geschoben und dadurch die Stangen 77 und 78 voneinander entfernt, aber nur so weit, daß sie noch eine genügende Führung des Gewichtes gewährleisten.
  • Gegebenenfalls können die Gewichte i o derart ausgebildet sein, daß ihr Gewicht durch Hinzufügen oder Fortnehmen von Teilgewichten verändert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Gewichtsausgleichsvorrichtung für Schiebefenster mit Bremse und Aufhängung der Fensterflügel an einem Gegengewicht mit Hilfe einer Rolle, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse an einem in bekannter Weise an das Gegengewicht angeschlossenen endlosen Seil (9) oder am Gegengewicht (io) selbst angreift. z. Bremse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwei aneinandergelenkte, die untere Hälfte der unteren Umlenkrolle (8) des endlosen Seiles (9) umgreifende Bremsschuhe (16), die durch einen Hebel (17) und durch ein an sich bekanntes Gestänge (i g) von der Mitte der Fensteröffnung her gegen die Rolle (8) gedrückt werden (Abb.6, 7, 8, 9). 3. Bremse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwei nebeneinander angeordnete, das endlose Seil (9) umgreifende Hebel (51, 52), deren eine Nabe (54) mit einem Zahn (61) in eine Aussparung der anderen Nabe(53) eingreift (Abb.ii). 4. Bremse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwei zu beiden Seiten des. Gegengewichtes (io) senkrecht angeordnete und an das Gewicht andruckbare, gleichzeitig als Führung dienende Stangen (77, 78), die oben und unten durch je einen doppelarmigen, um einen ortsfesten Punkt schwenkbare Hebel (71,72) verbunden sind, deren unterer an das, an sich bekannte, zur Mitte der Fensteröffnung führende Gestänge (i g) angeschlossen ist (Abb. 12 und 13).
DEK110539D 1927-08-05 1928-08-03 Gewichtsausgleichsvorrichtung fuer Schiebefenster Expired DE570918C (de)

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DEK110539D Expired DE570918C (de) 1927-08-05 1928-08-03 Gewichtsausgleichsvorrichtung fuer Schiebefenster

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