DE568169C - Bratofen fuer aeussere und innere Beheizung - Google Patents

Bratofen fuer aeussere und innere Beheizung

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DE568169C
DE568169C DES95744D DES0095744D DE568169C DE 568169 C DE568169 C DE 568169C DE S95744 D DES95744 D DE S95744D DE S0095744 D DES0095744 D DE S0095744D DE 568169 C DE568169 C DE 568169C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/008Ranges
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/20Ranges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Description

Bei dem Bau der bisherigen Bratöfen konnte den Forderungen nach geringem Gewicht, geringen Herstellungskosten und größtmöglicher Wärmeausnutzung nicht in genügendem Maße Rechnung getragen werden. Nach der Erfindung werden zum Bau von Bratöfen leichte Stoffe von schlechter Wärmeleitfähigkeit, wie unverbrennbares Papier, Asbest o. dgl., verwendet, die Durchbrechungen aufweisen, in denen gut wärmeleitende Stoffe befestigt sind. Ein Bratofen für äußere Beheizung, ζ. B. bei Küchenherden, wird mit einem teilweise durchlochten Isolierstoff innen oder außen umkleidet, wobei die Löcher zur Aufnahme von "Wärmeleitern dienen. An den Stellen der größten "Wärmeentwicklung, also bei Küchenherden oben und an der Seite, sind möglichst wenig Löcher vorgesehen, der Isolierstoff dagegen ist möglichst stark. Auf
ao diese "Weise wird verhindert, daß das in den Ofen eingebrachte Gut an den Stellen der größten Hitze verbrennen, kann. Durch die Anzahl der Öffnungen kann erfindungsgemaß die Erhitzung des Bratofens so beeinflußt wer
as den, daß eine gleichmäßige Erwärmung des Ofens bei gleichzeitiger guter Isolierung herbeigeführt wird.
Abb. ι zeigt einen Bratofen für Küchenherde. Es sind bezeichnet mit / die Feuerung, mit α das Eisenblech, aus dem die Bratröhre b hergestellt ist, mit c die Isolierung der Feuerung gegen den Bratofen, mit d der um den Bratofen gelegte Isolierstoff, der an den Stellen e gelocht und z. B. mittels Vernietung mit dem Eisenblech α verbunden ist. Die Niete dienen zugleich als "Wärmeleiter. Je mehr solche vorhanden sind, um so stärker ist die Beheizung des Ofens an diesen Stellen.
Der Bratofen kann auch aus Drahtgewebe mit verschiedenen Maschenweiten bestehen, dessen Zwischenräume mit Isolierstoff ausgefüllt sind (Ahb. 2).
Die Drähte h dienen als "Wärmeleiter, und der zwischen den Maschen befindliche Isolierstoff j speichert die "Wärme. Je nach der Anzahl der Drähte pro Flächeneinheit kann die Beheizung des Ofens stärker oder schwächer eingerichtet werden.
Abb. 3 zeigt einen Bratofen aus gelochtem unverbrennbarem Papier o. dgl. Die Innenseite ist mit einem Metallüberzug, z. B. gespritztem Aluminium, versehen, der in den Löchern k seinen Halt findet und wieder als Wärmeleiter dient.
Bratöfen für innere Beheizung werden aus zwei Schichten von unverbrennbarem Papier mit einer Metallzwischenlage hergestellt, wobei die Schichten untereinander z. B. durch Wasserglas zusammengehalten sein können. Um eine Verbindung der Metallschicht mit der Wärmequelle zu schaffen und die Wärmerückstrahlung nach dem Innern des Ofens zu ermöglichen, werden die inneren Isolierschichten mit Löchern versehen.
Abb. 4 zeigt einen solchen Ofen für innere Heizung, z. B. einen Gasbratofen.
Der Bratofenmantel besteht aus den Isolierschichten 2 und m, zwischen denen sich die Metallschicht /z befindet. Die innere Isolierschicht 2 weist Löcher c auf, durch welche die Metallschicht n Wärme aufnimmt, die dann in den Isolierschichten gespeichert wird.
Man kann die Metallzwischenlagen η mit ihren Enden auch über die Isolierschicht 2 hinaus verlängern und sie so in unmittelbare ίο Berührung mit der Wärmequelle bringen, wie Abb. 5 zeigt, so daß die in den Isolierschichten z, m eingebetteten Metallblätter η als Wärmeleiter dienen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    r. Bratofen für äußere und innere Beheizung, dadurch gekennzeichnet, daß der Bratofenmantel aus Stoffen von schlechter und guter Wärmeleitfähigkeit besteht, wobei die schlecht wärmeleitenden Stoffe Durchbrechungen aufweisen, in denen die gut wärmeleitenden Stoffe befestigt sind.
  2. 2. Bratofen nach Anspruch i, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Bratröhre (&) aus Eisenblech [a) mit einem schlecht wärmeleitenden Stoff (d), z. B. unverbrennbarem Papier, überzogen ist, das an einzelnen Stellen Durchbrechungen (e) aufweist.
  3. 3. Bratofen nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Bratröhre selbst aus durchlochtem unverbrennbarem Papier
    o. dgl. besteht, das auf der Innenseite einen in den Löchern (k) befestigten Metallbelag trägt.
  4. 4. Bratofen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Mantel aus Drahtgewebe (A), dessen Maschen mit unverbrennbarem Papier (i) o. dgl. ausgefüllt sind.
  5. 5. Bratofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als wärmeleitender Stoff Blech («) verwendet ist, das zwischen schlecht leitenden Schichten, z. B. aus unverbrennbarem Papier (z,tri), eingebettet ist/
  6. 6. Bratofen nach Anspruch 1 und ζ, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärme von einer Wärmestelle (17) auf die zwischen den schlecht wärmeleitenden Schichten (2, m) angeordnete Metallschicht (n) übertragen wird, und daß die innere Schicht (2) des Mantels mit Öffnungen (s) versehen ist, die eine Wärmeabgabe nach dem Innern des Bratofens ermöglichen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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