DE566385C - Taschenfeuerzeug - Google Patents

Taschenfeuerzeug

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DE566385C
DE566385C DEK119120D DEK0119120D DE566385C DE 566385 C DE566385 C DE 566385C DE K119120 D DEK119120 D DE K119120D DE K0119120 D DEK0119120 D DE K0119120D DE 566385 C DE566385 C DE 566385C
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Germany
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lighter
pocket lighter
chamber
pocket
wooden sticks
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DEK119120D
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EUGEN KLEIBER
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EUGEN KLEIBER
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/14Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Taschenfeuerzeug Die Erfindung betrifft ein Taschenfeuerzeug mit einer funkengebenden Reibfläche und in einer Kammer angeordneter, mit flüssigem Brennstoff getränkter Asbestwolle.
  • Das kennzeichnende Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das Taschenfeuerzeug eine zweite Kammer zur Aufnahme von Holzstäbchen und einen Stahlstab aufweist, der als Träger für die einzelnen Holzstäbchen dient, die vor dem Entzünden an einem Ende mit dem Brennstoff getränkt werden. Der Stahlstab dient als Reibkörper, wobei das getränkte Ende des Holzstäbchens dicht an der Spitze des Stahlstabes sich befindet, so daß der sich bildende Funke auf das getränkte Ende des Holzstäbchens überspringt und dieses entzündet. Die Stäbchen sind aus saugfähigem Holz gebildet. Es kann ferner am Feuerzeug eine Quetschvorrichtung zum Breitdrücken der Stäbchenenden vorgesehen sein, die dadurch saugfähiger gemacht werden.
  • Beim Erfindungsgegenstand wird der Vorteil erzielt, daß das Feuerzeug als Dauerbrenner Verwendung finden kann, wobei gegenüber den bekannten Feuerzeugen mit Dochtanordnung an Brennstoff gespart wird, während den bekannten kerzenartigen Brennstiften gegenüber hinsichtlich der Herstellungs- und Betriebskosten eine wesentliche Verbilligung erzielt ist.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsart dargestellt. Es zeigen: Abb. i eine schaubildliche Ansicht der Zündvorrichtung mit geschlossenem Deckel, Abb. 2 denselben Gegenstand mit geöffnetem Deckel, Abb. 3 eine Ansicht der Zündvorrichtung von hinten, Abb. q. und 5 die Seitenansicht eines Zündholzhalters in Zündstellung und in Stellung nach Entzündung des Streichholzes. Abb.6 die Haltevorrichtung des Zündholzes in vergrößertem Maßstab.
  • Ein Behälter i aus Metall oder anderem Material ist in zwei Kammern z, 3 unterteilt, von denen .die eine zur Aufnahme von mit flüssigem Brennstoff getränkter Asbestwolle io und die andere zur Aufnahme von Holzstäbchen q. und einem Stahlstab 5 dient. Ein um einen Zapfen 7 drehbarer Deckel 6 bildet den Verschluß der Kammern 2, 3. Am Behälter i ist eine funkenbildende Reibfläche i i angeordnet. Ferner kann am Behälter i eine Quetschvorrichtung vorgesehen sein. Diese kann in der Weise gebildet sein, daß eine Kante des Deckels 6 sich gegen eine Kante 9 des Teiles 8 am Behälter legt. Das Zündholz q. ist irn Stahlstab 5 in Führungen i-. längsverschieblich angeordnet und durch Federn 13 in seiner jeweiligen Lage gesichert. Der Halter 5 kann eine derartige Ausbildung aufweisen, daß er stets eine zum Holzstäbchen senkrechte Lage einnimmt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Taschenfeuerzeug mit einer funkengebenden Reibfläche und in einer Kammer angeordneter, mit flüssigem Brennstoff getränkter Asbestwolle, dadurch gekennzeichnet, daß es eine zweite Kammer zur Aufnahme von Holz.stäbchen und einen als Träger für die einzelnen vor dem Entzünden am einen Ende mit dem Brennstoff zu tränkenden Holzstäbchen ausgebildeten, als Reibkörper dienenden Stahlstab aufweist.
  2. 2. Taschenfeuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Feuerzeuggehäuse eine Quetschvorrichtung vorgesehen ist, mit der die zu tränkenden Enden der Holzstäbchen breitgedrückt werden können.
DEK119120D Taschenfeuerzeug Expired DE566385C (de)

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