DE565602C - Farbspritzvorrichtung - Google Patents

Farbspritzvorrichtung

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DE565602C DENDAT565602D DE565602DD DE565602C DE 565602 C DE565602 C DE 565602C DE NDAT565602 D DENDAT565602 D DE NDAT565602D DE 565602D D DE565602D D DE 565602DD DE 565602 C DE565602 C DE 565602C
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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2405Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle
    • B05B7/2416Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle characterised by the means for producing or supplying the atomising fluid, e.g. air hoses, air pumps, gas containers, compressors, fans, ventilators, their drives
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    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/12Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B7/1209Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the controlling means for each liquid or other fluent material being manual and interdependent

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Description

Die Erfindung betrifft Farbspritzvorrichtungen für unmittelbaren Anschluß an ein Niederdruckgebläse, welches mit der Luftdüse des Apparates durch eine gegen die Düse nicht absperrbare Leitung verbunden ist. Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art muß das Gebläse während der Unterbrechungen im Spritzen dauernd gegen den Widerstand an der Spritzdüse arbeiten und wird dadurch stark belastet sowie in unerwünschter Weise erhitzt. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird erfindungsgemäß mit dem Absperrorgan der Farbdüse zwangsläufig ein an der vom Gebläse zur Luftdüse führenden Leitung angeordnetes Abschlußorgan verbunden, durch welches bei Unterbrechung der Farbzuführung zur Spritzdüse selbsttätig eine öffnung, zum Entweichen der Gebläseluft ins Freie, freigegeben wird.
Bekannt sind Farbspritzapparate, die nicht an ein Niederdruckgebläse angeschlossen, sondern mit einem Druckluftvorratsbehälter durch eine Leitung verbunden sind, in der ein federbelastetes, als Abstellventil für die Spritzvorrichtung dienendes Rückschlagventil angeordnet ist, welches durch Druckluft in der Weise gesteuert wird, daß es durch den Druck der zur Düse strömenden Luft geöffnet, aber geschlossen wird, wenn durch ein zwisehen ihm und dem Druckluftbehälter angeordnetes Ventil die Druckluft ins Freie geleitet wird. Ferner sind Farbspritzappaarate bekannt, bei denen die Druckluft durch einen den Ausfluß der Farbe regelnden Hahn zum Zwecke der Reinigung dieses Hahnes hindurchgeleitet werden kann. Bei keiner dieser bekannten Einrichtungen wird aber durch zwangsläufige Verbindung eines Luftaustrittorgans mit dem Absperrorgane der Farbdüse der Vorteil erreicht, daß unbedingt eine Überlastung des Gebläses vermieden wird, wenn die Spritzvorrichtung nicht in Tätigkeit ist.
Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegen-♦5 stand in einem Ausführungsbeispiele dar, bei welchem die Farbspritzeinrichtung in einen Handkoffer eingebaut ist. i bezeichnet die Spritpistole, deren Verbindung mit dem Luftaustrittsstutzen g des Rotationsgebläses c durch den Schlauch h vermittelt wird. Das Gehläse c wird durch den mit ihm direkt gekuppelten Motor d angetrieben, e bezeichnet den Stromanschluß, f einen Schalter, m einen die Kühlung des Gebläses bewirkenden Wassermantel, in den das Wasser durch den Stutzen η eingeführt wird, während es durch den Ablaßstutzen ο ausströmen kann.
Erfindungsgemäß befindet sich an der die Gebläseluft zu der Spritzdüse führenden Leitung eine Öffnung I, welche durch einen Drehschieber k verschließbar ist. Der Drehschieber k ist durch eine Gelenkstange mit dem auf das nicht mitgezeichnete Absperrorgan der Farbdüse wirkenden Hebel ρ verbunden. Wird der Apparat mittels des Hebels ρ in Tätigkeit versetzt, so wird zugleich die Öffnung Z durch entsprechende Einstellung des Absperrschiebers k geschlossen. Wird der Apparat durch den Hebel p abgestellt, so wird dabei der Drehschieber k so verstellt, daß er die Öffnung I freigibt und aus dieser die dem Apparate durch den Schlauch h zugeführte Druckluft austritt, so daß der Düse, durch welche beim Betriebe des Apparates die Druckluft ausströmt, keine Luft mehr zuströmen kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Farbspritzvorrichtung mit Niederdruckgebläse ohne Absperrventil in der Druckluftleitung, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Absperrorgan der Farbdüse zwangsläufig ein in an sich bekannter Weise in einem Abzweig der zur Spritzdüse führenden Druckluftleitung angeordnetes Abschlußorgan (k) verbunden ist, durch welches bei Unterbrechung der Farbzuführung zur Spritzdüse selbsttätig eine Öffnung (7) zum Entweichen der Gebläseluft ins Freie freigegeben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT565602D Farbspritzvorrichtung Expired DE565602C (de)

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