DE565451C - Spritzkopf fuer Fleischpressluftfueller - Google Patents

Spritzkopf fuer Fleischpressluftfueller

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DE565451C
DE565451C DEA62029D DEA0062029D DE565451C DE 565451 C DE565451 C DE 565451C DE A62029 D DEA62029 D DE A62029D DE A0062029 D DEA0062029 D DE A0062029D DE 565451 C DE565451 C DE 565451C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • A22C11/02Sausage filling or stuffing machines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

  • Spritzkopf für Fleischpreßluftfüller Die Erfindung betrifft einen Spritzkopf mit Abteilschieber für Fleischpreßluftfüller. Die bekannten Einrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß bei Abnutzung des Gehäuses durch den Schieber keine Nachstellmöglichkeit vorhanden ist, um das Gehäuse gegenüber dem Schieber abzudichten. Die Folge davon ist, daß die unter Druck stehende Fleischmasse an den abgenutzten Stellen aus dem Schiebergehäuse bzw. Spritzkopf heraustritt und verlorengeht. Ein weiterer Nachteil ist, daß die über dem Schieber in dessen Bahn sich ansammelnde Fleischmasse keinen Austritt in das Ableitungsrohr findet und der Schieber gegen diese sich stauende Fleischmasse anarbeiten muß, wodurch für die Bewegung des Schiebers eine große Kraft erforderlich ist.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile sind gemäß der Erfindung der Deckel und der Schieber des Spritzkopfgehäuses mit Aussparungen versehen, um ein Ausweichen der Fleischmassen aus den Hohlräumen über und unter dem Schieber bei dessen Bewegung zu ermöglichen.
  • Ferner sind die genannten Aussparungen des Deckels oben und unten innerhalb der Schieberbahn angeordnet, wodurch die über und unter dem Schieber befindliche Fleischmasse entweichen kann, und zwar in der unteren Verschlußstellung des Schiebers durch eine Aussparung des Schiebers in das Mundstück des Spritzkopfes und in der oberen Stellung durch seitliche Ausnehmungen des Schiebers.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. i ist eine Vorderansicht gegen den Spritzkopf; Abb. 2 ist ein Längsschnitt nach I-1 der Abb.=; Abb.3 ist ein Querschnitt nach II-II der Abb. i ; Abb. 4 ist ein Schnitt nach III-III der Abb. 3 bei veränderter Stellung der Teile; Abb. 5 ist ein Längsschnitt nach I-I der Abb. 2, jedoch bei veränderter Stellung der Teile, und Abb. 6, 7 und 8 sind Einzelheiten.
  • In dem Behälter i ist mit einem Gewindestutzen 2 das Schiebergehäuse 3 eingeschraubt, das mit zwei senkrecht verlaufenden schwalbenschwanzförmigen Ansätzen 4, 4a versehen ist, zwischen denen die Bahn 5 des Schiebers 6 liegt. Die Bohrung 7 des Gewindestutzens 2 mündet in die Schieberbahn 5. Der Deckel 8 ist auf der einen Seite über den schwalbenschwanzförmigen Ansatz 4a geschoben, während auf der anderen Seite ein Keil g zwischen den Ansatz 4 und den Deckel 8 gelegt ist, der den Keil von drei Seiten an dieser Stelle umgibt (Abb. 3). Die Stellschraube ga sitzt in der Stirnwand io des Deckels 8 und drückt mit ihrer Gewindespitze auf den Keil g. Das Gehäuse 3 trägt unten eine durch Schrauben iia gehaltene Verschlußleiste 1i, während oben der Deckel 8 eine Verschlußleiste 12 hat, die durch Schrauben ,2a gehalten wird. Mittels des Fingerhebels 13, der auf dem Deckel 8 drehbar befestigt ist, werden Deckel 8 und Gehäuse 3 zusammengehalten, indem der Haken 14 über den Stift 1,5 geschoben wird, der in einem Ansatz 16 der Verschlußleiste =i sitzt. Der Deckel 8 trägt noch den Gewindestutzen 17, der innen eine Bohrung 18 hat, welche in die Bahn 5 mündet. Auf dem Gewindestutzen 17 sitzt eine Handmutter =g, die ein als Mundstück dienendes Rohr 2o hält. Oberhalb des Gewindestutzens 17 ist ein Handgriff 21 an dem Deckel 8 angebracht. Innerhalb des Deckels 8 ist derselbe mit flachen Aussparungen 22 und 23 versehen, die in der Schieberbahn liegen. Der Schieber 6 (Abb. 6, 7, 8) hat oben und unten eine Schräge 24, an den Seiten lang durchgehende Ausnehmungen 25 und als Durchtrittsöffnung ein Loch 26. Oben ist der Schieber noch mit einer flachen Aussparung 27 versehen, die in die Schräge 24 übergeht, während er unten eine Nute 28 mit Durchtritt 29 hat. In die Nute 28 ist mit einem Querstab 3o die Stange 31 eingehängt (Abb.4), welche durch die Verschlußleiste =i, Ansatz 16 und den Gewindestutzen 32 mit Überwurfmutter 33 hindurchgeht und unten in einem aufgeschraubten Auge 34 endet, an welches das Fußgestänge angeschlossen ist.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Die Stange 31, welche durch Fußgestängebetätigt wird, zieht den Schieber 6 auf und nieder, wodurch dieser von der in Abb. 2 gezeichneten Stellung in die nach den Abb. 4 und 5 übergeht. In der unteren Stellung des Schiebers nach Abb. 2 kann die Fleischmasse nicht durchgedrückt werden, da der Schieber 6 die Bohrungen 7 und 18 verschließt. Die über dem Schieber befindliche Fleischmasse kann durch die Aussparungen 22 und 27 in die Bohrung 18 übertreten. Beim Hochgange des Schiebers 6 begünstigt die obere Schräge 24 das Abgleiten der noch vorhandenen Fleischmasse und das Übertreten in die seitlichen Ausnehmungen 25. In der oberen Stellung des Schiebers verbindet die Durchtrittsöffnung 2,6 die beiden Bohrungen 7 und 18, so daß die Fleischmasse durchtreten kann. Beim Heruntergange des Schiebers begünstigt die untere Schräge 24 das Abwandern der in der unteren Schieberbahn sich befindenden Fleischmasse, welche durch den Kanal 23 in die seitlichen Ausnehmungen 25 übertritt. Der Schieber wird also durch die über und unter ihm befindliche Fleischmasse in seiner Bewegung nicht gehindert.
  • Wird mittels der Stellschraube ga der Keil g gegen die schräge Fläche des schwalbenschwanzförmigen Ansatzes 4 gedrückt, so gleitet der Keil g auf der Schräge ab und drückt den Deckel 8 auf die Ansätze 4 und 4a, wodurch die Schieberbahn 5 abgedichtet wird.

Claims (2)

  1. _PATr' NTANSPRgciiE: i. Spritzkopf mit Abteilschieber für Fleischpreßluftfüller, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (8) und der Schieber (6) des Spritzkopfgehäuses (3) mit Aussparungen (22, 23, 25, 27) versehen sind, um ein Ausweichen der Fleischmassen aus den Hohlräumen über und unter dem Schieber (6) bei dessen Bewegung zu ermöglichen.
  2. 2. Spritzkopf nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (22, 23) des Deckels (8) oben und unten innerhalb der Schieberbahn angeordnet sind, wodurch die über und unter dem Schieber (6) befindliche Fleischmasse entweichen kann, und zwar in der unteren Verschlußstellung des Schiebers durch eine Aussparung (27) des Schiebers (6) in das Mundstück des Spritzkopfes und in der oberen Stellung durch seitliche Aussparungen (25) des Schiebers.
DEA62029D 1931-05-27 1931-05-27 Spritzkopf fuer Fleischpressluftfueller Expired DE565451C (de)

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DE565451C true DE565451C (de) 1932-12-01

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