DE563336C - Kanne mit mehreren Kammern - Google Patents

Kanne mit mehreren Kammern

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DE563336C
DE563336C DEB153196D DEB0153196D DE563336C DE 563336 C DE563336 C DE 563336C DE B153196 D DEB153196 D DE B153196D DE B0153196 D DEB0153196 D DE B0153196D DE 563336 C DE563336 C DE 563336C
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DEB153196D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/12Vessels or pots for table use
    • A47G19/14Coffee or tea pots
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/12Vessels or pots for table use
    • A47G2019/122Vessels or pots for table use for holding and dispensing a plurality of different liquids

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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

  • Kanne mit mehreren Kammern Es sind bereits verschließbare Glasbehälter, die aus mehreren Kammern bestellen und zur Aufnahme von Flüssigkeiten dienen, bekannt geworden. Die einzelnen Kammern können durch Verdrehen eines gemeinsamen Verschlußstückes abwechselnd geöffnet und geschlossen werden.
  • Gegenüber diesen bekannten Vorrichtungen unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß im Innern des Kannendeckels ein mit einer Einbuchtung versehener Teller angeordnet ist, der durch den Henkel der Kanne gedreht wird, und am Kannendeck e1 kippbar angeordnete Schnaubendeckel mit Beschwerungsstegen sitzen, die bei der Drehung des Tellers in die Tellereinbuchtung sich einlegen, so daß eine öffnung stattfindet. Bei weiterer Drehung des Tellers tritt der jeweils eingefallene Steg wieder aus der Tellereinbuchtung heraus, so daß eine Schließung der Schnaube erfolgt.
  • Diese Anordnung hat gegenüber den bekannten Vorrichtungen den Vorteil der Einfachheit und Billigkeit, ferner können auch Schweröle usw. zum Ausguß gebracht werden, ohne daß man eine Verstopfung befürchten muß.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. t einen Längsschnitt, Abb. a zur Hälfte eine Draufsicht, zur Hälfte einen Querschnitt und Abb.3 eine Draufsicht auf den Teller. Die Kanne a ist in drei oder mehr Kammern ai, a2, , geteilt, und jede Kammer besitzt je eine Schnaube b. In der Achse der Kanne ist eine Röhre c befestigt, welche an der Oberseite mit Innengewinde versehen ist. In dieses Innengewinde der Röhre c wird ein Bolzen d geschraubt, welcher den mit einer Korkplatte ä versehenen Deckel f auf die Kanneröffnung aufdrückt, wodurch eine Vermischung der Flüssigkeiten während der Entleerung ausgeschlossen wird. Um den Bolzen rl ist eine Röhre lt drehbar, an welcher der Henkel i befestigt ist, der in einer außen an der Kanne sitzenden Führungsnut h drehbar geführt ist. An der Röhre lt ist ferner ein Teller 1 befestigt, welcher an der einen Seite eine Einbuchtung in aufweist. An dem Deckel sind um einen Bolzen drehbare, mit einer Korkplatte p ausgerüstete Schnaubenverschlußdeckel o angeordnet, und an diesen sitzt ein ins Innere des Deckels f ragender, mit diner Beschwerung versehener Steg g.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Soll aus einer bestimmten Kammer Flüssigkeit entnommen werden, so wird der Henkel i mit Röhre lt und Teller l gedreht und in eine mit der zugehörigen Schnaube b übereinstimmende Stellung gebracht. Von den drei bisher geschlossenen Schnauben wird nun die eine dadurch geöffnet, daß der Beschwerungssteg g in die Einbuchtung des Tellers einfällt. Dadurch hebt sich der Schnaubendeckel o von der Schnaube b, so daß Flüssigkeit ausgegossen werden kann. Bei weiterem Drehen des Henkels drückt der Teller l den Steg q wieder nach oben, den daran befestigten Schnaubendeckel nach unten und verschließt dadurch die Kannenschnaube b. Das öffnen und Schließen der anderen Schnauben geschieht ebenso. Die Nachfüllung von Flüssigkeit oder das Reinigen der Kanne wird dadurch erreicht, daß man den Bolzend aus der Verschraubung der Röhre c nimmt, wodurch :der Deckel f abgenommen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kanne mit mehreren Kammern, welche durch Verdrehen eines gemeinsamen Verschlußstückes geöffnet und geschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Kannendeckels (f) ein mit einer Einbuchtung (m) versehener Teller (1) angeordnet ist, der durch den Henkel (i) der Kanne gedreht wird, und am Kannendeckel (f) kippbar angeordnete Schnaubendeckel (o) mit Beschwerungsstegen (g) sitzen, die bei der Drehung des Tellers (1) in die Tellereinbuchtung (in) sich einlegen.
DEB153196D Kanne mit mehreren Kammern Expired DE563336C (de)

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